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jQuery – die interessantesten aktuellen Plugins und Tools

jQuery.com redesign
Image by bertboerland via Flickr

jQuery hat sich auf dem weltweiten Markt mit 40 Prozent Anteil zu einer Art Standard entwickelt. Die hohe Verbreitung des Systems führt zu reger Entwicklertätigkeit. In schneller Folge erscheinen nützliche Plugins und Tools, mit denen Sie die Funktionalität Ihrer Websites komfortabel erweitern können.

Für Dr. Web habe ich mir die interessantesten jQuery-Plugins und -Tools angesehen.

Bookmarks vom 30.04. bis 13.05.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Die besten Kommentarplugins für WordPress

Kommentare sind das Salz in der Suppe des Bloggers. Für kleine Mengen Meinungsmaterial bietet ein Standard-Wordpress ausreichend Funktionalität zur vernünftigen Verwaltung des Lesercontent. Bei vielen Beiträgen würde man sich als Bloginhaber bequemere Werkzeuge vorstellen. Und auch die Kommentatoren sind nicht unbedingt komfortabel bedient. Heute stelle ich Ihnen zwei WordPress-Plugins vor, die dem Admin und der kommentierenden Leserschaft ein deutliches Plus an Komfort bieten.

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Photo Dropper – Freie Bilder für das Blog per WordPress-Plugin

Nicht erst seit dem kostenpflichtigen Auftreten eines webweit bekannten Hobbyfotografen, der mit seiner Frau eine berühmt-berüchtigte Kochbuchseite betreibt und fleißig Leute abkassiert, die diese Bilder in Blogs oder Foren einbinden, ist das Thema Bildnutzungsrechte populär geworden. Zwischenzeitlich hat sich so manch Blogger darauf verlegt, entweder seine Beiträge gar nicht mehr zu bebildern oder alle Bilder selbst zu schießen

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Photo Dropper WordPress Plugin

Rain Rain Go Away

Photo Dropper ist ein Plugin für WordPress, das Flickr nach CC-Bildern auf der Basis einer Bildersuche durchforstet. Sehr interessant für Blogger, die gern mal ein Bild zur optischen Aufwertung ihrer Beiträge verwenden.

Innerhalb des Bereichs “Artikel schreiben” findet sich ein Suchfeld, in welches man einen Begriff eingibt, der das zu verwendende Bild möglichst genau charakterisiert. Photo Dropper durchforstet dann Flickr und bietet einem eine Vorschauliste möglicher Fotos, die man per simplem Klick in den verschiedenen Größen in seinen Blog einbauen kann.

Photo Dropper kümmert sich auch um die Credits (siehe Beispiel am Ende des Artikels). Dabei kann man per Options noch zwischen kommerziellem und nichtkommerziellem Blog unterscheiden. Setzt man sein Blog auf Commercial, werden einem nur noch Bilder angezeigt, die auch tatsächlich für die kommerzielle Nutzung lizensiert sind.

Ich werde das Plugin mal eine Weile testen und dann erneut berichten…
Creative Commons License photo credit: thebusybrain

Widgetbasierte “Featured Article”-Funktionalität

(Was ein Titel, he?) Wenn man relativ viel schreibt, schreibt man, wenn man nicht gezielt nur sehr Reflektiertes schreibt und sich nicht auf bestimmte Themen fokussiert, auch viel, das Leser nicht unbedingt lesen wollen. Was im Grunde nicht schlimm ist, schließlich schreibt man ja für sich selber und nicht für andere.

Hin und wieder allerdings möchte man dann doch, dass der ein oder andere Artikel möglichst gelesen wird. In der normalen Bloghierarchie rutscht er jedoch mit jedem neuen Beitrag weiter nach unten und verschwindet meist innerhalb eines Tages schon von der Startseite. Wenn er dann nicht von externer Verlinkung mit Besuchern versorgt oder über Google gesucht wird, ist er praktisch tot.

Seit Jahren schon machen sich Themeautoren über diese Problematik Gedanken und so kommen gerade in jüngerer Zeit Themes mit “Featured Article” Bereichen in Mode. Zumeist wird innerhalb der Startseite der jüngste als “featured” kategorisierte Beitrag oben auf der Startseite gehalten. Auf den ersten Blick keine schlechte Lösung.

Auf den zweiten Blick jedoch erkennt man die Probleme. Denn einerseits kommt es vor, dass man manchmal an einem Tag gleich mehrere Artikel raushaut, die man als “featured” kennzeichnen möchte, allerdings lediglich einer dieser Beiträge jeweils oben stehen kann. Mithin rutschen die anderen ruckzuck nach unten ab.

Andererseits gibt es auch wieder Zeiträume, in denen man nichts schreibt, das man selber als “featured” bezeichnen würde. Dann bleiben uralte Beiträge teils über eine ganze Woche oder länger oben und suggerieren dem Leser, dass auf dem Blog nix passiert, obschon das gar nicht stimmen muss. Meist nominiert man dann irgendwas als “featured”, nur um auf der Startseite aktuell zu bleiben.

Ich habe jetzt für mich entschieden, wieder eine Art “Featured”-Funktion in der Sidebar (Lesen!!) mit dem Plugin GLM´s Category Magic aufzubauen. Category Magic benötigt als Unterbau ein Plugin wie Exec-PHP, da es per PHP-Functioncall aufgerufen wird. Man übergibt der Funktion die Kategorie-ID, sowie die Anzahl der anzuzeigenden Beiträge aus der Kategorie und schon werden in der Sidebar “beliebig” viele Beiträge, die ich für lesenswert halte angezeigt.

Ein guter Kompromiss, wie ich finde…

WordPress Plugin: Comment Info Tip

Eben installierte ich dieses kleine Plugin namens “Comment Info Tip”, dessen Sinn darin besteht, Informationen darüber zu liefern, wie oft ein bestimmter Kommentator bereits im Blog kommentiert hat und zu welchen Beiträgen, sowie – soweit er einen eigenen Blog betreibt – welchen Beitrag er dort zuletzt verfasst hat.

Finde ich ganz interessant. Funktioniert übrigens ohne Mucken und Anpassungen. Hochladen, aktivieren, fertig.

Comment Info Tip In Action