Kategorie-Archiv: Bildung

Dickes Lob für NRW-Schulpolitik

So ähnlich titelt heute das Lokalblättchen eine ddp-Meldung ins schläferige Völkchen hinaus. Ich zitiere mal ein paar Sätze. Dann wird sich sicherlich von selbst Unwohlsein breit machen.

Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) hat die Schulpolitik der Landesregierung gelobt. “Nordrhein-Westfalen ist Spitzenreiter einer Gruppe von fünf Bundesländern, die ihre schulpolitischen Hausaufgaben besonders gut erledigt haben”, hieß es in einer MItteilung gestern. Vor allem die Einführung von zentralen Prüfungen habe zu Qualitätssteigerung geführt. Die Studie “Politik-Check Schule” entstand im Auftrag der arbeitgebernahen “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” (INSM). … “Ich bin stolz auf die Anerkennung…”, sagte Schulministerin Barbara Sommer (CDU) in Düsseldorf.

Noch Fragen? Selbst die SPD-Bildungsexpertin Hendricks äußerte sich erfreut über dieses “dicke Lob” aus denjenigen Kreisen unserer Gesellschaft, vor denen man den Begriff “sozial” bis aufs Messer verteidigen muss.

Hitlern im SchülerVZ: I am not amused

Beim Mittagessen. Meine Tochter erzählt beiläufig von SchülerVZ und den Kommunikationsmöglichkeiten dort. Plötzlich fragt sie: “Papa, was ist denn hitlern?”

Ich frage nach: “Hitlern? Wie kommst Du denn darauf? Ich denke bei diesen VZ wird gegruschelt?”

Sie: “Ja, aber Du kannst auch andere “Grüße” wählen und bei SchülerVZ ist eine meiner Freundinnen von jemandem “gehitlert” worden und weiß jetzt nicht, was dass zu bedeuten hat.”

Ich: “Na ja, diesen Adolf Hitler kennst Du schon, oder?”

Sie: “Ja, das war dieser Verbrecher, der die Leute massenhaft ermordet hat. Bloß, was hat meine Freundin damit zu tun?”

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Ich konnte es ihr nicht wirklich sagen. Ich konnte mich aber auch nicht richtig konzentrieren, weil in mir die Wut über diese asozialen Netzwerke, die dieser Hobbyvideofilmer mit der braunaffin gestalteten Geburtstagseinladung mitverbrochen hat, ins Unermessliche zu wachsen begann.

Später versuchte ich mir dann selber einen Überblick über die Geschehnisse auf SchuelerVZ zu verschaffen. Leider mit mäßigem Erfolg, denn Erwachsene werden an der Pforte abgefangen. Da bleibt im Prinzip nur das strikte Verbot an die Kids, sich da anzumelden. Nur kontrollieren kannst Du es eh nicht…

Welcher Kranke kommt auf die Idee, dass Kinder sich untereinander “hitlern” können müssen? Verd*%$X

Update vom 04.09.2008: Kommentare geschlossen

Ein Leseunvergnügen erster Güte

Heute musste ich seit langem wieder einmal einen Fachaufsatz aus einem juristischen Magazin lesen, um die  Problematik hinter einer zu entwickelnden Verwaltungssoftware (von irgendwas muss man schließlich auch leben), zu erfassen. Ich sage Euch: Vollkommen unverständlich hingeschwurbeltes Zeugs mit achtzigtausend Verweisen und Fußnoten pro Satz (!).

Spaßeshalber habe ich nach der Pflichtlektüre auch noch den nächsten Beitrag angefangen. Exakt der gleiche Aufbau. “Es könnte § XX des XXX-Gesetzes als Rechtsgrundlage in Betracht kommen. Dann müsste…” Grauenhaft.

Genau scheinen die Rechtswissenschaftler nix zu wissen, diese Konjunktivseetaucher ohne Atemgerät.

12 statt 13 Jahre – Lass knacken, Kumpel!

Sagten sich die schwarz-gelben Landesregierer in NRW und verkürzten kurzerhand die Schulzeit auf Gymnasien von 9 auf 8 Jahre. Dabei entschlackten sie natürlich die Lehrpläne nicht. In alt-bewährter Kohlenpottmanier tat man, als wäre dies überhaupt keiner weiteren konzeptionellen Überlegung wert.

Im zweiten Jahr nach der Einführung dieser hanebüchenen Innovation wird immer offenkundiger, dass sich die Bildungspolitiker geirrt haben. Eine Erkenntnis, die ihnen allerdings die Fachleute, die versammelten Philologen, deutlich vorhergesagt hatten.

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Spielkonsolen versauen Schulnoten?

Playstation 3Zugegeben. Der Titel ist etwas verkürzend. Tatsächlich will das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen in einer Studie herausgefunden haben, dass Fernseher, Spielkonsolen und Computer in Kinderzimmern zu schlechteren Schulnoten führen. So merkwürdig wie das in seiner ganzen Pauschalität klingt, ist das Ergebnis der vermeintlichen Studie natürlich auch. Viel Zahlenspielerei und ein paar simple Sprüche…

Dabei verschweigt der zusammenfassende Bericht der Studie die wesentlichen Rahmenbedingungen gar nicht. So wird ausdrücklich gesagt, dass man lediglich die sog. PISA-Verlierer näher untersucht hat, also Kinder aus armen Familien und von Migranten. Es wird auch gesagt, dass Kinder aus weniger bildungsfernen Schichten nicht etwa gar nicht über derlei Unterhaltungsmedien verfügen, sondern lediglich nicht in gleichem Maße mit den Gerätschaften sozusagen gesättigt sind. Will sagen, der Migrantenjunge hat mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Konsole als der Akademikersohn. Bis dahin ist noch alles okay.

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Spickmich und die Dünnhäutigkeit der vermeintlichen Intelligenzia

Ein wahres Feuerwerk an Aussagen zünden die diversen Lehrerverbände gegen das Schülerportal Spickmich.de. Warum? Weil auf Spickmich.de jede Schülerin und jeder Schüler seine Lehrerinnen und Lehrer benoten darf. Dabei ist technisch sichergestellt, dass auch nur Schüler der jeweiligen Schule tatsächlich ihre eigenen Lehrer benoten. Für Lehrer und Eltern gibt es auf Antrag ein Login per E-Mail. Ich habe mir angeschaut, was da so für Unmut in der Lehrerbranche sorgt.

Auch wenn ich sicherlich zu den deutlichen Lehrerkritikern gehöre, war ich nur aufgrund der Medienberichte zunächst latent negativ gegenüber Spickmich.de eingestellt. Warum sollten Schüler ihre Lehrer frei bewerten können? Sie haben eh keine Wahl. Sowas kann also nur Ventilcharakter haben, was nicht hilfreich wäre. Anders sieht es aus, wenn es um Ärzte oder Anwälte geht. Diese Berufe sind im Prinzip wie Produkte zu betrachten. Taugt der Arzt nichts, gehe ich nicht hin und bin dankbar dafür, wenn ich es früh genug erfahre. Allein die Tatsache, dass es sich bei diesen Produkten um Menschen handelt, macht eine Bewertung nach meinem Dafürhalten nicht kritikwürdig.

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Knüller: Schüler in NRW wissen wenig über die DDR

Experten des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität (FU) Berlin haben ihre Ergebnisse der Befragung von 900 Schülerinnen und Schülern in NRW, genau genommen in Aachen und Bochum, zusammengefasst und ein katastrophales Bild präsentiert. Geradezu vom Hocker gehauen habe es die Forscher, so deren Leiter Klaus Schröder.

Die DDR spiele im Leben der Schüler offenbar keine Rolle, resümiert der Chefforscher weiter. Und die Medien melden die mutmaßliche Sensation unreflektiert in die Öffentlichkeit hinaus. Alle großen Nachrichtenverteiler sind dabei. Nachgefragt hat aber keiner.

In welchem Alter waren und aus welchen Schulformen kamen die Schüler? Und welche Kompetenzvermittlung sehen denn die Schulen zu dieser Frage vor? Unbeantwortet, aber nicht unwichtig. Ich habe mir die Mühe gemacht und den aktuell gültigen Lehrplan Geschichte für die gymnasiale Sekundarstufe 1 heruntergeladen und gelesen. Ich weiß natürlich nicht, ob die Befragungen an Gymnasien stattgefunden haben. Sollte dem aber so sein, wobei es in anderen Schulformen eher noch schlechter konzeptioniert sein wird, dann würden die Schüler erst gegen Ende der neunten Klasse mit folgendem “Inhaltsfeld” konfrontiert worden sein:


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Conditio sine qua non

Schon mal gehört? Dann haben Sie wohl früher auch Lateinunterricht gehabt, wie? War das nicht ein schwer verdaulicher Kram? Kein Mensch, mit dem man es noch hätte sprechen können und auch beim besten Willen keine Vorstellung davon, dass solches wirklich mal Leuten im alltäglichen Gebrauch über die Lippen gegangen sein soll.

Wer weiß? Vielleicht ist dieser ganze Lateinzauber ein fauler. Am Ende hat sich irgendein lustiges Forscherteam eine Art Esperanto für Schachspieler ausgedacht und es als Latein bezeichnet. Na ja, das werde ich wohl nicht beweisen können…

Ich war bei “Conditio sine qua non” stehen geblieben. Ein sehr gebräuchlicher Ausdruck im Übrigen. Besonders Bildungsangeber benutzen sowas ja gern. Sie wissen schon, diese Typen, die keinen Lebenslauf, sondern ein curriculum vitae haben, häufiger schon mal die Ultimatio ratio für erforderlich erachten, stets primus inter pares sein wollen und in dubio pro reo nur dann anwenden, wenn sie selbst der reo sind. Dann wird stante pede schon mal ad hoc nolens volens Unangenehmes honoris causa ad acta gelegt.

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Eigennützige Uneigennützigkeit

In den USA und in England gibt es das schon. Junglehrer können sich nach ihrem Uni-Abschluss freiwillig in den Dienst an der Gemeinschaft stellen und an Problemschulen lehren. Die Nachwuchskräfte verstärken die festangestellten Teams in den Bildungsghettos auf Aushilfsbasis. Einsatzorte sind die übelsten Ecken. Trotzdem können sich die Programme “Teach for America” (USA) und “Teach First” (GB) vor Bewerberinnen und Bewerbern nicht retten. Warum?

Es sei so schön, vom übelsten Schläger der Schule am Jahresende ein Geschenk oder ein Lob zu bekommen, fabuliert die eine oder der andere. Und auch wenn von anfangs 30 Schülern am Ende nur noch 12 regelmäßig kommen, so sei es doch toll, wenn davon dann sogar zwei einen Abschluss schaffen. Idealisten, denkt der durchschnittliche Betrachter voller Bewunderung. Das sind doch Lehrer, wie man sie sich wünschen muss. Und ich will im Grunde den Verdienst dieser sicherlich auch teils idealistischen Lehramts-Enthusiasten nicht über Gebühr schmälern.

Tatsache ist aber auch, dass es einen Überschuss an LehramtsanwärterInnen gibt. Im harten Wettbewerb um die Stellen muss man sich ein Profil erarbeiten, das dann im Lebenslauf auch einige Durchschlagskraft entfaltet. Was ist da besser geeignet, als der bescheinigte Nachweis besonderer Belastbarkeit und Erfahrung im Umgang mit schwerster Klientel? Entsprechend zeigt sich in USA und GB mittlerweile auch ganz tatsächlich, dass es die im Programm tätigen Lehrkräfte leichter haben, in Festanstellungen zu gelangen. Manch einer spricht gar von einem “Karriereturbo”.

Steht zu hoffen, dass die Auswahlgremien in den einschlägigen Projekten zu differenzieren wissen, wer wirklich soziales Engagement einbringen will und wer bloß auf den Karriereeffekt hofft. Denn ohne echtes persönliches Anliegen gerät der Hilfsunterricht bestenfalls wie der, der ohnehin schon stattfindet. So verbesserte man dann zwar die Chancen der Lehrkräfte auf Festanstellung, nicht aber die Chancen der Schüler auf einen Abschluss.

Die sozialdemokratische Bildungsinnovation?

Soeben hat die nordrhein-westfälische SPD-Landeschefin Hannelore Kraft die Marschroute klar gemacht. Schrittweise, mit möglichst wenigen Schritten, und noch dazu schnellen, will die SPD im Falle eines Wahlsieges sämtliche weiterführenden Schulformen abschaffen und gegen eine einheitliche Gesamtschule austauschen.

Lediglich bei der Abschaffung der Hauptschule gibt es ein paar rechtliche Probleme, denn diese genießt Verfassungsrang. Allerdings dürften es eher nicht die Hauptschüler, respektive deren Eltern sein, denen eine Abschaffung ihrer Schule Sorgenfalten ins Gesicht meißelt. Viel besorgter sind die Teile der Bevölkerung, deren Nachwuchs das Gymnasium besucht. Zu Unrecht, meint die SPD. Die Ergebnisse der aktuellen Lernstandserhebung dürften den Sozis dabei nicht unbedingt gelegen kommen…

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Bildung vs. Zeit

In den letzten Jahren wurde mit großer Vehemenz versucht, den Eindruck zu erwecken, dass das deutsche Bildungssystem zu langsam wirke. Mehr Tempo in der Abwicklung des Bildungsauftrages wurde allerorten auf das deutlichste angemahnt.

Kinder müssten eher in den Kindergarten. Dieser müsse außerdem von der Sozial- zur Bildungseinrichtung mutieren (mehr kosten darf das indes nicht). Im Kindergarten müsse schon Mathe, Englisch und Atomphysik gelehrt werden. Die Grundschule könnte dann schon fast auf dem Niveau der fünften Klasse starten. Zeit ist Geld. Schneller, schneller, Kids!

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Fernstudium Is The Next Big Thing

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

“Fernstudium? Kenne ich! Gibt´s bei der Fernuniversität in Hagen.” Das haben Sie doch bestimmt gedacht, als Sie die Überschrift gelesen haben, oder? Die Fernuni Hagen gehört zwar tatsächlich zu den ältesten Anbietern von Bildungsangeboten per Post, ist jedoch bei weitem nicht mehr das einzige. Vielmehr hat sich in den letzten Jahren ein regelrechter Wirtschaftszweig gebildet. Die Zahl an Fernstudienanbietern ist nahezu unüberschaubar geworden. Wer heute vor der Entscheidung steht, ein Fernstudium zu beginnen, hat also die Quahl die Wahl. Eine Wahl, die man ohne qualifizierte Unterstützung nicht wirklich sachgerecht treffen kann. Hier setzt die Plattform Fernstudium-Infos.de an.

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Schavan fordert bundeseinheitliche Schulbücher

Dr. Annette Schavan ist Bundesministerin für Bildung und Forschung. Als Bildungspolitikerin hat sie sich einen guten Ruf erworben. Das war allerdings noch zu Zeiten, in denen sie Kultusministerin im Ländle, in Baden-Württemberg war. Mit Klauen und Zähnen hat sie sich in dieser Zeit gegen jede Einmischung des Bundes in die Bildungspolitik, die in der Hoheit der Länder liegt, gewehrt. Mit ihrer Hilfe wurden die Kompetenzen des Bundes noch weiter beschnitten. Frau Schavan hat also im Grunde in ihrem eigenen Ressort nichts mehr zu vermelden. Gut, dass sie noch die Forschung hat, sonst hätte sie gar keine Arbeit!

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Studenten sind Betrüger

Schon vor einigen Monaten reizte es mich, über dieses Thema zu schreiben. Ich las zu diesem Zeitpunkt darüber, dass deutsche Universitäten ihre Studenten zu verpflichten versuchten, ihre Arbeiten bei Turnitin.com zwecks automatischer Plagiatsprüfung einzureichen. Natürlich konnte man die Studenten nur bitten und nicht wirksam verpflichten. Dies hatte allerdings lediglich die Folge, dass Professoren die eingereichten Arbeiten selbst an Turnitin.com weiterreichten. Mutige Studenten versuchten, Verletzungen ihres Urheberrechts, verursacht durch die Weitergabe ihrer Werke an außenstehende Dritte, wie den Plagiatsdienst, geltend zu machen.

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Eine Lanze für das Zentralabitur

Was ist denn mit dem Petereit los? Wird der jetzt wirklich zum Unterstützer des Testwahns an deutschen Schulen? Wieviel haben die Kultusminister dem wohl geboten? Eins nach dem anderen. Der Satz heißt vollständig: “Eine Lanze für das Zentralabitur werde ich hier sicherlich nicht brechen!” Und bieten wird mir kein Kultusminister was, weil denen nämlich abweichende Meinungen völlig wurscht sind. Schreib doch! Juckt uns nicht!

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Der PISA-SchaWahn geht weiter

Bundesbildungsministerin Schavan ist bislang nicht eben durch übermäßige Aktivität aufgefallen. Offenbar ist ihr das nun auch selbst aufgefallen. Bloß, was soll man tun, wenn man eigentlich nicht so wirklich viele Ideen unter der Sturmhaubenähnlichen Frisur beherbergt? Die Antwort auf die Frage ist so naheliegend, dass es fast schon trivial klingt. (Was es natürlich nicht ist, denn so simpel sind unsere Bildungspolitiker doch wirklich nicht strukturiert.) Man greift auf zwar nicht Bewährtes, aber hinlänglich Bekanntes zurück und ruft lauthals: PISA.

Ein weiteres flammendes Pamphlet, neuerdings ja Manifest genannt, da drüben bei GB >> 

Schulverwaltungsamt: Krankenkasse soll zahlen

Wissen Sie an was für Stühlen und Tischen Ihre Kinder bis zu sieben Stunden täglich sitzen müssen? Klar wissen Sie das! Erinnern Sie sich doch mal an den letzten Elternabend. Bislang haben Sie vermutlich gutgläubig gedacht, dass das Sitzen darauf wohl für Erwachsene eine Qual ist, aber für Kinder schon in Ordnung sein wird. Schließlich würde man die Kids doch nicht auf gesundheitsschädlichen, gar gefährlichen Möbeln sitzen lassen, oder? Doch und zwar ohne jeden Skrupel!

Lesen Sie sich krumm da drüben im Bildungsblog bei Germanblogs, wo die ganze Geschichte steht >> 

Vom Silversurfer zum Silvershopper: Ein Wunder der Natur?

Die Firma novomind AG hat in Zusammenarbeit mit den Onlineablegern der Wirtschaftswoche und des Handelsblattes eine Umfrage unter älteren Internetnutzern veranstaltet. Danach kauft bereits jeder zweite deutsche Internetnutzer über 50 regelmäßig online ein. Drei Viertel aller 50plus-Internetnutzer verschaffen sich vor einer Kaufentscheidung umfangreiche Produktinformationen online und lesen ausgiebig in Produktbewertungen anderer Käufer. Besonders vertrauenswürdig sollen dabei die Bewertungsdienste großer Anbieter, wie Amazon oder Otto sein.

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