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Pubsubhubbub: Feed-Push für Alle

EcosystemDen ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web.

Da das Thema weitgehend sehr sehr technisch und abstrakt diskutiert wird, habe ich mich für das Dr. Web Magazin bemüht, nicht nur eine verständliche Erklärung zu geben, sondern auch gleich noch konkrete Nutzungsfälle jetzt und in Zukunft aufzuzeigen.

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Creative Commons License photo credit: Daneel Ariantho

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Des Google Readers neue Kleider

Image representing Google as depicted in Crunc...
Image via CrunchBase

Im Dezember letzten Jahres beglückte Google seine Reader-Nutzer mit einem verhältnismäßig deutlichen Designwechsel. Seither langweilt die Reader-Optik nicht mehr in rund, sondern in quadratisch.

So ist es kein Wunder, dass es eine Vielzahl Drittanbieter gibt, die eine eben solche Vielzahl an Design-Alternativen für den populären RSS-Reader entworfen haben. Manch einer beschränkt sich nicht auf die optische, sondern bietet auch noch eine mehr oder weniger deutliche funktionale Aufwertung.

Die Alternativen kennt Dr. Web >>

ReadBurner – der Rivva-Killer?

Das ist schon bewundernswert. Da gibt es Leute, die behaupten, sie könnten mehrere hundert RSS-Feeds täglich im Auge behalten. Es wird berichtet von ausgeklügelten Hierarchiestrukturen, die offenbar aus den Lehren moderner Hirnforschung abgeleitet zu sein scheinen. Ich bin wahrscheinlich einfach zu doof dazu, denn ich muss zugeben: Ich habe schon Mühe, die drei bis vier Dutzend Feeds, die ich im Google Reader führe, tatsächlich zu überblicken. Wirklich ständig lese ich nur ein paar ABC-Blogs, sowie die Nachrichtenportale und natürlich meine Blogroll.

Seit einigen Monaten versuche ich vermittels Rivva die Spreu vom Weizen zu trennen. Der Rivva-Feed läuft unter meiner wichtigsten Feedkategorie. Ich stelle jedoch in zunehmendem Maße fest, dass Rivva auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, jedenfalls nicht gemessen an meinen Erwartungen. Letztlich lese ich bei Rivva nur stetig die gleiche Handvoll Blogger und Themen, die ich bereits woanders vorgesetzt bekommen habe. Keine Ahnung, nach welchen Kriterien Herr Westphal, der Inhaber von Rivva, seinen Feed aggregiert, aber sicherlich ist es wenig hilfreich, dass neue Blogs nur auf Empfehlung bereits in Rivva aggregierter Blogs aufgenommen werden. So entsteht die mittlerweile auch von mir so empfundene Mischung inzestuöser Verflechtungen, die wenig Platz für Neues lässt.

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