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Quick Tipp: Google Buzzes als Artikel in WordPress importieren

Insect Flight
Wie es gelingen kann, Buzzes automatisch in ein selbst gehostetes WordPress zu integrieren, fragten
Cookie und Volker A. Mönch in den Kommentaren zum Beitrag Google Buzz Plugins für Content Management Systeme. Auf diese Weise habe man eine stetige Beitragsfrequenz im Blog, ohne dauernd selbst Content produzieren zu müssen. Ich habe mich nach einer Lösung für Leser von Dr. Web umgeschaut und auch eine gefunden. Diese könnte zwar eleganter sein, funktioniert aber…

Dr. Web knows the truth…

Creative Commons License photo credit: mickeymox

Openmicroblogging als Alternative zu Twitter

Monopoly
Image by elycefeliz via Flickr

Twitter ist im Grunde eine Neuauflage von Datex-J oder CompuServ oder dem früheren AOL oder den BBS-Systemen der Achtziger, zu denen man per Akustikkopller Verbindung aufgenommen hat. Wieso akzeptiert die Netzgemeinde nahezu klaglos die Monopolstellung Twitters im Markt der Kurznachrichtendienste? Für Dr. Web habe ich das Problem beschrieben und Alternativen aufgezeigt.

Hier geht es zum Artikel >>

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Pubsubhubbub: Feed-Push für Alle

EcosystemDen ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web.

Da das Thema weitgehend sehr sehr technisch und abstrakt diskutiert wird, habe ich mich für das Dr. Web Magazin bemüht, nicht nur eine verständliche Erklärung zu geben, sondern auch gleich noch konkrete Nutzungsfälle jetzt und in Zukunft aufzuzeigen.

The full story at Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: Daneel Ariantho

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Bookmarks vom 15. Juni bis 3. September 2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

  • Mac and iPhone Apps, Screensavers, Desktops and More – Mac.AppStorm :
    Ein schicker und informativer Wegweiser in die Welt der MAC-Anwendungen. Ist sofort in meinem Feedreader gelandet!
  • CSS Edit: Stylish Web Development – Mac.AppStorm :
    Ein CSS-Editor für den Mac, der den Vergleich mit Topstyle für Windows nicht zu scheuen braucht.
  • Download MKVtools :
    Mac Only. Tools, um MKV und OGG beispielsweise in MP4 umzuwandeln. Braucht nicht jeder, aber wer doch, freife hier zu.
  • Gmail: Tips :
    Become a Gmail Ninja. Tipps über Tipps vom Erfinder des Dienstes selbst.
  • Official Site of Lyb Stone :
    Bisher gibt es nur "I Can´t Be Trusted" zu erlauschen, aber dieser Song zeigt großes Potenzial dieser neuen Künstlerin aus New England. Stimmlich erinnert sie mich an Oleta Adams und die Sängerin dieser Band, die es nicht mehr gibt und an dessen Namen ich mich gerade nicht erinnern kann. Cultured Pearls oder so ähnlich (?!)

Bookmarks vom 2. bis 12. Juni 2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Bookmarks vom 25.03. bis 29.04.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

OpenGoo – Weboffice zum Selberhosten

OpenGoo ist ein sehr aktives Projekt. Soeben ist die Version 1.3 veröffentlicht worden, knappe 5 Monate nach der Version 1.0 und einen knappen Monat nach der Version 1.2. Diese Entwickler meinen es ernst. Dieser Umstand, gepaart mit dem Umstand, dass es zu OpenGoo nur im Fremdhosting echte Alternativen gibt, soll Grund genug sein, das Onlineoffice für den eigenen Server einmal genauer anzusehen. Immerhin ist das Leistungspaket attraktiv genug.

Für Dr. Web habe ich eine ausführliche Betrachtung der wesentlichen Programmteile durchgeführt. Dr. Web hat entschieden, diesen Artikel nur den Kunden des PLUS-Bereichs zugänglich zu machen.

Bookmarks vom 1.02. bis 25.03.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand:

T-Mobile G1 – Gutes Konzept schlecht umgesetzt

Google Android: T-Mobile G1
Image by marketingfacts via Flickr

Aus Sicht der Industrie bin ich Mitglied der Traumzielgruppe „Early Adopters“. Sehe ich in einem technischen Gerät ein hinreichendes Versprechen, das geeignete Werkzeug für meine beruflichen Bedürfnisse zu sein, kann ich mein Portemonnaie nur mit Mühe in der Jackentasche lassen.

Als langjähriger überzeugter Nutzer der meisten Google-Dienste war ich natürlich bereits seit den ersten Meldungen zu Android mehr als nur vage interessiert. Und so konnte ich nicht verneinen, als Amazon mir die freie Verfügbarkeit des T-Mobile G1 für recht schmerzlose 380 Euro vermeldete. Per Overnight-Express sicherte ich mir eines der ersten Exemplare.

Was danach passierte, steht bei Dr. Web. Soviel sage ich: Schauderhaftes Handy, das…

Google und der Webspam

keine_hoffnung
Image by dieterpetereit via Flickr

Ich muss zugeben, dass ich es durchaus merkwürdig fand, als Googles Spambekämpferchef Matt Cutts in seinem persönlichen Blog dazu aufrief, Themen vorzuschlagen, mit denen sich das Webspamteam in 2009 befassen sollte. Immerhin dürfte es diesbezüglich keine größeren Experten geben als die Teammitglieder selber. Andererseits ist es natürlich immer gut, auch Volkes Stimme zu hören.

Dr. Web hat die ganze Story >>

Evernote – Google Notebooks bequem migrieren

Image representing Google Notebook as depicted...
Image via CrunchBase

Das Ende des Google Notebook. Als das Entwicklerteam am 14. Januar bekannt gab, man hätte die Fortentwicklung des Notebook mit sofortiger Wirkung gestoppt und würde auch keine neuen Nutzer mehr annehmen, bekam ich davon zunächst gar nichts mit. Allerdings schlug das Thema in den Folgetagen recht hohe Wellen, vor allem im englisch-sprachigen Web und schon nach kurzer Zeit verfestigte sich bei mir der Eindruck, dass durch die offenbar einsetzende Massenflucht der endgültige Exitus des Produkts maßgeblich beschleunigt werden würde.

Wie und wohin erzähle ich bei Dr. Web >>

Bookmarks vom 28.01. bis 01.02.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

  • Twitter Facts :
    Twitter selber lässt sich nicht gern in die Karten schauen, was Nutzungsinformationen betrifft. Twitterfacts ist was für den Statistikfreak. Zwar interpretiert Twitterfacts nur Daten, dies jedoch mit einem stimmig erscheinenden methodischen Ansatz.
  • » readbag | read stories later :
    Keine Zeit, hier und jetzt zu lesen? Einfach in den Readbag damit und später lesen…
  • Forum » Deutsche SilverStripe Community :
    Das kommende Silverstripe-Framework hat jetzt ein eigenes Forum. Nützlich!
  • Ubuntu Pocket Guide and Reference :
    Ein als PDF kostenlos downloadbares auf perfect english formuliertes Ubuntu-Buch. LIes mal, wenn Du Ubuntu willst.
  • FeedDemon and Google Reader: A Perfect Marriage :
    Offenbar beabsichtigt Nick Bradbury, Entwickler des fantasischen FeedDemon, in eben jenen eine Synchronisation mit Google Reader zu bauen. Damit dürfte der FeedDemon ungeahnte Nutzerzahlen erreichen, denn das Webinterface des GReader ist nun wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss…

Des Google Readers neue Kleider

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Im Dezember letzten Jahres beglückte Google seine Reader-Nutzer mit einem verhältnismäßig deutlichen Designwechsel. Seither langweilt die Reader-Optik nicht mehr in rund, sondern in quadratisch.

So ist es kein Wunder, dass es eine Vielzahl Drittanbieter gibt, die eine eben solche Vielzahl an Design-Alternativen für den populären RSS-Reader entworfen haben. Manch einer beschränkt sich nicht auf die optische, sondern bietet auch noch eine mehr oder weniger deutliche funktionale Aufwertung.

Die Alternativen kennt Dr. Web >>

Googles Picasa 3 Mac für Webdesigner

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Google hat Picasa auf die Versionsstufe 3 gehoben. Seit Jahresbeginn steht die Software nicht mehr nur für Windows, sondern auch für Linux und Mac OSX bereit. Vor Jahren bereits hatte ich mir Picasa für Windows angesehen und war nicht überzeugt. Das gesamte Bedienkonzept erschien mir nicht intuitiv genug. So verwendete ich selbst für kleinere Jobs immer Photoshop und als „Bildverwaltung“ Bridge oder ACDSee.

Warum ich jetzt begeisterter Picasa-User bin, weiß Dr. Web >>

Nobody Needs Thinkfree Office Writer

Ursprünglich hatte ich einen großen, differenzierten Test des „Thinkfree Office (TFO) Writer“ geplant. Weiters sollten dann Tests zu Calc und Show folgen. Immerhin bietet Thinkfree eine große Officesuite an, die es sowohl in einer Online-Version wie als Desktop-Anwendung gibt. Dabei ist die optische Nähe zu den Microsoft-Officeprodukten groß. Umsteiger sollen keine Schwierigkeiten haben. Nach den ersten paar Stunden intensiver Nutzung konnte ich erkennen, dass leider nicht nur die optische Nähe zu MS groß ist.

Deshalb hier lediglich ein Kurzbericht zu Office Writer für die interessierte Webworkerschaft.

Google Labs: Der Aufgabenplaner Tasks

Google in 1998
Image via Wikipedia

Unermüdlich erweitert der Suchmaschinenriese sein Angebot an Zusatzfeatures für den populären Dienst „Googlemail“. Endlich wird auch der lang vermisste Aufgabenplaner vorgelegt, der Googlemail erst zu einem wirklichen PIM zur Verwaltung von Mails, Terminen, Kontakten und Aufgaben machen würde. „Google Tasks“ ist vorerst nur über den experimentellen Labs-Bereich zugänglich und bietet in der Tat, anders als bei Google-Produkten üblich, derzeit wirklich nur experimentellen Nutzen.

Näheres und eine bessere Alternative stelle ich bei Dr. Web vor>>

Google Text & Tabellen – Dokumentenbackup leicht gemacht

In meinem Google Docs-Onlinespeicher befinden sich bereits über 300 Dokumente. Die meisten davon habe ich direkt online geschrieben. Sie liegen mir also nicht als lokale Kopien vor. Etwa die Hälfte der – vornehmlich – Texte befinden sich durchaus auf irgendeinem meiner vier Arbeitsplatzrechner – bloß wo? Es wird Zeit für eine digitale Bestandsaufnahme.

Wie man schnell und unkompliziert seinen kompletten Google Docs-Datenbestand lokal sichert, erkläre ich ausführlich bei Dr. Web >>

Googlemail: Tuning-Tipps

Image representing Gmail as depicted in CrunchBase
Image by via CrunchBase

2008 ist das Jahr mit den meisten Veränderungen an Googlemail, seitdem es vor einigen Jahren an den Start gegangen ist. Dabei ist nicht nur Google selbst fast schon hyperaktiv dabei, neue Funktionen auszurollen, auch die Community wird immer reger. Mittlerweile wird Gmail bei so manchem Datennomaden zur Portalseite für die persönliche Internetnutzung und stellt damit Googles eigentlich für diesen Zweck gedachte Lösung „iGoogle“ in den Schatten.

Hol das Letzte aus Googlemail. Drüben bei Dr. Web >>

Google Docs, Office Live Workspace und Acrobat.com

Die Verlagerung der Nutzdatenspeicherung vom lokalen Rechner ins Internet, „in the cloud“ sagt man ja neuerdings, ist in vollem Gange. Das kommt Nutzern entgegen, die selbst oft bis ständig in the cloud, an wechselnden Einsatzorten tätig sind. Kann ich auf alle relevanten Arbeitsdaten zugreifen, sofern ich einen beliebigen Internetanschluss zur Verfügung habe, kann ich an ebenso beliebiger Stelle produktiv werden. Im Folgenden vergleiche ich die derzeit wichtigsten Online-Dienste zur Speicherung gängiger Office-Dokumente.

Weiter geht´s bei Dr. Web >>

Google Apps, Folge 2: Konfiguration des E-Mail-Dienstes

Mit „Google Apps For Your Domain“ zielt der Suchmaschinenbetreiber auch auf den Markt kleiner Unternehmen und Institutionen. Rund um das Hauptprodukt GoogleMail ist eine sinnvolle Software As A Service entstanden, die einem sämtliche wesentlichen Möglichkeiten der modernen Kommunikation und des Informationsharing anbietet. In der heutigen Folge 2 unserer kleinen Artikelserie zu Google Apps will ich Ihnen zeigen, wie Sie den Apps E-Mail-Dienst für Ihre Domain konfigurieren

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