Alle Beiträge mit dem Tag ‘dr. web’

Google Buzz – Plugins für Content Management Systeme

Image representing Google Buzz as depicted in ...
Image via CrunchBase

Hat sich Google Buzz eigentlich auf breiter Front im Kommunikationsalltag etabliert? Ich habe kein echtes Gefühl dafür. Unbestreitbar ist, dass Buzz gegenüber Twitter über verschiedene Vorteile verfügt. Es ist ausfallsicherer, es ist schneller, es ist nicht auf 140 Zeichen begrenzt und es verfügt über eine breitere Userbasis. Dem Angebot an Plugins und Extensions für diverse CMS, allen voran WordPress, ist jedenfalls das Interesse an Buzz ungebrochen.

Für Dr. Web habe ich mir angesehen, wie sich Buzz wo integrieren lässt.

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ElasticCSS – Framework mit Macken

bands3Für Dr. Web habe ich mir das relativ neue CSS-Framework Elastic angesehen, das auf den ersten Blick eine ganz gute Figur abgibt. Blickt man tiefer hinein, findet man kleinere und größere Macken, die einem den Spaß an der Verwendung doch verleiden können.

Interessiert? Dann rüber zu Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: DaveBleasdale


Mammuttest auf Dr. Web – Offlineblogeditoren

Bei Dr. Web ist heute mein Riesentext zum Thema Offlineblogeditoren online gegangen. Mit über 4500 Wörtern und 27 getesteten Editoren ist es einer meiner längsten Beiträge überhaupt geworden. Also, schnell mal rüber und reinschauen, wenn´s interessiert…


RSS-Lounge – Deutscher Feedreader zum Selbsthosten

Dieser Tage kam mir ein neuer RSS-Feedreader unter der GPLv3-Lizenz unter die virtuelle Feder. Da diese Software-Gattung nicht gerade ein Problem mit übergroßer Vielfalt hat, habe ich den schicken Reader mit dem chilligen Namen rsslounge kurz, aber nutzbringend bei Dr. Web vorgestellt.


MarkerCSS – CSS-Framework aus der Steinzeit

Die grundsätzlichen Vorteile bei der Nutzung eines CSS-Frameworks liegen genau so klar auf der Hand wie die Nachteile. Während sich durch ihren Einsatz im Wesentlichen die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen und Standardlösungen für bekannte Browserprobleme geboten werden können, müssen stets auch mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkungen akzeptiert werden. Was kann MarkerCSS?

Das können Sie meinem aktuellen Beitrag bei Dr. Web entnehmen. >>


Openmicroblogging als Alternative zu Twitter

Monopoly
Image by elycefeliz via Flickr

Twitter ist im Grunde eine Neuauflage von Datex-J oder CompuServ oder dem früheren AOL oder den BBS-Systemen der Achtziger, zu denen man per Akustikkopller Verbindung aufgenommen hat. Wieso akzeptiert die Netzgemeinde nahezu klaglos die Monopolstellung Twitters im Markt der Kurznachrichtendienste? Für Dr. Web habe ich das Problem beschrieben und Alternativen aufgezeigt.

Hier geht es zum Artikel >>

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Twitterclients mit eigenem Shortener betreiben

Twitter Meta Moo! too far?
Image by Josh Russell via Flickr

Was nützt einem Power-Twitterer der schönste eigene URL-Shortener, wenn der Twitter-Client nur bit.ly oder is.gd anbietet? Sicherlich könnte man immer zwischen Client und Shortener-Website hin- und herwechseln, um die Kurzlinks per Zwischenablage manuell in den Tweet einzukopieren. Hand auf´s Herz – würden Sie das tun? Müssen Sie auch nicht.

Bei Dr. Web zeige ich die Integration am Beispiel zweier AIR-Clients >>

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Pubsubhubbub: Feed-Push für Alle

EcosystemDen ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web.

Da das Thema weitgehend sehr sehr technisch und abstrakt diskutiert wird, habe ich mich für das Dr. Web Magazin bemüht, nicht nur eine verständliche Erklärung zu geben, sondern auch gleich noch konkrete Nutzungsfälle jetzt und in Zukunft aufzuzeigen.

The full story at Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: Daneel Ariantho

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URL-Shortener für den eigenen Webspace

Image representing Twitter as depicted in Crun...
Image via CrunchBase

Wenn schon URL-Shortener, dann möglichst einen eigenen. Der bleibt Ihnen mit Sicherheit wenigstens solange erhalten, wie Sie selber im Web vertreten sind. Nicht nur für Twitter, auch unter Bloggern, also in Posts und Kommentaren haben sich die handlichen Kurzlinks weitgehend durchgesetzt. Umso erstaunlicher, dass URL-Shortener für den eigenen Webspace bislang praktisch keine Rolle gespielt haben.

Im Dr. Web Magazin stelle ich eine Auswahl vor >>

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Adminer – MySQL-Administration On The Fly

Example SQL outer join query with Null placeho...

Image via Wikipedia

Es hilft alles nichts. Ab und an ist der Zugriff auf die MySQL-DB hinter dem CMS unabdingbar. Leider ist der zuständige Mitarbeiter Ihres Kunden, der Ihnen den Zugang zum hostseitigen phpMyAdmin verschaffen könnte, erkrankt, im Urlaub, im Feierabend, nach Australien ausgewandert. Ein klarer Fall für Adminer.

Die schmutzigen Details kennt Dr. Web >>

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Was sonst noch neu wäre…

Wenn man Plus-Leser des Dr. Web Magazins wäre, könnte man folgende Beiträge goutieren:


RSS-Reader für den eigenen Webspace

Really, REALLY BIG RSS feed buttonWas man selber hostet, liegt nicht auf fremder Leute Server. Und was nicht auf fremder Leute Server liegt, kann von fremden Leuten auch nicht so ohne weiteres zweckentfremdet verwendet werden. Von daher ist Selberhosten ganz grundsätzlich eine gute Idee. Heute schauen wir uns einige RSS-Reader für das eigene Cloudsourcing an.

Freunde des Selfhosting klicken weiter zu Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: HiMY SYeD / photopia


Zoho: Access-Datenbanken ins Web – Quick And Dirty

zoho people logoNicht immer muss es eine ausgefeilte Kollaborationsplattform sein. Oft würde es schon reichen, wenn man gemeinsam an einer simplen Datentabelle, die als Microsoft Access Datenbank vorliegt arbeiten könnte. Nutzer des Cloudsourcinganbieters Zoho können das jetzt völlig unkompliziert tun. Für den Zoho Creator wurde eine kleine Applikation für den Access-Import vorgestellt.

Diese habe ich bei Dr. Web genauer unter die Lupe genommen >>

Creative Commons License photo credit: zolierdos


Live Mesh & Syncplicity – Onlinebackup und Synchronisation, Folge 2

Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle die beiden Lösungen Dropbox und Teamdrive betrachtet. Heute soll es um das Microsoft-Produkt „Live Mesh“ sowie um das ausschließlich für die Windows-Welt bereitstehende „Syncplicity“ gehen. Gerade Live Mesh ist auf den ersten Blick interessant, bietet es doch 5 GB kostenlosen Storagespace an. Aber, Platz ist nicht alles

Read on at Dr. Web´s place >>


Aufgabenplaner Online – Eine nicht ganz vollständige Liste

External Memory – Analog saved meTodo-, Task-, Aufgabenlisten – Viele Namen für ein notwendiges Übel. Welcher moderne Multitasker könnte darauf verzichten?

Bei einem Aufgabenplaner, respektive -reminder reichen ein paar Kernfunktionalitäten, um dem Verwender von großem Nutzen zu sein. Kein Wunder also, dass sich gerade auf diesem Gebiet eine Vielzahl von Onlinediensten tummelt. Im Folgenden versuche ich mich an einer möglichst umfassenden Aufzählung relevanter Angebote. Anders als manch anderer Listenautor werde ich aber stets eine Bewertung vornehmen, denn Googlen können Dr. Web-Leser sicher ganz prima selbst…

Weiterlesen bei Dr. Web >>
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TeamDrive versus Dropbox – Online Backup und Synchronisation

Data DumpOnline-Backup an sich ist stark im Kommen. Ist doch der Gedanke, Daten im Netz zu speichern und so omniverfügbar zu halten, sympathischer als sich permanent eigenhändig mit separater Hardware um die Sicherung seiner Datenbestände kümmern zu müssen.

Kommt noch das Erfordernis der Synchronisation eines Datenbestandes auf unterschiedlichen Rechnern an unterschiedlichen Orten hinzu, geht am Netz kein Weg mehr vorbei. Teamdrive und Dropbox bieten Lösungen.

Bei Dr. Web habe ich die beiden vergleichen >>

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Project Pier – Projektmanagement für den eigenen Webspace

Sunrise over the city that never sleepsDass Onlinetools für den modernen Webworker große Vorteile bieten, ist nicht zu bestreiten. Kritisch zu betrachten ist allerdings, dass sehr viele Onlinetools auf fremden Servern laufen und die eingegebenen Daten nur mit nicht klar erkennbarer Sicherheit und Vertraulichkeit behandeln. Wir versuchen daher, bei Dr. Web stets auf sinnvollere Alternativen zum Fremdhosting hinzuweisen.

Nachdem wir vor einigen Tagen bereits Collabtive vorgestellt haben, beschäftigen wir uns heute mit der Projektmanagement-Software „Project Pier“ und schauen, ob der Claim „easy online collaboration“ zu Recht gewählt wurde.

Creative Commons License photo credit: joiseyshowaa


960.gs – Prototyping mit dem CSS-Framework

koyaanisqatsi patchwork
CSS-Frameworks sind nicht unumstritten. Vor allem Coder, die im Übrigen die Auffassung vertreten, der beste Editor sei Vi halten gern regelrechte Kampfreden gegen die Verwendung vorgefertigter CSS-Module.

Dabei gibt es gute Gründe für CSS-Frameworks. Der beste Grund aus meiner persönlichen Sicht ist die massive mögliche Zeitersparnis in der Projektabwicklung. Da der durchschnittliche Kunde heute nichts weniger gern rausgeben will als Geld, korrespondieren Kundenwunsch und Entwicklerziel unter Verwendung eines CSS-Framework schon einmal erheblich besser.

Im Folgenden zeige ich den Einstieg (!) in das Rapid Prototyping mit dem Framework 960. Weiter geht´s bei Dr. Web >>

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eyeOS – komplette Arbeitsumgebung selbst gehosted

Teshub„Cloud Computing“ ist in aller Munde. Die Auslagerung der Arbeitsumgebung ins Web hat schließlich auch unbestreitbare Vorteile. Dabei dreht sich alles um die Omniverfügbarkeit der Daten und Anwendungen. Ob im Urlaub am anderen Ende der Welt oder mit dem UMTS-Notebook im Wald, ein simpler Browser mit Internetzugang reicht, um produktiv arbeiten zu können.

Geht der Rechner mal kaputt, flugs einen neuen gekauft, die Daten sind eh im Web. Allerdings hat nicht jeder größtes Vertrauen in die Cloud-Anbieter. Mit eyeOS steht eine Alternative zum Selberhosten bereit.

Dr. Web habe ich die Details verraten >>

Creative Commons License photo credit: kevindooley


Collabtive – Projektmanagement zum Selberhosten

Collabtive Logo from Mediapackage

Collabtive Logo from Mediapackage

Für verteilte Teams und deren Kunden kann, je nach Arbeitsorganisation, Projektmanagementsoftware essentiell sein. Zweckmäßigerweise wird in diesen Fällen Teamkollaboration über das weltweite Netz koordiniert werden.

Zu diesem Zweck gibt es eine ganze Reihe von Onlinediensten, allen voran Basecamp, die genau diese Aufgabe zu erfüllen versprechen. Der Haken: Man gibt interne Informationen auf fremden Servern ab. Mit Collabtive steht nun eine Software für den eigenen Webspace bereit.

Für Dr. Web habe ich einen ziemlich langen Blick darauf geworfen >>


 

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