Feedly wird immer besser. Der neueste Release Candidate für Android sorgt sogar dafür, dass Titel auf dem iPhone 4 nicht länger abgeschnitten werden. Ich bin beeindruckt…
Feedly wird immer besser. Der neueste Release Candidate für Android sorgt sogar dafür, dass Titel auf dem iPhone 4 nicht länger abgeschnitten werden. Ich bin beeindruckt…
Dieser Artikel meines Kollegen Sufyan Bin Uzayr bewog mich zum Einstieg ins Tumblogging mit WordPress.
Unfassbar eigentlich, diese Aktion. Die Mayersche stöpselt ihren Onlineshop einmal komplett ab, ist einen Tag lang offline und weist die Kunden darauf hin, dass sie alle gekauften Inhalte auf der heimischen Platte sichern müssen, wenn sie nicht verschwinden sollen. Profis sind da eher nicht am Werk…
Man stelle sich das mal hochskaliert auf Amazon oder iTunes vor…
Haben Facebooks Werbekunden und andere Dritte, etwa Statistiker, jahrelang Zugriff auf die persönlichen Daten von Millionen Facebook-Nutzern nehmen können?
Ja, sagt das Sicherheitsunternehmen Symantec, das sich sicherlich nicht mit gezielter Panikmache einen Namen gemacht hat und von daher zunächst vertrauenswürdig in der Aussage erscheint.
Eine automatisch auf allen 18,6 Millionen Blogs der Plattform WordPress.com aktive Neuentwicklung des Hauses Automattic/Onswipe sorgt dafür, dass Woordpress-Blogs auf dem iPad aussehen, als wären sie für das iPad entwickelt worden. Flipboard lässt grüßen. Wer ein selbstgehostetes WordPress betreibt, lädt sich Onswipe als Plugin herunter.
GetSimple ist ein schönes CMS für kleine Websites. Installationsaufwand und Ersteinrichtung sind eine Sache von 10 Minuten. Templates gehen leicht von der Hand und der Kunde kann seinen Content ebenfalls nach einer kurzen Erläuterungsphase von vielleicht 15 Minuten selber pflegen.
Ein Traum für Webentwickler mit Kunden ohne Budget. Bereits vor einigen Jahren schaute ich mir das System genauer an.
Dieser Tage habe ich auf der Basis der aktuellsten Version für T3N ein GetSimple Revisited erstellt.
Ein Auto ohne Räder, das aber ansonsten schick aussieht. Ein Flugzeug ohne Flügel, aber boaaah diese Form. Eine Kanzlerin ohne Ahnung, aber – nee, schlechtes Beispiel.
Für T3N habe ich mir das Wunderkind Wunderlist von den Wunderkindern aus Berlin angesehen. Dabei stellte ich fest, dass Wunder eine Frage der Definition ist, was mich durchaus gewundert hat. Auch über manche Kommentare zum T3N-Beitrag konnte ich mich nur wundern. Andere sagen, genau das wäre das Wunderbare am Wunderwerk Internet.
Ich habe heute mal beide Release Candidates installiert. Den IE9 hat mir Windows 7 Service Pack 1 reingespült, den Firefox 4 nahm ich freiwillig. Flugs zum HTML5-Test gesurft und siehe da, beide taugen nicht viel, aber der IE9 noch weniger…
Sie kennen das doch sicher auch. Zu einem interessanten, vorzugsweise politischen Beitrag irgendwo in der Weite des Netzes hinterließen Sie einen Kommentar. Es dauerte nicht lange bis der erste Wadenbeißer seinen Kommentar unten dran hängte, kurze Zeit später war das schönste verbale Hauen und Stechen im Gange. Lautstärke hoch, Sachlichkeit niedrig. Staunend verfolgten Sie die Diskussion…
In den letzten Jahren wurde viel geschrieben über die zumeist anonyme Meute, die sich im Internet auszutoben pflegt und dabei jedwede Form von Anstand beiseite fegt. Manch einer überlegte ernsthaft, die Kommentarfunktion unter seinen Beiträgen komplett abzuschalten, um z.B. seine Gedanken nicht durch unqualifiziertes Geschmiere herabwürdigen zu lassen oder weil sie schlicht keinen Bock darauf hat, sich in ihrem eigenen Wohnzimmer blöd anmachen lassen zu müssen.
Ich beobachte die Blogosphäre auch schon seit Jahren und habe sicherlich genügend Erfahrungen in dieser Richtung machen müssen. Mir scheint sich die Problematik insofern etwas zu verlagern, als ich die grob polemisierenden Kommentarmassen nur noch in Ausnahmefällen vorfinde. Da scheint es, vermutlich durch konsequenteres löschendes Durchgreifen der Betreiber eine Abmilderung des Phänomens zu geben.
Auffällig finde ich jedoch die Verschärfung des allgemeinen Tons in den Kommentaren, ohne dass man ihn gleich als polemisch inakzeptabel diagnostizieren müsste. Da wird stereotyp behauptet, der Autor habe keine Ahnung von diesem oder jenem, Belege für diese Behauptung bleiben natürlich aus. Da wird beklagt, Beitrag X oder Y passe nicht zum – wohlgemerkt kostenlos lesbaren – Blog und vieles mehr.
Und zwar eine gute. “Wieso?”, wirst Du fragen, “Meine Shopsoftware hat doch eine Suche.”
Ja, sicher, aber versuch mal damit was zu finden, von dem Du nicht genau weißt, wie es heißt oder wie es geschrieben wird. Nicht jeder ist in Deinem Angebotsportfolio so ein Experte wie Du.
In Deinem Interesse sollte es aber liegen, dass die potenziellen Kunden sich bei Dir zurechtfinden. Sonst kaufen die nämlich nicht und Du kannst Deinen virtuellen Laden abschließen. Hast Du das jetzt verstanden?
Traue keinem, der behauptet, Websites bauen könne jeder. Man nehme einfach einen Homepage-Baukasten und klöppele sich seinen Kram selbst zusammen. Inzwischen gibt es hier am Ort sogar Schulungen anhand irgendeiner Data Becker Heimferkel-Software.
Kürzlich traf ich zufällig eine Absolventin eines solchen Kurses und fragte sie nach ihren Erfolgen. Nach drei Sätzen war klar, die lernen da die Bedienung der Software, aber sonst gar nix. Als wollte man jemanden zum Dichter machen, indem man ihm beibringt, wie man Word bedient.
So etwas regt mich auf. Und wenn dann der nächste Dahergelaufene daher gelaufen kommt und mir erzählen will, wie toll doch XEO CSS ist und dass man damit ohne CSS-Ahnung CSS schreiben könnte, dann muss ich…
Bei T3N kann man nachlesen, was ich davon halte >>
photo credit: h.koppdelaney

Datenschützer are not amused. Google Analytics ist ins Visier derer geraten, die sich dem Schutz personenbezogener Daten verschrieben haben. Zwar umgeht Google das Problem mittlerweile geschickt, indem es die IP-Adresse des Besuchers, die als personenbezogener Datensatz gilt, nach dem Tracking anonymisiert. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Was macht Google mit den Daten, wie lange wird der Dienst aufrecht erhalten etc.? Besser fährt man mit der Implementation einer eigenen Lösung auf eigenem Webspace.
Für t3n habe ich mir zwei Alternativen angesehen >
photo credit: See-ming Lee 李思明 SML
Seit Wochen teste ich parallel zum iPad das Samsung Galaxy Tab. Gestern fühlte ich die Zeit gekommen, einmal umfassend Zeugnis abzulegen über meine Erkenntnisse und Erfahrungen. Wer also aufgrund des stetig fallenden Preises damit liebäugelt, sich ein Galaxy Tab zu kaufen, lese bitte zunächst meinen Text auf t3n.

Für T3N habe ich mir am gestrigen Abend den Livestream aus dem Google-Hauptquartier angesehen. Sensationell. Honeycomb wurde vorgestellt, ein speziell auf Tabletdimensionen optimiertes Android. Was es zu erzählen gab und wie ich Honeycomb beurteile, erfährt der geneigte Leser drüben bei T3N.
photo credit: BotheredByBees
Ich mag Navigon. Ich nutze Navigon auf meinem iPhone als Navigationslösung und ich habe auch bereits mehrere Pakete in App dazu erworben.
Heute erhielt ich den aktuellen Newsletter des Unternehmens. Ganz unten bittet Navigon seine Nutzer darum, sich über diverse Social Media Kanäle über das Unternehmen informiert zu halten. Unter anderem wird Twitter angegeben:
Als Twitter sehr zugetaner Verwender wollte ich dem Ansinnen unverzüglich Folge leisten. So rief ich den Twitteraccount von Navigon auf. Nicht schlecht staunte ich da:
Navigon twittert gar nicht, sondern unterhält lediglich einen Account. Welcher Berater war denn da am Werk? Twitterstrategie ohne Strategie? Ich habe einen Verdacht…
Die Operation Payback ist in aller Munde. Auf den ersten Blick ringt es einem Respekt ab. Eine sich schnell organisierende anonyme Organisation attackiert die Websites der großen Wirtschaftsunternehmen, um Rache für das Abschalten und Isolieren von Wikileaks zu nehmen. Das hat was von Robin Hood und Tron. Einmal ein Hacker sein, einer der für die richtige Seite kämpft und den Marktradikalen zeigt, wo der Hammer hängt. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, offenbart sich ein ganz anderes Bild.
Da werden Leute im Sinne einer ja im Grunde guten Sache instrumentalisiert und in den Kampf gescheucht, ohne ihnen zu sagen, dass praktisch ihre Wohnadresse auf dem Schild, mit dem sie in die Schlacht rennen, geschrieben steht. Quasi eine Rücksendeadresse mit angegeben ist, für den Fall, dass der Erpresserbrief nicht zustellbar sein sollte.
Dass ich das ziemlich bescheiden finde, habe ich drüben bei t3n ausführlicher dargestellt >>
Und prompt kommen die Scriptkiddies, die sich soviel Boshaftigkeit einer guten Sache wohl nicht vorstellen können, aus ihren Löchern gekrochen und schreien “Du hast ja keine Ahnung!” oder “Du bist wohl ein Ami!” und was da sonst noch kommen mag…
Bildnachweis: Foto von sombrerero_loko auf Flickr. Lizenz: CC BY
Für t3n habe ich mir mal ernsthaft mein iPhone vorgenommen und geschaut, welche Apps ich tatsächlich nutze und wofür und welche Apps zwar drauf sind, aber eher ein Schattendasein fristen. Ich war selbst überrascht, wieviele Apps ich tatsächlich alltäglich ganz selbstverständlich einsetze und wieviele nie.
Meine Zusammenstellung ist mit rund 4.500 Wörtern etwas umfangreicher ausgefallen, aber dafür ist auch für nahezu jeden Lebensbereich was dabei.
„Wie kann man bloß Nambu vergessen? Das ist der Top-Twitterclient unter Mac OS“. „Hibari vermisse ich in der Übersicht“. So lauteten einige der Reaktionen zu meinem großen Vergleichstest der besten fünf nativen Twitterclients für das Mac OS auf t3n.
Ich persönlich glaube ja mittlerweile, dass vielfach einfach ein paar ganz Schlaue irgendwelche Stichwörter in die Kommentarfelder fallen lassen, nur um sich linkmäßig verewigt zu haben. Denn häufig halten die zumeist des Lobes vollen Hymnen auf irgendwas, was man gerade nicht getestet hat, nicht der geringsten Überprüfung statt. So war es hier mindestens in Sachen Hibari. Das Progrämmchen ist nun wirklich völlig indiskutabel.
Aber lest selbst, was ich bei t3n weit ausführlicher geschrieben habe.>>
Imo.IM ist eine Instant Messaging Lösung, die auf vielen Plattformen zu Hause ist. Erdacht von Ex-Google-Mitarbeitern und mit vielen Vorschusslorbeeren versehen, zeigt sich Imo.IM dennoch nicht auf allen Plattformen gleich gut.
Ich war auf der Suche nach einer Skype-Chatlösung für das iPad und konnte mich mit der hochskalierten Originalapp nicht so recht anfreunden. Zugleich wollte ich aber für´s blosse Skype-Chatten keine 8 Euronen auf den Tisch des Hauses legen. So bin ich zu Imo.IM gekommen, das ich bei t3n genauer vorstelle. >>
Die ZDF-Mediathek gibt es bereits seit Jahren. Auch ein mobiles Angebot stand schon 2008. Das basierte allerdings lange auf RealVideo, was viele Handys nicht darstellen konnten. Von Bandbreite und Kosten wollen wir gar nicht erst reden. Bekanntlich haben sich gerade diese Faktoren gravierend geändert.
Seit dem 7. Dezember 2010 steht die ZDF-Mediathek nun in einer mobilen Version bereit, die auch iOS-Geräte darstellen können.
Ich habe mal reingeschaut und bei t3n einige Worte darüber verloren >>