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	<title>blogmanufaktur &#187; Trigami-Rezensionen</title>
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		<title>Surfino &#8211; Homepagebaukasten Old School</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 17:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Eine gewisse Voreingenommenheit ergriff mich, als ich den Begriff Homepagebaukasten las. Zuviele negative Kundenerfahrungen musste ich im Zusammenhang mit diesem unscheinbaren Wörtchen machen. Es ist ja nicht so, dass man behaupten könnte, ein Homepagebaukasten sei eine besonders neue Erfindung. &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/06/17/surfino-homepagebaukasten-old-school/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/77142s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Eine gewisse Voreingenommenheit ergriff mich, als ich den Begriff Homepagebaukasten las. Zuviele negative Kundenerfahrungen musste ich im Zusammenhang mit diesem unscheinbaren Wörtchen machen. Es ist ja nicht so, dass man behaupten könnte, ein Homepagebaukasten sei eine besonders neue Erfindung.</p>
<p>Schon in den Neunzigern wurden Kunden mit derartigen Systemen von professioneller Dienstleistung abgehalten. Wobei ich übrigens nie verstanden habe, warum das so war. Konnten die Leute nicht erkennen, dass ihre Homepages aussahen, wie die inzwischen geschlossene Deponie vor den Toren der Stadt? Oder waren das die ersten Anzeichen des beginnenden Trashtrends? Oder wollte man sich schlicht etwas schön reden, was ganz und gar nicht schön war? Nach dem Motto: Ja, es sieht vollkommen beschissen aus, aber es war billig&#8230;<br id="u_em" /> <br id="u_em0" /> So schlimm ist der <a id="f:l0"  rel="nofollow" title="Homepagebaukasten" href="http://homepage.surfino.com/index.html" target="_blank">Homepagebaukasten</a> der Firma Surfino nicht. Obschon ihm durchaus eine gewisse Gruseligkeit der Designvorlagen und auch des Verwaltungsbackends nicht abgesprochen werden kann. Ich fühlte mich ins Jahr 1998 zurückversetzt. Auch die Funktionalität ist altbacken. Besucherzähler in Leuchtibunti, Laufschrift (in Worten: LAUFSCHRIFT) und allerlei Noppes aus Oma Internets Rumpelkeller ist im Angebot.</p>
<p>Die wählbaren Designs entstammen aus den Weiten des Netzes. Das ein oder andere Theme aus Open Source Web Design habe ich wiedererkannt. Und wie es mit solchen Designs halt ist, grmpf, sie sind nicht eben professionell. Jedenfalls nicht so, dass man gern dafür Euroscheine auf den Tisch des Hauses zählen möchte. Von CSS und XHTML mal ganz betreten zu schweigen. Der erzeugte Code ist sehr Frontpage (falls dieses fiese Produkt der Microsoftler noch jemand kennt).<br id="bzyo" /> <br id="bzyo0" /> 
<a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/gallery/bloggerei/bloggolino-2.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic24" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/gallery/cache/24__450x_bloggolino-2.jpg" alt="bloggolino-2.jpg" title="bloggolino-2.jpg" />
</a>
</p>
<p>Nun kann man im <a id="t753" title="Exklusivtarif"  rel="nofollow" href="http://homepage.surfino.com/exklusiv-homepage.html" target="_blank">Exklusivtarif</a> die Hilfe der Surfinos in Anspruch nehmen und Bilder, sowie Farben von denen einbauen lassen. Allerdings alles im Rahmen der Baukastensystembeschränkungen. Wenn also der Obersurfino Peter Schade <a id="akue" title="anderen Ortes" rel="nofollow"  href="http://www.chinnow.net/blog/2008/06/surfino-individuelle-webseiten.html" target="_blank">anderen Ortes</a> die Alternative so beschreibt:<br id="reow" /></p>
<blockquote id="reow0"><p><span id="ds6y1" style="font-style: italic;">Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, ob er 19,90 Euro für seine Website ausgibt, die er auch noch selbst pflegen kann, oder lieber tausende Euro für eine Agentur.</span><br id="ds6y2" /></p></blockquote>
<p><span id="ds6y1">Dann muss ich doch einwenden, dass man mit vollem Mund nicht sprechen sollte.</span><span id="ds6y1"> Offenbar hat die Einschränkung, dass das Baukastensystem den Rahmen bildet, der Blogger anderen Ortes auch nicht erkannt, denn sonst hätte er seine Fragen wohl kaum in einer Art und Weise gestellt, die fälschlicherweise darauf schließen lässt, dass man mit dem Surfino-Exklusivvertrag eine völlig individuell designte Website für monatlich knapp 20 Ocken erhält.<br id="flde" /> <br id="flde0" /> Zeit für ein diesbezügliches Resümee: Wer sich in den letzten zehn Jahren nicht für den Einsatz der vielfältig angebotenen Homepagebaukästen erwärmen konnte, der braucht in 2008 nicht damit anzufangen. Surfino ist nicht die Alternative, sondern reiht sich lediglich nahtlos in das bestehende Angebot ein. </span></p>
<p><span id="ds6y1">Wer unbedingt für ganz wenig Geld eine Website braucht, nehme sich einen Account bei WordPress.com und leite seine DE-Domain darauf. Die dort vorhandenen Designvorlagen sind sämtlich nicht schlechter und die Anpassung von Bildern und Farben bekommt man auch noch hin. Außerdem erhält man eine unter Codegesichtspunkten deutlich modernere Site.<br id="qfxj" /> </span><br id="u0as0" /> Der Vollständigkeit halber will ich noch einen Blick auf die Bedienung des Homepagebaukastens werfen. Ich habe eine Beispielwebsite, nämlich die Homepage des Blogseminaranbieters Bloggolino AG entworfen und dabei von etlichen Funktionalitäten des Baukastensystems Gebrauch gemacht. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass jeder, der schon einmal mit einem HTML-Editor im Textfeld, wie dem von Surfino eingesetzten TinyMCE gearbeitet hat, problemlos weiterkommen wird.</p>
<p>Momentan ist die Bloggolino AG noch <a id="xk_y" title="hier erreichbar"  rel="nofollow" href="http://home-61.surfino.info/index.html" target="_blank">hier erreichbar</a>, auf Dauer muss sich der geneigte Leser dieses Textes wohl mit dem folgenden Bild begnügen. Die Anpassung der Seiten über das Hochladen eigener Bilder, sowie die Anpassung des Logos hinaus, ist auf die Bearbeitung des HTML-Quelltextes der einzelnen Seite beschränkt. Jedes WordPress bietet mehr. <br id="cza5" /> <br id="cza50" /> 
<a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/gallery/bloggerei/bloggolino-1.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic25" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/gallery/cache/25__450x_bloggolino-1.jpg" alt="bloggolino-1.jpg" title="bloggolino-1.jpg" />
</a>
</p>
<p>Ich bin absolut nicht überzeugt. Keine Empfehlung meinerseits, nicht einmal an diejenigen, die wirklich keine Ahnung haben, wie sie sonst günstig an eine Website kommen sollen. Denn mit rund 240 Schleifchen im Jahr ist Surfino kein Schnäppchen. Dafür findet sich mit Sicherheit ein Mediendesignstudent, der einem ein WordPress in fünf Stunden anpasst und mit einem halberlei eigenständigen Design hinterlegt. Wenn es denn unbedingt eine dynamische Website sein muss.</p>
<p>Ein Fünf-Seiten-Website´chen würde ich mit Dreamweaver sogar zu regulären Honorarsätzen in dieser Größenordnung hingeschraubt bekommen. Und ich glaube nicht, dass der typische Surfinokunde einer ist, der Riesenwebsites mit dem System fährt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang habe ich mich übrigens gewundert, dass es keinerlei Referenzen zu bestaunen gab. Na ja. Gewundert?<!--:--></p>
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		<title>Dastronauten.de &#8211; Dieterchens Mondfahrt</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/06/06/dastronautende-dieterchens-mondfahrt/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 14:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Trigami]]></category>
		<category><![CDATA[weltraum]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Tief im Innersten habe ich schon immer geahnt, dass ich irgendwann einmal die Chance bekommen würde, meine Blase aufgrund defekter Weltraumtoiletten direkt in den Orbit zu entleeren. Jetzt ist es soweit. Ich werde die Erde aus einer Höhe von &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/06/06/dastronautende-dieterchens-mondfahrt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/81010s.js" type="text/javascript"></script><br id="gwff1" /> <br id="gwff2" /> <a title="xwing von dieterpetereit bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dpetereit/2555496383/"><img style="margin: 5px; float: left;" src="http://farm4.static.flickr.com/3123/2555496383_06ff85402e_m.jpg" alt="xwing" width="240" height="165" /></a>Tief im Innersten habe ich schon immer geahnt, dass ich irgendwann einmal die Chance bekommen würde, meine Blase aufgrund defekter Weltraumtoiletten direkt in den Orbit zu entleeren. Jetzt ist es soweit. Ich werde die Erde aus einer Höhe von gut 110 Kilometern betrachten können.</p>
<p>Zwar wäre mir ein Flug mit meinem Lieblingsfahrzeug aus Star Wars, dem X-Wing lieber, aber ich will mal nicht zu hohe Ansprüche stellen. Bekanntlich schaut man einem geschenkten Weltraumflug nicht ins Maul, oder wie das heißt.</p>
<p>Wie kann sich jetzt der Petereit einen Flug im Wert von 200.000 Dollar leisten, höre ich doch schon wieder die miesepetrigen Blogleser fragend denken. Ganz einfach! Ihr bezahlt den. Toller Plan, oder? Und dabei nicht mal abwegig, denn dieses Konzept gibt es wirklich.<br id="ipnr0" /> <br id="ipnr1" /> Die im Werden begriffene Community <a id="rn-s" title="Dastronauten.de" href="http://www.dastronauten.de/" rel="nofollow" target="_blank">Dastronauten.de</a> der in Gründung befindlichen Firma <a id="sj5w" title="Netbridge.tv" href="http://netbridge.tv/index.html" target="_blank" rel="nofollow">Netbridge.tv</a> will genau das erreichen. Ich soll auf Kosten der Community ins All fliegen und mich fortan Astronaut nennen dürfen. Klar, dass ich da großes Interesse dran habe. Alles, was ich tun musste, war, mich dort zu registrieren, ein Profilbild hochzuladen, ein paar Fragen zu beantworten und noch ein paar Bilder hochzuladen.</p>
<p>Jetzt könnt Ihr <a id="hf-n" title="mein Profil" href="http://dastronauten.de/content/search_author/authorId/165" target="_blank" rel="nofollow">mein Profil</a> besuchen und ab Ende Juni per SMS für mich abstimmen. Darum darf ich übrigens mit Bestimmtheit bitten, denn hierin besteht für mich der Haken. Simsen nicht genügend Leute meine ID an den Betreiber, könnte der meinerseits bereits fest eingeplante Weltraumflug doch noch scheitern. Wäre natürlich unschön, das.<br id="g98o0" /> <br id="g98o1" /> Soeben erinnert mich der Betreiber per sanftem Tritt in meinen Astronautenhintern daran, dass ich bestimmte Informationen doch bitte nicht unterschlagen möge. Also bitte, wenn es denn sein muss, weise ich darauf hin, dass natürlich jeder mitmachen kann. Die Teilnahme ist &#8211; bis auf die Abstimmungs-SMS &#8211; kostenlos. Die ganze Aktion ist als Wettbewerb ausgestaltet. Der- oder diejenige mit den meisten SMS-Votes fliegt ins All. Eine SMS kostet 50 Cent und der Wettbewerb ist beendet, wenn die Kosten reingesimst wurden.</p>
<p>Stellt sich nach einigen Monaten heraus, dass der Ticketpreis voraussichtlich auch am Sankt-Nimmerleinstag noch nicht reingesimst sein wird, spendet der Betreiber die bisherigen Einnahmen an die Stiftung &#8220;Jugend forscht&#8221; und diese ganze Astronautensache ist geplatzt. Was ich hinsichtlich des Spendenempfängers ehrenwert, aber natürlich völlig unnötig finde, weil sich selbstverständlich genügend Leute finden werden, die mich ins All simsen wollen. (Ihr werdet Euch doch wohl nicht lumpen lassen. Nicht mal eine halbe Million SMS sind erforderlich.)<br id="g5el0" /> <br id="g5el1" /> <em id="medg0">Ja, Herr Lupp, ich schreib´s ja jetzt&#8230;</em> Die Anmeldung, um noch einmal darauf zurück zu kommen, ist für jedermann kostenlos möglich und geht einigermaßen zügig vonstatten, obschon die Betreiber eine ganze Reihe Pflichtfelder, die allerdings unkritisch sind, also keine Spielwiese für Datenschützer bieten, vorgesehen haben. Optisch ist die Website ziemlich allumfassend (oh, Meister des Wortes, ich huldige Dir), wenn auch nicht im Ansatz web-zwonullig. Mir grundsätzlich wurscht, wenn alle Funktionen übersichtlich und schnell erreicht werden können. An dieser Stelle habe ich keine Kritikpunkte zu äußern. Das Voting selbst hat noch nicht begonnen. Ein Urteil darüber kann ich mir also heute nicht erlauben. Bisweilen wird Kritik am Anmeldevorgang laut. Dieser dauere mit bis zu fünf Minuten einfach zu lange. Für mich nicht nachvollziehbar. Wer sich für lau in die Umlaufbahn bringen lassen will, wird wohl ein paar Minuten seiner Lebenszeit dafür aufwenden können. Und wer´s nicht will, der lässt es doch direkt. Es gibt keine Teilnahmeverpflichtung.<br id="db9o0" /> <br id="db9o1" /> Jetzt mal unter uns Pastorentöchtern. Als ich vom Angebot Dastronauten.de erstmalig hörte, war ich sicher, da erlaubt sich jemand einen Scherz mit mir. Nachdem ich aber sämtliche Texte auf Dastronauten.de gelesen und den Hintergrund des Machers Christian Lupp ergooglet hatte, war ich mir umgekehrt sicher, dass da doch eine gehörige Portion Ernst und kein bisschen Abzockementalität hinter dem Projekt steckt.</p>
<p>Natürlich versucht sich mit diesem waghalsigen Einstieg die Firma Netbridge.tv als Medienmacher zu etablieren. So heißt es denn auch auf deren Website: &#8220;Wir liefern brandneue, interaktive Formate für Internet, Mobilfunk, IP-TV und Fernsehen&#8230;&#8221; und verspricht &#8220;Weitere spektakuläre Wettbewerbe sind bereits in der Pipeline&#8221;. Ich bin gespannt und wünsche den Netbridgern viel Erfolg mit ihrem Erstling. Schon aus reinem Eigeninteresse <img src='http://www.blogmanufaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br id="jghg0" /><br id="k_::0" /><br id="z0o-0" /><!--:--></p>
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		<title>22557 &#8211; Star ViiFs</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/02/25/22557-star-viifs/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 20:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Im Nachgang zu meinem vorherigen Beitrag über die MobilCommunity ViiF habe ich mir nun noch mein UMTS-Handy geschnappt, um nicht nur rein theoretisch zu viifen, sondern tatsächlich in die Welt der Handyvideos eintauchen zu können. Schnell war eine Art &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/02/25/22557-star-viifs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/54685s.js" language="javascript"></script> Im Nachgang zu meinem <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/02/25/22557-bei-anruf-video/">vorherigen Beitrag</a> über <a href="http://www.viif.de" rel="nofollow">die MobilCommunity ViiF</a> habe ich mir nun noch mein UMTS-Handy geschnappt, um nicht nur rein theoretisch zu viifen, sondern tatsächlich  in die Welt der Handyvideos eintauchen zu können.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2199/2291600748_f699ed2a10_o.jpg" align="left" border="0" hspace="10" vspace="10" />Schnell war eine Art Drehbuch entworfen. In aufwändiger Inszenierung sollte der ultimative Kampf der Protagonisten aus Star Wars nachgestellt werden. Ein Monument der Filmgeschichte. Die Originalszenerie war flugs gebaut. An Kameratricks musste nicht weiter gefeilt werden. Schließlich gäbe es ohnehin keine Alternative zur Handycam mit der festen Brennweite.</p>
<p>So alles steht. Jetzt <a href="http://www.viif.de/pages/16" rel="nofollow">Videoanruf</a> auswählen, 22557 anrufen und auf die Menüauswahl warten. Kurze Zeit später meldet sich Viifienne, die nette Menüdame in der Hauptauswahl und erklärt mir in relativ schlechter Tonqualität die &#8211; allerdings ohnehin offensichtlichen &#8211; Funktionen.</p>
<p>Mittels Druck auf 1 starte ich die Aufnahme. Drei &#8211; Zwei &#8211; Eins &#8211; Go. Ganz im Stile früherer MAZ-Ab-Einstellungen gibt ViiF dem Videofilmer noch einige Sekunden Zeit, sich voll auf das nun zu erstellende Werk zu konzentrieren. Wenig später geht es los.</p>
<p>Uff. Die Bildqualität ist &#8211; sagen wir &#8211; sehr gewöhnungsbedürftig. Verpixelungen groß wie Rauhhaardackel lassen vom eigentlichen Geschehen nicht mehr viel erahnen. Zwischendurch verschlechtert sich die Datenrate derart, dass ViiF die Aufnahme abbricht. Gut, so bleibt mir das Löschen erspart.</p>
<p>Zweiter Versuch. Diesmal scheint die Verbindung besser zu sein. Schon die Menügrafik ist schärfer, entsprechend weniger verpixelt gestaltet sich auch die Aufnahme. Allerdings würde ich die Bildqualität dennoch als inakzeptabel bezeichnen. Wer will sich sowas freiwillig ansehen?</p>
<p>Ich versuche es weiter. Wahrscheinlich benötige ich nur eine wirklich optimale UMTS-Verbindung. Ein ums andere Mal bemühe ich mich, der Dramatik des darzustellenden Plots filmtechnisch gerecht zu werden. Es gelingt mir nicht.</p>
<p>Nach etwa zehn Versuchen beschließe ich einzusehen, dass ich aller Voraussicht nach bereits das Beste aus der verfügbaren Technik heraus geholt habe. Das ist allerdings eine recht ernüchternde Erkenntnis. Die Qualität von Handyvideos ist ja per se schon nicht als brilliant zu bezeichnen. Geviifte Videos sind noch einmal deutlich schlechter.</p>
<p>Gut. Betrachten wir es positiv. Mit dem weiteren Ausbau des Netzes wird sich vermutlich die Qualität der Videoaufnahmen beständig verbessern. Da ist es gut, wenn das Unternehmen bereits frühzeitig so positioniert ist, dass die Bildqualität das letzte verbleibende Problem darstellt.</p>
<p>Wer sich von der Qualität meiner filmischen Fertigkeiten, sowie der dazu mindestens äquivalenten technischen Auflösung der Pixelsammlungen überzeugen will, kann sich im Folgenden meine Originale im flashbasierten ViiF-Player ansehen.</p>
<p>Übrigens: Wer Details zu Kosten und andere Einzelheiten erfahren will, möge bitte meinen <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/02/25/22557-bei-anruf-video/">vorherigen Beitrag</a> lesen.</p>
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		<title>22557 &#8211; Bei Anruf Video!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Nicht ganz so spannend wie Hitchcocks Film ist das neue Handyvideoportal ViiF, aber auf Dauer wahrscheinlich kurzweiliger. Schließlich gibt es da nicht immer den gleichen Plot zu sehen. Vielmehr kann man bei ViiF tatsächlich mit dem Handy fernsehen. Kooperationen &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/02/25/22557-bei-anruf-video/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><span style="font-weight: bold"></span>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a><script src="http://s.trigami.com/54613s.js" language="javascript"></script>] Nicht ganz so spannend wie Hitchcocks Film ist das neue <a href="http://www.viif.de/" title="Handyvideoportal ViiF" target="_blank" id="j_ty" rel="nofollow">Handyvideoportal ViiF</a>, aber auf Dauer wahrscheinlich kurzweiliger. Schließlich gibt es da nicht immer den gleichen Plot zu sehen. Vielmehr kann man bei ViiF tatsächlich mit dem Handy fernsehen. Kooperationen mit Sendern wie MTV Europe, der ProSiebenSat1-Media oder der Nachrichtenagentur REUTERS machen es möglich. Dabei muss man nicht auf die Einführung von DVB-H warten, sondern kann bereits heute mit jedem UMTS-fähigen Handy in den Genuss der Handyglotze gelangen. Wenn man will.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2199/2291600748_f699ed2a10_o.jpg" align="left" border="0" height="91" hspace="10" vspace="10" width="200" />Fernsehen mit dem Handy per ViiF ist so einfach, dass man sich wundert, warum nicht schon früher jemand auf diese Idee gekommen ist. Ein simpler <a href="http://www.viif.de/pages/16" title="Videoanruf" target="_blank" id="rajo" rel="nofollow">Videoanruf</a> unter der Nummer 22557 reicht, um ins Programmauswahlmenü des Portals zu gelangen. Von dort aus kann man zu den einzelnen Sendern gelangen, ist aber auch in der Lage eigene Videos aufzunehmen oder bereits aufgenommene anzusehen. Der Videoanruf reicht also ebenso aus, um eigene Videos mit der Handykamera zu drehen und auf ViiF abzulegen. Damit wird ViiF zu einer Art YouTube für UMTS-Handybesitzer.</p>
<p>Jedenfalls beinahe. Denn Handyvideos anderer Benutzer kann man lediglich dann ansehen, wenn man von diesen dazu eingeladen wurde, was mittels einer entsprechenden SMS stattfindet. Ein freies Browsen in den hochgeladenen Videos ist derzeit nicht vorgesehen und würde sicherlich auch die spartanischen Möglichkeiten des Userinterfaces sprengen. Dennoch besteht eine Möglichkeit, die eigenen Handyvideos ready for the world zu machen, nämlich der ViiF-Player. Der ViiF-Player ist eine Software, die man per Flash-Widget in die eigene Website einbindet und innerhalb deren Oberfläche dann die hochgeladenen eigenen Videos angesehen werden können. Hierzu ist allerdings eine Registrierung beim Anbieter erforderlich. Ist der ViiF-Player erst einmal eingebunden, kann jeder Websitebesucher Videos ansehen und per SMS weiterempfehlen.</p>
<p>Um ein wenig Communitystimmung aufkommen zu lassen, besteht bei ViiF die offenbar mittlerweile unverzichtbare Möglichkeit, Leute einzuladen, um sie dann in verschiedenen Kategorien wie Kollegen oder Freunde einzuschubladisieren; ein rudimentäres MySpace also. Unter Marketingsgesichtspunkten kein blöder Gedanke, denn das Problem beim ViiFen (wie der Betreiber die Nutzung des Dienstes bezeichnet) ist, im Unterschied zum Internet, dass man stets mit sich und dem kleinen Handybildschirm allein ist. ViiFen allein hat nichts kooperatives oder Gemeinschaftsgefühle generierendes. Will man aber Nutzer relativ eng an die Plattform binden, um natürlich deren individuelle Nutzung zu forcieren, darf, gerade in der offenkundig avisierten Zielgruppe junger Erwachsener der Communitygedanke nicht fehlen. &#8220;Hast Du schon Tonys Partyvideo gesehen? Nee? Warte, ich simse Dir den Einladungslink.&#8221;</p>
<p>Ein kritischer Punkt sind allerdings die entstehenden Kosten. Denn Videoanrufe sind nicht kostenlos, sondern werden zeitabhängig zu unterschiedlichen Tarifen abgerechnet. Immerhin liegen diese durchgängig unter dem Niveau der Tarife, die für mobiles Surfen gezahlt werden müssten. Mit O2 hat ViiF sogar einen Kooperationspartner gefunden, aus dessen Netz das ViiFen momentan komplett kostenlos ist. E-Plus und Vodafone berechnen 0,39 € pro Minute und T-Mobile will gar 0,58 € pro Minute auf den Tisch des Hauses gezählt wissen. Damit kommt für eine Nutzung als Handyfernseher derzeit eigentlich nur O2 in Frage, ohne dass dem Nutzer größere Löcher ins Zwiebelleder gerissen würden. Bei selbst gedrehten Shortfilmchen wird es im Zweifel eher um eine oder zwei Tarifeinheiten gehen, was angesichts der SMS- und MMS-Wut der Zielgruppe bestimmt nicht zu einer zurückhaltenden Nutzung führen wird.</p>
<p>Es gibt aktuell keine einfachere Möglichkeit, Handyvideos online zu stellen. Wer also auf der Suche nach einer solchen Möglichkeit ist, dürfte derzeit kein Wettbewerbsangebot finden, dass annähernd demjenigen der ViiFer entspricht. Allerdings geht der Videoupload auch nur per Videoanruf. Ein späteres Hochladen bereits aufgenommener Videos ist nicht möglich. Man ist also auf die Verlässlichkeit der UMTS-Netzabdeckung angewiesen, die in meiner Region durchaus als problematisch bezeichnet werden muss.</p>
<p><sub>[Logo: ViiF]</sub><!--:--></p>
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		</item>
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		<title>KUNUNU &#8211; Los! Bewerte Deinen Arbeitgeber!</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/02/18/kununu-los-bewerte-deinen-arbeitgeber/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 17:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Wurdest Du in Deiner früheren Firma gemobbt? Hat Dir irgendjemand in dieser Situation geholfen? Hattest Du Aufmerksamkeit für Dein Problem? Hat es Deinen Chef letztlich gejuckt? Letzte Woche erzählte Dir einer Deiner entfernteren Bekannten auf einer Party, er habe &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/02/18/kununu-los-bewerte-deinen-arbeitgeber/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><img src="http://www.kununu.com/images/kununu_logo.jpg" align="left" border="0" height="71" hspace="10" vspace="10" width="198" />[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/51005s.js" language="javascript"></script> Wurdest Du in Deiner früheren Firma gemobbt? Hat Dir irgendjemand in dieser Situation geholfen? Hattest Du Aufmerksamkeit für Dein Problem? Hat es Deinen Chef letztlich gejuckt? Letzte Woche erzählte Dir einer Deiner entfernteren Bekannten auf einer Party, er habe just eine Stelle bei Deinem Ex-Arbeitgeber angenommen und freue sich schon so darauf. Da hast Du ihm aber ordentlich die Stimmung versaut.</p>
<p>Deine Firma hat einen wirklich miesen Ruf? Du glaubst aber, dass das völlig ungerechtfertigt ist? Okay, in der Vergangenheit, unter der alten Führung, da war die Bude wirklich ein menschenverachtendes Loch, eine Art Sklavengaleere. Aber seit der Neue hier die Zügel in der Hand hält, hat sich kontinuierlich ein Topklima der gegenseitigen Anerkennung und des Respekts entwickelt. Trotzdem habt Ihr Schwierigkeiten gute Leute zu finden. Du führst das auf den schlechten Ruf zurück.</p>
<p><!--:--><span id="more-1265"></span><!--:en-->Sicherlich, diese beiden fiktiven Stories zeichnen Extremfälle auf, definieren aber ganz gut das Wirkungsspektrum der Arbeitgeber-Bewertungsplattfrom <a href="http://www.kununu.com" rel="nofollow">Kununu</a> (Suaheli für &#8220;unbeschriebenes Blatt&#8221;). Im Internet kann heutzutage jeder jeden und alles mögliche bewerten. Warum dann nicht auch einmal eine sinnvolle Anwendung daraus entwickeln, nämlich die Bewertung des eigenen Arbeitgebers. So ähnlich werden die Gedankengänge der Kununu-Erfinder <a href="http://www.deineagentur.at/" rel="nofollow">deineagentur.at</a> wohl gelaufen sein.</p>
<p>Und so wurde aus dem Projekt, das ursprünglich, vielleicht sogar hauptsächlich als Vorzeigeplattform für die Fähigkeiten des Entwicklerteams gedacht war, die größte und vor allem am schnellsten wachsende Job-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum. Dabei zeigt der Claim &#8220;Die Jobs, die wir lieben&#8221; deutlich auf, dass es den Machern von Kununu nicht um die Bereitstellung eines Racheboards für frustrierte Arbeitnehmer geht. Viel mehr wird darum geworben, ausdrücklich auch positive Erfahrungen in Bewertungen zum Ausdruck zu bringen.</p>
<p>Die Pressepräsenz der Plattform war von Beginn an gut. Die Idee weckt natürlich auch in jedem den Robin Hood. Arbeitgeber bewerten = Gut. Eine synaptische Festverdrahtung, die auch im Tiefschlaf noch funktioniert, eine Funktion aus dem körpereigenen BIOS quasi. Und auch ich muss zugeben, dass ich dem Konzept hinter Kununu zunächst einmal vorbehaltlos gegenüber stehe. Denn:</p>
<p>Definitiv hat sich in den letzten Jahren das Verhalten von Unternehmen gegenüber ihren Mitarbeitern verändert. In der Masse der Fälle hat es sich verschlechtert. Ich bin als Berater Tag für Tag in Unternehmen und stelle fest, dass mit steigender Geschwindigkeit nach und nach Vergünstigungen abgebaut und die Mitarbeiter mehr und mehr mit den Augen des Controllers betrachtet werden. Man sieht nicht mehr den Menschen Meier, sondern man sieht Kostenstelle 4213. Schnell ist die Ersparnis bei einer Streichung dieser Kostenstelle ausgerechnet. Fähigkeit und Bereitschaft zur Empathie nehmen in teils erschreckendem Maße ab.</p>
<p>Vielmehr zeigt sich der gegenläufige Trend umso deutlicher. Mitarbeiter werden abwertend behandelt, der Respekt geht verloren. Dies ist nach psychologischen Erkenntnissen auf Seite der Abwertenden für den Fortgang des Geschehens erforderlich. Denn nur, wenn man jemanden für sich selbst genügend herabgewertet hat, kann man ihm Dinge antun, die man unter anderen Voraussetzungen nicht fertig brächte, zum Beispiel den Rausschmiss aus reinen Kostenerwägungen. Ohne ein überzeugtes &#8220;Der taugt eh nix!&#8221; würde das Gewissen gewissenhaft seine Aufgabe erfüllen.</p>
<p>Die Arbeitnehmer stehen diesen Vorgängen zwar nicht juristisch schutzlos gegenüber. Jedoch ist jede Maßnahme eine des Einzelnen. Wenn in einem Unternehmen Dutzende Fälle ungerechtfertigter Verhaltensweisen von Chefs gegenüber ihren Mitarbeitern bemerkbar werden, so wird sich eine entstehende Öffentlichkeit dennoch auf den Kreis der Betroffenen und deren jeweiligen Bekanntenkreis beschränken. Dabei wäre es durchaus im Sinne der Allgemeinheit arbeitsfähiger Personen, wenn solche Vorgänge im Sinne einer allgemeinen Bewertung des Unternehmens sichtbar würden.</p>
<p>Schon insofern begrüße ich das Projekt Kununu außerordentlich. Die Bewertungen erfolgen anonym und beinhalten hinsichtlich der Kriterienwahl die wesentlichen Interessensgebiete bei der Arbeitgeberauswahl. Würde ein Unternehmen nun relativ umfassend durch die Belegschaft auf diese Weise bewertet, käme ein recht brauchbares Profil dabei heraus. Über die Masse der Bewertenden wäre auch eine gewisse Objektivität zu gewährleisten.</p>
<p>Faktenstand heute ist allerdings, dass es eben diese mehr oder weniger flächendeckenden Bewertungen nicht gibt. Kununu freut sich zwar zu Recht über mehr als 3.000 Bewertungen, erreicht aber damit keinerlei objektivierbare Größenordnung. Von statistischer Relevanz will ich gar nicht erst reden. Man darf also annehmen, dass sich die gesammelte Arbeitgeberschaft derzeit über das schleppende Wachstum der Plattform mindestens genauso freut, denn die Alternative würde das neoliberale, bisweilen quasifürstliche Unternehmertum, vornehmlich jenes mit Konzerncharakter, in schwere öffentliche Bedrängnis bringen.</p>
<p>So muss der Robin Hood in mir für heute akzeptieren, dass der Informationswert der Bewertungen auf Kununu noch gegen Null tendiert. Dabei möchte ich aus Gesinnungsgründen auch noch den Fakt ignorieren, dass durch das anonyme Bewertungsverfahren dem Missbrauch durch Arbeitgeber, durch Wettbewerber, durch wen auch immer Tür und Tor geöffnet ist. Gerade deshalb aber lautet mein Aufruf an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ganz eindeutig:</p>
<p><strong>Los jetzt! Hintern hoch! Computer an und auf <a href="http://www.kununu.com/" rel="nofollow">Kununu</a> den Arbeitgeber bewerten! Das ist ein Befehl!</strong></p>
<p align="right"><sub>(P.S.: Der Vollständigkeit halber sei noch das Projekt arbeitgebertest.de erwähnt. Aber wirklich nur der Vollständigkeit halber&#8230;)</sub></p>
<p align="right"><sub> [Logo: Kununu]</sub></p>
<p><!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>EnBW &#8211; Ein Wettbewerb, den man erst einmal finden muss</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 20:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Kennst Du EnBW? Kennste, ne? EnBW, das heißt Energie Baden-Württemberg AG. So im Langtext. Und das ist ein ganz schön großer Laden. Und so große Läden, die veranstalten ständig irgendwas für ihre Kunden. Im Moment veranstaltet die EnBW einen &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/02/04/enbw-ein-wettbewerb-den-man-erst-einmal-finden-muss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/46926s.js" language="javscript"></script><br />
<img src="http://www.trigami.com/img/customers/399-logo_enbw.gif" align="left" border="0" height="34" hspace="5" vspace="5" width="250" /><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Kennst Du EnBW? Kennste, ne? EnBW, das heißt Energie Baden-Württemberg AG. So im Langtext. Und das ist ein ganz schön großer Laden. Und so große Läden, die veranstalten ständig irgendwas für ihre Kunden. Im Moment veranstaltet die EnBW einen Kundenwettbewerb mit dem schönen Titel &#8220;Energie braucht Impulse.&#8221; Klingt komisch, ist aber so.</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">An diesem Wettbewerb sollten nun möglichst viele Familien und Schulklassen der Stufen 5 bis 8 teilnehmen und ihre Energieimpulse in Videoform einreichen. Also im Grunde ging es natürlich darum, möglichst dolle Energiespartipps als möglichst dolle Videobotschaften zu verpacken. Jetzt also hat EnBW ganz schön viele Videos da liegen und braucht darum Eure Hilfe.</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Ihr sollt nämlich nun voten. Voten das heißt auf deutsch abstimmen. Ihr sollt also abstimmen, welches Video Euch am besten gefällt. Diejenigen, deren Videos gewinnen, erhalten ganz tofte Preise, zB Tickets für ein Heimspiel des Vfb Stuttgart. Auch für die Bayernfans ist was dabei. Nur für Mädchen ist nicht so richtig was vorgesehen.</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Natürlich können auch die Voter, also Ihr, falls Ihr Eure Stimme abgebt, was gewinnen. Allerdings sagt EnBW noch nicht, was. Bestimmt ist es aber irgendwas ganz Großartiges, so dass es sich bestimmt lohnt, </span><a href="http://www.enbw.com/content/de/impulse/gesellschaft/wettbewerb_aktuell/index.jsp" rel="nofollow"><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">diese Website hier</span></a><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE"> zu besuchen. Viel Glück!</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">So, und jetzt mal zu uns beiden, mein lieber EnBW. Ihr habt diesen Beitrag ausgeschrieben mit einer Schreibfrist bis heute, den 4. Februar. Ich habe diese Frist ausgereizt, weil es im Auftrag hieß, am 01. Februar starte das Onlinevoting. Natürlich erschien es mir sinnvoller, einen Bericht im laufenden Voting zu schreiben. Außerdem hätte ich gern den angekündigten Trailer eingebunden.</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Was stelle ich heute fest? Das Voting startet nun erst ab dem 11. Februar und auch von einem Trailer ist meilenweit nichts zu sehen. Dass Ihr nicht sagen könnt, was die Voter gewinnen werden, lässt auch nicht gerade vermuten, dass Ihr Euch selber ernsthaft mit diesem Wettbewerb auseinandergesetzt habt.</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Dieser Eindruck wird durch einen Besuch auf Eurer Startseite noch erhärtet. Nirgendwo ein Wörtchen über den &#8220;großen&#8221; Kundenwettbewerb. Stattdessen eine </span><a href="http://www.enbw.com/trikots/?WT.mc_id=Fussballer_beim_Seitfallzieher%26WT.ac=Fussballer_beim_Seitfallzieher" rel="nofollow"><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Aktion</span></a><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE"> &#8220;Neue Trikots braucht das Land&#8221;, sowie ein paar Standard-Selbstbeweihräucherungen. Hmm. Wo könnte ich wohl mal suchen? Ich entscheide mich für einen Klick auf &#8220;</span><a href="http://www.enbw.com/content/de/privatkunden/index.jsp" rel="nofollow"><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Privatkunden</span></a><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">&#8220;. Auch da, kein Hinweis auf den Kundenwettbewerb. Ich klicke innerhalb des Bereichs &#8220;Privatkunden&#8221; auf den Link &#8220;</span><a href="http://www.enbw.com/content/de/privatkunden/energiesparen/index.jsp" rel="nofollow"><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Energiesparen</span></a><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">&#8220;. Nix. Kein Hinweis.</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Ich schreibe es ja nur ungern, aber ich glaube, die Nummer mit dem Kundenwettbewerb hat nicht so eine ganz hohe Priorität in Eurer Marketingstrategie. Verschoben, nicht hinreichend begleitet, Preise stehen noch nicht fest und finden kann man ihn auch nicht, wenn man nicht den Deep Link kennt.</span></p>
<p><span xml:lang="de-DE" lang="de-DE">Da wäre es ehrlicher gewesen, Ihr hättet es gleich gelassen&#8230;</span><!--:--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ist Poker seriös?</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/01/10/ist-poker-serioes/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[pokerstrategy.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. Lässt man die gesammelten Vorurteile der letzten 40 Jahre die intellektuelle Herrschaft übernehmen, wird man vermutlich laut &#8220;Nein, natürlich nicht!&#8221; brüllen. Bridge, Rommé, Canasta und Skat. Das sind ehrenwerte Kartenspiele. Klar, &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/01/10/ist-poker-serioes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag" border="0" /></a> <em><strong>Hinweis:</strong> Dies ist ein von <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow">trigami</a> vermittelter bezahlter Eintrag.</em></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2217/2182664665_6b143c6e4c_t.jpg" align="left" border="0" hspace="10" vspace="10" />Lässt man die gesammelten Vorurteile der letzten 40 Jahre die intellektuelle Herrschaft übernehmen, wird man vermutlich laut &#8220;Nein, natürlich nicht!&#8221; brüllen. Bridge, Rommé, Canasta und Skat. Das sind ehrenwerte Kartenspiele. Klar, aber Poker? Man denkt direkt an verrauchte Hinterzimmer irgendwelcher Hafenspelunken, in denen sich die Unterweltgrößen der Stadt zum Karten kloppen treffen. Der mit dem fiesesten Blick gewinnt. Oder der mit der dicksten Wumme.</p>
<p>Bei jungen Erwachsenen dürfte Poker neben Flaschendrehen zu den beliebtesten Partyspielen gehören, wenn der Alkohol reichlich genug geflossen ist. Dann allerdings in der weniger klassischen Form des Strip-Poker. Nein, nein. Machen wir uns nichts vor. Poker ist ein Glücksspiel, wie Roulette, OddSet, Lotto oder Rubbellose.</p>
<p><!--:--><span id="more-1184"></span><!--:en--> Ganz gegenläufig zu dieser Einschätzung hat sich Poker dennoch als eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt durchsetzen können und wer sich einmal die heutigen &#8220;Arenen&#8221; der Pokerspieler ansieht, stellt schnell fest, dass es da eher unschmuddelig zugeht, im Gegenteil. Wer also heutzutage Poker noch per se als unseriös bezeichnet, gehört aller Wahrscheinlichkeit nach zu derjenigen Klientel, die sich beim Betreten eines Spielcasinos Schlips und Jacke leihen muss. Abseits des pöbelnden Pöbels gibt es also offenbar eine regelrechte Pokerkultur, die sich mir bis dato allerdings genau so wenig erschlossen hat, wie das auf dem Lande angeblich höchst populäre Spiel des Küheschubsens.</p>
<p>Glaubt man Fans, wie beispielsweise dem zurückgekehrten Schulzenheini Howard Carpendale, ist Poker das Beste seit Bier in Dosen. Und nochmal besser sei es, wenn man es über das Internet spielt. Der Gedanke, in Berlin an einem virtuellen Tisch mit Leuten aus Südafrika, Australien und Polynesien zu sitzen, gebe einen besonderen Kick und mache einen Heidenspaß, sagte Carpendale sinngemäß vor einigen Wochen.</p>
<p>Nun werden die meisten von uns Gelegenheitsspielern nicht unbedingt gewiefte Pokerasse sein. Ich beispielsweise kenne nur ein paar grundlegende Begriffe und würde unter echten Pokerprofis Siegeschancen haben, wie Barack Obama als Ministerpräsidentenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern. Nun kann ich persönlich gut mit diesem Bildungsdefizit leben und auch finanziell geht es mir nicht gut genug, um mir aus lauter Langeweile das Pokern nahe zu bringen, oder so schlecht, als dass ich es verzweifelt erlernen müsste.</p>
<p>Wäre ich jetzt aber doch aus dem einen oder anderen oder einem ganz anderen Grund am Erlernen des Pokerregelwerks, sowie der strategischen Komponente interessiert, hätte ich bis vor einigen Jahren strunzdumm aus der Wäsche geschaut. Wen fragt man da? Und wer ist selber dann auch wirklich so gut, dass er einen über das Grundlegende hinaus fit machen kann? Nüchtern betrachtet, dürfte sich im eigenen Umfeld in der Regel so jemand nicht finden lassen.</p>
<p>An diesem Punkt setzen Anbieter wie <a href="http://www.pokerstrategy.com/de/" title="PokerStrategy.com" target="_blank" rel="nofollow" id="e26z">PokerStrategy.com</a> an. Glaubt man der Selbstdarstellung, ist PokerStrategy die größte Pokerschule der Welt. Das Angebot ist zumindest tatsächlich äußerst umfangreich und in einem Dutzend verschiedener Sprachen verfügbar. Pokernewbies und -profis können sich in einer großen Community gegenseitig austauschen und auch die Vermittlung von Pokerevents gehört zum Portfolio. Eine Handvoll besonders motivierter Pokerspieler führt relativ engagiert Blog über das Leben als Cardgamer. Die ganze Umgebung wirkt so seriös, wie es im Umfeld eines Glückspiels eben möglich ist. Ich fühle mich bei so etwas immer ein bisschen unwohl, aber das ist eine Befindlichkeit. Wenn ich das hochherrschaftliche Spielcasino betrete und den Livrierten gegenüber trete, geht es mir auch nicht anders. Betrachte ich den Inhalt des Angebots unvoreingenommen, stelle ich fest, dass es neben Lernsoftware und Lernvideos auch jede Menge Livecoachings gibt, die vermittels Sprachunterstützung per TeamSpeak durchgeführt werden. Freunde der asynchronen Kommunikation werden vielleicht lieber das sehr umfangreiche Forum frequentieren wollen.</p>
<p>An keiner Stelle wird dem Nutzer etwas verdeckt auf´s Auge gedrückt. Die gesamte Nutzerinteraktion ist transparent. Niemand wird im Nachhinein behaupten können, er habe sich versehentlich für dieses oder jenes angemeldet. Da sich das gesamte Angebot ausschließlich über Spielerprovisionen finanziert, besteht auch kein Potenzial für Abzockereien á la Probenzauber oder Nachbar24 und wie die ganzen windigen Websites alle heißen. Jeder Spieler, der das mittels eines Vortests abgefragte Basiswissen der Pokerei mitbringt oder dort erworben hat, erhält von PokerStrategy.com ein Startkapital von zunächst $50, um die ersten Schritte im Pokerbusiness nicht mit eigenem Geld machen zu müssen. Da ich die durchschnittliche psychosoziale Situation des handelsüblichen Pokernewbies nicht einschätzen kann, weiß ich nicht zu beurteilen, ob es sich hierbei um ein zu verdammendes &#8220;Anfüttern&#8221; einer Suchtgefahr oder um eine noble Geste der Fairness handelt. Dies mag also bitte jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p>Abseits des ernsten Geschehens rund um das Erlernen und das Anwenden pokerstrategischer Kniffe kommen auch News und Infos rund um die Welt des Pokerns nicht zu kurz. Im Stile eines Portals kann man sich über alle aktuellen Nachrichten zu den unterschiedlichsten Events auf dem Laufenden halten. Ich sag´s nochmal: Wäre ich ein Pokerinteressent, würde ich PokerStrategy.com als Pokerschule sicherlich eine Chance geben.</p>
<p><em>DISCLAIMER: Poker ist ein Glücksspiel. Laut Paragraph 284 des StGb ist das Werben für Glücksspiele strafbar. Daher möchte ich klarstellen, dass dieser Artikel keine Werbung für Poker ist und auch nicht so aufgefasst werden darf, sondern eine unabhängige Kritik- vergleichbar also einer Buchrezension in der Zeitung- über eine Pokerschule. </em></p>
<p style="text-align: right"><sup>[Fotoquelle: pixelio.de]</sup></p>
<p><!--:--></p>
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		</item>
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		<title>Schenken Sie Ihrer Frau bloß keinen Staubsauger!</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2007/11/29/schenken-sie-ihrer-frau-bloss-keinen-staubsauger/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 15:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. Ich weiß. Früher war es üblich, solche &#8220;praktischen&#8221; Dinge an Weihnachten oder zu sonstigen Anlässen zu verschenken. Früher war es allerdings auch üblich, dass der oder die so Beschenkte wenigstens ein &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/11/29/schenken-sie-ihrer-frau-bloss-keinen-staubsauger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag" border="0" /></a> <em><strong>Hinweis:</strong> Dies ist ein von <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow">trigami</a> vermittelter bezahlter Eintrag.</em></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2175/2074040688_0fa5b2eb81_o.gif" align="left" border="0" height="70" hspace="10" vspace="10" width="194" />Ich weiß. Früher war es üblich, solche &#8220;praktischen&#8221; Dinge an Weihnachten oder zu sonstigen Anlässen zu verschenken. Früher war es allerdings auch üblich, dass der oder die so Beschenkte wenigstens ein Mindestmaß an Freude vortäuschte. Diese Zeiten sind jedoch vorbei.</p>
<p>Wie man aus dem Fernsehen weiß, zerschmeißen heutzutage sogar schon kleine Jungs teure Mingvasen und das bloß, weil die Eltern ihnen Unterhosen zum Geburtstag überreichen. Natürlich ist das vollkommen unverständlich! Sollen doch diese undankbaren Burschen mal ohne Unterhose zur Schule gehen. Dann werden die aber schnell merken, welchen Wert so ein kleines Stück Stoff darstellt. Aber bitte. Wir können die Uhren nicht rückwärts drehen. Die Zeiten haben sich geändert.</p>
<p><!--:--><span id="more-1140"></span><!--:en--> Mit den Zeiten haben sich glücklicherweise auch die Möglichkeiten geändert, den neuen Präsenterwartungen moderner Kosmopoliten gerecht zu werden. Jugendliche Leser können jetzt getrost wegklicken, denn in dieser Altersklasse reicht es noch, Jahr für Jahr zur Parfümerie und zum Blumenladen zu latschen, um dort seine Ersparnisse gegen flüchtige olfaktorische Genüsse zu tauschen. Nach etwa zehn Jahren spätestens wird man auf diese Weise jedoch auf keine große Gegenliebe &#8211; von Begeisterung mal ganz zu schweigen &#8211;  mehr stoßen. &#8220;Oh, wie schön. Schon wieder Boss bottled. Dabei habe ich doch erst ein halbes Dutzend Pullen davon&#8230;&#8221;</p>
<p>Und so sitzen die Älteren unter uns, also diejenigen so ab 25, mehrmals im Jahr schwer grübelnd in sich versunken auf einem Möbel ihrer Wahl und versuchen, originelle Geschenke für diejenigen, an denen ihr Herz hängt, zu ersinnen. Meist kommt nix dabei heraus und in solchen Fällen kann man sich noch gut und gerne zwei bis drei Jahre damit über Wasser halten, dass man Gutscheine der jeweils angesagtesten Boutique überreicht. Machen wir uns nichts vor. Irgendwann ist auch damit Schluss.</p>
<p>Dann beginnt die Zeit des &#8220;Ach, komm. Wir schenken uns dieses Jahr nichts.&#8221; Eine Aussage, die eigentlich nur bedeutet: &#8220;Bleib mir bloß mit Deinem Mist weg. Da will ich lieber gar kein Geschenk.&#8221; Ein, zwei Mal kann man sowas durchziehen, aber dann erinnert man sich das ganze Jahr über an das doofe Gefühl, das man hatte, als man tatsächlich am fraglichen Heiligabend nichts, aber auch rein gar nichts überreicht bekam, nicht mal Boss bottled. Und irgendwie hat die Herzensdame auch nicht wirklich glücklich ausgesehen, als man ihr nichts kredenzte. Selbst das ist also keine Lösung auf Dauer.</p>
<p>&#8220;Man müsste was echt Ausgefallenes finden. Was, was es nicht an jeder Ecke gibt. Am besten etwas, das man erlebt und nie wieder vergisst. Ein Highlight eben.&#8221; Nun dürften die meisten unter uns allerdings keine Connections zu Hollywoodproduzenten haben, um auf die Schnelle Riesennummern zu inszenieren. War´s das also? Müssen wir uns mit Socken, Krawatten, Blumen und Parfüm arrangieren?</p>
<p>Nein! Denn seit einiger Zeit können tatsächlich auch Normalbürger, wie Sie und ich, etwas Kleingeld vorausgesetzt, ausgefallene Erlebnisse verschenken. Wir brauchen keinen Kai Pflaume und keine Vera Intveen und wie sie alle heißen, um in Iglus oder Tipis zu übernachten, Lamborghini zu fahren oder Fliegenfischen zu gehen. Wir können Mafiadinners, professionelle Biografiefilme oder Schneeraupenfahrten organisieren. Und wir können all das sehr flexibel, einfach und zeitnah erledigen, nämlich mit <a href="http://www.mydays.de/" rel="nofollow" title="dem Geschenkeportal MyDays.de" target="_blank" id="s3um">dem Eventvermittler MyDays.de</a>.</p>
<p>MyDays.de ist mittlerweile ein Riesenportal. Wenn man allein stöbernd die diversen Kategorien durchklickt, erschlägt einen das Angebot fast. Bei jedem dritten Event staunt man, dass es sowas überhaupt gibt. Eins ist klar. Mit MyDays.de steht man nie wieder auf dem Geschenkeschlauch. Allein die interessantesten Ideen durch zu schenken, ist nicht innerhalb einer einzelnen Lebenszeit zu schaffen. Und mit 85 brauchen Sie Ihrer Frau sicherlich auch nicht mehr mit dem <a href="http://www.mydays.de/originelle-geschenke/house-running-jauntal-adrenalin.html" rel="nofollow" title="Houserunning" target="_blank" id="qxic">Houserunning</a> zu kommen.</p>
<p>Selbst die Vergesslichen, aber dennoch Anspruchsvollen unter uns, werden gern auf MyDays zurück greifen. Es steht nämlich ein großes Last-Minute-Angebot zur Verfügung, aus dem man auch noch schnell den Adrenalinkick für übermorgen bestellen kann. Grundsätzlich können alle Angebote in Gutscheinform erworben werden. Der oder die Beschenkte ist dann flexibel in der Einlösung und kann sich einen genehmen Termin selbst wählen. Nun haftet aber Gutscheinen an sich bereits der Geruch des Unverbindlichen an. Wer also nicht mit &#8220;bloß so einem Gutschein&#8221; kommen will, der bucht direkt fest in Form von Tickets. Auch diese Möglichkeit steht für sämtliche Angebote bereit.</p>
<p>Die Eventgestählten Verschenker werden nicht &#8211; wie ich &#8211; lediglich das Angebot durchstöbern, sondern diese Schenker 3.0 benötigen sogar im Außergewöhnlichen noch außergewöhnlicheres und können sich mittels verschiedener ausgefeilter Suchfunktionen das absolute Ober-Top-Super-Event für Tante Margarete rausfriemeln lassen, MyDays for Runaways. Im Ergebnis muss man feststellen, dass es unmöglich ist, auf MyDays.de nichts Interessantes zu finden.</p>
<p>Auch die übrigen Rahmenbedingungen sind für Suchende außerordentlich erfreulich. Die Website ist &#8211; gemessen an der Fülle der Angebote &#8211; dennoch leicht bedienbar und übersichtlich, sowie modern gestaltet. Das Design orientiert sich an Standards im e-commerce. Mich erinnert die Startseite stark an Amazon.de, sowie die Shops der klassischen Versender, wie Neckermann etc. Alles in allem kommt MyDays sehr seriös rüber, wozu auch das TÜV-Zertifikat, eher unüblich in der Erlebnisvermittlerbranche, beizutragen weiß.</p>
<p>Natürlich gibt es Filler; also Dinge, die man auch allein hinbekommen würde, wie die unzähligen Fotoshootings in diversen Varianten (Babybauch, Erotik, Familien, Landschaft and what not). Die Frage ist erlaubt, ob tatsächlich eine so breite Vielfalt des im Kern immer gleichen Angebots erforderlich ist und man wird diese Frage auch eher mit einem Nein beantworten. Allerdings ist es nicht so, dass MyDays diese Filler bräuchte, weil ansonsten das Angebot zu klein würde. Es scheint eher so zu sein, dass die Betreiber ein möglichst umfassendes Portfolio vorhalten wollen. Da lassen sich dann Redundanzen eben nicht vermeiden.</p>
<p>Ich würde gern mehr Kritik üben, um den Text nicht so lobesvoll enden zu lassen. Allein, mir fällt nichts kritikwürdiges ins Auge. Und so ende ich mit meiner weiter oben bereits ausgesprochenen Warnung: Schenken Sie Ihrer Frau bloß keinen Staubsauger! Schöne Weihnachten&#8230;<!--:--></p>
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		<title>Ich hole Dir die Sterne vom Himmel, Baby!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 11:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. Es ist warm. Das Meer rauscht sanft gegen den Strand. Der weiße Sand ist noch vom Sonnenlicht des Tages aufgeheizt. Er sitzt neben seiner Freundin. Sie legt ihren Kopf auf seine &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/11/29/ich-hole-dir-die-sterne-vom-himmel-baby/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag" border="0" /></a> <em><strong>Hinweis:</strong> Dies ist ein von <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow">trigami</a> vermittelter bezahlter Eintrag.</em></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2040/2073655244_f52e641ec9_m.jpg" align="left" border="0" height="160" hspace="10" vspace="10" width="240" />Es ist warm. Das Meer rauscht sanft gegen den Strand. Der weiße Sand ist noch vom Sonnenlicht des Tages aufgeheizt. Er sitzt neben seiner Freundin. Sie legt ihren Kopf auf seine Schulter und seufzt zufrieden. &#8220;Schau mal, wie schön die Sterne funkeln. Und wie viele das sind. Ist das nicht romantisch? Das Meer, der Strand, wir beide und die vielen unbekannten Sterne über uns&#8230;&#8221;</p>
<p><!--:--><span id="more-1137"></span><!--:en-->&#8220;Unbekannt?&#8221; Er greift in den Rucksack neben sich und zieht den <a href="http://www.astroshop.de/planetarien/skyscout-handplanetarium--deutsche-version--von-celestron?sid=19c33321d58706204922087295bc5328" rel="nofollow" title="Celestron Skyscout" target="_blank" id="sp6s">Celestron Skyscout</a> aus der Schutzhülle. &#8220;Von wegen unbekannt! Also pass mal auf. Mit diesem Gerät hier kann ich Dir den Namen jedes Sterns am Himmel nennen. Und nicht nur das! Der Skyscout kennt auch den Umfang und das Gewicht der verschiedenen Himmelskörper. Gibt es eine Geschichte dazu, etwa aus der Mythologie, dann erzählt er uns die sogar. Na? Ist das ein Knüller? Super ist dieses Teil. Habe ich kurz vor dem Urlaub noch schnell bei Astroshop.de bestellt. Zwei Tage haben die bloß für die Lieferung gebraucht und ich musste lediglich lumpige 429 Euro berappen.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.trigami.com/img/customers/245-skyscout.jpg" align="left" border="0" height="150" hspace="10" vspace="10" width="150" />Aufgedreht erhebt er sich und beginnt, mit dem Skyscout Sterne anzuvisieren. &#8220;Da! Zum Beispiel der hier! Das ist der Mars. <span style="font-style: italic">Radius: 3388 km, Masse: 6,42E23 kg. Der Mars ist der vierte Planet im Sonnensystem &#8211; benannt nach dem römischen Kriegsgott. Wahrscheinlich weil er öfters eine geheimnisvolle rötliche Färbung zeigt.</span> Krass. Da nennen die einen Planeten nach einem Kriegsgott, weil der so blutrot leuchtet. Oder der hier. Wie heißt denn der? Moment, ich hab´s gleich. Nee, nee, nee. Den hatter nicht, hatter nicht. Aber den. Nee. Doch. Warte mal. Den hier hatter! Ja, genau..&#8221; Als er seine Augen eine Viertelstunde später wieder auf den Strand richtet, ist seine Freundin verschwunden.</p>
<p>&#8220;Frauen,&#8221; denkt er abschätzig. &#8220;Pah. Die haben doch überhaupt keinen Sinn für Romantik.&#8221;</p>
<p align="right">[Fotoquelle oberes Bild: pixelio.de]</p>
<p><!--:--></p>
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		<title>TTT G-Shocked WWW</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 16:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. Allein für den Titel habe ich 30 Minuten gebraucht. In diesem Beitrag geht es um das Produkt einer Firma, die mich schon seit Kindesbeinen mit ihren Erzeugnissen begleitet. Die Firma heißt &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/11/23/ttt-g-shocked-www/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag" border="0" /></a> <em><strong>Hinweis:</strong> Dies ist ein von <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow">trigami</a> vermittelter bezahlter Eintrag.</em></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2367/2057620240_ff96dc7f51_m.jpg" align="left" border="0" height="180" hspace="10" vspace="10" width="240" />Allein für den Titel habe ich 30 Minuten gebraucht. In diesem Beitrag geht es um das Produkt einer Firma, die mich schon seit Kindesbeinen mit ihren Erzeugnissen begleitet. Die Firma heißt CASIO und hat bei mir unzählige Male in Form von Taschenrechnern, Keyboards, Uhren, Tischrechnern, Digitalkameras und Beschriftungssystemen gewohnt. Ich weiß nicht mehr genau, ob eine Uhr oder ein Schultaschenrechner mein erstes CASIO waren, aber ich vermute, keiner von Ihnen besteht auf einer definitiven Klärung dieser Frage.</p>
<p>Während meines Studiums waren <a href="http://www.g-shock.de/" title="G-Shock-Uhren" target="_blank" rel="nofollow" id="z_60">G-Shock-Uhren</a> überaus populär. Sie wissen schon, diese Riesenapparate von Chronographen mit dem gefühlten Gewicht eines handelsüblichen Kühlschranks. Ich hatte allerdings keine. Ich war damals Läufer und besaß deshalb eine CASIO mit Autoilluminator und Schrittzählfunktion. Bewegte man diese Uhr während des Joggens Richtung Gesicht, schaltete sie automatisch die Beleuchtung ein. Ein Killerfeature, wenn man im Winter am frühen Abend durch den Wald rennt. Denkt man so gar nicht&#8230; Außerdem war diese Uhr leichtgewichtig wie eine Feder, was beim Joggen, sofern man es ernsthaft betreibt, auch einen Unterschied macht.</p>
<p><!--:--><span id="more-1130"></span><!--:en-->Wie ich anlässlich meines jüngsten Trigami-Auftrages feststelle, waren die G-Shocks wohl nie wirklich weg vom Fenster. Möglicherweise hätte das ein Mitglied der heutigen Zielgruppe auch so gewusst, ich war zumindest einigermaßen überrascht. Mittlerweile müssen es dann locker über 20 Jahre sein, dass G-Shock als Markenname existiert.</p>
<p>Nun hat sich CASIO vorgenommen, den Begriff G-Shock wieder fester im Konsumentengedächtnis zu verankern und daher beschlossen, eine groß angelegte Promotionkampagne zu starten. Und da es heutzutage so angesagt, unumgänglich und was nicht alles ist und nicht zuletzt auch, weil man seine Zielgruppe, den männlichen 14- bis 29-Jährigen dort vorfindet, natürlich im Internet. Das Ganze dann auch noch als interaktive Mitmachveranstaltung, WebZwoNull-Marketing in Reinform.</p>
<p>Seit einigen Tagen ist die Kampagnenwebsite unter g-shock.de online. Herz der Kampagne ist das Tough Test Team, welches sich als Abkürzung im Titel dieses Beitrages wiederfindet. Das Tough Test Team unterzieht die &#8211; übrigens heutzutage deutlich hübscheren &#8211; Uhren Unverwüstlichkeitstests. Bislang kann man sich drei Werbespots, die MTV-Gucker sicherlich schon kennen, in denen die Uhr einen Bungeejump ohne Seil, ein Stockcarrennen außen an der Karosserie und ein Armdrücken gegen einen dicken, aber unbehaarten Bären überleben muss, ansehen. Obschon ich aus dem Alter entwachsen bin, in dem ich möglicherweise vor Begeisterung direkt in den Laden gerannt wäre, um mir auch so eine G-Shock zu kaufen und dann festzustellen, dass mein Taschengeld höchstens fürs passende Armband reichen würde, muss ich doch einräumen, dass ich in meinem Leben oftmals deutlich schlechtere Werbung gesehen habe. Die G-Shock-Spots sind einfach und originell, wenn auch teils ein bisschen heftig, aber das mag die Jugend ja heute so. Jackass lässt grüßen.</p>
<p>Neben der eigenen flash-basierten G-Shock-Website partnert Casio mit MySpace und hat dort ebenfalls <a href="http://www.myspace.com/gshock" title="eine Kampagnenseite" target="_blank" rel="nofollow" id="ya:l">eine Kampagnenseite</a> geschaltet. MySpace gibt mir persönlich ja nun gar nichts. Ich wüsste nicht, was ich da mit einem eigenen Profil sollte. Mag aber auch daran liegen, dass ich nicht mehr auf Spielplätzen die Sandkästen und Rutschen belagere und mich auch nicht mehr mit anderen kleinen Jungs durch die Gegend schubse. MySpace also ist vermutlich der Kontaktbringer Nummer Eins für die Kampagne.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.g-shock.de/" target="_blank"><img src="http://www.trigami.com/img/customers/243-g%20shock.gif" align="left" border="0" hspace="10" vspace="10" /></a>Die Interaktion mit der MySpace-Community &#8211; und über die G-Shock-Website natürlich auch mit dem Rest der Welt &#8211; besteht nun im ersten Schritt darin, dass Hans und Franz, also Sie und ich, eigene Testanordnungen für das Tough Test Team vorschlagen können und sollen. Die Tests sollen möglichst kreativ und witzig sein, wobei es nicht darum geht, die Uhren zu zerstören, wovon aber der Gucker der drei genannten Werbespots eh weiß, dass es gar nicht geht&#8230;</p>
<p>Die Testvorschläger werden dann von den Besuchern der Websites bewertet und die besten Anordnungen gewinnen nicht nur die entsprechende Uhr, sondern werden in zweistündigen Online-Liveshows täglich vom 1. bis 14. Dezember vom Casio TTT tatsächlich vollzogen. Es gibt schon jetzt etliche Vorschläge. Manch einer macht sich sogar die Mühe, seine Ideen mittels Video zu visualisieren. Mich reißt das zwar alles bislang weder vom Hocker noch sonstwo runter, aber &#8211; wie gesagt &#8211; ich bin ja auch schon alt. Für mich wäre es bereits hinreichend, wenn die G-Shock &#8211; so ich eine hätte &#8211; nicht kaputt geht, wenn mir mal wieder vor lauter Altersmüdigkeit der Kopf auf den Unterarm fällt.</p>
<p>Wer sich aber zur heutigen MTV-Generation mit all ihren Facetten zugehörig fühlt, kann bis zum 14. Dezember des Jahres sicherlich einiges an Spaß haben, wenn er/sie sich auf den genannten Casio-Sites rumtreibt. Ich schließe mit Beavis and Butt-Head: &#8220;What is <span style="font-style: italic">your</span> major malfunction?&#8221;</p>
<p style="text-align: right"><sub>[Bildquelle: CASIO | G-Shock.de]</sub></p>
<p><!--:--></p>
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