Archiv für die Kategorie ‘Computerkram’

Adminer – MySQL-Administration On The Fly

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Image via Wikipedia

Es hilft alles nichts. Ab und an ist der Zugriff auf die MySQL-DB hinter dem CMS unabdingbar. Leider ist der zuständige Mitarbeiter Ihres Kunden, der Ihnen den Zugang zum hostseitigen phpMyAdmin verschaffen könnte, erkrankt, im Urlaub, im Feierabend, nach Australien ausgewandert. Ein klarer Fall für Adminer.

Die schmutzigen Details kennt Dr. Web >>

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Was sonst noch neu wäre…

Wenn man Plus-Leser des Dr. Web Magazins wäre, könnte man folgende Beiträge goutieren:


Live Mesh & Syncplicity – Onlinebackup und Synchronisation, Folge 2

Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle die beiden Lösungen Dropbox und Teamdrive betrachtet. Heute soll es um das Microsoft-Produkt „Live Mesh“ sowie um das ausschließlich für die Windows-Welt bereitstehende „Syncplicity“ gehen. Gerade Live Mesh ist auf den ersten Blick interessant, bietet es doch 5 GB kostenlosen Storagespace an. Aber, Platz ist nicht alles

Read on at Dr. Web´s place >>


Project Pier – Projektmanagement für den eigenen Webspace

Sunrise over the city that never sleepsDass Onlinetools für den modernen Webworker große Vorteile bieten, ist nicht zu bestreiten. Kritisch zu betrachten ist allerdings, dass sehr viele Onlinetools auf fremden Servern laufen und die eingegebenen Daten nur mit nicht klar erkennbarer Sicherheit und Vertraulichkeit behandeln. Wir versuchen daher, bei Dr. Web stets auf sinnvollere Alternativen zum Fremdhosting hinzuweisen.

Nachdem wir vor einigen Tagen bereits Collabtive vorgestellt haben, beschäftigen wir uns heute mit der Projektmanagement-Software „Project Pier“ und schauen, ob der Claim „easy online collaboration“ zu Recht gewählt wurde.

Creative Commons License photo credit: joiseyshowaa


960.gs – Prototyping mit dem CSS-Framework

koyaanisqatsi patchwork
CSS-Frameworks sind nicht unumstritten. Vor allem Coder, die im Übrigen die Auffassung vertreten, der beste Editor sei Vi halten gern regelrechte Kampfreden gegen die Verwendung vorgefertigter CSS-Module.

Dabei gibt es gute Gründe für CSS-Frameworks. Der beste Grund aus meiner persönlichen Sicht ist die massive mögliche Zeitersparnis in der Projektabwicklung. Da der durchschnittliche Kunde heute nichts weniger gern rausgeben will als Geld, korrespondieren Kundenwunsch und Entwicklerziel unter Verwendung eines CSS-Framework schon einmal erheblich besser.

Im Folgenden zeige ich den Einstieg (!) in das Rapid Prototyping mit dem Framework 960. Weiter geht´s bei Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: alvazer


eyeOS – komplette Arbeitsumgebung selbst gehosted

Teshub„Cloud Computing“ ist in aller Munde. Die Auslagerung der Arbeitsumgebung ins Web hat schließlich auch unbestreitbare Vorteile. Dabei dreht sich alles um die Omniverfügbarkeit der Daten und Anwendungen. Ob im Urlaub am anderen Ende der Welt oder mit dem UMTS-Notebook im Wald, ein simpler Browser mit Internetzugang reicht, um produktiv arbeiten zu können.

Geht der Rechner mal kaputt, flugs einen neuen gekauft, die Daten sind eh im Web. Allerdings hat nicht jeder größtes Vertrauen in die Cloud-Anbieter. Mit eyeOS steht eine Alternative zum Selberhosten bereit.

Dr. Web habe ich die Details verraten >>

Creative Commons License photo credit: kevindooley


Collabtive – Projektmanagement zum Selberhosten

Collabtive Logo from Mediapackage

Collabtive Logo from Mediapackage

Für verteilte Teams und deren Kunden kann, je nach Arbeitsorganisation, Projektmanagementsoftware essentiell sein. Zweckmäßigerweise wird in diesen Fällen Teamkollaboration über das weltweite Netz koordiniert werden.

Zu diesem Zweck gibt es eine ganze Reihe von Onlinediensten, allen voran Basecamp, die genau diese Aufgabe zu erfüllen versprechen. Der Haken: Man gibt interne Informationen auf fremden Servern ab. Mit Collabtive steht nun eine Software für den eigenen Webspace bereit.

Für Dr. Web habe ich einen ziemlich langen Blick darauf geworfen >>


Buddyrunner vs. SportsTracker aka Android vs. S60

Ich bin grundsätzlich ein feiner Kerl. Einer jedenfalls, der allem und jedem immer mehrere Chancen gibt. So erging es auch dem T-Mobile G1. Nachdem ich es zunächst ziemlich verrissen hatte, gab ich ihm eine weitere Chance, musste es aber erneut verreißen. Dennoch, man beachte meinen ritterlichen Charakter, gedachte ich des G1 erneut, als es an die Umsetzung meines alljährlichen Programms „Adidas statt Adipositas“ ging. Im Rahmen dieses Programms schufte ich mich einige Monate ab, um eine akzeptable Strandfigur zu erlangen. Na ja, wer tut das nicht…

Als alter Technikfreak braucht es natürlich einer gerätemäßigen Unterstützung. Einfach nur rennen ist schließlich langweilig. An dieser Stelle kam mir das gehypte Android-Programm Buddyrunner gerade recht. Buddyrunner greift auf das GPS-Modul des G1 zu und speichert die Positionsdaten während des Laufens. Gleichzeitig wertet es daraus die Geschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke in Korrelation zur gelaufenen Zeit aus. Am Ende des Trainings speichert man den ganzen Schmockes ab und lädt ihn ins Web zur eigenen Buddyrunner-Trainigsseite hoch. Dort kann man dann ein Trainigstagebuch führen und verschiedene Auswertungen und kartografische Darstellungen  bestaunen.

Gleiches leistet auch das weit weniger gehypte, man könnte sogar sagen weitgehend unbekannte S60-Programm SportsTracker auf meinem Nokia E71. Es kann alles, was Buddyrunner kann und noch viel mehr. Es ist quasi Mandantenfähig, kann also mehrere Sportler verwalten, außerdem kann es zwischen verschiedenen Aktivitäten, wie Joggen, Radfahren oder Nordic Walking unterscheiden. Beiseite. Denn ich will ja nur laufen.

Gestern. Ich starte Buddyrunner und beginne das Training. Buddyrunner hat arge Schwierigkeiten überhaupt Satellitenkontakt zu finden, dabei bin ich an der nahezu höchsten Stelle der Stadt und Sichtbehinderungen gibt es auch keine. Ständig reißt die Protokollierung ab, berechnete Daten erweisen sich als Unfug. Am Ende habe ich angeblich etwas mehr als 900 Meter zurück gelegt und habe dafür über 30 Minuten gebraucht. Im Buddyrunner-Dashboard finde ich später die Antwort. Buddyrunner hat in der Tat nur dann protokolliert, wenn eine GPS-Verbindung bestand und dann auch nur genau solange. Die Map sieht entsprechend so aus (P.S.: Nein, ich kann nicht fliegen.)

buddyrunner-map 

Auch die sonstigen Informationen fallen spärlich aus. Man beachte vor allem die bombastische Grafik:

buddyrunner-infos

Heute. Gleiche Strecke. Ich starte den Sportstracker. Dieser zeigt auf dem Display an, ob er eine GPS-Verbindung hat. Die ganze Zeit über verliert er diese Verbindung nicht. Während des Laufens zeigt er mir die Geschwindigkeit, die Zeit und die gelaufenen Kilometer an, links oben zusätzlich eine kleine Kartenübersicht. Am Ende des Trainings lade ich die Daten in meinen Sportstracker-Account im Web. 

Und nun lassen wir einfach mal die Bilder sprechen:

nokia-map
[ST zeigt die höchste und niedrigste Stelle der Route, sowie die langsamste und schnellste an.]

nokia-infos
[Wer will, kann die Details zu den einzelnen Punkten abrufen.]

nokia-profile
[Und auch die übrigen Auswertungen, hier die Geschwindigkeit in Relation zu Zeit und Höhenmeter, sind aussagekräftiger.]

Unnötig zu erwähnen, dass ich mein Trainingstagebuch mit dem Sportstracker weiterführen werde. Buddyrunner ist völlig unbrauchbar. Übrigens hatte ich zuvor das Update auf Android 1.5 getätigt, damit mir keiner vorwerfen kann, ich hätte mit dem bekanntermaßen schlechteren GPS der Vorversion getestet, um Android eins anzuhängen. Android erweist sich einmal mehr als Haufen heißer Luft. Schöne Fassade, nix dahinter…


T-Mobile G1 vs. Nokia E71 oder: Android vs. S60

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Image by dieterpetereit via Flickr

Vor einigen Wochen hatte ich mir ein T-Mobile G1 gekauft und bereits nach wenigen Tagen hier bei Dr. Web recht kritisch darüber berichtet. Weil ich ein zäher Bursche bin, nutzte ich das G1 trotz seiner vielen Schwächen weiter. Dabei war ich getrieben von der Hoffnung, dass sich der ein oder andere gefühlte Mangel letztlich über einen Gewöhnungseffekt verabschieden würde. Man will ja auch mit der Zeit gehen.

Gestern habe ich mein G1 endgültig abgeschaltet und mein Nokia E71 wieder in Betrieb genommen. Das aktuelle G1 ist eine reine Konzeptstudie, für die man angesichts des google-typischen Betastatus einfach zuviel Geld bezahlen muss.

Den vollen Abriss gibt es bei Dr. Web >>


T-Mobile G1 – Gutes Konzept schlecht umgesetzt

Google Android: T-Mobile G1
Image by marketingfacts via Flickr

Aus Sicht der Industrie bin ich Mitglied der Traumzielgruppe „Early Adopters“. Sehe ich in einem technischen Gerät ein hinreichendes Versprechen, das geeignete Werkzeug für meine beruflichen Bedürfnisse zu sein, kann ich mein Portemonnaie nur mit Mühe in der Jackentasche lassen.

Als langjähriger überzeugter Nutzer der meisten Google-Dienste war ich natürlich bereits seit den ersten Meldungen zu Android mehr als nur vage interessiert. Und so konnte ich nicht verneinen, als Amazon mir die freie Verfügbarkeit des T-Mobile G1 für recht schmerzlose 380 Euro vermeldete. Per Overnight-Express sicherte ich mir eines der ersten Exemplare.

Was danach passierte, steht bei Dr. Web. Soviel sage ich: Schauderhaftes Handy, das…


Google und der Webspam

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Image by dieterpetereit via Flickr

Ich muss zugeben, dass ich es durchaus merkwürdig fand, als Googles Spambekämpferchef Matt Cutts in seinem persönlichen Blog dazu aufrief, Themen vorzuschlagen, mit denen sich das Webspamteam in 2009 befassen sollte. Immerhin dürfte es diesbezüglich keine größeren Experten geben als die Teammitglieder selber. Andererseits ist es natürlich immer gut, auch Volkes Stimme zu hören.

Dr. Web hat die ganze Story >>


Adobe AIR: Mehr als 100 Millionen Installationen

Adobe AIR
Image via Wikipedia

Das Adobe AIR Entwicklerteam meldet Gigantisches. Innerhalb nur eines Jahres seit Erscheinen der AIR-Plattform sollen mehr als 100 Millionen User das System auf ihren Computern installiert haben. Was wie ein Märchen klingt, ist vermutlich auch eines, denn die Killerapplikationen auf AIR-Basis, die zu diesem Wachstum geführt haben könnten, sind bislang nicht aufgetaucht. Was ist dran an Adobes Wintermärchen?

Bei Dr. Web gibt es die ganzen skeptischen Details >>


Sam & Max kostenlos

smTelltale Games verschenkt die erste Episode der zweiten Sam & Max Gamereihe an all diejenigen Netzbürger, die sich bis Ende Februar für den Newsletter von Tt Games registrieren. Keine Haken, keine Ösen.

Einfach E-Mail hinterlassen und Sam & Max: Ice Station Santa (111 MB) (oder nach Wahl eine Episode von Strong Bad´s, aber wer kennt das schon?) downloaden.


Microsoft Web Platform Installer 1.0 – jetzt auch für XP

Windows Server 2008 y Vista SP1
Image by Dekuwa via Flickr

Vor etwa zwei Monaten stellte Microsoft einen Release Candidate des neuen Tools „Web Platform Installer“ (WPI) zum kostenlosen Download bereit.

Der Web Platform Installer sollte Nutzer von Windows Vista und Server 2008 in die Lage versetzen, die gesamte webbezogene Softwareplattform des Herstellers mit Hilfe einer einzigen einfach verständlichen Anwendung vollständig zu installieren.

Wieso jetzt XP-Nutzer auch ihren Nutzen daraus ziehen können, erläutert Dr. Web >>


Einführung in XHTML, CSS und Webdesign

Angehende Mediendesigner mit begrenztem Budget für den Kauf nutzwertiger Fachbücher müssen natürlich besonders darauf achten, wofür sie ihre Penunzen ausgeben. Ob sich der Kauf des Buches „Einführung in XHTML, CSS und Webdesign“ lohnt, erläutert Andreas Isaak in seiner ausführlichen Rezension auf jared2.de.


YAML 3.1 – Neue Version und neues Blog

YAML ist ein CSS-Framework der komplexesten Art und wird seit Jahren äußerst hartnäckig von Dirk Jesse fortentwickelt. Ich habe vor über einem Jahr sein entsprechendes Buch dazu aus dem Galileo-Verlag gekauft und erstaunt festgestellt, dass selbst die vollständige Lektüre dieses Werkes einen nicht zum YAML-Experten macht. Zu umfangreich ist das Produkt. Dieser Tage ist die neue Version 3.1 erschienen.

Lobhudeleien gibt es bei Dr. Web >>


Hirnforschung 2.0 – Think Different geht gar nicht

Neurons, In Vitro Color!
Image by thelunch_box via Flickr

„Sie befinden sich in einem Raum mit zehn weiteren Personen. Diese Personen scheinen sich zu einem Thema völlig einig zu sein, aber Sie sind genau entgegengesetzter Meinung. Sagen Sie etwas? Oder schließen Sie sich der Mehrheit an?“

So beginnt der Bericht über eine neue Studie des Wissenschaftsjournals Neuron auf CNN. Think Different ist statistisch nicht existent, lautet eine mittlerweile empirisch abgesicherte Feststellung zum Zustand des menschlichen Geistes. Glauben Sie nicht?


Googles Picasa 3 Mac für Webdesigner

Image representing Picasa as depicted in Crunc...
Image via CrunchBase

Google hat Picasa auf die Versionsstufe 3 gehoben. Seit Jahresbeginn steht die Software nicht mehr nur für Windows, sondern auch für Linux und Mac OSX bereit. Vor Jahren bereits hatte ich mir Picasa für Windows angesehen und war nicht überzeugt. Das gesamte Bedienkonzept erschien mir nicht intuitiv genug. So verwendete ich selbst für kleinere Jobs immer Photoshop und als „Bildverwaltung“ Bridge oder ACDSee.

Warum ich jetzt begeisterter Picasa-User bin, weiß Dr. Web >>


Projektmanagement – Vorsätze für das neue Jahr

Projektmanagement, kenne ich, sagen Sie? Klar, ich auch. Projektmanagement machen Sie auch, sagen Sie? Ja, ich natürlich auch. Aber, was meinen Sie damit? Meinen Sie ein planvolles Projektmanagement, das Sie jederzeit in die Lage versetzt, den Ressourceneinsatz zu prüfen; zu sehen, wo sie exakt stehen und ob Sie noch im Plan liegen? Sicher nicht, oder? So ein halberlei „Ich weiß schon in etwa, was noch zu tun ist“ muss reichen, stimmts? Dabei gibt es im Web einige brauchbare Lösungen, die einem wirklich die Kontrolle zurück geben…
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Jahresrückblicke sind langweilig

Dieser Tage läuft im Fernsehen kaum was anderes als Jahresrückblicke. Besonders die öffentlich-rechtlichen Sender geben sich alle Mühe, die relevanten Geschehnisse des Jahres noch einmal in epischer Breite über den Äther zu schicken. Kaum kann man sich der Langeweile entziehen, jedenfalls dann, wenn man zu der Bevölkerungsgruppe gehört, die sich ohnehin stetig über die Vorkommnisse in Deutschland und der Welt unterrichtet hält. Da will man, wenn man nicht chronisch betroffenheitsbedürftig ist, nicht erneut den Mützenträger sehen, der in Zchinvali seine zerbombte Bude zeigt. Erstaunlich allerdings ist, dass die Finanzkrise zwar Erwähnung findet, aber weitaus weniger dramatisch dargestellt wird, als kritische Experten dies tun. Langeweile durch Weglassen. weiterlesen …


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