Tag Archives: dr. web

Pulse CMS – Wirklich gut!

Die meisten Websites im kleinunternehmerischen Bereich haben extrem lange Halbwertzeiten. Ich betreue Kunden, deren Websites sind optisch seit sieben bis zehn Jahren nicht mehr verändert worden und die Kunden verspüren auch nicht die geringste Neigung, dies in absehbarer Zeit zu tun. Das größere Problem mit diesen Websites liegt im Grunde bei mir, denn natürlich gibt es immer wieder Änderungsbedarf im inhaltlichen Bereich. Da all diese Seiten statisch sind, kann ich die Kunden nicht selbst an den Code lassen, ohne Gefahr zu laufen, hinterher das gesamte Layout neu ordnen zu müssen. Das recht neue PulseCMS verspricht, genau bei dieser Bedürfnislage das Mittel der Wahl zu sein.

Mein Praxistest für das Dr. Web Magazin >>

Aviary – Alternative zu Desktopsoftware für Webdesigner?


Erstaunlich, dass man in Deutschland so wenig von Aviary hört. In den vereinigten Staaten ist das Unternehmen wesentlich bekannter und beliebter als hierzulande. Dabei bietet Aviary eine Kreativpalette an, die qualitativ und quantitativ beachtlich und noch dazu kostenlos nutzbar ist – es bedarf allerdings bestimmter Voraussetzungen. Von pixelbasierter Bildbearbeitung und Vektorgrafik, Tools für Webschaffende, beispielsweise eine Screenshotapplikation, bis hin zu Werkzeugen für Soundbastler ist alles vorhanden.

Für Dr. Web habe ich mir das Komplettpaket angeschaut >>


Website-Monitoring Online: 10+ Tools für Webmaster

Nagios based Monitoring wall in the NOC
Wer überwacht, ob Ihr Webangebot erreichbar ist? Sie selbst werden zwar zu den regelmäßigsten Besuchern Ihrer Website gehören, aber aus der Erreichbarkeit von Ihrem Rechner aus können Sie nicht zuverlässig schließen, dass auch der Google-Bot aus Kalifornien auf Ihr Angebot zugreifen kann. Außerdem bedeutet das Funktionieren der Webpräsenz nicht, dass auch die Maildienste einwandfrei laufen. Ein Webserver-Monitoring macht daher unter allen Umständen Sinn.

Für Dr. Web habe ich das Angebot gesichtet.

Creative Commons License photo credit: Docklandsboy

Quick Tipp: Google Buzzes als Artikel in WordPress importieren

Insect Flight
Wie es gelingen kann, Buzzes automatisch in ein selbst gehostetes WordPress zu integrieren, fragten
Cookie und Volker A. Mönch in den Kommentaren zum Beitrag Google Buzz Plugins für Content Management Systeme. Auf diese Weise habe man eine stetige Beitragsfrequenz im Blog, ohne dauernd selbst Content produzieren zu müssen. Ich habe mich nach einer Lösung für Leser von Dr. Web umgeschaut und auch eine gefunden. Diese könnte zwar eleganter sein, funktioniert aber…

Dr. Web knows the truth…

Creative Commons License photo credit: mickeymox

Google Buzz – Plugins für Content Management Systeme

Image representing Google Buzz as depicted in ...
Image via CrunchBase

Hat sich Google Buzz eigentlich auf breiter Front im Kommunikationsalltag etabliert? Ich habe kein echtes Gefühl dafür. Unbestreitbar ist, dass Buzz gegenüber Twitter über verschiedene Vorteile verfügt. Es ist ausfallsicherer, es ist schneller, es ist nicht auf 140 Zeichen begrenzt und es verfügt über eine breitere Userbasis. Dem Angebot an Plugins und Extensions für diverse CMS, allen voran WordPress, ist jedenfalls das Interesse an Buzz ungebrochen.

Für Dr. Web habe ich mir angesehen, wie sich Buzz wo integrieren lässt.

Enhanced by Zemanta

MarkerCSS – CSS-Framework aus der Steinzeit

Die grundsätzlichen Vorteile bei der Nutzung eines CSS-Frameworks liegen genau so klar auf der Hand wie die Nachteile. Während sich durch ihren Einsatz im Wesentlichen die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen und Standardlösungen für bekannte Browserprobleme geboten werden können, müssen stets auch mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkungen akzeptiert werden. Was kann MarkerCSS?

Das können Sie meinem aktuellen Beitrag bei Dr. Web entnehmen. >>

Openmicroblogging als Alternative zu Twitter

Monopoly
Image by elycefeliz via Flickr

Twitter ist im Grunde eine Neuauflage von Datex-J oder CompuServ oder dem früheren AOL oder den BBS-Systemen der Achtziger, zu denen man per Akustikkopller Verbindung aufgenommen hat. Wieso akzeptiert die Netzgemeinde nahezu klaglos die Monopolstellung Twitters im Markt der Kurznachrichtendienste? Für Dr. Web habe ich das Problem beschrieben und Alternativen aufgezeigt.

Hier geht es zum Artikel >>

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Twitterclients mit eigenem Shortener betreiben

Twitter Meta Moo! too far?
Image by Josh Russell via Flickr

Was nützt einem Power-Twitterer der schönste eigene URL-Shortener, wenn der Twitter-Client nur bit.ly oder is.gd anbietet? Sicherlich könnte man immer zwischen Client und Shortener-Website hin- und herwechseln, um die Kurzlinks per Zwischenablage manuell in den Tweet einzukopieren. Hand auf´s Herz – würden Sie das tun? Müssen Sie auch nicht.

Bei Dr. Web zeige ich die Integration am Beispiel zweier AIR-Clients >>

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Pubsubhubbub: Feed-Push für Alle

EcosystemDen ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web.

Da das Thema weitgehend sehr sehr technisch und abstrakt diskutiert wird, habe ich mich für das Dr. Web Magazin bemüht, nicht nur eine verständliche Erklärung zu geben, sondern auch gleich noch konkrete Nutzungsfälle jetzt und in Zukunft aufzuzeigen.

The full story at Dr. Web >>

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URL-Shortener für den eigenen Webspace

Image representing Twitter as depicted in Crun...
Image via CrunchBase

Wenn schon URL-Shortener, dann möglichst einen eigenen. Der bleibt Ihnen mit Sicherheit wenigstens solange erhalten, wie Sie selber im Web vertreten sind. Nicht nur für Twitter, auch unter Bloggern, also in Posts und Kommentaren haben sich die handlichen Kurzlinks weitgehend durchgesetzt. Umso erstaunlicher, dass URL-Shortener für den eigenen Webspace bislang praktisch keine Rolle gespielt haben.

Im Dr. Web Magazin stelle ich eine Auswahl vor >>

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Adminer – MySQL-Administration On The Fly

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Image via Wikipedia

Es hilft alles nichts. Ab und an ist der Zugriff auf die MySQL-DB hinter dem CMS unabdingbar. Leider ist der zuständige Mitarbeiter Ihres Kunden, der Ihnen den Zugang zum hostseitigen phpMyAdmin verschaffen könnte, erkrankt, im Urlaub, im Feierabend, nach Australien ausgewandert. Ein klarer Fall für Adminer.

Die schmutzigen Details kennt Dr. Web >>

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Was sonst noch neu wäre…

Wenn man Plus-Leser des Dr. Web Magazins wäre, könnte man folgende Beiträge goutieren:

RSS-Reader für den eigenen Webspace

Really, REALLY BIG RSS feed buttonWas man selber hostet, liegt nicht auf fremder Leute Server. Und was nicht auf fremder Leute Server liegt, kann von fremden Leuten auch nicht so ohne weiteres zweckentfremdet verwendet werden. Von daher ist Selberhosten ganz grundsätzlich eine gute Idee. Heute schauen wir uns einige RSS-Reader für das eigene Cloudsourcing an.

Freunde des Selfhosting klicken weiter zu Dr. Web >>

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Zoho: Access-Datenbanken ins Web – Quick And Dirty

zoho people logoNicht immer muss es eine ausgefeilte Kollaborationsplattform sein. Oft würde es schon reichen, wenn man gemeinsam an einer simplen Datentabelle, die als Microsoft Access Datenbank vorliegt arbeiten könnte. Nutzer des Cloudsourcinganbieters Zoho können das jetzt völlig unkompliziert tun. Für den Zoho Creator wurde eine kleine Applikation für den Access-Import vorgestellt.

Diese habe ich bei Dr. Web genauer unter die Lupe genommen >>

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Live Mesh & Syncplicity – Onlinebackup und Synchronisation, Folge 2

Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle die beiden Lösungen Dropbox und Teamdrive betrachtet. Heute soll es um das Microsoft-Produkt “Live Mesh” sowie um das ausschließlich für die Windows-Welt bereitstehende “Syncplicity” gehen. Gerade Live Mesh ist auf den ersten Blick interessant, bietet es doch 5 GB kostenlosen Storagespace an. Aber, Platz ist nicht alles

Read on at Dr. Web´s place >>

Aufgabenplaner Online – Eine nicht ganz vollständige Liste

External Memory - Analog saved meTodo-, Task-, Aufgabenlisten – Viele Namen für ein notwendiges Übel. Welcher moderne Multitasker könnte darauf verzichten?

Bei einem Aufgabenplaner, respektive -reminder reichen ein paar Kernfunktionalitäten, um dem Verwender von großem Nutzen zu sein. Kein Wunder also, dass sich gerade auf diesem Gebiet eine Vielzahl von Onlinediensten tummelt. Im Folgenden versuche ich mich an einer möglichst umfassenden Aufzählung relevanter Angebote. Anders als manch anderer Listenautor werde ich aber stets eine Bewertung vornehmen, denn Googlen können Dr. Web-Leser sicher ganz prima selbst…

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TeamDrive versus Dropbox – Online Backup und Synchronisation

Data DumpOnline-Backup an sich ist stark im Kommen. Ist doch der Gedanke, Daten im Netz zu speichern und so omniverfügbar zu halten, sympathischer als sich permanent eigenhändig mit separater Hardware um die Sicherung seiner Datenbestände kümmern zu müssen.

Kommt noch das Erfordernis der Synchronisation eines Datenbestandes auf unterschiedlichen Rechnern an unterschiedlichen Orten hinzu, geht am Netz kein Weg mehr vorbei. Teamdrive und Dropbox bieten Lösungen.

Bei Dr. Web habe ich die beiden vergleichen >>

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