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	<title>blogmanufaktur &#187; Computerkram</title>
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	<description>Web, Business, IT, Gadgets, Alles - stets subjektiv</description>
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		<title>Samsung Galaxy Ace &#8211; Preiswert im besten Sinne</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 329 Tagen findet sich das Android-Smartphone Samsung Galaxy Ace bereits in Amazons Top 100 der Elektronik-Beststeller. Seit geraumer Zeit belegt es den zweiten Rang direkt hinter dem Amazon Kindle und zwei Plätze vor dem Samsung Galaxy S2. Ich bekam &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/10/samsung-galaxy-ace-preiswert-im-besten-sinne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-1008-55-24.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3659" title="Samsung Galaxy Ace Front" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-1008-55-24-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Seit 329 Tagen findet sich das Android-Smartphone Samsung Galaxy Ace bereits in Amazons Top 100 der Elektronik-Beststeller. Seit geraumer Zeit belegt es den zweiten Rang direkt hinter dem Amazon Kindle und zwei Plätze vor dem Samsung Galaxy S2. Ich bekam es heute eher zufällig in die Finger und nahm den Zufall zum Anlass, die Alltagstauglichkeit des Geräts zu beurteilen.</p>
<p><span id="more-3657"></span></p>
<p>Zu einem Preis von unter 200 Euro erhalten Ace-Käufer ein vollwertiges Andropid-Smartphone auf Basis von Gingerbread 2.3.3. Das Gerät bringt eine 5 Megapixel Kamera mit Fotolicht mit, auch ein Steckplatz für SD-Karten ist an Bord. Der 3,5 Zoll Bildschirm bietet mit 320 x 480 Pixel eine dem iPhone 3GS ebenbürtige Auflösung und kann zusätzlich durch höhere Leuchtkraft den Eindruck einer brillanteren Darstellung erwecken.</p>
<p>Der wechselbare Akku liefert mit 1.350 mAh ausreichend Power. Das Ace verlangt wie alle Samsung-Geräte nach Sim-Karten im normalen Format, Besitzer einer Micro-Sim benötigen entsprechend einen Adapter. Der Einsteckplatz für eine Mini-SD-Karte befindet sich an der rechten Seite des Gerätes und ist somit ohne Abnahme des Akkufachdeckels und Entfernung des Akkus erreichbar. S2-Benutzer würden sich freuen, wäre es beim deutlich größeren Bruder ebenso.</p>
<p>Samsung liefert eine 2 GB SD-Karte inklusive Adapter aus eigenem Hause direkt mit. Das ist verständlich, vor allem aber zwingend erforderlich in Anbetracht des extrem kleinen Telefonspeichers von lediglich 150 MB. Immerhin nimmt der SD-Slot Speicherkarten bis zu einer Größe von 32 GB auf. Im Zusammenspiel mit einer der diversen App-To-Sd-Lösungen lässt sich der deutlich zu kleine interne Speicher jedoch verschmerzen.</p>
<p>Der Prozessor ist wie derjenige des iPhone 3GS mit 800 MHz getaktet. Wer die Geschwindigkeit der neuen Dual-Core-Smartphones gewohnt ist, wird eine leichte Gemächlichkeit in der Handhabung des Ace spüren. Wer hingegen noch nie ein Dual-Core in Aktion gesehen hat, wird die Geschwindigkeit des Ace als vollkommen befriedigend empfinden.</p>
<p>Das Highlight des Gerätes stellt unzweifelhaft die Kamera. Mit 5 Megapixeln und LED-Fotolicht ausgestattet liefert sie eine sehr überzeugende Bildqualität. Hätte das Galaxy Nexus solche Bilder geschossen, ich hätte es nicht zurück gegeben. Die Fotoqualität reicht schon wegen der geringeren Auflösung von 5 Megapixeln zwar nicht an die des S2 heran, gehört jedoch zum Besten, das ich bislang von einem Smartphone gesehen habe. Hier einige im Laufe des Tages handgeschossene Beispiele:</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-15-15-35.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3661" title="Kamera: Samsung Galaxy Ace 5 MP" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-15-15-35-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-15-18-36.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3662" title="Kamera: Samsung Galaxy Ace 5 MP" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-15-18-36-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-16-32-06.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3660" title="Kamera: Samsung Galaxy Ace 5 MP" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-10-16-32-06-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Weniger überzeugend ist die Videoqualität. Mit mageren 320 x 240 Pixeln (QVGA) bei 15 Frames pro Sekunde machen die Aufnahmen wenig Freude. Wer also viel und gern mit seinem Smartphone filmt, muss die Finger vom Ace lassen. Im höheren Preissegment ist mittlerweile bekanntlich HD-Video eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Neben dem Smartphone finden sich im Paket des Ace zwei Akkufachdeckel, einer in weiß, einer in schwarz, ein Ladegerät und ein Datenkabel. Kopfhörer werden nicht mitgeliefert, eine 3,5mm Klinkenbuchse ist jedoch vorhanden.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-1008-55-57.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3658" title="Samsung Galaxy Ace Rückseite" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/C360_2012-01-1008-55-57-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Samsung versieht auch das Ace mit der bekannten TouchWiz-Oberfläche und den dazu gehörigen Apps, etwa den guten Musikplayer. Funktional muss der Ace-Käufer keine Kompromisse eingehen. Mit Wi-Fi, Bluetooth und GPS bietet das Ace die gängigen Anschlüsse zur Außenwelt, mobil gefunkt wird im HSPA-Standard. Durch das Vorhandensein eines GPS-Moduls kann das Ace auch als Navigationslösung eingesetzt werden.</p>
<p>Aktuell liegt das Ace im Preisbereich zwischen 185 und 200 Euro und damit in etwa auf halber Höhe der unverbindlichen Preisempfehlung. Für diesen Preis macht man keinen Fehler, wenn man sich für das kleine Galaxy entscheidet.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/WP_000116.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3663" title="Größenvergleich Ace zu S2" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2012/01/WP_000116-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Das derzeit ausgelieferte Android 2.3.3 ist voll updatefähig und kann per OTA-Softwareaktualisierung auf Stand gehalten werden. Hierzu ist ein Samsungkonto erforderlich, das kostenlos vom Device aus eröffnet werden kann. Eine Verwaltung des Smartphones über das berühmt-berüchtigte Kies ist ebenfalls möglich. Per USB kann das Ace als Wechseldatenträger eingebunden werden. Nach dem Anschluss eines USB-Kabels befindet es sich automatisch im Kies-Modus.</p>
<p>Übrigens: Via Kies führte ich soeben ein Update auf die Android-Version 2.3.6 durch. Damit ist das Ace extrem aktuell. Neuer wäre nur noch die Version 2.3.7. Mein eigenes Galaxy S2 läuft unter der Version 2.3.5 und ein Update bietet mir Kies dafür nicht an. Hmm&#8230;</p>
<p>Fazit: Das Ace verdient sich eine ganz eindeutige Kaufempfehlung, besonders, aber nicht nur bei kleinem Budget</p>
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		<title>Warum Android-Tablets nicht mit dem iPad konkurrieren können, obwohl sie es könnten</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/08/warum-android-tablets-nicht-mit-dem-ipad-konkurrieren-konnen-obwohl-sie-es-konnten/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist auf den ersten Blick verwunderlich. Android-Tablets schaffen es nicht, mit dem iPad zu konkurrieren. Smartphones gelingt das deutlich besser, allen voran denen aus dem Hause Samsung. Zu den Gründen wird viel geschrieben. So liege es am Preis, am &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2012/01/08/warum-android-tablets-nicht-mit-dem-ipad-konkurrieren-konnen-obwohl-sie-es-konnten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auf den ersten Blick verwunderlich. Android-Tablets schaffen es nicht, mit dem iPad zu konkurrieren. Smartphones gelingt das deutlich besser, allen voran denen aus dem Hause Samsung. Zu den Gründen wird viel geschrieben.</p>
<p>So liege es am Preis, am Format oder an der fehlenden Unterstützung durch Geschäftskunden. Das ist alles richtig, aber nicht hinreichend, um den Misserfolg Androids auf Tablethardware erklären zu können. Ein Misserfolg übrigens, der mit ernsthafter Zuwendung praktisch sofort in eine Erfolgsgeschichte umgeschrieben werden könnte.</p>
<p><span id="more-3654"></span></p>
<p>Erforderlich wäre ein stärkeres Engagement Googles. Nach wie vor ist der Android Market eine ganz schwache Kopie des App Store. Die redaktionelle Betreuung lässt immer noch stark zu wünschen übrig. Die Auffindbarkeit interessanter Apps gleicht einem Glücksspiel. Das motiviert Entwickler schon als erster Punkt eher weniger zur Programmierung entsprechender Apps.</p>
<p>Das führt direkt zum zweiten Punkt, der fehlenden Verfügbarkeit von Tablet-Apps. Während sich Smartphones auf Androidbasis mittlerweile mit der iPhone-App-Vielfalt messen können, sieht das auf Tablets noch ganz anders aus. Nicht einmal Google fühlt sich berufen, die eigenen Apps, etwa Google+ für den Einsatz auf Tablets zu optimieren.</p>
<p>Schaut man auf die vermeintlich optimierten Apps, so fragt man sich, worin die Optimierung besteht. Android Tabletapps sind in der Regel rudimentäre Umsetzungen mehr oder weniger guter Konzepte, denen es jedoch zumeist an vernünftigen Konfigurationsmöglichkeiten fehlt. Schon die Veränderung der Schriftgröße ist bisweilen eine nicht bedachte Option. Die wenigen guten Umsetzungen reißen das Ruder nicht herum.</p>
<p>Dann fehlt es an Apps, die das Interesse der Nutzer treffen. Dazu gehören sicherlich soziale Magazine wie Zite oder FlipBoard, aber auch die Verlagsangebote. Nichts von alledem kann Android bieten. Mittlerweile bessert sich die Situation. So ist der Spiegel auf Android erhältlich, AutoBild ebenso. Hier ärgert mich allerdings, dass die Verlage den Market umgehen, so dass ich nicht aus dem Market mit den hinterlegten Zahlungsarten erwerben kann. Ich möchte aber nicht bei jedem Verlag ein separates Konto anlegen, bloß weil ich eventuell alle paar Wochen eine Zeitschrift kaufen will. Auf dem iPad muss ich das nicht.</p>
<p>Will ich Filme, Bücher oder Musik kaufen, unterstützt mich das Android-Tablet überhaupt nicht. Es bietet die Möglichkeit schlichtweg nicht, jedenfalls in den meisten Länder der Erde nicht. Auf dem iPad kann ich ein Jahresgehalt und mehr ausgeben, um genau diese Medientypen zu erwerben.</p>
<p>Wenn also die Rede vom Misserfolg der Android-Tablets ist, dann ist es nicht so, dass man vom Scheitern des Konzeptes der Hard- und Software spricht. Vielmehr handelt es sich um ein Problem, das sehr leicht zu beheben wäre, wenn man es denn wollte.</p>
<p>Google könnte etwas tun, tut es aber derzeit nicht. Warum?</p>
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		<title>What´s so social about So.cl?</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/29/what%c2%b4s-so-social-about-so-cl/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 20:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[After having moved back and fourth throughout the new social network from Redmond, it´s time for a conclusion. Of course this conclusion is nothing more than a snapshot of the status quo. So.cl is an extension to your Facebook-account and &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/29/what%c2%b4s-so-social-about-so-cl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After having moved back and fourth throughout the new social network from Redmond, it´s time for a conclusion. Of course this conclusion is nothing more than a snapshot of the status quo. So.cl is an extension to your Facebook-account and thus extends the possibilities of the big blueish network from Palo Alto. It´s necessary to keep that in mind while looking at the feature set Microsoft´s FUSE Labs rolled out.</p>
<p><span id="more-3650"></span></p>
<h2 id="isso.clreallyfocussingatstudentsandtheiracademicneeds">Is So.cl really focussing at students and their academic needs?</h2>
<p>Microsoft has been quick to say that So.cl is not intended to be a replacement of Facebook or any other of the bigger social networks. The need to log into the new network using your Facebook-account might well have been established just to prove this. In fact, as Microsoft holds shares of Facebook, it might even be an act of demilitarization, look i carry no weapons. Nobody intends to build a wall. Germans will well remember that historical sentence, spoken just moments before exactly that was done.</p>
<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/socl-microsofts-netzwerk.png"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/socl-microsofts-netzwerk.png" alt="" title="socl-microsofts-netzwerk" width="778" height="803" class="alignnone size-full wp-image-3651" /></a></p>
<p>Having looked closer into the new network I cannot find any terrifying killerfeatures that could threaten competitors, intended or not. What So.cl delivers is a kind of twitterish, facebooky Google+ with a much lesser range of possibilities. What you can do is limited to the core. You can perform a websearch and then decide which parts of your search-results shall be posted in your name. You can post a status-update. You cannot post videos other than in the form of a link picked up from a search-result. You can of course post pictures, but also only using those from a search-result. And you can start or join video-parties, all of which I found where some kind of manually invoked MTV-substitutes. I for sure am not interested in watching music videos with other So.cls. </p>
<p>There are some, few nice ideas in So.cl, that I miss in other places, namely on Google+. The best feature I´d like to see on Google+ is called &#8220;my conversations&#8221;. This special stream allows you to see all of your activity in one place. Not only your posts are shown here but also comments you placed under other peoples posts. This stream aggregates yourself in So.cl. The UI is good, too. Post simply by pressing Enter, see some nice animations  beautifying up the news-stream. Then find out that you cannot unlike once, maybe accidentally, liked posts and you´re back to reality.</p>
<p>There hasn´t been one shared search that I found interesting. There hasn´t been one shared search that I could recognize as referring to something academic. Thinking further I can´t even imagine where the academic usecases should lie. Share your search-results? That doesn´t sound very academic to my ears. Even if you disregard the currently searched subjects in the like of &#8220;asian girls&#8221; there is not a lot of potential to the academic worker. Wouldn´t there be a need of a few more collaboration-tools than just being able to share some public results generated by more or less generic research?</p>
<p>It´s probably me. Maybe I look at So.cl with a sight too narrow. But it´s definitely up to So.cl to make it´s usecases clear enough for a wider audience to see them. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Internet der Dinge wächst rasant: Durchbruch in 2012</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/19/internet-der-dinge-wachst-rasant-durchbruch-in-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet der Dinge ist wohl das faszinierendste Zukunftsthema unserer Tage, jedenfalls soweit es den technologischen Fortschritt betrifft. Seit Jahren wird orakelt, es werde unseren Alltag komplett verändern und die Welt zu einem besseren Ort machen. Die New York Times &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/19/internet-der-dinge-wachst-rasant-durchbruch-in-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet der Dinge ist wohl das faszinierendste Zukunftsthema unserer Tage, jedenfalls soweit es den technologischen Fortschritt betrifft. Seit Jahren wird orakelt, es werde unseren Alltag komplett verändern und die Welt zu einem besseren Ort machen. <a href="http://www.nytimes.com/2011/12/18/sunday-review/the-internet-gets-physical.html">Die New York Times hat sich am Wochenende die Zeit genommen</a>, den Status Quo zu prüfen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass bereits im nächsten Jahr spürbare Einflussnahmen zu erwarten sein könnten.</p>
<p><span id="more-3647"></span></p>
<p>Allein die Firma Nest Labs, <a href="http://t3n.de/news/vater-ipod-iphone-hat-neues-startup-338716/">die ein eher unscheinbares Produkt</a>, nämlich ein IT-gesteuertes Thermostat entwickelt, stellte über 100 Mitarbeiter in der Entwicklung ein. Neben etlichen Startups bewegen sich aber auch die Branchenriesen, allen voran die altehrwürdige IBM in diesem Sektor. Bei der IBM entstanden inzwischen rund 2.000 Projekte, die sich dem Thema industrielles Internet, wie das Internet der Dinge auch gern genannt wird, zuordnen lassen. IBM bevorzugt allerdings die Bezeichnung &#8220;Smarter Planet&#8221; und weist damit in die Richtung, in die der technologische Fortschritt gehen soll.</p>
<div id="attachment_3648" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/internet-der-dinge.jpg"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/internet-der-dinge-584x1024.jpg" alt="" title="" width="450" height="789" class="size-large wp-image-3648" /></a><p class="wp-caption-text">(Grafik von Paul Sahre für die New York Times)</p></div>
<p>Den Konsumenten als erstes erreichen dürfte die breite Markteinführung der SmartTVs, die es in Ansätzen bereits jetzt zu kaufen gibt, die aber mit dem für das Frühjahr erwarteten Markteintritt Apples nochmal völlig neu definiert werden dürften. Dabei sind es nicht die auf Unterhaltung ausgerichteten Entwicklungen, die den größten Einfluss auf unseren zukünftigen Alltag nehmen werden.</p>
<p>Das wird eher Produkten wie dem Nest-Thermostat, das die Raumtemparaturen intelligent steuert, indem es etwa auf das Kommen und Gehen der Hausbewohner reagiert, vorbehalten bleiben. Gerade die effiziente Ressourcenverwaltung ist ein Thema, dass einerseits den Menschen helfen wird, weniger Geld zum Fenster hinaus zu werfen, andererseits der Umwelt durch geringe Schadstoffimissionen zugute kommen kann. </p>
<p>Im Rahmen eines Pilotprojekts in Iowa wurden in 151 Häusern intelligente Wassermessstationen verbaut. Die Messeinrichtungen hielten den Verbrauch nicht nur absolut fest, sondern ermittelten regelrechte Verbrauchsmuster, auf deren Basis sie den Bewohnern dann Vorschläge für sparenderen Umgang mit dem wertvollen Nass unterbreiteten. Zudem waren die Stationen in der Lage, auf potenzielle Lecks hinzuweisen. Im Ergebnis wurde im Versuchszeitraum ein Wasserminderverbrauch von 7 % erreicht.</p>
<p>Andere Projekte befassen sich mit selbststeuernden Fahrzeugen und weiteren, heute noch utopisch anmutenden Szenarien. Klar ist jedoch, dass das industrielle Internet näher daran ist, in unseren Alltag einzudringen als wir das bislang vermuten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Facebook-Nutzung: Android schlägt iOS</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/18/mobile-facebook-nutzung-android-schlagt-ios/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 22:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[AppData rechnet vor, dass Android Apples iOS in der mobilen Facebook-Nutzung mittlerweile in den Schatten stellt, jedenfalls soweit es die täglich aktiven Nutzer betrifft. Inzwischen kann Facebook 58,3 Millionen Mobilnutzer mit Android-Geräten verzeichnen, iOS liefert &#8220;nur noch&#8221; 57,4 Millionen tägliche &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/18/mobile-facebook-nutzung-android-schlagt-ios/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.appdata.com/compare/apps?compare_type=applications&amp;compare1_name=Facebook+for+iPhone&amp;compare1_id=&amp;compare2_name=Facebook+for+Android&amp;compare2_id=&amp;compare3_name=&amp;compare3_id=&amp;compare4_name=&amp;compare4_id=&amp;compare5_name=&amp;compare5_id=&amp;commit=Compare+!">AppData rechnet vor</a>, dass Android Apples iOS in der mobilen Facebook-Nutzung mittlerweile in den Schatten stellt, jedenfalls soweit es die täglich aktiven Nutzer betrifft. Inzwischen kann Facebook 58,3 Millionen Mobilnutzer mit Android-Geräten verzeichnen, iOS liefert &#8220;nur noch&#8221; 57,4 Millionen tägliche Nutzer. Der Blackberry-Client liefert AppDatas Statistik zufolge noch immerhin 29,9 Millionen Nutzer, Windows Phone magere 360.000. Der iPad-Client ist mit 5,5 Millionen täglich aktiven Facebook-Usern ebenfalls stark.</p>
<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook-android.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3644" title="facebook-android" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook-android.jpg" alt="" width="307" height="512" /></a></p>
<p>Sowohl der <a href="https://market.android.com/details?id=com.facebook.katana">Android</a>-, wie auch der iPhone-Client unterstützen in der aktuellen Version die Timeline-Ansicht. Der iPad-Client steht noch in der Warteschleife, soll aber kurzfristig ebenfalls die Timeline integrieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bejeweled 2 für iOS zur Zeit kostenlos im App Store</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/17/bejeweled-2-zur-zeit-kostenlos-im-app-store/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple scheint der Promoaktion des Androidmarkets wenigstens ein bisschen was entgegensetzen zu wollen. So verschenken die Cupertinos derzeit das iPhone-Spiel Bejeweled 2 an ihre Facebook-Fans. Um in den Genuss des kostenlosen Spiels zu gelangen, ist es also erforderlich, einen Facebook-Account &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/17/bejeweled-2-zur-zeit-kostenlos-im-app-store/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/apple-bejeweled-free.png"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/apple-bejeweled-free.png" alt="" title="apple-bejeweled-free" width="620" height="285" class="alignnone size-full wp-image-3641" /></a></p>
<p>Apple scheint der Promoaktion des Androidmarkets wenigstens ein bisschen was entgegensetzen zu wollen. So verschenken die Cupertinos derzeit das iPhone-Spiel Bejeweled 2 an ihre Facebook-Fans. Um in den Genuss des kostenlosen Spiels zu gelangen, ist es also erforderlich, einen Facebook-Account zu haben und <a href="https://apps.facebook.com/freeonappstore/">diese Apple-Fanpage</a> zu liken. Das Liken kann übrigens im Laufe des Prozesses, der mit Klick auf &#8220;Get your free app&#8221; gestartet wird, problemlos mit erledigt werden.</p>
<p>Verläuft alles nach Plan, erhaltet ihr einen entsprechenden Download-Code, den ihr nur noch in iTunes pasten müsst, um den Download zu initiieren. Es empfiehlt sich aus Gründen der einfachen Handhabung, die Aktion über den Rechner abzuwickeln, auf dem ihr iTunes installiert habt. Denn dann wird iTunes automatisch gestartet und der Code wird vom Browser nach iTunes übergeben. Da kann man nichts falsch machen.</p>
<div align=center"><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/apple-bejeweled-free-2.png"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/apple-bejeweled-free-2.png" alt="" title="apple-bejeweled-free-2" width="317" height="470" class="aligncenter size-full wp-image-3640" /></a></div>
<p>Bejeweled ist ein Klassiker. Bei diesem Spiel müssen Reihen aus gleichen Spielsteinen gebildet werden, indem man die Positionen zweier Steine vertauscht. Das Prinzip ist einfach, aber fesselnd. Zwar kostet das Game auch regulär nur 79 Cent, wenn man es allerdings für noppes erhalten kann, warum nicht?</p>
<p>Es lohnt sich übrigens, die obengenannte Fanpage gelegentlich zu besuchen. Apple kündigt an, weitere Apps auf diesem Wege zu verschenken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikipedia: Neue Autoren durch einfachere Tools?</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/wikipedia-neue-autoren-durch-einfachere-tools/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wikipedia beklagt sich seit längerer Zeit über mindestens stagnierende, wenn nicht gar rückläufige Kontributorenzahlen. Wer schon mal als relativer Normalnutzer versucht hat, einen Wikipedia-Eintrag zu schreiben, kann sich vorstellen, woran der Service krankt. Der Standard-Wiki-Editor bedingt einen Einarbeitungsaufwand, den &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/wikipedia-neue-autoren-durch-einfachere-tools/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikipedia beklagt sich seit längerer Zeit über mindestens stagnierende, wenn nicht gar rückläufige Kontributorenzahlen. Wer schon mal als relativer Normalnutzer versucht hat, einen Wikipedia-Eintrag zu schreiben, kann sich vorstellen, woran der Service krankt.</p>
<p>Der Standard-Wiki-Editor bedingt einen Einarbeitungsaufwand, den nur Enthusiasten oder Menschen, die ohnehin stets mit Wiki-Syntax umgehen, zu leisten bereit sind. Auf Dauer sind das nicht genug. Daher ist es nicht verwunderlich, <a href="http://blog.wikimedia.org/2011/12/13/help-test-the-first-visual-editor-developer-prototype/">dass die Wikimedia-Foundation an einem Wysiwyg-Editor</a>, einem visuellen Editor für das Verfassen neuer Wikipedia-Einträge arbeitet. Verwunderlich ist höchstens, dass dieser Schritt so spät kommt.</p>
<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/visual-editor-demo-w600.png"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/visual-editor-demo-w600.png" alt="" title="visual-editor-demo-w600" width="600" height="380" class="alignnone size-full wp-image-3638" /></a></p>
<p><a href="http://www.mediawiki.org/wiki/Special:VisualEditorSandbox">Die ersten Screenshots</a> versprechen eine wirklich komfortable Bearbeitungsmöglichkeit. Schön wäre es, wenn auf diese Weise das weitere Wachstum der Wikipedia als weltgrößte Crowdsourcing-Enzyklopädie gesichert werden können&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scrivener: Das Schriftsteller-Tool kommt für iOS</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/scrivener-das-schriftsteller-tool-kommt-fur-ios/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 20:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Scrivener ist ein, wenn nicht das Tool für Schriftsteller fiktionaler Texte auf der Mac-Plattform. Herzstück der Software ist eine Art Notizbrett, auf dem man visuell seine Storyline oder die Charakterzeichnungen der einzelnen Darsteller arrangieren kann. Seit einigen Monaten gibt es &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/scrivener-das-schriftsteller-tool-kommt-fur-ios/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/scrivener-w560.jpg"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/scrivener-w560.jpg" alt="" title="scrivener-w560" width="560" height="264" class="alignnone size-full wp-image-3635" /></a></p>
<p><a href="http://www.literatureandlatte.com/scrivener.php">Scrivener</a> ist ein, wenn nicht das Tool für Schriftsteller fiktionaler Texte auf der Mac-Plattform. Herzstück der Software ist eine Art Notizbrett, auf dem man visuell seine Storyline oder die Charakterzeichnungen der einzelnen Darsteller arrangieren kann. Seit einigen Monaten gibt es eine, mich allerdings wenig überzeugende Version für <a href="http://www.literatureandlatte.com/blog/?p=142">Windows</a>.</p>
<p>Wer mehr oder weniger komplexe Romane schreiben will, sollte zwar Scrivener wählen, dabei aber die Mac-Plattform bevorzugen. <a href="http://www.literatureandlatte.com/blog/?p=250">Jetzt kündigt der Hersteller die baldige Verfügbarkeit einer iOS-Version an</a>. Und in der Tat kann ich mir Scrivener auf dem iPad sehr gut vorstellen. Auf dem Notizbrett wird kreative Arbeit geleistet und es kann nur positiv sein, wenn diese Arbeit künftig unproblematisch an inspirierenden Orten erfolgen kann.</p>
<p>Scrivener auf dem iPad klingt für mich nach der perfekten Lösung für den Bestsellerautor in spe.</p>
<div id="attachment_3634" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/scrivener-ipad.jpg"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/scrivener-ipad.jpg" alt="" title="scrivener-ipad" width="500" height="375" class="size-full wp-image-3634" /></a><p class="wp-caption-text">Scrivener für das iPad: Erster Entwurf</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+ Android App: Instant Upload in Endlosschleife</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/google-android-app-instant-upload-in-endlosschleife/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Tagen beobachte ich, dass die Google+ App auf meinem Galaxy S2 nahezu rund um die Uhr mit dem Upload vermeintlich neuer Bilder aus meiner Camera-Roll beschäftigt ist. Zunächst sah ich das gelassen. Immerhin hatte ich meinen gesamten Bilderbestand vom &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/16/google-android-app-instant-upload-in-endlosschleife/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/google-plus-instant-upload.png"><img class="size-full wp-image-3631 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="google-plus-instant-upload" src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/google-plus-instant-upload.png" alt="" width="315" height="560" /></a>
<p>Seit Tagen beobachte ich, dass die Google+ App auf meinem Galaxy S2 nahezu rund um die Uhr mit dem Upload vermeintlich neuer Bilder aus meiner Camera-Roll beschäftigt ist. Zunächst sah ich das gelassen. Immerhin hatte ich meinen gesamten Bilderbestand vom internen Speicher auf die SD-Karte ausgelagert. Da schien es mir zunächst nicht vollkommen unlogisch, dass Instant Upload die Bilder für eben erst geschossen hielt, um sie dann pflichtgemäß in die Cloud zu schicken.</p>
<p>Seit dem heutigen Morgen jedoch lädt er eben diese Bilder komplett erneut in die Cloud, mithin nun zum dritten Mal. Das ergibt selbst unter der kruden Logik, Instant Upload habe eben beim letzten Mal die Verschiebeaktion als Photosession missverstanden, keinen Sinn. Nach einigen Recherchen und weiteren Versuchen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es etwas mit dem Medienscanning zu tun haben muss.</p>
<p>Offenbar kommt Instant Upload nach jedem Anschluss des S2 als Wechseldatenträger an einen Desktop-Rechner nachfolgend zu dem Schluss, die Bilder auf der SD-Karte seien hot off the press. Das ist sicherlich ein Bug. Ich weiß nur nicht, ob er im Instant Upload liegt oder im implementierten Medienscanning von Seiten Samsungs/Androids. Als Workaround schob ich den Bilderbestand wieder zurück auf den internen Speicher und schon war Instant Upload zufrieden und beendete die vormalige Endlosschleife. Geht ja auch auf den Akku sowas&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook: Keine Timeline für Fanpages &#8211; noch nicht</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/15/facebook-keine-timeline-fur-fanpages-noch-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 22:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerkram]]></category>
		<category><![CDATA[Politik/Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat Facebook sie doch gestartet, die Timeline, in deutscher Übersetzung &#8220;Chronik&#8221; genannt. Endlich können 800 Millionen Nutzer noch weit detailliertere Informationen über sich selbst preisgeben. Schön von der Geburt bis zum aktuellen Datum angeordnet, werden Lebensläufe transparent. Ob viele &#8230; <a href="http://www.blogmanufaktur.de/2011/12/15/facebook-keine-timeline-fur-fanpages-noch-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat Facebook sie doch gestartet, die Timeline, in deutscher Übersetzung &#8220;Chronik&#8221; genannt. Endlich können 800 Millionen Nutzer noch weit detailliertere Informationen über sich selbst preisgeben. Schön von der Geburt bis zum aktuellen Datum angeordnet, werden Lebensläufe transparent.</p>
<p><a href="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook-timeline-anne-will-w560.jpg"><img src="http://www.blogmanufaktur.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook-timeline-anne-will-w560.jpg" alt="" title="facebook-timeline-anne-will-w560" width="560" height="328" class="alignnone size-full wp-image-3629" /></a></p>
<p>Ob viele Nutzer daran Interesse haben, ist unklar. Diejenigen, die in jedem Falle Interesse daran haben, die Unternehmen nämlich, bleiben vorerst außen vor. Facebook erklärte heute, man arbeite zwar an einer Timelinefunktionalität für Unternehmensseiten, könne jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nichts konkretes ankündigen.</p>
<p>Das wird den Marketern nicht gefallen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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