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Das aktuelle YUI 3 CSS Framework im Praxistest

Box model in CSS
Image via Wikipedia

Bei YUI denken viele Webworker hauptsächlich an ein Javascript-Framework. Das ist es in erster Linie natürlich auch. Allerdings ist in der aktuell vorliegenden Version 3 zudem ein kleines, aber nicht unfeines CSS Grid Framework integriert.

Was es taugt und wo seine Grenzen liegen, vermittelt dieser Praxistest auf Dr. Web….

MarkerCSS – CSS-Framework aus der Steinzeit

Die grundsätzlichen Vorteile bei der Nutzung eines CSS-Frameworks liegen genau so klar auf der Hand wie die Nachteile. Während sich durch ihren Einsatz im Wesentlichen die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen und Standardlösungen für bekannte Browserprobleme geboten werden können, müssen stets auch mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkungen akzeptiert werden. Was kann MarkerCSS?

Das können Sie meinem aktuellen Beitrag bei Dr. Web entnehmen. >>

Bookmarks vom 15. Juni bis 3. September 2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

  • Mac and iPhone Apps, Screensavers, Desktops and More – Mac.AppStorm :
    Ein schicker und informativer Wegweiser in die Welt der MAC-Anwendungen. Ist sofort in meinem Feedreader gelandet!
  • CSS Edit: Stylish Web Development – Mac.AppStorm :
    Ein CSS-Editor für den Mac, der den Vergleich mit Topstyle für Windows nicht zu scheuen braucht.
  • Download MKVtools :
    Mac Only. Tools, um MKV und OGG beispielsweise in MP4 umzuwandeln. Braucht nicht jeder, aber wer doch, freife hier zu.
  • Gmail: Tips :
    Become a Gmail Ninja. Tipps über Tipps vom Erfinder des Dienstes selbst.
  • Official Site of Lyb Stone :
    Bisher gibt es nur "I Can´t Be Trusted" zu erlauschen, aber dieser Song zeigt großes Potenzial dieser neuen Künstlerin aus New England. Stimmlich erinnert sie mich an Oleta Adams und die Sängerin dieser Band, die es nicht mehr gibt und an dessen Namen ich mich gerade nicht erinnern kann. Cultured Pearls oder so ähnlich (?!)

960.gs – Prototyping mit dem CSS-Framework

koyaanisqatsi patchwork
CSS-Frameworks sind nicht unumstritten. Vor allem Coder, die im Übrigen die Auffassung vertreten, der beste Editor sei Vi halten gern regelrechte Kampfreden gegen die Verwendung vorgefertigter CSS-Module.

Dabei gibt es gute Gründe für CSS-Frameworks. Der beste Grund aus meiner persönlichen Sicht ist die massive mögliche Zeitersparnis in der Projektabwicklung. Da der durchschnittliche Kunde heute nichts weniger gern rausgeben will als Geld, korrespondieren Kundenwunsch und Entwicklerziel unter Verwendung eines CSS-Framework schon einmal erheblich besser.

Im Folgenden zeige ich den Einstieg (!) in das Rapid Prototyping mit dem Framework 960. Weiter geht´s bei Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: alvazer

YAML 3.1 – Neue Version und neues Blog

YAML ist ein CSS-Framework der komplexesten Art und wird seit Jahren äußerst hartnäckig von Dirk Jesse fortentwickelt. Ich habe vor über einem Jahr sein entsprechendes Buch dazu aus dem Galileo-Verlag gekauft und erstaunt festgestellt, dass selbst die vollständige Lektüre dieses Werkes einen nicht zum YAML-Experten macht. Zu umfangreich ist das Produkt. Dieser Tage ist die neue Version 3.1 erschienen.

Lobhudeleien gibt es bei Dr. Web >>

Bookmarks vom 25./26. November 2008

Was ich dieser Tage im Netz fand::

CSS-Buch zum kostenlosen Download

SitePoint verschenkt wieder ein Buch für den Webdesigner. Dieses Mal kann man für die kommenden 14 Tage das Buch “The Art And Science Of CSS” als PDF herunterladen. Das Buch ist durchgängig farbig gestaltet und beschäftigt sich mit konkreten CSS-Einsatzbereichen.

Im Einzelnen werden die Themen Überschriften, Bilder, Hintergründe, Navigation, Formulare, abgerundete Ecken und Tabellen auf insgesamt 208 Seiten behandelt. Aufgrund dieses sehr konkreten Fokus taugt das Buch nicht für den Einsteiger in CSS, sondern richtet sich an diejenigen Kreativen, die fortgeschrittene Techniken erlernen möchten. So wird beispielsweise im immerhin 21 Seiten starken Kapitel “Überschriften” beleuchtet, welche Möglichkeiten es gibt, Typographie im Web mit der Hilfe von CSS und anderen Techniken wie sIFR umzusetzen.

An den Download kommt man wie gewohnt, indem man auf der Website zum Buch seine E-Mailadresse hinterlässt oder indem man dem User sitepointdotcom auf Twitter followed. Ich habe mich über die Website angemeldet und wenige Minuten später den Downloadlink zugemailt bekommen. Das PDF liegt auf Servern mit schneller Anbindung, so dass ich die rund 23 MB große Datei innerhalb einer Minute herunter geladen hatte.

Eine rundum empfehlenswerte Sache, wenn man des Englischen mächtig ist und auf kostenlose Angebote steht ;-)