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Onswipe optimiert Blogmanufaktur für das iPad

Eine automatisch auf allen 18,6 Millionen Blogs der Plattform WordPress.com aktive Neuentwicklung des Hauses Automattic/Onswipe sorgt dafür, dass Woordpress-Blogs auf dem iPad aussehen, als wären sie für das iPad entwickelt worden. Flipboard lässt grüßen. Wer ein selbstgehostetes WordPress betreibt, lädt sich Onswipe als Plugin herunter.

Für T3N schaute ich mir das System näher an…

Videobearbeitung mit dem iPad

Videobearbeitung mit dem iPad hat ein bisschen was von Minority Report und liegt von der UI her auch einfach näher, als das bisherige Mausgeklicke zwecks Filmschnitts. Touchscreens sind generell besser für Mischarbeiten, sei es Sound, sei es Bild geeignet, weil es einfach eine menschlichere Art des Umgang mit dem Material ist. Schön, dass das iPad auch in diesem Segment punktet.

Für T3N habe ich mich etwas intensiver mit der Thematik beschäftigt…

GetSimple – Ein XML-basiertes CMS für Kleinkunden

GetSimple ist ein schönes CMS für kleine Websites. Installationsaufwand und Ersteinrichtung sind eine Sache von 10 Minuten. Templates gehen leicht von der Hand und der Kunde kann seinen Content ebenfalls nach einer kurzen Erläuterungsphase von vielleicht 15 Minuten selber pflegen.

Ein Traum für Webentwickler mit Kunden ohne Budget. Bereits vor einigen Jahren schaute ich mir das System genauer an.

Dieser Tage habe ich auf der Basis der aktuellsten Version für T3N ein GetSimple Revisited erstellt.

Für Zite fehlt mir einfach die Zeit!

Revolution ist ein großes Wort. Da Wörter aber beweglich sind, wird es dauernd verwendet, meist an unpassender Stelle. Wären Wörter schwer wie Hinkelsteine, hätten wir mit diesem Problem sicher weit weniger zu kämpfen und könnten Rhetoriker schon von weitem an ihrer ausgeprägt muskulösen Statur erkennen. Aufgrund des geringen spezifischen Eigengewichts unserer Sprache müssen wir uns stattdessen mit verbalen Heckenschützen rumschlagen, die hinter ihrem Wortwall häufig wenig Profil verbergen.

So ist es im Falle von Zite, der Knüller-iPad-App, die einem ein Magazin zusammen klöppelt, das ausschließlich interessante Beiträge enthält auch. Große Worte, nix dahinter. Bei T3N erzähle ich noch ein bisschen was dazu…

Wunderlist – Aufgabenverwaltung für Leute, die keine brauchen

Ein Auto ohne Räder, das aber ansonsten schick aussieht. Ein Flugzeug ohne Flügel, aber boaaah diese Form. Eine Kanzlerin ohne Ahnung, aber – nee, schlechtes Beispiel.

Für T3N habe ich mir das Wunderkind Wunderlist von den Wunderkindern aus Berlin angesehen. Dabei stellte ich fest, dass Wunder eine Frage der Definition ist, was mich durchaus gewundert hat. Auch über manche Kommentare zum T3N-Beitrag konnte ich mich nur wundern. Andere sagen, genau das wäre das Wunderbare am Wunderwerk Internet.

Hast Du einen Onlineshop, brauchst Du eine Suchtechnologie!

Google Classic: Please Allow 30 Days for your Search Results Und zwar eine gute. “Wieso?”, wirst Du fragen, “Meine Shopsoftware hat doch eine Suche.”

Ja, sicher, aber versuch mal damit was zu finden, von dem Du nicht genau weißt, wie es heißt oder wie es geschrieben wird. Nicht jeder ist in Deinem Angebotsportfolio so ein Experte wie Du.

In Deinem Interesse sollte es aber liegen, dass die potenziellen Kunden sich bei Dir zurechtfinden. Sonst kaufen die nämlich nicht und Du kannst Deinen virtuellen Laden abschließen. Hast Du das jetzt verstanden?

Ja? Gut, dann lies mal bei T3N meine Übersicht zu 10 verschiedenen Suchtechnologien für Shopbetreiber >>

Creative Commons License photo credit: dullhunk

The M Project – Deutsches HTML5 Framework

Es liegt im Grunde auf der Hand. Wer zuverlässig für alle mobilen Plattformen entwickeln will, baut am besten Webapps. Da muss man sich nicht mit unterschiedlichen Programmiersprachen rumschlagen, sondern nutzt Standard-Webtechnologien.

Der Nachteil ist, dass Web-Apps prinzipbedingt eine Onlineverbindung benötigen. Das HTML 5 Framework “The M Project” will diesen Umstand vergessen machen.

Für T3N finde ich heraus, ob The M Project was taugt…

Friendly ist Facebook für das iPad

Auf diese simple Formel lässt sich bringen, was die iPad-App Friendly leistet. Schwer vorstellbar, was eine offizielle App besser machen könnte, mit Ausnahme der Offlinespeicherung vielleicht. Jedenfalls ist Friendly um Längen besser als andere Apps mit gleichem Thema.

Wie Friendly genau funktioniert und was man nicht nehmen sollte, habe ich für T3N detaillierter beschrieben >>

StackMob – App-Entwicklung mit Cloud-Unterstützung

Stackmob ist eine Entwicklungsplattform für Mobilapps. Der Dienst bildet den gesamten Hintergrund moderner Webanwendungen serverseitig ab. Gegründet unter anderem von einem Ex-Apple-Mitarbeiter bietet StackMob im Wesentlichen zwei essentielle Services für App-Entwickler. Da ist zum einen die Vorhaltung verschiedener und Integration weiterer Backend-Dienste und zum anderen deren Ansprechbarkeit über eine definierte API. Skalierung soll automatisch gegeben sein, ein SDK für die iOS-Entwicklung steht als Open Source zur Verfügung.

Alle derzeit verfügbaren Informationen habe ich für T3N zusammen getragen >>

Mit dem iPad Musik entdecken: Discovr und Aweditorium

Wer hier eine Weile mitgelesen hat, weiß, dass Musik für mich mehr ist, als irgendwelches Gedudel im Hintergrund der Kaufhaustoilette. Insofern bin ich stets interessiert an Neuentwicklungen, neuen Diensten und überhaupt allem, was mit diesem Hobby zu tun hat.

Endlich konnte ich mal die Schreiberei mit dem Hobby verbinden und den Lesern von T3N zwei hervorragende Apps für das iPad vorstellen. Beide verfolgen die Zielsetzung, dem Nutzer neue musikalische Erfahrungen zu bescheren und beide schaffen das auch. Wenn auch in unterschiedlichem Maße und mit unterschiedlichen Methoden.

Bei T3N gibt es den ganzen Text >>

Cabana – WordPress für mobile Apps?

Cabana heißt Hütte, umgangssprachlich auch Butze genannt. Nicht unbedingt ein Knallername für ein Produkt, das nicht weniger tun soll, als die Art und Weise der App-Programmierung zu revolutionieren. Mit grafischer Oberfläche klickt man in Cabana eine App zusammen und publiziert sie sodann in Apples App Store oder Googles Android Market. Klingt irgendwie unrealistisch? Ja, schon, soll aber dennoch stimmen.

Für T3N habe ich die derzeit verfügbaren Informationen zusammengetragen >>

OWA und Piwik – Konkurrenz für Google Analytics

Google Analytics: SML Pro Blog Traffic Sources: Twitter vs Facebook vs FriendFeed vs Google SEO / 2009-11-01 / SML Data
Datenschützer are not amused. Google Analytics ist ins Visier derer geraten, die sich dem Schutz personenbezogener Daten verschrieben haben. Zwar umgeht Google das Problem mittlerweile geschickt, indem es die IP-Adresse des Besuchers, die als personenbezogener Datensatz gilt, nach dem Tracking anonymisiert. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Was macht Google mit den Daten, wie lange wird der Dienst aufrecht erhalten etc.? Besser fährt man mit der Implementation einer eigenen Lösung auf eigenem Webspace.

Für t3n habe ich mir zwei Alternativen angesehen >

Creative Commons License photo credit: See-ming Lee 李思明 SML

Wer bezahlt am Ende für die Operation Payback?

Die Operation Payback ist in aller Munde. Auf den ersten Blick ringt es einem Respekt ab. Eine sich schnell organisierende anonyme Organisation attackiert die Websites der großen Wirtschaftsunternehmen, um Rache für das Abschalten und Isolieren von Wikileaks zu nehmen. Das hat was von Robin Hood und Tron. Einmal ein Hacker sein, einer der für die richtige Seite kämpft und den Marktradikalen zeigt, wo der Hammer hängt. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, offenbart sich ein ganz anderes Bild.

Da werden Leute im Sinne einer ja im Grunde guten Sache  instrumentalisiert und in den Kampf gescheucht, ohne ihnen zu sagen, dass praktisch ihre Wohnadresse auf dem Schild, mit dem sie in die Schlacht rennen, geschrieben steht. Quasi eine Rücksendeadresse mit angegeben ist, für den Fall, dass der Erpresserbrief nicht zustellbar sein sollte.

Dass ich das ziemlich bescheiden finde, habe ich drüben bei t3n ausführlicher dargestellt >>

Und prompt kommen die Scriptkiddies, die sich soviel Boshaftigkeit einer guten Sache wohl nicht vorstellen können, aus ihren Löchern gekrochen und schreien “Du hast ja keine Ahnung!” oder “Du bist wohl ein Ami!” und was da sonst noch kommen mag…

Bildnachweis: Foto von sombrerero_loko auf Flickr. Lizenz: CC BY

Nambu & Hibari: Noch mehr native Twitterclients für Mac OS

„Wie kann man bloß Nambu vergessen? Das ist der Top-Twitterclient unter Mac OS“. „Hibari vermisse ich in der Übersicht“. So lauteten einige der Reaktionen zu meinem großen Vergleichstest der besten fünf nativen Twitterclients für das Mac OS auf t3n.

Ich persönlich glaube ja mittlerweile, dass vielfach einfach ein paar ganz Schlaue irgendwelche Stichwörter in die Kommentarfelder fallen lassen, nur um sich linkmäßig  verewigt zu haben. Denn häufig halten die zumeist des Lobes vollen Hymnen auf irgendwas, was man gerade nicht getestet hat, nicht der geringsten Überprüfung statt. So war es hier mindestens in Sachen Hibari. Das Progrämmchen ist nun wirklich völlig indiskutabel.

Aber lest selbst, was ich bei t3n weit ausführlicher geschrieben habe.>>

Tool-Tipp: Imo.IM für das iPad

Imo.IM ist eine Instant Messaging Lösung, die auf vielen Plattformen zu Hause ist. Erdacht von Ex-Google-Mitarbeitern und mit vielen Vorschusslorbeeren versehen, zeigt sich Imo.IM dennoch nicht auf allen Plattformen gleich gut.

Ich war auf der Suche nach einer Skype-Chatlösung für das iPad und konnte mich mit der hochskalierten Originalapp nicht so recht anfreunden. Zugleich wollte ich aber für´s blosse Skype-Chatten keine 8 Euronen auf den Tisch des Hauses legen. So bin ich zu Imo.IM gekommen, das ich bei t3n genauer vorstelle. >>

ZDF-Mediathek – Jetzt auch für iPhone, iPod Touch und iPad

Die ZDF-Mediathek gibt es bereits seit Jahren. Auch ein mobiles Angebot stand schon 2008. Das basierte allerdings lange auf RealVideo, was viele Handys nicht darstellen konnten. Von Bandbreite und Kosten wollen wir gar nicht erst reden. Bekanntlich haben sich gerade diese Faktoren gravierend geändert.

Seit dem 7. Dezember 2010 steht die ZDF-Mediathek nun in einer mobilen Version bereit, die auch iOS-Geräte darstellen können.

Ich habe mal reingeschaut und bei t3n einige Worte darüber verloren >>

Database.com – Datenbank der nächsten Generation oder alter Hut?

t3n-Redakteur Jan Tissler befindet sich (natürlich) dienstlich in San Francisco und berichtete just von der dortigen Dreamforce-Konferenz des SaaS-Riesen Salesforce.com, der die neue Strategie des Hauses vorstellte. Salesforce.com zerteilt demnach seine bisher monolithische Anwendung in Module, die auch einzeln buch- und nutzbar sind. Mit Database.com tritt eine recht kostengünstige Database-as-a-service aus dem Gesamtpaket heraus.

Da ich “Interessenschwerpunkt Datenbanken” auf meinem Türschild stehen habe, musste ich mir die vermeintliche Sensation latürnich justamente ansehen. Und wo ich schon mal dabei war, habe ich gleich meinen Senf dazu abgegeben >>