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	<title>blogmanufaktur &#187; Reisen</title>
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		<title>Günstig verreisen 2011</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/03/29/gunstig-verreisen-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik/Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neckermann schickt mir heute Knüllerangebote ins Postfach. Auf den zweiten Blick erkannte ich den Haken: &#160; Logikrätsel: Ein Angebot passt nicht in die Reihe. Finde heraus, welches!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neckermann schickt mir heute Knüllerangebote ins Postfach. Auf den zweiten Blick erkannte ich den Haken:</p>
<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/03/guenstig-verreisen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2587" title="guenstig-verreisen" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/03/guenstig-verreisen.png" alt="" width="600" height="636" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Logikrätsel: Ein Angebot passt nicht in die Reihe. Finde heraus, welches!</p>
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		<title>Mit Alltours ins Hotel Sandy Beach Resort, Korfu (Hotelgruppe Aquis)</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2009/07/07/mit-alltours-ins-hotel-sandy-beach-resort-korfu-hotelgruppe-aquis/</link>
		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2009/07/07/mit-alltours-ins-hotel-sandy-beach-resort-korfu-hotelgruppe-aquis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 18:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[alltours]]></category>
		<category><![CDATA[aquis]]></category>
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		<category><![CDATA[germanwings]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich buchte, hieß es noch Club Alltoura Corfu Beach. Jetzt heißt es Sandy Beach Resort, gehört zur Gruppe Aquis und hat sich dem Vernehmen nach das Nachbarhotel gleich noch mit einverleibt. Als ich buchte, buchte ich allerdings auch noch &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2009/07/07/mit-alltours-ins-hotel-sandy-beach-resort-korfu-hotelgruppe-aquis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->Als ich buchte, hieß es noch Club Alltoura Corfu Beach. Jetzt heißt es Sandy Beach Resort, gehört zur <a href="http://www.aquisresorts.com/hotels/corfu/sandybeach">Gruppe Aquis</a> und hat sich dem Vernehmen nach das Nachbarhotel gleich noch mit einverleibt.</p>
<p>Als ich buchte, buchte ich allerdings auch noch Air Berlin und einen Flug zur akzeptablen Tageszeit. Bis zur Abreise hatte sich all das geändert, nur der Preis von knapp 5.000 Euro, der blieb. Ich berichte folgend von meinen, damit in Zusammenhang stehenden Erlebnissen.</p>
<p>In der Überzeugung mit Air Berlin zu fliegen, bewege ich mich am Abend des 6. Juli vermittels meines PKW eineinhalb Stunden Richtung Köln-Bonner Flughafen. Angesichts der frühen Abflugzeit von 6 Uhr halte ich das für geboten. Am Flughafen angekommen, bescheidet mir ein versierter Bediensteter: &#8220;Sie fliegen mit Germanwings. Die machen keinen Vorabend-Checkin. Seien Sie einfach spätestens um 4 Uhr da, dann gibt es keine Probleme.&#8221; Kleine Anmerkung: Germanwings macht als einzige (!) Airline keinen Vorabendckeckin in Köln-Bonn.</p>
<p>Wieder zuhause stelle ich fest, dass man bei Germanwings per Web einchecken kann. Ich denke, dass ich so auf alle Fälle schon einmal die Sitzplatzfrage vom Hals hätte und tippe die Buchungsnummer ein. Fehlermeldung. Nochmal. Fehlermeldung. Buchung nicht vorhanden. Ich rufe die schweineteure Germanwings-Hotline an, denn das kann ja nur ein Fehler sein.</p>
<p>Die Callcenter-Dame ist nett, wie es Callcenter-Damen, die im ersten Anruf Germanwings-Support machen und beim zweiten Anruf Fußpflegeprodukte verkaufen, nun einmal sind. &#8220;Klar. Sitzplätze können Sie bei mir reservieren. Die Buchungsnummer, bitte. &#8230; Nein, das ist keine Buchungsnummer von uns &#8230; Ach, Sie fliegen mit Alltours? &#8230; Warten Sie mal &#8230; Ich sehe gerade, Sie fliegen in einer GRuppe von mehr als neun Leuten &#8230; Sie sind nur fünf? &#8230; Na ja, dann hat Alltours irgendwelche Gestaltungen (!) gewählt. .. Nee, da kann ich Ihnen nicht helfen. &#8230; Seien Sie einfach morgen um 4 Uhr am Checkin.&#8221;</p>
<p>Interessant. Sitzplatzreservierungen gingen grundsätzlich, aber nicht bei Alltours, weil die &#8220;Gestaltungen&#8221; gewählt haben. Man kann sich wohl leicht vorstellen, was das für Gestaltungen gewesen sein könnten. Am Ende wird es sich darin erschöpfen, dass Alltours den absolut niedrigsten Preis an Germanwings bezahlt haben wird. Grundsätzlich legitim, aber habe ich durch Hingabe von 5 TEUR nicht einen gewissen berechtigten Qualitätsanspruch erworben? Erschöpft der sich etwa im Billigsten vom Billigen?</p>
<p>7. Juli 2009, am frühen Morgen um 4 Uhr. Ich lasse die Family direkt vor Terminal 1 aussteigen und fahre zum Parkhaus 3, denn nur da kann man zu akzeptablen Preisen von 70 Euro zwei Wochen parken. Der Fußweg zurück kostet mich eine halbe Stunde, weil der Weg sich durch den halben Airport schlängelt. Nicht schlimm, denke ich, die Family hat ja meinen Pass und checkt mich mit ein. Weit gefehlt. Bei Germanwings kann man nur persönlich einchecken. Meine Family musste sich in Warteschleife begeben und meiner Ankunft harren. Glücklicherweise parkte ich nicht noch weiter weg, sonst hätte man uns die Mitreise verweigern können.</p>
<p>So einen Unfug habe ich noch nie erlebt. Vor allem angesichts der grundsätzlichen Möglichkeit eines Web-Checkin erscheint diese Einschränkung unglaublich.</p>
<p>Während des Fluges: Es gibt nix, aber auch gar nix. Zumindest nicht kostenlos, was wir schmerzhaft erfahren, als meine Frau bei der mit dem Getränkewagen vorbeiziehenden Stewardess, die auch ganz scheinheilig fragt, ob sie etwas anbieten dürfte, einen Kaffee und eine Fanta ordert. 5,20 Euro, bitte. Äh, wie, gibt es das nicht mehr&#8230;? Nein, bei uns kostet jetzt jedes Getränk. Wie auch jedes Sandwich, wie sich später herausstellt. </p>
<p>Wir fliegen also in einem Flugzeug, das in unserem 5 TEUR-Gesamtpaket enthalten ist und erhalten nicht einmal eine Knifte oder einen Kaffee dabei. Das habe ich in 25 Jahren Flugreiseerfahrung tatsächlich noch nicht erlebt. </p>
<p>Hinsichtlich der übrigen Hard Facts: Der Flieger ging pünktlich, die Beinfreiheit war gewohnt nicht vorhanden und die Landung erfolgte planmäßig.</p>
<p>Im nächsten Teil schildere ich den ersten Eindruck vom Hotel. Durchaus durchwachsen für vier Sterne, sei hier schon einmal erwähnt&#8230;<br />
<!--:--></p>
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		<title>Vorsicht! Hotel Lara Beach, Kundus, Türkei</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/05/13/vorsicht-hotel-lara-beach-kundus-tuerkei/</link>
		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2008/05/13/vorsicht-hotel-lara-beach-kundus-tuerkei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 21:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die werte Frau Mutter geruhte just zu urlauben. Es zog sie in die Türkei und zwar nach Kundus (Flughafen Antalya) in das 5-Sterne-Hotel Lara Beach. Dort angekommen staunte sie allerdings nicht schlecht. In unmittelbarer Nähe zum Lara Beach fand sie &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2008/05/13/vorsicht-hotel-lara-beach-kundus-tuerkei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->Die werte Frau Mutter geruhte just zu urlauben. Es zog sie in die Türkei und zwar nach Kundus (Flughafen Antalya) in das <a href="http://www.neckermann.de/reiseangebote/hotel_lara_beach.php" target="_blank">5-Sterne-Hotel Lara Beach</a>. Dort angekommen staunte sie allerdings nicht schlecht. In unmittelbarer Nähe zum Lara Beach fand sie beidseitig Baustellen gigantischen Ausmaßes vor. Einige Bilder der folgenden Gallerie zeigen die Situation recht eindrücklich.</p>
<p>Von morgens 7 bis abends 22 Uhr soll fleißig gewerkelt worden sein, wobei neben dem Lärm besonders die Staubentwicklung den Urlaub nahezu ungenießbar machten. Auch den Staub sieht man als Nebel auf dem ein oder anderen Bild recht gut. Der Clou dabei: Der Veranstalter wies vor Beginn der Reise nicht auf die Bausituation hin.</p>
<p>Zum 15. Mai soll dem Vernehmen nach ein Baustopp über die Hauptsaison in Kraft treten, so dass Lärm und Staub möglicherweise im Sommer keine Rolle spielen werden. Wenn es denn stimmt.</p>
<p>Fazit meiner Mutter, die immerhin zum zweiten Male dort weilte: &#8220;Nie wieder!&#8221;</p>

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		<title>Pauschalreisen kurz vor dem Preiskollaps</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2007/12/28/pauschalreisen-kurz-vor-dem-preiskollaps/</link>
		<comments>http://www.blogmanufaktur.de/2007/12/28/pauschalreisen-kurz-vor-dem-preiskollaps/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 13:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismuseskalation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jährliche Reise in sonnige Gefilde hat sich in den letzten zwanzig Jahren zunehmend zur Pflichtveranstaltung gemausert. Und dies nicht nur, um für sich und seine Familie Erholung zu finden, somit Energie für das nächste Jahr zu tanken, sondern ganz &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/12/28/pauschalreisen-kurz-vor-dem-preiskollaps/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><img src="http://farm3.static.flickr.com/2284/2143939050_319c22feb2_m.jpg" align="left" border="0" height="180" hspace="10" vspace="10" width="240" />Die jährliche Reise in sonnige Gefilde hat sich in den letzten zwanzig Jahren zunehmend zur Pflichtveranstaltung gemausert. Und dies nicht nur, um für sich und seine Familie Erholung zu finden, somit Energie für das nächste Jahr zu tanken, sondern ganz offenbar auch als reines Statussymbol.</p>
<p>Eine Mutter äußerte mir gegenüber, dass es schon schwierig für ihre Familie sei, jedes Jahr den Sommerurlaub finanziell zu schultern, aber was sollten denn die Leute sagen, wenn sie zuhause blieben und vor allem, was sollten die Kinder nach den Ferien in der Schule erzählen? Die würden doch damit regelrechte Außenseiter.</p>
<p>So kommt es, dass immer mehr Menschen Schulden machen, um den Jahresurlaub im Ausland verbringen zu können. Ein Mitarbeiter der örtlichen Sparkasse schätzte im Gespräch die Zahl der auf Pump finanzierten Urlaubsreisen auf &#8220;mindestens 70 Prozent&#8221; und ergänzte, dass die Mehrzahl dieser Kredite nicht innerhalb eines Jahres abgezahlt werden können, sich mithin der Gesamtschuldenbetrag jährlich kontinuierlich erhöht.</p>
<p><!--:--><span id="more-1165"></span><!--:en-->Diese Entwicklung ist natürlich den Reiseveranstaltern auch nicht verborgen geblieben. Und was tun sie als gute Betriebswirte? Richtig! Sie erhöhen kontinuierlich die Preise und verkomplizieren die Berechnungsmodalitäten.</p>
<p>Versuchen Sie mal, anhand der aktuellen Kataloge Sommer 2008 in akzeptabler Zeit einen Gesamtpreis zu ermitteln! Sie werden schier verzweifeln. Um die Sache so richtig kompliziert zu machen, haben die Veranstalter nämlich durch die Bank weg den Preisposten Verlängerungswoche gestrichen und durch den Verlängerungstag ersetzt. Zusätzlich hat sich die Zahl der zu berücksichtigenden Codes in den Katalogen gefühlt verdoppelt und für die Berechnung von Kinderfestpreisen gibt es ein buntes Allerlei zu berücksichtigender Konditionsinterdependenzen, ganz abgesehen von quantitativ für den Kunden nicht zu überblickenden Lockkontingenten besonders niedriger Preise, die aber am Ende doch kaum einer bekommt.</p>
<p>Haben Sie es mühevoll geschafft, einen Preis zu ermitteln, passiert zweierlei. Erstens wollen Sie dieses Verfahren ganz sicher nicht für zwei bis drei weitere Hotels zwecks Konditionsvergleich wiederholen und zweitens werden Sie nicht glauben wollen, was Sie da errechnet haben. Preise oberhalb von 4.000 Euro bei zwei Erwachsenen und zwei Kindern für einen 14-tägigen Urlaub in einer Drei-Sterne-Anlage des europäischen Mittelmeerraumes sind im nächsten Jahr normal. Hätten Sie zu DEM-Zeiten rund 8.000 Mark in die Hand genommen, um für zwei Wochen zu verreisen? Wohl eher nicht.</p>
<p>Erstaunlich ist diese Preisentwicklung besonders wegen der ansonsten stetig sinkenden Flugpreise. Ab 19 Euro können Sie heutzutage One-Way nach Malle oder gar nach Athen jetten. Preise um 70 Euro One Way sind jederzeit verfügbar. Nehme ich jetzt also 4 Leute mal 70 mal 2 komme ich auf einen Flugkostenanteil von 560 Euro an einem errechneten Gesamtpreis von 4.671 Euro. Bleiben über 4.000 Euro für den Hotelier vor Ort? Wohl kaum.</p>
<p>Versucht man übrigens die hochkomplizierte Rechnerei zu vermeiden und begibt sich auf Suche im Internet, muss man höllisch aufpassen. Denn da erscheinen einem die Preise bisweilen deutlich niedriger und man mag versucht sein, vor lauter Begeisterung sofort zu buchen. Aber Vorsicht! Viele Anbieter ignorieren Ihre Angabe, dass Sie 14 Tage verreisen wollen und machen  ungefragt andere Zeiträume, üblich sind 11 Tage, also rund 20 Prozent weniger Urlaub, draus. Klicken Sie hier ein paar Mal zu schnell, im vollen Vertrauen darauf, dass Sie ja richtige Vorgaben gemacht haben, gucken Sie in absehbarer Zeit blöd aus der Wäsche und haben den Ärger mit Stornierung, Neubuchung; sprich: Das ganze Spiel geht von vorne los.</p>
<p>Fazit: Hier findet eine Abzockerei statt, die sich vor derjenigen der Energiekonzerne wahrlich nicht zu verstecken braucht. Es stellt sich allerdings die Frage, wann die wirtschaftliche Kurzsichtigkeit in den Führungsetagen deutscher Konzerne zur dortigen finanziellen Erblindung führen wird. Denn klar ist doch, dass auch dieser Krug nur solange zum Brunnen geht, bis er bricht.</p>
<p align="right">[Fotoquelle: pixelio.de | Fotograf: Uta Herbert]</p>
<p><!--:--></p>
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		<title>Hotel Valamar Club Tamaris</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 15:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Valamar-Gruppe ist ein Konzern mit mindestens einem Dutzend Hotels allein in Istrien (Kroatien). Wenn ich es richtig beurteile, ist Valamar in den letzten Jahren vornehmlich dadurch so rasant gewachsen, dass sie bestehende Hotels aufgekauft und durchrenoviert hat. So jedenfalls &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/10/08/hotel-valamar-club-tamaris/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->Die Valamar-Gruppe ist ein Konzern mit mindestens einem Dutzend Hotels allein in Istrien (Kroatien). Wenn ich es richtig beurteile, ist Valamar in den letzten Jahren vornehmlich dadurch so rasant gewachsen, dass sie bestehende Hotels aufgekauft und durchrenoviert hat. So jedenfalls ist es mit dem Hotel Tamaris gelaufen, das im letzten Winter auf einen zeitgemäßen Standard gehoben wurde und seither als Valamar Club Tamaris in der Landeskategorie &#8220;4 Sterne&#8221; geführt wird.</p>
<p>Der <a href="http://www.valamar.com/" title="Valamar" target="_blank" id="o5hi">Valamar</a> -Komplex auf der Halbinsel Lanterna umfasst neben dem Club Tamaris auch noch einen Campingplatz, ein Feriendorf, eine Appartmentanlage, sowie zwei kleinere Hotelanlagen höchsten Landesstandards und gleicht so mit seiner Schrankenbewehrten Einfahrt und den Wachpatrouillen einem kroatischen Beverly Hills. Ich habe versucht, den Gesamtkomplex per Pedes zu erforschen, aber irgendwann abgebrochen, da ich den Eindruck hatte, ansonsten nicht vor Einbruch der Dunkelheit ins Hotel zurückgekehrt zu sein.</p>
<p><!--:--><span id="more-1069"></span><!--:en--><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_252cn5qzngk" id="ee3i" style="margin: 1em 0pt 0pt 1em; width: 500px; height: 375px; float: right" />Alles in allem ist das Gelände in einem erstklassigen Zustand. An Pflegeaufwand wird sicherlich nicht gespart. Natürlich kann ich für die anderen Anlagenteile der Lanterna-Halbinsel dennoch keine werthaltigen Aussagen treffen. Was die Strandsituation betrifft, fällt dem Otto Normalurlauber schmerzlich auf, dass es in der Tat nicht ein Fitzelchen Sand gibt. Die feinsten Teilchen sind grobe Kiesel, wie man sie auch in Sauberkeitsstreifen rund um Einfamilienhäuser verwendet. Überall gibt es Leitern ins Meer, an manchen Stellen wurden sogar Sprungbretter, gar 3-Meter-Sprungtürme auf die Felsen geschraubt. Durch das Fehlen jeglicher Sandkörnchen ist das Meer kristallklar. Schwimmen macht Spaß, am Strand liegen ist eher was für Caveman.</p>
<p>Zurück zum Club Tamaris. Durch die nahezu vollständige Renovierung und die Umgestaltung des Poolbereiches wirkt das Hotel wie neu erbaut. In den Zimmern findet man moderne Farben, Flachbildschirme und &#8211; eine Seltenheit in der internationalen Hotellerie &#8211; gute Betten. Türöffnung und Strom gibt&#8217;s mit Chipkarten. Safes stehen in den geräumigen Schrankwänden zur Verfügung. Im Bad finden sich Grohe-Armaturen. Bucht man ein Zimmer mit Meerblick, erhält man auch Meerblick und nicht bloß die Ausrichtung des Balkons gen Wasser.</p>
<p><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_251d9c2cjqc" id="kwum" style="margin: 1em 1em 0pt 0pt; width: 500px; height: 375px; float: left" />Die Außenanlagen wirken parkähnlich. Am Sportpool gibt es eine große Wasserrutsche für die Kids, ebenso wie eine Strömungsanlage und einige Whirlpool-Effekte. Hier findet sich auch die Showbühne, die allerdings wie ein Fremdkörper wirkt, weil sie aus Messebauteilen zusammen gestöpselt ist und sich nicht in das Gesamtkonzept integriert. Ein Wermutstropfen: Der Sportpool wird nicht beheizt. Im Hochsommer mag das kein Problem darstellen, Anfang Oktober kommen einem Temperaturen von gefühlten 15 Grad nicht eben entgegen. Zum Glück gibt es auch noch den sog. Relax-Pool. Dieser ist ähnlich groß, aber auf 22 Grad hochgeheizt. Wem auch das noch zu kalt ist, der hüpft in den Whirlpool mit Temperaturen von gefühlten 30 Grad.</p>
<p>Tennissportler kommen voll auf ihre Kosten. Es gibt rund 20 Plätze. Spezialanbieter veranstalten Tenniscamps mit regelrechten Turnieren. Weniger Tennisambitionierte gehen ins hauseigene Fitnessstudio und schwitzen sich auf diversen Cardiogeräten, darunter Laufbänder und Stepper die Seele aus dem Leib. Pumper finden Gewichte und einen Zugturm vor. Wer noch mehr schwitzen möchte, als dies vermittels Sport geht, sucht die Sauna auf. Darüber hinaus bieten vier Sportanimateure noch Kurse von Aerobic bis Walking  feil.</p>
<p>Abendunterhaltung findet normalerweise in Form von Shows am Poolbereich statt. Während meines Aufenthaltes jedoch gab es nichts dergleichen. Stattdessen fand ab und an Livemusic unterschiedlicher Hammondorgelbediener statt. Na ja. Man ging halt früh zu Bett.</p>
<p>Kids können im Mini-Club geparkt werden. Teens finden in der Teen&#8217;s Corner ähnliche Bedingungen vor. Chatterteens surfen kostenpflichtig an Computern in der Internet-Ecke. Gäste mit WLAN-Notebooks surfen an zwei Hotspots kostenlos.</p>
<p>Der Speisesaal fasst locker 700 Gäste auf einen Schlag. Das Buffet hält diesem Ansturm stand. Speisenauswahl und -qualität schwanken stark. Ist die Gästezahl im Hotel hoch, gibt es keinerlei Grund zur Beschwerde. Ist die Gästezahl gering, überträgt sich dies direkt auf Speisenauswahl und -qualität. Keiner da, machen wir mal weniger und das auch nur zu Beginn der Öffnungszeit. Wer spät kommt, isst überdies noch kalt.</p>
<p>Die Gästestruktur schwankt genauso stark. Mal befinden sich gefühlte 99 Prozent Siebzigjährige, tags darauf genausoviele Russen und dann eine ähnliche Zahl österreichischer Tennisspieler im Hotel. Selbst englische Großfamilien (mit erstaunlich gutem Benehmen allerdings) begeistern sich für den Club Tamaris.</p>
<p>Mitte Oktober schließt das Hotel. Ich gehe davon aus, dass meine teils durchwachsenen Erlebnisse mit dem bevorstehenden Saisonende korrelieren. Ich beschränke mich im Fazit daher fairerweise auf folgende Aussage: Dem Hotel ist zuzutrauen, dass es in der Hauptsaison alle Katalogversprechungen zu halten imstande ist. Schwerwiegende strukturelle Mängel bestehen jedenfalls nicht.</p>
<p style="padding: 1em 0pt; text-align: center"><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_253grgkmxdp" id="qfdx" style="width: 500px; height: 375px" /></p>
<p id="s.mn" style="padding: 1em 0pt; text-align: center"><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_254gn2pn7g7" style="width: 500px; height: 375px" /></p>
<p id="s3i3" style="padding: 1em 0pt; text-align: center"><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_255hn6w2djz" style="width: 500px; height: 375px" /></p>
<p id="rw7a" style="padding: 1em 0pt; text-align: center"><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_256f647x2cw" style="width: 500px; height: 375px" /></p>
<p id="au.d" style="padding: 1em 0pt; text-align: center"><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_257hjg9sbcd" style="width: 500px; height: 375px" /></p>
<p id="b_g:" style="padding: 1em 0pt; text-align: center"><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_258cdkq2fc4" style="width: 500px; height: 375px" /></p>
<p id="dp8_" style="padding: 1em 0pt; text-align: center"><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_259dffz5wjx" style="width: 500px; height: 375px" /></p>
<p id="sjcw" style="padding: 1em 0pt; text-align: center"><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_260gqv5vbs4" style="width: 500px; height: 375px" /></p>
<p><!--:--></p>
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		<title>On My Way To Croatia</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[4:45 Uhr. Der Wecker klingelt. Eigentlich klingelt er nicht, er piept eher. In einer Dreiviertelstunde geht es Richtung Flughafen Dortmund. Nach dem ersten Liter Kaffee erscheint der Gedanke auch nicht mehr völlig abwegig. Obschon mir knappe fünf Stunden Schlaf durchaus &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/10/02/on-my-way-to-croatia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--> 4:45 Uhr. Der Wecker klingelt. Eigentlich klingelt er nicht, er piept eher. In einer Dreiviertelstunde geht es Richtung Flughafen Dortmund. Nach dem ersten Liter Kaffee erscheint der Gedanke auch nicht mehr völlig abwegig. Obschon mir knappe fünf Stunden Schlaf durchaus wenig zu sein scheinen.</p>
<p>6:50 Uhr. Der Flieger der <a href="http://www.lgw.de/" target="_blank">Luftfahrtgesellschaft Walter</a> steht zum Boarding bereit. Es ist ein ziemlich kleines Gerät. Weder beim Einsteigen noch beim Aufsuchen des Sitzplatzes kann ich stehen. Es gibt zwei Sitze pro Reihe. Dazwischen liegt etwas, das man selbst beim besten Willen nicht als Gang bezeichnen würde. Sogar Catwalk-erfahrene Models hätten Schwierigkeiten, diesen Streifen unbeschadet zu begehen. Ich setze mich auf den linken Sitz, strecke meinen Arm aus und berühre die rechte Außenwand. Ich bin beunruhigt. Während des Fluges entsteht wiederholt Achterbahnfeeling. Aus reinem Selbstschutz versuche ich zu schlafen. Nach einer knappen Stunde landet das Gerät unbeschadet in Leipzig. Ich beginne, an Gott zu glauben&#8230; Kurz.</p>
<p><!--:--><span id="more-1066"></span><!--:en-->8:00 Uhr. Leipzig hat einen großen Flughafen. Warum&#8230; Ich laufe mehrere Kilometer zum nächsten CheckIn. Ungefähr 40 Gäste sind vor mir da. Trotz dieser relativ überschaubaren Menschenansammlung benötigen zwei Fachkräfte des Tuifly-Bodenpersonals eine runde halbe Stunde, um sich bis zu dem Punkt in der Warteschlange vorzuarbeiten, an dem ich geduldig der Dinge harre, die da kommen werden.</p>
<p>8:30 Uhr. Checkin erledigt. Wo sind denn die Gates? Ja, da müssen Sie hier rechts und dann geradeaus und und und. Sie meinen, ich muss dahin zurück, wo ich hergekommen bin? Ich laufe mehrere Kilometer zurück und begebe mich in den Sicherheitsbereich. Personalausweis, bitte. Das ist der zweite Befugte, der meine Papiere in Leipzig sehen will. Die Leibesvisitation fällt so intensiv aus, wie man sie sich vorstellen kann. Mehr wäre nur nackt möglich gewesen. Mein Handgepäck wird völlig zerlegt.</p>
<p>8:45 Uhr. Ich möchte den Warteraum vor Gate B22 betreten. Zwei Polizisten wollen schon wieder meinen Personalausweis sehen. Diesmal wird er sogar gescannt. Bei einer mitgebrachten Tasse Kaffee warte ich auf das Boarding.</p>
<p>9:30 Uhr:. Boarding. Die Fachkraft vom Bodenpersonal möchte meine Bordkarte und ? Richtig! meinen Personalausweis sehen. Ich betrete das Flugzeug. Es handelt sich um eine Boeing 737. Das erste positive Gefühl des Tages stellt sich ein.</p>
<p>10:05 Uhr. Nun scheine ich einen Lauf zu haben, wie man in Zockerkreisen sagen würde. Als nächstes stellt sich nämlich heraus, dass die beiden Sitze neben mir frei bleiben. Ich liege eineinhalb Stunden quer im Flieger.</p>
<p>11:20 Uhr. Gerade als ich in die Tiefschlafphase eintreten will, rüttelt eine Stewardess an mir. Landeanflug auf Rijeka.</p>
<p>11:35 Uhr. Die Landebahn scheint seit längerem zu bestehen und noch nie gewartet worden zu sein. Rollgeräusche und Vibration lassen die Eindruck entstehen, man befände sich auf Kopfsteinpflaster. Das Flughafengebäude gerät in Sicht. Ein Plattenbau ist ein architektonisches Meisterwerk dagegen. Später finde ich heraus, dass Fluganreisen nach Istrien eher unüblich sind und man von daher keinen Bedarf an einer Modernisierung des total maroden Aerodroms hat.</p>
<p>11:40 Uhr. Die Koffer trudeln auf dem Band ein. Das Band hat unüblicherweise ein Ende, lädt also Koffer gnadenlos in eine Sackgasse. Will man nicht in einem Kofferhaufen wühlen, heißt es, Augen auf und schnell sein.</p>
<p>11:45 Uhr. Ich verlasse das Gebäude. Das Wetter ist sonnig, aber recht frisch. Gefühlte 16 Grad. Anstelle des erwarteten Begrüßungskommittees, bestehend aus meiner Tochter, ihrer Freundin und deren Eltern sehe ich &#8230; nichts, respektive niemanden. Jedenfalls niemanden, der mir irgendwie bekannt vorkommt. Telefonisch nehme ich Kontakt auf. „Wir finden den Flughafen nicht. Wo ist denn der?“ Ich äußere Unkenntnis, gelobe aber, soweit möglich, Orientierungshilfen anzubieten. Entsprechend beginne ich unverzüglich mit der Suche. Nichts zu machen. Ich werde wohl zu Fuß die einzige Straße nehmen müssen, die vom Flughafen weg führt.</p>
<p>12:15 Uhr. Ich laufe und laufe, aber es ergibt sich keine Abzweigung. Nicht mal ein Verkehrsschild ohne unmittelbare Auswirkung weist auf eine Orientierungsmöglichkeit hin. Links und rechts von mir befinden sich Pinienwälder und Olivenhaine. Vor meinem geistigen Auge springen bereits kroatische Räuber aus den Büschen und erleichtern mich um sämtliche Wertgegenstände.</p>
<p>12:20 Uhr. Rechts von mir ertönt eine weibliche Stimme, noch dazu auf deutsch: „Sagen Sie, was machen Sie da? Sind Sie verrückt geworden?“ Eine Dame in TUI-Outfit stoppt ihr Fahrzeug und fordert mich zum Einsteigen auf. „Sie können doch hier nicht einfach so rumlatschen. Wo wollen Sie denn hin?“ Ich erzähle von Porec und dem <a href="http://www.valamar.com/" target="_blank">Hotel Valamar Club Tamaris</a> und den suchenden Abholern. „Meine Güte. Da sind Sie aber locker noch drei Stunden unterwegs. Selbst wenn Ihre Bekannten Sie hier finden sollten, ist das eine Mordstour. Ich fahre Sie jetzt ins nächste, nee besser ins übernächste Dorf. Von da können Sie Ihre Bekannten nochmal anrufen und ihnen eine vernünftige Orientierungshilfe bieten.“</p>
<p>12:30 Uhr. Martina vom TUI-Team lädt mich im Restaurant Kastel in Omisalj ab und hinterlässt mir ihre Handynummer für den unwahrscheinlichen Fall eines Notfalles. Ich laufe eine Weile in Omisalj herum, suche ein Karte der Gegend und erfahre zweierlei:</p>
<p>Das zum Flughafen nächste Dorf hätte Voz geheißen. Wie hätte ich das erklären sollen? Holt mich bitte in Voz ab. Ich bin Martina dankbar.</p>
<p>In Rijeka gibt es zwei Flughäfen. Der internationale Flughafen liegt aber nicht in Rijeka, obwohl er so heißt, sondern auf Krk. Ungefähr eine halbe Stunde von Rijeka entfernt. Außerdem ist er nicht als Flughafen Rijeka ausgeschildert. Man kann ihn also nicht finden, wenn man nicht genau weiß, wonach man sucht.</p>
<p>13:45 Uhr. Ein vertrautes Fahrzeug gerät in Sicht. Schönes Wetter auf Krk. Wir beschließen, im Kastel zu speisen.</p>
<p>Zirka 15:00 Uhr. Der Rückweg ist gar nicht einfach. Mehrfach verfahren wir uns rund um Rijeka. Eine total verbaute Stadt mit unklarer Verkehrsführung.</p>
<p>Zirka 17:00 Uhr. Wir nähern uns Porec. Das Wetter verschlechtert sich radikal. Starkregen und Gewitter regieren das Urlaubsgebiet. Wir drehen spektakuläre Videos mit viel Spritzwasser, Hagel und überfluteten Straßen. Die zwei Meter vom Auto zur Hotel-Lobby reichen, um total durchnässt zu werden. Super. Das hätte ich auch in Deutschland haben können&#8230; Aber: Ich bin da!<!--:--></p>
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		<title>Croatia, 12 Points</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 20:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine ältere Tochter ist mit einer Freundin und deren Eltern mit dem Auto nach Kroatien gefahren. Ihr Mut scheint mit jedem Kilometer, den sie sich vom trauten Heim entfernte, gesunken zu sein. Klar, dass nach rund 1.300 Kilometern keiner mehr &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/09/25/croatia-12-points/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->Meine ältere Tochter ist mit einer Freundin und deren Eltern mit dem Auto nach Kroatien gefahren. Ihr Mut scheint mit jedem Kilometer, den sie sich vom trauten Heim entfernte, gesunken zu sein. Klar, dass nach rund 1.300 Kilometern keiner mehr übrig war. Nach mehreren Tagen mit tränenreichen Telefonaten trafen wir eine Entscheidung.</p>
<p>Ich werde ebenfalls nach Kroatien fliegen und so hoffentlich für den gewissen emotionalen Rückhalt und die Heimatverbundenheit sorgen können. Damit rette ich sicherlich auch den Urlaub der Familie der Freundin, denn ein ständig trauerndes Kind ist ja doch eine ganz schöne Spaßbremse. Da bleibt man besser daheim, das kostet wenigstens nix extra.</p>
<p><!--:--><span id="more-1063"></span><!--:en-->Innerhalb von zwei Tagen noch einen Flug nach Istrien zu bekommen war gar nicht so einfach. Letztlich konnte ich bei TUIfly von Leipzig aus einen Hin- und zwei Rückflüge bekommen. Eine Person hin, zwei Personen zurück = rund 250 Euro. Eigentlich eine ganz erträgliche Hausnummer.</p>
<p>Leider muss ich zumindest hin auch nach Leipzig fliegen, weil ich mit dem Auto zu inakzeptabler Nachtzeit losbrettern müsste, um eine Chance zu haben den Flug nach Istrien zu erwischen. Also werde ich mit der berühmten Luftfahrtgesellschaft Walther von Dortmund aus starten. Die Maschinen sind mit zwei Propellern ausgestattet und haben Platz für rund 10 Passagiere. Schon jetzt klappern mir die Zähne (besonders, nachdem ich eben erst <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/09/18/gewissensfragen/" title="diese" target="_blank" id="v.k5">diese</a> und <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/09/22/flug-de-3894/" title="diese" target="_blank" id="s4b1">diese</a> Geschichte geschrieben habe). Zunächst knirschten sie bloß, als ich den Preis sah: 200 Euronen für die Strecke von Dortmund nach Leipzig &#8211; One Way. Dafür komme ich fast nach Istrien und wieder zurück. Aber wenigstens sollen die Sitze (wie auch die belegten Brötchen) bei Walther aus Leder sein. Ob mich das morgens um 6 Uhr zu begeistern weiß, ist allerdings unklar. (Die Nummer mit den Brötchen sicher nicht.)</p>
<p>Als ich sämtliche Flüge gebucht hatte, stellte ich fest, dass das Hotel keine Buchungen mehr zuließ. Nach etlichen Stunden des Absonderns von Angstschweiß erhielt ich einen Anruf der Rezeption. Es war jemand abgesprungen, Unterkunft gesichert.</p>
<p>Hier im Blog wird es also wieder einen Reisebericht geben. One man on his way to Croatia and back. Dem Vernehmen nach gibt es im Hotel auch Internetanschluss. Stay tuned&#8230;<!--:--></p>
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		<title>Gratis Klimatipps von Gratistours</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2007/09/04/gratis-klimatipps-von-gratistours/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 20:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami-Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. Wenn Reiseveranstalter, respektive -vermittler auf den Gedanken kommen, dass ihre Tätigkeit nicht ganz irrelevant für die Verschärfung der Klimaproblematik ist, ist der erste Schritt getan. Der Reisevermittler Gratistours ist jetzt auch &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/09/04/gratis-klimatipps-von-gratistours/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag" border="0" /></a> <em><strong>Hinweis:</strong> Dies ist ein von <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://www.blogmanufaktur.de/" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow">trigami</a> vermittelter bezahlter Eintrag.</em></p>
<p>Wenn Reiseveranstalter, respektive -vermittler auf den Gedanken kommen, dass ihre Tätigkeit nicht ganz irrelevant für die Verschärfung der Klimaproblematik ist, ist der erste Schritt getan. Der Reisevermittler <a rel="nofollow" href="http://www.gratistours.com/" id="bhkp" target="_blank" title="Gratistours">Gratistours</a> ist jetzt auch den zweiten Schritt gegangen und kooperiert mit der <a rel="nofollow" href="http://www.cdmgoldstandard.org/" id="ee2e" target="_blank" title="Gold Standard Foundation">Gold Standard Foundation</a>, einer ursprünglich durch den WWF gegründeten Organisation, die weltweit in der Entwicklung erneuerbarer Energien und energieeffizienter Technologien unterstützend tätig ist.</p>
<p><!--:--><span id="more-1042"></span><!--:en-->Gemeinsam haben Gratistours und Gold Standard <a rel="nofollow" href="http://www.gratistours.com/klasse-klima" id="elk4" target="_blank" title="einfache Tipps zusammengestellt">einfache Tipps zusammengestellt</a>, die jedem einzelnen helfen sollen, im Alltag umweltfreundlicher zu agieren und unreflektierte Energievergeudung zu vermeiden. Überdies fordert Gratistours seine Kunden offensiv zu Spenden an Gold Standard auf, wobei Gratistours jede Spende bis Ende September 2007 zusätzlich aus eigenen Mitteln verdoppeln will. Eine ehrenwerte Idee, die Gold Standard natürlich außerordentlich begrüßen wird.</p>
<p>Betrachtet man nun die Tipps, <a rel="nofollow" href="http://www.gratistours.com/klasse-klima_Klimatipps_403" id="z4nv" target="_blank" title="das Kernstück der ">das Kernstück der &#8220;Klasse-Klima-Offensive&#8221;</a>, so wird einem höchstens dann etwas unbekannt vorkommen, wenn man jahrelang auf einer Südseeinsel verschollen war. Die Tipps, wie &#8220;Verwenden Sie passende Töpfe für das entsprechende Kochfeld und nutzen Sie den Deckel&#8221; sind eher vom Kaliber &#8220;Was unsere Großeltern schon wussten.&#8221; Sie sind aber nicht falsch und insofern mag man dem Konglomerat bekannter Weisheiten schon deshalb einen Nutzen zusprechen, weil es sich eben um ein Konglomerat handelt und der klimaaffine Internetsurfer nicht weiträumig surfen muss, um alle Tipps beisammen zu bekommen. Mag sein, dass mich Hotelprofis direkt korrigieren werden, aber die <a rel="nofollow" href="http://www.gratistours.com/klasse-klima_Energiesparen-fuer-Hotels_413" id="qglg" target="_blank" title="Klimatipps für Hotels">Klimatipps für Hotels</a> scheinen mir auf einen sehr vielen trockeneren Boden zu fallen und sind auch wesentlich dezidierter.</p>
<p>Zusätzlich zu mehreren Dutzend Tipps wird themenorientiertes <a rel="nofollow" href="http://www.gratistours.com/klasse-klima_Bildmaterial_435" id="s:dd" target="_blank" title="Bildmaterial">Bildmaterial</a> in druckfähiger Auflösung zur eigenen Verwendung in ähnlichen Publikationen zum Download angeboten. Gratistours hat ein rundes Konzept entwickelt. Das muss man neidlos anerkennen.</p>
<p>Es ist natürlich durchsichtig, dass diese Kampagne zur Imageverbesserung des Unternehmens beitragen soll. <a href="http://www.google.de/search?source=ig&amp;hl=de&amp;q=gratistours&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=" id="r6-5" target="_blank" title="Googlet man nämlich">Googlet man nämlich</a> intensiv nach Gratistours, so findet man durchaus durchwachsene Kritiken zum Unternehmen und dessen Angebot. Gratistours kämpft hier sicherlich auch gegen einen Ruf, der aus der Anfangszeit stammt. Mittlerweile kann man bei Gratistours auch Pauschal- und Last-Minute-Reisen, sowie auch weiterhin die &#8220;Gratisreisen&#8221; buchen, die für den durchwachsenen Ruf wohl ursächlich waren. Wie überall ist es auch im Fall Gratistours so, dass sich die Kunden, die Grund zur Klage haben, umfangreich beschweren, während die zufriedenen Bucher in der Regel nicht in die Öffentlichkeit gehen und insofern im Meinungsbild fehlen. Eine der schwierigen Seiten des Web 2.0.<br />
<br style="font-weight: bold" /> <span style="font-weight: bold">Fazit:</span> Wer eine übersichtliche Zusammenstellung all dessen sucht, mit dem er/sie persönlich Umweltschutz betreiben kann, sollte die <a rel="nofollow" href="http://www.gratistours.com/klasse-klima_Klasse-Klima-Initiative_429" id="y6to" target="_blank" title="Klasse-Klima-Initiative bookmarken">Klasse-Klima-Initiative bookmarken</a> oder ein einschlägiges Buch kaufen. Der Bookmark ist jedoch billiger. Ob man nun eine Reise bei Gratistours buchen soll? Das mag jeder für sich selbst beurteilen.<!--:--></p>
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		<title>Riu Romantica: Kurz notiert</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2007/07/19/riu-romantica-kurz-notiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Riu 2007]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige Urlaub ist gekommen und gegangen. Neben den bereits ausführlicher beschriebenen Vorkommnissen und Erlebnissen gibt es eine Reihe von erwähnenswerten Kleinigkeiten, die allesamt aus dem Themenkreis des Alltäglichen stammen. Die Verpflegung Das Riu Romantica ist ein Drei-Sterne-Haus. Entsprechend erwartet &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/07/19/riu-romantica-kurz-notiert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en--><img src="http://docs.google.com/File?id=dct339vw_200hhkvb3cm" align="right" border="0" hspace="10" vspace="5" />Der diesjährige Urlaub ist gekommen und gegangen.</p>
<p>Neben den bereits  ausführlicher beschriebenen Vorkommnissen und Erlebnissen gibt es eine Reihe von  erwähnenswerten Kleinigkeiten, die allesamt aus dem Themenkreis des  Alltäglichen stammen.</p>
<p><!--:--><span id="more-980"></span><!--:en--><br />
<strong>Die Verpflegung</strong><br />
Das Riu Romantica ist ein Drei-Sterne-Haus. Entsprechend erwartet man  hinsichtlich des Essens keine kulinarischen Hochgenüsse. Die erhält man auch  nicht. Was man erhält jedoch, ist eine ganz solide, abwechslungsreiche  Verpflegung auf relativ hohem Niveau, die niemals eintönig wird, wenn man nicht  selber die Eintönigkeit wählt. Von den Vor- bis zu den Nachspeisen ist alles  hervorragend zubereitet und was für empfindliche Mägen wie den meinigen  besonders wichtig ist, auch absolut hygienisch dargeboten. Erstmals in einem  Auslandsaufenthalt konnte ich komplett auf Kohletabletten, respektive Imodium  Akut verzichten. Ebenfalls erwähnenswert: Die Buffets werden niemals knapp. Die  in der Vergangenheit bereits desöfteren erlebten Verpflegungsengpässe konnte ich  hier nicht ein einziges Mal feststellen.</p>
<p>Getränke können frei selbst gezapft werden. Neben den Produkten der Coca-Cola Company werden verschiedene lokale Fruchtsäfte, drei verschiedene Sorten Wein, das nationale Bier Cruzcampo, Wasser mit und ohne Kohlensäure sowie Café und Espresso ausgeschenkt. An den Bars erhält man Cocktails und Spirituosen. Ich habe niemanden über mangelnde Vielfalt und/oder Qualität klagen hören.</p>
<p><strong>Die Lage</strong><br />
Das Hotel liegt direkt am Strand. Keine Promenade, keine Straße zu überqueren. Im Land des &#8220;Playa es de todos&#8221; eine Seltenheit, aber eine absolut begrüßenswerte. Allerdings ist der Strand ziemlich tief, im Sinne von: es ist weit bis zur Wasserlinie. Da werden die Knochen schon mal schwer.</p>
<p><strong>Die Betten</strong><br />
Eine Qual. Knüppelharte Matratzen, ein Gast sprach mal von bezogenen  Brettern, lassen keinen echten Schlafgenuss zu, es sei denn,man ist in  Dschungelhöhlen auf dem rohen Stein aufgewachsen. Voltaren ist daher auch ein  echter Renner in der Anlage.</p>
<p><strong>Die Duschen</strong><br />
Vergleichsweise genial. Billige Brauseköpfe zwar, aber mit einer  Druckintensität, wie man sie in Hotels ansonsten schmerzlich vermisst.  Auch die Temperatur des Wassers ist nicht nur theoretisch wählbar.</p>
<p><strong>Die Zimmer</strong><br />
Geräumig genug. Deckenventilatoren, aber keine Klimaanlagen. Ende Juni ist  das noch kein Problem, weil es sich nachts um fünf Grad abkühlt. In den letzten  Tagen jedoch merkt man deutlich die Heat of the night. Hitzeempfindliche  Schläfer kommen nicht im Juli/August.</p>
<p><strong>Mosquito Parasito</strong><br />
Ich dachte zunächst, nachdem ich bereits desöfteren über das Mückenproblem in der Anlage gelesen hatte, es handele sich um Bewertungen Überempfindlicher. In der Tat hatten wir in der Zeit vom 25. Juni bis 7. Juli 2007 keinerei derartige Probleme. Mücken gab es nicht. Kurz vor Urlaubsende wuchsen sich die Tierchen allerdings zur echten Plage aus. Ich war förmlich übersät mit Stichmalen dieser offenbar äußerst aggressives Sekret absondernden Gesellen. Und das mir! Ich gehöre eigentlich zu den Burschen, die von Mücken ignoriert werden. Fazit: Ab Mitte Juli nicht mehr die Anlage buchen. Lieber früher hinfahren!</p>
<p><strong>Das Wetter</strong><br />
25 Grad Tagestemperatur und etwa 20 Grad Nachttemperatur haben den Urlaub zu einer gesundheitlich absolut angenehmen Veranstaltung werden lassen. Gegen Mitte Juli steigt jedoch die Temparatur &#8211; wie gesagt &#8211; recht deutlich und auch die nächtliche Abkühlung findet nicht mehr statt. Mit der steigenden Hitze kommen dann auch die Mosquitos. Ideale Reisezeit: Mai &#8211; Juni.</p>
<p><strong>Der Poolbereich</strong><br />
Vergessen Sie Probleme mit professionellen Liegenreservierern. Im Riu Romantica waren ganztägig stets genügend Liegen für alle Interessenten verfügbar. Gegen Urlaubsende wurden schlimmstenfalls am Nachmittag mal die Sonnenschirme knapp. Vormittags jedoch gibt es weder bei Liegen, noch bei Sonnenschirmen irgendwelche Probleme.</p>
<p>Das Wasser in den Pools ist angenehm weich und nicht überchlort. Das ein oder andere Kind hat sich allerdings doch eine Mittelohrentzündung gefangen, was nicht unbedingt mit Keimen im Wasser zu tun haben muss, aber kann. Insgesamt war die Gesundheitsquote im Hotel gefühlt deutlich höher als in anderen Lokationen.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Gesundheitliche Versorgung</span><br />
Täglich ab 11 Uhr befindet sich ein Arzt in der Anlage, an dessen Qualifikation es für mich aus Laiensicht nichts zu kritisieren gibt. Besonders bequem: Die Arztrechnung kann über die Hotelrechnung am Urlaubsende bezahlt werden. Noch bequemer: Schreibt Ihnen der Arzt Medikamente auf, so können Sie sich diese über die Rezeption bestellen lassen. Zwei Stunden später können Sie die erste Pille schlucken. Oberbequem: Auch die Medikamente können Sie über die Hotelrechnung bezahlen.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Das Unterhaltungsprogramm</span><br />
Die komplette Hotelunterhaltung ist durch TUI organisiert, obliegt also nicht dem Hotelbetreiber. Insofern ist die Qualität hier wie überall in TUI-Familienclubs gleichbleibend gut. Das Sportprogramm wurde zwar nicht so gut angenommen, bot jedoch inhaltlich keinen Grund zur Kritik. Tennisspieler, Surfer, Segler, Basketballer, Wasserballer, Aerobicks, Walker, Bogenschützen and what not konnten, wenn sie wollten, stets auf ihre Kosten kommen. Sogar eine Minigolfanlage gehört ungewöhnlicherweise zum Hotel.</p>
<p>Die Abendunterhaltung im sog. Theater, einer großen Bar mit rudimentärer Showbühne, hielt sich ebenfalls im von TUI gewohnten Rahmen. Die ein oder andere Show war sogar richtig lustig. Man macht jedenfalls keinen Fehler, wenn man sich abends mit Cocktails und Bier vor die Bühne setzt.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Note to myself</span><br />
Nächstes Mal zwei lange Hosen, zwei kurze Hosen, zwei Badehosen, 10 T-Shirts und 7 Polohemden mitnehmen. Tragetüte müsste eigentlich reichen.</p>
<p>[Logo: riu-hoteles]<!--:--></p>
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		<title>Riu Romantica: Die ersten Tage</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 09:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Riu 2007]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens gilt die abendliche Tischreservierung bei Riu nicht mehr. Dafür läuft die Essenszeit aber auch von 8.00 bis 10.30 Uhr, wobei es danach noch das Langschläferfrühstück an der Poolbar bis etwa 12.00 Uhr gibt. Für Entzerrung ist also gesorgt. Entsprechend &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2007/06/30/riu-romantica-die-ersten-tage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:en-->Morgens gilt die abendliche Tischreservierung bei Riu nicht mehr. Dafür läuft die Essenszeit aber auch von 8.00 bis 10.30 Uhr, wobei es danach noch das Langschläferfrühstück an der Poolbar bis etwa 12.00 Uhr gibt. Für Entzerrung ist also gesorgt. Entsprechend gibt es am Morgen nach der Ankunft keinerlei Platzprobleme für meine immerhin fünfköpfige Family. Diverse Hotelbewertungen in Kurzform hatten uns hinsichtlich der zu erwartenden Frühstücksqualität skeptisch werden lassen. Als dann aber frisch tranchierter Lachs mit Sekt aufgefahren wird und das Buffet auch ansonsten nahezu so groß wie der im Übrigen verbleibende Gastraum ist, legen wir diese Bedenken bedenkenlos zur Seite und genießen ein Frühstück, wie wir es zuhause nur mit größtem Aufwand hingezaubert hätten.</p>
<p><a href="http://reise.germanblogs.de/archive/2007/06/30/riu-romantica--die-ersten-tage.htm#fulltext" target="_blank">Weiterlesen im Reiseblog bei Germanblogs >></a><!--:--></p>
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