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Microsoft Web Platform Installer 1.0 – jetzt auch für XP

Windows Server 2008 y Vista SP1
Image by Dekuwa via Flickr

Vor etwa zwei Monaten stellte Microsoft einen Release Candidate des neuen Tools „Web Platform Installer“ (WPI) zum kostenlosen Download bereit.

Der Web Platform Installer sollte Nutzer von Windows Vista und Server 2008 in die Lage versetzen, die gesamte webbezogene Softwareplattform des Herstellers mit Hilfe einer einzigen einfach verständlichen Anwendung vollständig zu installieren.

Wieso jetzt XP-Nutzer auch ihren Nutzen daraus ziehen können, erläutert Dr. Web >>

Nobody Needs Thinkfree Office Writer

Ursprünglich hatte ich einen großen, differenzierten Test des „Thinkfree Office (TFO) Writer“ geplant. Weiters sollten dann Tests zu Calc und Show folgen. Immerhin bietet Thinkfree eine große Officesuite an, die es sowohl in einer Online-Version wie als Desktop-Anwendung gibt. Dabei ist die optische Nähe zu den Microsoft-Officeprodukten groß. Umsteiger sollen keine Schwierigkeiten haben. Nach den ersten paar Stunden intensiver Nutzung konnte ich erkennen, dass leider nicht nur die optische Nähe zu MS groß ist.

Deshalb hier lediglich ein Kurzbericht zu Office Writer für die interessierte Webworkerschaft.

Office:mac 2008 | Ich habe es nicht gewollt…

… aber es gibt einfach zu viele Office-Dokumente da draußen und es gibt einfach zu viele Leute, die mit Office-Dokumenten arbeiten und erwarten, dass auch das bearbeitete Dok wieder bei Ihnen mit allen Formatierungen lesbar ist. OO ist deshalb keine Alternative, obschon es eine Supersoftware ist…

Da isses und wartet auf die Installation:

04.12.2008

Mono 2.0 – .Net For The Masses

Mono
Image via Wikipedia

Als Miguel de Icaza 2001 das Projekt Mono ins Leben rief, um das microsoft-proprietäre Framework .NET als Open Source zu re-implementieren, hielt ich ihn für einen Spinner.

Als seine Firma Ximian 2003 von Novell vornehmlich wegen der PIM-Software Evolution übernommen wurde, erwartete ich eine Einstellung der Mono-Entwicklung. Umso überraschter war ich, als ein Jahr später tatsächlich die Version 1.0 erschien.

Es folgte erneut eine Phase der Stagnation, in der sich das Projekt bis zum Frühjahr dieses Jahres in verschiedenen Marginalien der Version 1.2 zu verheddern schien…

Mehr dazu bei Dr. Web >>

Google Docs, Office Live Workspace und Acrobat.com

Die Verlagerung der Nutzdatenspeicherung vom lokalen Rechner ins Internet, „in the cloud“ sagt man ja neuerdings, ist in vollem Gange. Das kommt Nutzern entgegen, die selbst oft bis ständig in the cloud, an wechselnden Einsatzorten tätig sind. Kann ich auf alle relevanten Arbeitsdaten zugreifen, sofern ich einen beliebigen Internetanschluss zur Verfügung habe, kann ich an ebenso beliebiger Stelle produktiv werden. Im Folgenden vergleiche ich die derzeit wichtigsten Online-Dienste zur Speicherung gängiger Office-Dokumente.

Weiter geht´s bei Dr. Web >>

c´t: Thema gut, Umsetzung schlecht

Da blättere ich entspannt in einer älteren c´t (17/2008), als ich auf einen Artikel über den Visual Web Developer 2008 Express Edition von Microsoft unter dem Titel „Entwicklungshilfe“ stoße. Sicherlich ein interessantes Thema für alle Webentwickler, denen schon zu Ohren gekommen ist, dass die Express-Editionen sämtlich kostenlos sind, auch kommerziell genutzt werden können und im Falle des Visual Web Developer auch PHP unterstützen. Für ASP.NET soll es  gar derzeit nichts besseres geben.

Da ich  mich auch seit einiger Zeit mit diesem jüngsten Sproß aus Redmond beschäftige, beschließe ich, den Artikel zu lesen. Sind die ersten 250 Wörter noch interessant, beginne ich spätestens auf der zweiten Seite zu stutzen.  Der Autor entscheidet, uns eine DVD-Verwaltungssoftware programmieren zu lassen und verschwendet den gesamten Rest des Artikels darauf.

Nutzwert gleich Null, wenn man nicht ohnehin auf der Suche nach einer minimal angelegten DVD-Verwaltungssoftware auf ASP.NET-Basis war. Im Laufschritt breitet der Autor die wesentlichen Schritte vor dem Leser aus. Schnell, schnell muss es gehen. Da bleibt keine Zeit, wesentliche Begriffe aus der IDE zu erläutern.

Na ja, denke ich. Wenigstens im Fazit (guter Brauch bei c´t) wird er noch einmal zumProdukt an sich zurück kehren.  Weit gefehlt. Anstelle eines Fazit salbadert der Autor vor sich hin, wie man die Lösung zur DVD-Verwaltung noch verbessern könnte und wie einfach das doch wäre. Was für eine grandiose Verschwendung an Papier, Zeit und Thema…