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MonoQL im Praxis-Test: Schickes MySQL-Management mit technischen Schwachstellen

Ein neues, modernes SQL-Verwaltungssystem tritt gegen phpMyAdmin in den Ring. Mit der Fähigkeit, neben MySQL auch MS-SQL verwalten zu können, wäre MonoQL auch für Webentwickler interessant, die auf Microsoftserver setzen. Angekündigt ist zudem die Unterstützung von Oracle-DB.

Vor einigen Wochen habe ich für Dr. Web dem Neuling unter die Haube geschaut und dabei vor allem viel heißen Dampf um die Ohren bekommen. Der ehemals nur für zahlende Abonnenten zugängliche Beitrag ist jetzt für jedermann kostenfrei verfügbar >>

Pulse CMS – Wirklich gut!

Die meisten Websites im kleinunternehmerischen Bereich haben extrem lange Halbwertzeiten. Ich betreue Kunden, deren Websites sind optisch seit sieben bis zehn Jahren nicht mehr verändert worden und die Kunden verspüren auch nicht die geringste Neigung, dies in absehbarer Zeit zu tun. Das größere Problem mit diesen Websites liegt im Grunde bei mir, denn natürlich gibt es immer wieder Änderungsbedarf im inhaltlichen Bereich. Da all diese Seiten statisch sind, kann ich die Kunden nicht selbst an den Code lassen, ohne Gefahr zu laufen, hinterher das gesamte Layout neu ordnen zu müssen. Das recht neue PulseCMS verspricht, genau bei dieser Bedürfnislage das Mittel der Wahl zu sein.

Mein Praxistest für das Dr. Web Magazin >>

Aviary – Alternative zu Desktopsoftware für Webdesigner?


Erstaunlich, dass man in Deutschland so wenig von Aviary hört. In den vereinigten Staaten ist das Unternehmen wesentlich bekannter und beliebter als hierzulande. Dabei bietet Aviary eine Kreativpalette an, die qualitativ und quantitativ beachtlich und noch dazu kostenlos nutzbar ist – es bedarf allerdings bestimmter Voraussetzungen. Von pixelbasierter Bildbearbeitung und Vektorgrafik, Tools für Webschaffende, beispielsweise eine Screenshotapplikation, bis hin zu Werkzeugen für Soundbastler ist alles vorhanden.

Für Dr. Web habe ich mir das Komplettpaket angeschaut >>


Website-Monitoring Online: 10+ Tools für Webmaster

Nagios based Monitoring wall in the NOC
Wer überwacht, ob Ihr Webangebot erreichbar ist? Sie selbst werden zwar zu den regelmäßigsten Besuchern Ihrer Website gehören, aber aus der Erreichbarkeit von Ihrem Rechner aus können Sie nicht zuverlässig schließen, dass auch der Google-Bot aus Kalifornien auf Ihr Angebot zugreifen kann. Außerdem bedeutet das Funktionieren der Webpräsenz nicht, dass auch die Maildienste einwandfrei laufen. Ein Webserver-Monitoring macht daher unter allen Umständen Sinn.

Für Dr. Web habe ich das Angebot gesichtet.

Creative Commons License photo credit: Docklandsboy

Quick Tipp: Google Buzzes als Artikel in WordPress importieren

Insect Flight
Wie es gelingen kann, Buzzes automatisch in ein selbst gehostetes WordPress zu integrieren, fragten
Cookie und Volker A. Mönch in den Kommentaren zum Beitrag Google Buzz Plugins für Content Management Systeme. Auf diese Weise habe man eine stetige Beitragsfrequenz im Blog, ohne dauernd selbst Content produzieren zu müssen. Ich habe mich nach einer Lösung für Leser von Dr. Web umgeschaut und auch eine gefunden. Diese könnte zwar eleganter sein, funktioniert aber…

Dr. Web knows the truth…

Creative Commons License photo credit: mickeymox

Google Buzz – Plugins für Content Management Systeme

Image representing Google Buzz as depicted in ...
Image via CrunchBase

Hat sich Google Buzz eigentlich auf breiter Front im Kommunikationsalltag etabliert? Ich habe kein echtes Gefühl dafür. Unbestreitbar ist, dass Buzz gegenüber Twitter über verschiedene Vorteile verfügt. Es ist ausfallsicherer, es ist schneller, es ist nicht auf 140 Zeichen begrenzt und es verfügt über eine breitere Userbasis. Dem Angebot an Plugins und Extensions für diverse CMS, allen voran WordPress, ist jedenfalls das Interesse an Buzz ungebrochen.

Für Dr. Web habe ich mir angesehen, wie sich Buzz wo integrieren lässt.

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Tools für Digitalnomaden

Password
Image via Wikipedia

Wer regelmäßig an mehr als einem Computer arbeitet, kennt das Problem. Lesezeichen, Passwörter und individuelle Einstellungen sind meist nicht synchron. Was man gerade braucht, ist stets auf dem anderen System.

Wenn es auch keine perfekte Lösung für alle Belange gibt, so stehen dem Digitalnomaden doch einige Tools zur Verfügung, die der perfekten Lösung schon ziemlich nahe kommen.

Bei Dr. Web habe ich mir die brauchbarsten für Sie angesehen.

Read It Later – Zwischenspeicher für Lesenswertes

La plage des salines en Martinique
Image via Wikipedia

Stoßen Sie im Web auf interessante Beiträge oder stolpern Sie beim Feed-Scannen regelrecht darüber, gelangen Sie über kurz oder lang in die Problematik, nicht alles sofort konsumieren zu können. Vielfach sind die gefundenen Beiträge auch zu Referenzzwecken oder zum Lesen während langweiliger Strandaufenthalte ohne Onlinezugang aufbewahrenswert. Wie archivieren Sie solches Material? Die Zahl der verfügbaren Lösungen beeindruckt. Unterschiede gibt es vor allem beim Komfort.

Bei Dr. Web habe ich mir einige Lösungen für Sie angesehen.

jQuery – die interessantesten aktuellen Plugins und Tools

jQuery.com redesign
Image by bertboerland via Flickr

jQuery hat sich auf dem weltweiten Markt mit 40 Prozent Anteil zu einer Art Standard entwickelt. Die hohe Verbreitung des Systems führt zu reger Entwicklertätigkeit. In schneller Folge erscheinen nützliche Plugins und Tools, mit denen Sie die Funktionalität Ihrer Websites komfortabel erweitern können.

Für Dr. Web habe ich mir die interessantesten jQuery-Plugins und -Tools angesehen.

MarkerCSS – CSS-Framework aus der Steinzeit

Die grundsätzlichen Vorteile bei der Nutzung eines CSS-Frameworks liegen genau so klar auf der Hand wie die Nachteile. Während sich durch ihren Einsatz im Wesentlichen die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen und Standardlösungen für bekannte Browserprobleme geboten werden können, müssen stets auch mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkungen akzeptiert werden. Was kann MarkerCSS?

Das können Sie meinem aktuellen Beitrag bei Dr. Web entnehmen. >>

Sicherung der Onlinedaten – Backupify

Backup 9TB plz
Image by Niklas via Flickr

Wo sichert man die Daten, die man erst online und vor allem in fremder Leute Dienste erstellt. Paradebeispiele: Twitter und Facebook. Als alter Jäger und Sammler ist man statistisch mehrheitlich letztlich der Ansicht, man müsse seine geistigen Ergüsse selbst dann der Nachwelt erhalten, wenn als sicher anzusehen ist, dass diese da mit Sicherheit keinen Wert drauf legt. Jedenfalls habe ich mir erlaubt für Dr. Web einmal den genau für diesen Zweck eingerichteten Dienst Backupify anzuschauen.

Die Details gibt es im dortigen Magazin >>

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Openmicroblogging als Alternative zu Twitter

Monopoly
Image by elycefeliz via Flickr

Twitter ist im Grunde eine Neuauflage von Datex-J oder CompuServ oder dem früheren AOL oder den BBS-Systemen der Achtziger, zu denen man per Akustikkopller Verbindung aufgenommen hat. Wieso akzeptiert die Netzgemeinde nahezu klaglos die Monopolstellung Twitters im Markt der Kurznachrichtendienste? Für Dr. Web habe ich das Problem beschrieben und Alternativen aufgezeigt.

Hier geht es zum Artikel >>

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Twitterclients mit eigenem Shortener betreiben

Twitter Meta Moo! too far?
Image by Josh Russell via Flickr

Was nützt einem Power-Twitterer der schönste eigene URL-Shortener, wenn der Twitter-Client nur bit.ly oder is.gd anbietet? Sicherlich könnte man immer zwischen Client und Shortener-Website hin- und herwechseln, um die Kurzlinks per Zwischenablage manuell in den Tweet einzukopieren. Hand auf´s Herz – würden Sie das tun? Müssen Sie auch nicht.

Bei Dr. Web zeige ich die Integration am Beispiel zweier AIR-Clients >>

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Pubsubhubbub: Feed-Push für Alle

EcosystemDen ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web.

Da das Thema weitgehend sehr sehr technisch und abstrakt diskutiert wird, habe ich mich für das Dr. Web Magazin bemüht, nicht nur eine verständliche Erklärung zu geben, sondern auch gleich noch konkrete Nutzungsfälle jetzt und in Zukunft aufzuzeigen.

The full story at Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: Daneel Ariantho

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URL-Shortener für den eigenen Webspace

Image representing Twitter as depicted in Crun...
Image via CrunchBase

Wenn schon URL-Shortener, dann möglichst einen eigenen. Der bleibt Ihnen mit Sicherheit wenigstens solange erhalten, wie Sie selber im Web vertreten sind. Nicht nur für Twitter, auch unter Bloggern, also in Posts und Kommentaren haben sich die handlichen Kurzlinks weitgehend durchgesetzt. Umso erstaunlicher, dass URL-Shortener für den eigenen Webspace bislang praktisch keine Rolle gespielt haben.

Im Dr. Web Magazin stelle ich eine Auswahl vor >>

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Adminer – MySQL-Administration On The Fly

Example SQL outer join query with Null placeho...
Image via Wikipedia

Es hilft alles nichts. Ab und an ist der Zugriff auf die MySQL-DB hinter dem CMS unabdingbar. Leider ist der zuständige Mitarbeiter Ihres Kunden, der Ihnen den Zugang zum hostseitigen phpMyAdmin verschaffen könnte, erkrankt, im Urlaub, im Feierabend, nach Australien ausgewandert. Ein klarer Fall für Adminer.

Die schmutzigen Details kennt Dr. Web >>

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Was sonst noch neu wäre…

Wenn man Plus-Leser des Dr. Web Magazins wäre, könnte man folgende Beiträge goutieren: