Tag Archives: twitter

Navigon: Social Media Strategie ohne Strategie

Ich mag Navigon. Ich nutze Navigon auf meinem iPhone als Navigationslösung und ich habe auch bereits mehrere Pakete in App dazu erworben.

Heute erhielt ich den aktuellen Newsletter des Unternehmens. Ganz unten bittet Navigon seine Nutzer darum, sich über diverse Social Media Kanäle über das Unternehmen informiert zu halten. Unter anderem wird Twitter angegeben:

Als Twitter sehr zugetaner Verwender wollte ich dem Ansinnen unverzüglich Folge leisten. So rief ich den Twitteraccount von Navigon auf. Nicht schlecht staunte ich da:

Navigon twittert gar nicht, sondern unterhält lediglich einen Account. Welcher Berater war denn da am Werk? Twitterstrategie ohne Strategie? Ich habe einen Verdacht…

Nambu & Hibari: Noch mehr native Twitterclients für Mac OS

„Wie kann man bloß Nambu vergessen? Das ist der Top-Twitterclient unter Mac OS“. „Hibari vermisse ich in der Übersicht“. So lauteten einige der Reaktionen zu meinem großen Vergleichstest der besten fünf nativen Twitterclients für das Mac OS auf t3n.

Ich persönlich glaube ja mittlerweile, dass vielfach einfach ein paar ganz Schlaue irgendwelche Stichwörter in die Kommentarfelder fallen lassen, nur um sich linkmäßig  verewigt zu haben. Denn häufig halten die zumeist des Lobes vollen Hymnen auf irgendwas, was man gerade nicht getestet hat, nicht der geringsten Überprüfung statt. So war es hier mindestens in Sachen Hibari. Das Progrämmchen ist nun wirklich völlig indiskutabel.

Aber lest selbst, was ich bei t3n weit ausführlicher geschrieben habe.>>

Google Buzz – Plugins für Content Management Systeme

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Image via CrunchBase

Hat sich Google Buzz eigentlich auf breiter Front im Kommunikationsalltag etabliert? Ich habe kein echtes Gefühl dafür. Unbestreitbar ist, dass Buzz gegenüber Twitter über verschiedene Vorteile verfügt. Es ist ausfallsicherer, es ist schneller, es ist nicht auf 140 Zeichen begrenzt und es verfügt über eine breitere Userbasis. Dem Angebot an Plugins und Extensions für diverse CMS, allen voran WordPress, ist jedenfalls das Interesse an Buzz ungebrochen.

Für Dr. Web habe ich mir angesehen, wie sich Buzz wo integrieren lässt.

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Google Buzz und die Anderen – Versuch einer Einordnung

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Image via CrunchBase

Viel Lärm um nichts oder tatsächlich die neue Kommunikationsplattform im Social Web? Google Buzz erzeugt nach wie vor viel Buzz und die Masse der Berichterstattung ist eben das: Wirbel nämlich. Buzz als Angriff auf Facebook und Twitter zu bezeichnen, heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Lesen Sie bei Dr. Web warum.

Sicherung der Onlinedaten – Backupify

Backup 9TB plz
Image by Niklas via Flickr

Wo sichert man die Daten, die man erst online und vor allem in fremder Leute Dienste erstellt. Paradebeispiele: Twitter und Facebook. Als alter Jäger und Sammler ist man statistisch mehrheitlich letztlich der Ansicht, man müsse seine geistigen Ergüsse selbst dann der Nachwelt erhalten, wenn als sicher anzusehen ist, dass diese da mit Sicherheit keinen Wert drauf legt. Jedenfalls habe ich mir erlaubt für Dr. Web einmal den genau für diesen Zweck eingerichteten Dienst Backupify anzuschauen.

Die Details gibt es im dortigen Magazin >>

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Openmicroblogging als Alternative zu Twitter

Monopoly
Image by elycefeliz via Flickr

Twitter ist im Grunde eine Neuauflage von Datex-J oder CompuServ oder dem früheren AOL oder den BBS-Systemen der Achtziger, zu denen man per Akustikkopller Verbindung aufgenommen hat. Wieso akzeptiert die Netzgemeinde nahezu klaglos die Monopolstellung Twitters im Markt der Kurznachrichtendienste? Für Dr. Web habe ich das Problem beschrieben und Alternativen aufgezeigt.

Hier geht es zum Artikel >>

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Twitterclients mit eigenem Shortener betreiben

Twitter Meta Moo! too far?
Image by Josh Russell via Flickr

Was nützt einem Power-Twitterer der schönste eigene URL-Shortener, wenn der Twitter-Client nur bit.ly oder is.gd anbietet? Sicherlich könnte man immer zwischen Client und Shortener-Website hin- und herwechseln, um die Kurzlinks per Zwischenablage manuell in den Tweet einzukopieren. Hand auf´s Herz – würden Sie das tun? Müssen Sie auch nicht.

Bei Dr. Web zeige ich die Integration am Beispiel zweier AIR-Clients >>

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Pubsubhubbub: Feed-Push für Alle

EcosystemDen ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web.

Da das Thema weitgehend sehr sehr technisch und abstrakt diskutiert wird, habe ich mich für das Dr. Web Magazin bemüht, nicht nur eine verständliche Erklärung zu geben, sondern auch gleich noch konkrete Nutzungsfälle jetzt und in Zukunft aufzuzeigen.

The full story at Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: Daneel Ariantho

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URL-Shortener für den eigenen Webspace

Image representing Twitter as depicted in Crun...
Image via CrunchBase

Wenn schon URL-Shortener, dann möglichst einen eigenen. Der bleibt Ihnen mit Sicherheit wenigstens solange erhalten, wie Sie selber im Web vertreten sind. Nicht nur für Twitter, auch unter Bloggern, also in Posts und Kommentaren haben sich die handlichen Kurzlinks weitgehend durchgesetzt. Umso erstaunlicher, dass URL-Shortener für den eigenen Webspace bislang praktisch keine Rolle gespielt haben.

Im Dr. Web Magazin stelle ich eine Auswahl vor >>

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The Principles Of Successful Freelancing

edge-smSitePoint verschenkt wieder einmal ein Buch in PDF-Form. Dieses Mal handelt es sich um das 200 Seiten starke “The Principles Of Successful Freelancing”. Die Aktion läuft noch rund vier Tage. Alles, was Sie tun müssen ist, dem Verlag auf Twitter zu folgen oder Ihre E-Mailadresse auf dieser Seite zu hinterlassen.

Das Buch überzeugt wie immer bei SitePoint durch seine professionelle Machart. Inhaltlich versprechen die Kapitel-Überschriften interessantes, reingelesen habe ich noch nicht. Für Noppes kann man jedenfalls nichts verkehrt machen. Sollte ich erwähnen, dass das Buch perfect english ist?!

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Bookmarks vom 2. bis 12. Juni 2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Bookmarks vom 30.04. bis 13.05.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Bookmarks vom 25.03. bis 29.04.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Datensicherung im Web 2.0

A tag cloud with terms related to Web 2.
Image via Wikipedia

Ein spektakuläres Desaster traf Anfang des Jahres den Bookmark “Verwaltungsservice Magnolia”. Irgendetwas geschah und der gesamte Datenbestand der Nutzer wanderte den Orkus hinab. Dabei wurde vielerlei deutlich. Zum Beispiel die Unglaublichkeit, dass die Magnolia-Betreiber offenbar auf einen einzigen Server ohne regelmäßige Backups gesetzt haben. Außerdem hat es den Anschein, dass Magnolia das Projekt einer einzelnen Person ist. Für den durchschnittlichen Web-User wird damit sehr deutlich, was schon unsere Großeltern stets predigten: “Trau, schau wem”.

Wie kann man sich im Web 2.0 vor dem Totalverlust seiner Daten schützen? Etwa gar nicht?

Bookmarks vom 28.01. bis 01.02.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

  • Twitter Facts :
    Twitter selber lässt sich nicht gern in die Karten schauen, was Nutzungsinformationen betrifft. Twitterfacts ist was für den Statistikfreak. Zwar interpretiert Twitterfacts nur Daten, dies jedoch mit einem stimmig erscheinenden methodischen Ansatz.
  • » readbag | read stories later :
    Keine Zeit, hier und jetzt zu lesen? Einfach in den Readbag damit und später lesen…
  • Forum » Deutsche SilverStripe Community :
    Das kommende Silverstripe-Framework hat jetzt ein eigenes Forum. Nützlich!
  • Ubuntu Pocket Guide and Reference :
    Ein als PDF kostenlos downloadbares auf perfect english formuliertes Ubuntu-Buch. LIes mal, wenn Du Ubuntu willst.
  • FeedDemon and Google Reader: A Perfect Marriage :
    Offenbar beabsichtigt Nick Bradbury, Entwickler des fantasischen FeedDemon, in eben jenen eine Synchronisation mit Google Reader zu bauen. Damit dürfte der FeedDemon ungeahnte Nutzerzahlen erreichen, denn das Webinterface des GReader ist nun wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss…

Des Google Readers neue Kleider

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Image via CrunchBase

Im Dezember letzten Jahres beglückte Google seine Reader-Nutzer mit einem verhältnismäßig deutlichen Designwechsel. Seither langweilt die Reader-Optik nicht mehr in rund, sondern in quadratisch.

So ist es kein Wunder, dass es eine Vielzahl Drittanbieter gibt, die eine eben solche Vielzahl an Design-Alternativen für den populären RSS-Reader entworfen haben. Manch einer beschränkt sich nicht auf die optische, sondern bietet auch noch eine mehr oder weniger deutliche funktionale Aufwertung.

Die Alternativen kennt Dr. Web >>

Twitter-Integration in Googlemail – Microblogging At Your Fingertips

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Image by Claudia Castro via Flickr

Gehören Sie auch zu denen, die Googlemail permanent offen haben und den Großteil der Kommunikation darüber ablaufen lassen? Und gehören Sie weiterhin zu denen, die mehr als einmal pro Tag Wasserstandsmeldungen oder sonstiges Geschwätz in Richtung Twitter ableiten? Wäre es da nicht angenehm, man hätte beide Dienste in integrierter Form bei der Hand?

Eine neues Gadget für die Labs-Erweiterung in Googlemail macht jetzt genau das möglich.

Dr. Web knows the details >>