Guten Tag, ..

.. lieber Don Alphonso. Seitdem ich gestern abend meine Meinung in Ihrem Blog kund getan habe und dafür – wie immer eigentlich – verbal gelyncht wurde, ohne dass es einen nachvollziehbaren Grund dafür gab und gibt, spülen mir meine eigenen Kommentare Besucher zu.

Da ich davon ausgehen muss, dass die so akquirierten Besucher bestenfalls einen Teil dessen kennen, was als meine Meinung betrachtet werden kann, will ich hier noch einmal kurz den Kernpunkt meiner Auffassung darstellen.

Ich kritisiere an Ihnen und Ihrem Gefolge (Sie würden formulieren: Geschmeiss), für welches Sie natürlich zugegebenermaßen nichts können, nicht etwa die Themenauswahl. In der Regel stimme ich dem inhaltlichen Kern der Aussagen in Ihren Blogbeiträgen sogar zu. Was mich jedesmal auf die Palme treibt, ist jedoch der Umgangston, mit dem Sie Ihre Beiträge verfassen.

Sagen kann jeder was er will. Dafür leben wir demokratisch. Da habe ich keine Probleme mit. Allerdings sollte dabei die Form gewahrt bleiben. Es ist zudem nicht sachdienlich, Leute als Schleim oder Dreckspinscher, als stinkende Kanalratten oder öffentliche Löcher, die sich von jedem rektal nehmen lassen zu bezeichnen. Was soll denn da für ein Ergebnis bei rauskommen?

Schönen Tag noch.
Dieter Petereit

(der sich nicht hinter Pseudonymen wie logog, gibsmir, lol, FoolDc oder weiß der Teufel wie versteckt und dafür eben besonders direkt angegriffen werden kann)

Vorsicht Internetkriminalität!

Das heute-journal berichtet beeindruckend von der Entwicklung der Kriminalitätsrate in Deutschland. In Grafik Eins wird der Rückgang der Kriminalität insgesamt um 3,6 Prozent dargestellt, Grafik Zwei zeigt dann aber in gleicher grafischer Dimensionierung den erschreckend deutlichen Zuwachs der Internetkriminalität um rund 12 Prozent.

Allerdings bemerkt nur der wirklich aufmerksame Zuschauer, dass man im Fall des Rückgangs der Straftaten insgesamt von immerhin noch rund 6,3 Millionen Fällen spricht, während der angebliche dramatische Zuwachs die Internetkriminalität auf rund 15 Tausend Fälle ansteigen ließ.

So geht Meinungsmache! Schade drum.

Freundin weiter unter Beschstuss!

In diesem Beitrag stellt Dorin Popa, seines Zeichens irgendwie Verantwortlicher für das Blogprojekt der Zeitschrift Freundin, zusammen, was wer wann an Unflätigkeiten zu den ersten Blogaktivitäten losgelassen hat. Gäbe es einen Superlativ von legitim, so würde man ihn hier benutzen müssen, denn niemand hat eine größere Berechtigung dazu, als die in inakzepabelster Weise angegriffenen Freundin-Blogger im Allgemeinen und Herr Popa im Besonderen.

Natürlich reißt der mittlerweile von Dyslexie befallene Rainer Meyer aka Don Alphonso dennoch wieder den Hafen bis zum Anschlag auf und sabbelt was von Rechnung schreiben und letzter Warnung. Natürlich zieht es die synapsengeschädigten Fans von Meyer nur so hinter ihrem Front-Don her. Allerorten einhellige Verurteilung. Herr Popa darf in seinem Artikel keine Links setzen. Und warum nicht?

Weil die Freundinblogs den Blog-URL des Kommentators nicht zeigen und Trackbacks nicht akzeptiert werden. Schade, was? Da wollen doch die fleißigen Blogautoren außerhalb der Verlagswelt so gern für reichliche Verlinkung (zu sich selbst) sorgen und dann geht das nicht! Na, da muss man sich ja ärgern! Schnell wird beteuert, dass man ja ohnehin kaum Effekt hätte, weil die Freundinblogs ja keiner liest (Kritik natürlich von Alphonso Meyer). Aber ärgerlich ist es halt doch. Schon rein aus Prinzip so, weisste?

Auf der objektiven Ebene ist natürlich die bisher unbeantwortete Frage, warum URL und Trackbacks nicht gezeigt werden, berechtigt. Deswegen aber gleich Freundin-Blogs mit Spam im Stile der Werbung für Viagra und gefälschte Breitling-Uhren gleich zu setzen, ist maßlos übertrieben. Und daraus den Schluss zu ziehen, dass Herr Popa aus diesen hanebüchenen Gründen selber nicht verlinken darf, ist einfach albern. Ein Fall für die Super-Nanny!

Und jetzt noch was anderes. Ich habe mal die Startseite der Freundin-Blogs überflogen. Dabei konnte ich weder ein höheres, aber insbesondere auch kein niedrigeres Niveau schriftstellerischer Qualität feststellen, als in der Mehrzahl der bisher angelesenen privaten Blogs. Und ob es nun besser ist, wenn ein Blog „Die Welt ist Scheisse“ oder „Rebellen ohne Markt“ heißt, anstatt sich „Sarah and the City“ oder „Cool Mama“ zu benennen, bleibt reine Geschmackssache.

Wie eine Profilneurose eskaliert..

In diesem Beitrag, aber besonders in den Kommentaren, zeigt uns ein dicker, Fettucini-hochwürgender Profilneurotiker, der selbst offenbar eine besonders strikte Einstellung dazu hat, von welcher Seite man ihn zu fotografieren hat (Gerhard Schröder lässt grüßen), wieder einmal wo der Verbalhammer hängt. Das Unerträgliche neben der Kanalratten-Rhetorik ist die Überheblichkeit, mit der er sich selbst und sein Geschreibsel als über jede Kritk erhaben darstellt. Ist man anderer Ansicht kommt man ihm blöd und verzapft Blödsinn. Denn schließlich ist Herr Alphons anders als wir anderen „kein blöder vollsülzbarer Blogger, sondern kennt den Laden.“

Ausgewogener betrachtet Robert Basic das Thema. Aspekte, die Herrn Alphons total abgehen.

Wer ist eigentlich DonAlphonso?

In diesem Beitrag beschäftigt sich der Herr Alphonso damit, dass es offenbar nach seiner Meinung zu einer Steuerung der Bloggergemeinde durch Kampagnenführer kommen könnte. Sicherlich nicht nur ein angenehmer Nebeneffekt für ihn dabei ist, dass er dabei mit einem anscheinend alten Feind abrechnen kann, was man ja auch schon wieder als Steuerungversuch, diesmal aber seitens des Herrn Don verstehen könnte.

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Statistik-Tools für WordPress

Grundsätzlich bin ich ja nicht unzufrieden. Ich benutze seit etlichen Monaten für meinen Blog das Statistik-Plugin StatTraq von Randy Peterman. Das läuft auf 1.5 und 2.0 gleichermaßen einwandfrei und liefert Informationen noch und nöcher. Etwas störend ist lediglich, dass die Statistiken nicht ins Adminmenü integriert sind, sondern separat aufgerufen werden müssen.

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The (My) Reason For WAMP

„Why would anybody want to use Apache, MySQL and PHP on a Windows-operated server?“ Surfing the web I run over this question quite frequently, if not often. At first thought this seems to be a good question. Windows brings you IIS and ASP and you could use Access-DBs or MSDE. Everything is more or less os-integrated and runs with quite a bit of administrative comfort.

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stories don't tell themselves