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Videobearbeitung mit dem iPad

Videobearbeitung mit dem iPad hat ein bisschen was von Minority Report und liegt von der UI her auch einfach näher, als das bisherige Mausgeklicke zwecks Filmschnitts. Touchscreens sind generell besser für Mischarbeiten, sei es Sound, sei es Bild geeignet, weil es einfach eine menschlichere Art des Umgang mit dem Material ist. Schön, dass das iPad auch in diesem Segment punktet.

Für T3N habe ich mich etwas intensiver mit der Thematik beschäftigt…

Für Zite fehlt mir einfach die Zeit!

Revolution ist ein großes Wort. Da Wörter aber beweglich sind, wird es dauernd verwendet, meist an unpassender Stelle. Wären Wörter schwer wie Hinkelsteine, hätten wir mit diesem Problem sicher weit weniger zu kämpfen und könnten Rhetoriker schon von weitem an ihrer ausgeprägt muskulösen Statur erkennen. Aufgrund des geringen spezifischen Eigengewichts unserer Sprache müssen wir uns stattdessen mit verbalen Heckenschützen rumschlagen, die hinter ihrem Wortwall häufig wenig Profil verbergen.

So ist es im Falle von Zite, der Knüller-iPad-App, die einem ein Magazin zusammen klöppelt, das ausschließlich interessante Beiträge enthält auch. Große Worte, nix dahinter. Bei T3N erzähle ich noch ein bisschen was dazu…

Samsungs Galaxy Tab im Nutzervergleich mit dem iPad

Seit Wochen teste ich parallel zum iPad das Samsung Galaxy Tab. Gestern fühlte ich die Zeit gekommen, einmal umfassend Zeugnis abzulegen über meine Erkenntnisse und Erfahrungen. Wer also aufgrund des stetig fallenden Preises damit liebäugelt, sich ein Galaxy Tab zu kaufen, lese bitte zunächst meinen Text auf t3n.

Tool-Tipp: Imo.IM für das iPad

Imo.IM ist eine Instant Messaging Lösung, die auf vielen Plattformen zu Hause ist. Erdacht von Ex-Google-Mitarbeitern und mit vielen Vorschusslorbeeren versehen, zeigt sich Imo.IM dennoch nicht auf allen Plattformen gleich gut.

Ich war auf der Suche nach einer Skype-Chatlösung für das iPad und konnte mich mit der hochskalierten Originalapp nicht so recht anfreunden. Zugleich wollte ich aber für´s blosse Skype-Chatten keine 8 Euronen auf den Tisch des Hauses legen. So bin ich zu Imo.IM gekommen, das ich bei t3n genauer vorstelle. >>

Verschlimmbesserungen in MobileRSS für iPad

MobileRSS ist im Grunde ein sehr schöner und funktionaler RSS-Reader für das iPad. Besser sollte ich allerdings sagen, MobileRSS WAR ein schöner Reader für das iPad.

Denn das letzte Update hat das System dermaßen verschlimmbessert, dass von komfortabler Nutzung nicht mehr die Rede sein kann. So ist es zB nicht mehr möglich, die Startansicht auf ungelesene Feeds zu stellen. Es werden jetzt stets alle Feeds angezeigt, auch die nicht aktualisierten. Dadurch gerät die Ansicht sehr unübersichtlich.

Noch schlimmer sind die Verbesserungen in der Einzelfeedansicht. So öffnet sich jeder Link in einem Vollbildfenster, anstatt wie bisher im Bereich neben der Feedübersicht.

Zudem lässt sich innerhalb des Vollbildfensters der Text nicht mehr wie gewohnt auf Doppeltipp vergrößern. Nicht einmal der Zoom mit zwei Fingern lässt sich ausführen.

Damit ist MobileRSS so für mich nicht mehr brauchbar. Ich werde eine andere Lösung finden müssen. Eine Lehre ziehe ich jedenfalls aus dem MobileRS-Desaster. Man sollte niemals einfach ein angebotenes Update installieren, bloß weil es bereit steht.