Alle Beiträge mit dem Tag ‘dr. web’
11. Februar 2010 von D. Petereit | 2 Kommentare
Die grundsätzlichen Vorteile bei der Nutzung eines CSS-Frameworks liegen genau so klar auf der Hand wie die Nachteile. Während sich durch ihren Einsatz im Wesentlichen die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen und Standardlösungen für bekannte Browserprobleme geboten werden können, müssen stets auch mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkungen akzeptiert werden. Was kann MarkerCSS?
Das können Sie meinem aktuellen Beitrag bei Dr. Web entnehmen. >>
6. Oktober 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Twitter ist im Grunde eine Neuauflage von Datex-J oder CompuServ oder dem früheren AOL oder den BBS-Systemen der Achtziger, zu denen man per Akustikkopller Verbindung aufgenommen hat. Wieso akzeptiert die Netzgemeinde nahezu klaglos die Monopolstellung Twitters im Markt der Kurznachrichtendienste? Für Dr. Web habe ich das Problem beschrieben und Alternativen aufgezeigt.
Hier geht es zum Artikel >>
29. September 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Was nützt einem Power-Twitterer der schönste eigene URL-Shortener, wenn der Twitter-Client nur bit.ly oder is.gd anbietet? Sicherlich könnte man immer zwischen Client und Shortener-Website hin- und herwechseln, um die Kurzlinks per Zwischenablage manuell in den Tweet einzukopieren. Hand auf´s Herz – würden Sie das tun? Müssen Sie auch nicht.
Bei Dr. Web zeige ich die Integration am Beispiel zweier AIR-Clients >>
18. September 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Den ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web.
Da das Thema weitgehend sehr sehr technisch und abstrakt diskutiert wird, habe ich mich für das Dr. Web Magazin bemüht, nicht nur eine verständliche Erklärung zu geben, sondern auch gleich noch konkrete Nutzungsfälle jetzt und in Zukunft aufzuzeigen.
The full story at Dr. Web >>
photo credit: Daneel Ariantho
18. September 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Wenn schon URL-Shortener, dann möglichst einen eigenen. Der bleibt Ihnen mit Sicherheit wenigstens solange erhalten, wie Sie selber im Web vertreten sind. Nicht nur für Twitter, auch unter Bloggern, also in Posts und Kommentaren haben sich die handlichen Kurzlinks weitgehend durchgesetzt. Umso erstaunlicher, dass URL-Shortener für den eigenen Webspace bislang praktisch keine Rolle gespielt haben.
Im Dr. Web Magazin stelle ich eine Auswahl vor >>
3. September 2009 von D. Petereit | kein Kommentar

Image via Wikipedia
Es hilft alles nichts. Ab und an ist der Zugriff auf die MySQL-DB hinter dem CMS unabdingbar. Leider ist der zuständige Mitarbeiter Ihres Kunden, der Ihnen den Zugang zum hostseitigen phpMyAdmin verschaffen könnte, erkrankt, im Urlaub, im Feierabend, nach Australien ausgewandert. Ein klarer Fall für Adminer.
Die schmutzigen Details kennt Dr. Web >>
27. August 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Wenn man Plus-Leser des Dr. Web Magazins wäre, könnte man folgende Beiträge goutieren:
27. August 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Was man selber hostet, liegt nicht auf fremder Leute Server. Und was nicht auf fremder Leute Server liegt, kann von fremden Leuten auch nicht so ohne weiteres zweckentfremdet verwendet werden. Von daher ist Selberhosten ganz grundsätzlich eine gute Idee. Heute schauen wir uns einige RSS-Reader für das eigene Cloudsourcing an.
Freunde des Selfhosting klicken weiter zu Dr. Web >>
photo credit: HiMY SYeD / photopia
27. August 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Nicht immer muss es eine ausgefeilte Kollaborationsplattform sein. Oft würde es schon reichen, wenn man gemeinsam an einer simplen Datentabelle, die als Microsoft Access Datenbank vorliegt arbeiten könnte. Nutzer des Cloudsourcinganbieters Zoho können das jetzt völlig unkompliziert tun. Für den Zoho Creator wurde eine kleine Applikation für den Access-Import vorgestellt.
Diese habe ich bei Dr. Web genauer unter die Lupe genommen >>
photo credit: zolierdos
3. August 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle die beiden Lösungen Dropbox und Teamdrive betrachtet. Heute soll es um das Microsoft-Produkt „Live Mesh“ sowie um das ausschließlich für die Windows-Welt bereitstehende „Syncplicity“ gehen. Gerade Live Mesh ist auf den ersten Blick interessant, bietet es doch 5 GB kostenlosen Storagespace an. Aber, Platz ist nicht alles
Read on at Dr. Web´s place >>
29. Juli 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Todo-, Task-, Aufgabenlisten – Viele Namen für ein notwendiges Übel. Welcher moderne Multitasker könnte darauf verzichten?
Bei einem Aufgabenplaner, respektive -reminder reichen ein paar Kernfunktionalitäten, um dem Verwender von großem Nutzen zu sein. Kein Wunder also, dass sich gerade auf diesem Gebiet eine Vielzahl von Onlinediensten tummelt. Im Folgenden versuche ich mich an einer möglichst umfassenden Aufzählung relevanter Angebote. Anders als manch anderer Listenautor werde ich aber stets eine Bewertung vornehmen, denn Googlen können Dr. Web-Leser sicher ganz prima selbst…
Weiterlesen bei Dr. Web >>
photo credit: Christmas w/a K
28. Juli 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Online-Backup an sich ist stark im Kommen. Ist doch der Gedanke, Daten im Netz zu speichern und so omniverfügbar zu halten, sympathischer als sich permanent eigenhändig mit separater Hardware um die Sicherung seiner Datenbestände kümmern zu müssen.
Kommt noch das Erfordernis der Synchronisation eines Datenbestandes auf unterschiedlichen Rechnern an unterschiedlichen Orten hinzu, geht am Netz kein Weg mehr vorbei. Teamdrive und Dropbox bieten Lösungen.
Bei Dr. Web habe ich die beiden vergleichen >>
photo credit: swanksalot
26. Juni 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Dass Onlinetools für den modernen Webworker große Vorteile bieten, ist nicht zu bestreiten. Kritisch zu betrachten ist allerdings, dass sehr viele Onlinetools auf fremden Servern laufen und die eingegebenen Daten nur mit nicht klar erkennbarer Sicherheit und Vertraulichkeit behandeln. Wir versuchen daher, bei Dr. Web stets auf sinnvollere Alternativen zum Fremdhosting hinzuweisen.
Nachdem wir vor einigen Tagen bereits Collabtive vorgestellt haben, beschäftigen wir uns heute mit der Projektmanagement-Software „Project Pier“ und schauen, ob der Claim „easy online collaboration“ zu Recht gewählt wurde.
photo credit: joiseyshowaa
15. Juni 2009 von D. Petereit | 2 Kommentare

CSS-Frameworks sind nicht unumstritten. Vor allem Coder, die im Übrigen die Auffassung vertreten, der beste Editor sei Vi halten gern regelrechte Kampfreden gegen die Verwendung vorgefertigter CSS-Module.
Dabei gibt es gute Gründe für CSS-Frameworks. Der beste Grund aus meiner persönlichen Sicht ist die massive mögliche Zeitersparnis in der Projektabwicklung. Da der durchschnittliche Kunde heute nichts weniger gern rausgeben will als Geld, korrespondieren Kundenwunsch und Entwicklerziel unter Verwendung eines CSS-Framework schon einmal erheblich besser.
Im Folgenden zeige ich den Einstieg (!) in das Rapid Prototyping mit dem Framework 960. Weiter geht´s bei Dr. Web >>
photo credit: alvazer
12. Juni 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
„Cloud Computing“ ist in aller Munde. Die Auslagerung der Arbeitsumgebung ins Web hat schließlich auch unbestreitbare Vorteile. Dabei dreht sich alles um die Omniverfügbarkeit der Daten und Anwendungen. Ob im Urlaub am anderen Ende der Welt oder mit dem UMTS-Notebook im Wald, ein simpler Browser mit Internetzugang reicht, um produktiv arbeiten zu können.
Geht der Rechner mal kaputt, flugs einen neuen gekauft, die Daten sind eh im Web. Allerdings hat nicht jeder größtes Vertrauen in die Cloud-Anbieter. Mit eyeOS steht eine Alternative zum Selberhosten bereit.
Dr. Web habe ich die Details verraten >>
photo credit: kevindooley
4. Juni 2009 von D. Petereit | kein Kommentar

Collabtive Logo from Mediapackage
Für verteilte Teams und deren Kunden kann, je nach Arbeitsorganisation, Projektmanagementsoftware essentiell sein. Zweckmäßigerweise wird in diesen Fällen Teamkollaboration über das weltweite Netz koordiniert werden.
Zu diesem Zweck gibt es eine ganze Reihe von Onlinediensten, allen voran Basecamp, die genau diese Aufgabe zu erfüllen versprechen. Der Haken: Man gibt interne Informationen auf fremden Servern ab. Mit Collabtive steht nun eine Software für den eigenen Webspace bereit.
Für Dr. Web habe ich einen ziemlich langen Blick darauf geworfen >>
20. Mai 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Auf Dr. Web gibt es zwei ausführliche Reviews meiner Wenigkeit über die Contentmanagementsysteme SkyBlueCanvas und Symphony. Das eine arbeitet ohne Datenbank rein über das Dateisystem, das andere erfordert fundierte XML-Kenntnisse und ist sicher nicht für jedermann geeignet. SkyBlueCanvas bietet sehr einfaches Templating, Symphony das Gegenteil.
Beide Berichte sind nur über den Plus-Bereich des Dr. Web Magazins erhältlich, also zahlenden Abonnenten vorbehalten. An dieser Stelle sei übrigens einmal erwähnt, dass ich selber seit Jahren Abonnent des Dr. Web Magazins bin. In dieser Zeit habe ich nahezu alle Print-Abos gekündigt, Dr. Web jedoch stand nie zur Debatte. Für im ersten Jahr 79, in den Folgejahren 69 Euro finde ich in keiner Holzpublikation auch nur annähernd so viele nutzwertige Informationen.
19. Mai 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Mit der Verbreitung mobiler Datenendgeräte steigen auch die Ansprüche derer Verwender. War es noch vor wenigen Jahren völlig akzeptiert, dass man mobil Websites eben nicht oder nur über spezielle Wap-Sites besuchen konnte, muss man sich heutzutage als ernsthafter Seitenbetreiber schräg anschauen lassen, wenn die eigene Seite in mobilen Browsern unbenutzbar wird.
Schon seit langem werden für das höchst beliebte „Wordpress“ (WP) Lösungen entwickelt, die die auf WP basierenden Blogs für den Besucher so umformatieren, dass eine angenehme User-Experience die Folge ist. Dieser Tage trat mit dem „dotMobi Wordpress Mobile Pack“ die bislang vollständigste Lösung in den Ring.
Weiterlesen bei Dr. Web >>
photo credit: foundphotoslj
13. Mai 2009 von D. Petereit | 2 Kommentare
Die letzten Webwochen waren turbulent. Ich staunte so manches Mal schon beim ersten Lesen und noch mehr beim zweiten. Dabei ging es teilweise um weniger spektakuläre Ereignisse, wie die Einstellung der Medienlese oder das „Ende“ von Rivva. Teilweise wurde aber auch Existenzielles diskutiert, etwa ob die Googlesuche demnächst abtritt oder ob der Journalismus nun doch stirbt. Zeitgleich sollten angeblich auch die Blogs sterben. Wegen Twitter.
Aber eins nach dem anderen (at Dr. Web).
photo credit: Desmond Kavanagh
24. April 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Dieser Tage gaben die Entwickler das CMS Concrete 5 für die Öffentlichkeit frei. Zunächst war ich nur mäßig interessiert, schließlich gibt es CMS wie Sand am Meer. Den Ausschlag dafür, dass ich dennoch einen Kurztest durchführte, gab ein Beitrag auf ReadWriteWeb, in welchem von dem vermeintlich überragenden „Ease Of Use“ die Rede ist. Wenn sich jetzt dieser Ease Of Use noch mit überzeugender Funktionalität paarte, so dachte ich, wäre wohl das ideale CMS gefunden. Und tatsächlich spielt Concrete 5 bei meinen Projekten wohl künftig eine führende Rolle…
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