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Videobearbeitung mit dem iPad

Videobearbeitung mit dem iPad hat ein bisschen was von Minority Report und liegt von der UI her auch einfach näher, als das bisherige Mausgeklicke zwecks Filmschnitts. Touchscreens sind generell besser für Mischarbeiten, sei es Sound, sei es Bild geeignet, weil es einfach eine menschlichere Art des Umgang mit dem Material ist. Schön, dass das iPad auch in diesem Segment punktet.

Für T3N habe ich mich etwas intensiver mit der Thematik beschäftigt…

Schleppnetz: 9. Dezember 2010

Was ich dieser Tage im Netz fand:

  • Kajagoogoo.com :
    Auahaua. Also, ich sag mal so. Das Bild hätte ich nicht genommen. Gut. Kajagoogoo sahen schon immer kacke aus, aber damals waren sie wenigstens noch jung und hatten eine Ausrede. Aber wenn sich einer mit 40 immer noch Zöpfchen flechtet und Röcke anzieht, ist´s mit der Niedlichkeit vorbei.

    Mittlerweile sind Kajagoogoo seit zwei Jahren reunited und was ist seither passiert? Nix nennenswertes. Eine EP namens “Death Defying Headlines”, die keine Sau kennt, und eine Single namens “Space Cadet”, die auch keine Sau kennt, wurden veröffentlicht. Das nenne ich mal nicht unbedingt das Comeback des Jahrzehnts.

    Aber auf “Too Shy” und “Hang On Now” oder “White Feathers” stehe ich auch heute noch.

  • Mediathek für Mac OS X :
    Jan Christe vom t3n-Magazin stiess mich auf diese schicke Softwarelösung, mit der man die Mediatheken der Öffentlichrechtlichen bequem konsumieren kann. Mehr als einen kurzen Blick wert.
  • Leo :
    I Like Leo ist auch mein erster Gedanke, wenn ich Songs wie Time Bomb oder Colors höre. Irgendwo zwischen Powerpop und Rock angesiedelt und nice to hear.
  • MacBook Pro Running Slow :
    Eine schöne Übersicht über Massnahmen, die zu ergreifen sind, wenn einem das MacBook unter den Händen zu versterben scheint.
  • Pelikan bietet kostenlose Schulschriften zum Download :
    Jede Menge Schulschriften für die Computernutzung hat Pelikan zusammen gestellt. Sie können kostenlos herunter geladen werden.

Bookmarks vom 7. bis 17. September 2010

Was ich dieser Tage im Netz fand::

  • The Difference between MODx and WordPress :
    ToadBlog über die technischen Unterschiede zwischen den beiden Systemen und die Überlegenheit des Einen.
  • CyanogenMod | Android Community Rom based on Donut tree. :
    Ein alternatives Rom für Androidhandys
  • CDBurnerXP :
    Ein kostenloses Brennprogramm für Windowsversionen bis Windows 7. Brennt Cds und DVDs und ist in der Lage, auch ISOs zu verarbeiten. Sehr empfehlenswert!
  • Simple:Press Forum :
    Das neue Zuhause des fantastischen Simple Press, ein Forums-Plugin für WordPress, hätte ich fast gar nicht gefunden. Der Entwickler Andy Staines weist auf der alten Site, die er nach wie vor als Blog nutzt, leider nicht darauf hin… Aber: Google ist Dein Freund!
  • Cocktail – Overview :
    Systemtool für Mac OSX. Leider noch inkompatibel zu Snow Leopard. Ansonsten: Schweizer-Messer-Status.

Bookmarks vom 15. Juni bis 3. September 2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

  • Mac and iPhone Apps, Screensavers, Desktops and More – Mac.AppStorm :
    Ein schicker und informativer Wegweiser in die Welt der MAC-Anwendungen. Ist sofort in meinem Feedreader gelandet!
  • CSS Edit: Stylish Web Development – Mac.AppStorm :
    Ein CSS-Editor für den Mac, der den Vergleich mit Topstyle für Windows nicht zu scheuen braucht.
  • Download MKVtools :
    Mac Only. Tools, um MKV und OGG beispielsweise in MP4 umzuwandeln. Braucht nicht jeder, aber wer doch, freife hier zu.
  • Gmail: Tips :
    Become a Gmail Ninja. Tipps über Tipps vom Erfinder des Dienstes selbst.
  • Official Site of Lyb Stone :
    Bisher gibt es nur "I Can´t Be Trusted" zu erlauschen, aber dieser Song zeigt großes Potenzial dieser neuen Künstlerin aus New England. Stimmlich erinnert sie mich an Oleta Adams und die Sängerin dieser Band, die es nicht mehr gibt und an dessen Namen ich mich gerade nicht erinnern kann. Cultured Pearls oder so ähnlich (?!)

Bookmarks vom 14. Mai 2009 bis 25. Mai 2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Bookmarks vom 1.02. bis 25.03.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand:

T-Mobile G1 – Gutes Konzept schlecht umgesetzt

Google Android: T-Mobile G1
Image by marketingfacts via Flickr

Aus Sicht der Industrie bin ich Mitglied der Traumzielgruppe “Early Adopters”. Sehe ich in einem technischen Gerät ein hinreichendes Versprechen, das geeignete Werkzeug für meine beruflichen Bedürfnisse zu sein, kann ich mein Portemonnaie nur mit Mühe in der Jackentasche lassen.

Als langjähriger überzeugter Nutzer der meisten Google-Dienste war ich natürlich bereits seit den ersten Meldungen zu Android mehr als nur vage interessiert. Und so konnte ich nicht verneinen, als Amazon mir die freie Verfügbarkeit des T-Mobile G1 für recht schmerzlose 380 Euro vermeldete. Per Overnight-Express sicherte ich mir eines der ersten Exemplare.

Was danach passierte, steht bei Dr. Web. Soviel sage ich: Schauderhaftes Handy, das…

Bookmarks vom 28.10. – 8.12.2008

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Bookmarks vom 26./27. November 2008

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Bookmarks vom 25./26. November 2008

Was ich dieser Tage im Netz fand::

MacBook – Screentrouble

Prinzipiell und im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit dem teuren MacBook 13″. Zwar werde ich um eine Speicheraufrüstung auf 4 GB nicht herumkommen, weil das System mit 2 GB gerade genug Reserven hat, um sich selber vernünftig zu  betreiben. An CS4 ist damit nicht zu denken, wenn man mit diesen Gedanken solche an flüssiges Arbeiten verbindet. Aber okay, das ist ja nur Geld.

Was mich wirklich nachhaltig und so richtig ärgert ist die miese Qualität des Bildschirms. Das er spiegelt wie verrückt ist auf Dauer zwar unangenehm, lässt sich jedoch durch Arbeitsplatzgestaltung in den Griff bekommen. Was nicht in den Griff zu bekommen ist, ist die extreme Blickwinkelabhängigkeit. Den besten Bildeindruck erhält man, wenn man seine Augen in etwa auf dieselbe Höhe bringt wie die Tastatur. Schaut man als Normalgroßer am Tisch sitzend von schräg oben auf das Display erblickt man eine unscharfe, verwaschene Optik, die völlig inakzeptabel ist und auf Dauer Kopfschmerzen verursacht. Kalibrierung and what not habe ich selbstverständlich schon versucht.

Ich habe mir also heute noch einen DisplayPort zu DVI Adapter bestellt und werde meinen 250€ Acer-TFT 2216 an das Book hängen. Übrigens haben sich damit auch meine Pläne, das neue Cinema Display für völlig überzogene 850 Schleifchen zu kaufen nachhaltig erledigt.

MacBook

Hätte ich es nicht selbst erlebt, ich würde es nicht glauben. Um halb Acht am heutigen Abend kaufte ich ein MacBook. Seither habe ich es in Betrieb genommen, Firefox und OpenOffice installiert und die wesentlichen Addons ans Laufen bekommen. Jetzt ist es halb Elf und ich schreibe diesen Beitrag unter MacOS. Schneller habe ich noch kein System produktiv bekommen. Dieser Tage mehr zu meinem Einstieg ins MacOS…