Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’
26. März 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
OpenGoo ist ein sehr aktives Projekt. Soeben ist die Version 1.3 veröffentlicht worden, knappe 5 Monate nach der Version 1.0 und einen knappen Monat nach der Version 1.2. Diese Entwickler meinen es ernst. Dieser Umstand, gepaart mit dem Umstand, dass es zu OpenGoo nur im Fremdhosting echte Alternativen gibt, soll Grund genug sein, das Onlineoffice für den eigenen Server einmal genauer anzusehen. Immerhin ist das Leistungspaket attraktiv genug.
Für Dr. Web habe ich eine ausführliche Betrachtung der wesentlichen Programmteile durchgeführt. Dr. Web hat entschieden, diesen Artikel nur den Kunden des PLUS-Bereichs zugänglich zu machen.
25. März 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Wenn sich schon die ganze Welt ins Internet verlagert, warum dann nicht auch der Coder mitsamt seines Editors? So oder ähnlich muss die Grundüberlegung des Labs-Teams bei Mozilla gewesen sein, die zur Entwicklung eines webbasierten Code-Editors geführt hat. Bespin heißt der Kleine.
Warum man ihn nach einem riesigen Planeten aus der Star Wars-Saga benannt hat, ist angesichts des Produktumfangs nicht nur auf den ersten Blick unklar. Immerhin ist der Ansatz interessant genug, um einen näheren Blick darauf zu werfen.
Was andere meinen:
8. Februar 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Nutzt eigentlich jemand Firebug nicht? Gerade beim Ändern vorhandener Websites kann ich mir nicht vorstellen auf Firebug zu verzichten. Immerhin gibt es massenhaft Spaßvögel, die CSS-Klassen nach den Spitznamen ihrer verstorbenen Kanarienvögel benennen und sich dann wie Bolle freuen, wenn keiner, nicht mal mehr der Kunde durch das Design durchblicken kann.
Als schöne Ergänzung zum Firebug hat der Verlag Sitepoint, der immer wieder durch kostenlose Buchdownloads hoher Qualität glänzt, nun ein Firefox-Plugin namens Firescope vorgestellt.
Näheres dazu bei Dr. Web >>
8. Februar 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Das Ende des Google Notebook. Als das Entwicklerteam am 14. Januar bekannt gab, man hätte die Fortentwicklung des Notebook mit sofortiger Wirkung gestoppt und würde auch keine neuen Nutzer mehr annehmen, bekam ich davon zunächst gar nichts mit. Allerdings schlug das Thema in den Folgetagen recht hohe Wellen, vor allem im englisch-sprachigen Web und schon nach kurzer Zeit verfestigte sich bei mir der Eindruck, dass durch die offenbar einsetzende Massenflucht der endgültige Exitus des Produkts maßgeblich beschleunigt werden würde.
Wie und wohin erzähle ich bei Dr. Web >>
28. Januar 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Im Dezember letzten Jahres beglückte Google seine Reader-Nutzer mit einem verhältnismäßig deutlichen Designwechsel. Seither langweilt die Reader-Optik nicht mehr in rund, sondern in quadratisch.
So ist es kein Wunder, dass es eine Vielzahl Drittanbieter gibt, die eine eben solche Vielzahl an Design-Alternativen für den populären RSS-Reader entworfen haben. Manch einer beschränkt sich nicht auf die optische, sondern bietet auch noch eine mehr oder weniger deutliche funktionale Aufwertung.
Die Alternativen kennt Dr. Web >>
22. Januar 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
Eine Studie befasst sich Jahr für Jahr mit der Fragestellung, inwieweit sich die 100 wichtigsten amerikanischen Zeitungen dem Internet und seinen Möglichkeiten öffnen. Kürzlich erschien die Jahresausgabe 2008…
Innovationen oder schlicht ein bisschen was Neues haben die Verlage nicht zu bieten. Das ist umso erschreckender, als doch gerade der Medienunternehmer die besten Ideen und Ressourcen zur Medienentwicklung haben sollte.
Zu Dr. Web für die Einzelheiten >>
7. Januar 2009 von D. Petereit | kein Kommentar
MacRabbit ist bekannt für seine Software „CSSedit“. CSSedit ist für den Mac in etwa das, was für den Windows-PC „TopStyle“ ist, nämlich eine ausgereifte Lösung, um hochproduktiv CSS zu schreiben. Von daher ist den MacRabbits durchaus zuzutrauen, auch eine große Websuite zusammen zu schrauben. „Espresso“ soll die heißen und erschien just in einer Public Beta. Das Featureset orientiert sich erkennbar am Platzhirschen Dreamweaver, was spontan mein Interesse weckte…
Den ganzen Beitrag hat Dr. Web. Interessant sind auch die Kommentare vice versa…
4. Dezember 2008 von D. Petereit | 9 Kommentare
2008 ist das Jahr mit den meisten Veränderungen an Googlemail, seitdem es vor einigen Jahren an den Start gegangen ist. Dabei ist nicht nur Google selbst fast schon hyperaktiv dabei, neue Funktionen auszurollen, auch die Community wird immer reger. Mittlerweile wird Gmail bei so manchem Datennomaden zur Portalseite für die persönliche Internetnutzung und stellt damit Googles eigentlich für diesen Zweck gedachte Lösung „iGoogle“ in den Schatten.
Hol das Letzte aus Googlemail. Drüben bei Dr. Web >>
7. November 2008 von D. Petereit | kein Kommentar
< ?php
function foo() {
echo "Hello World!\\n";
}
for (\$i = 0; \$i < 10 $i++) {
foo();
}
?>
4. Mai 2008 von D. Petereit | 7 Kommentare
Was mir in den Tarifrunden der letzten Zeit aufgefallen ist, ist, dass es in den meisten Fällen zu Konstrukten, wie „erstmal X Euro drauf und dann X Prozent mehr“ gekommen ist. Auf diese Weise wollten die Gewerkschaften wohl sicherstellen, dass niedrigere Löhne überproportional vom Abschluss profitieren. Was ich auch sehr fürsorglich finde. Außerdem gönne ich jedem seine Entlohnung.
Nüchtern betrachtet muss man jedoch konstatieren, dass derlei Abschlüsse zu einer Verflachung der Tarifhierarchie führen. Sprich: Die Löhne innerhalb einer Tarifstruktur gleichen sich aneinander an. Das mag zwar im Interesse der Niedriglöhner in Ordnung sein, ist es aber mit Blick auf die mittleren und höheren Löhne und Gehälter mitnichten. Denn diese Gleichmacherei in der Entlohnung missachtet die Unterschiedlichkeit der Aufgabenprofile. Vulgo: Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass der mittlere Angestellte auch mehr Verantwortung trägt als der untere, wofür er dann entsprechend mehr Geld bekommt. Was man bislang auch gesamtgesellschaftlich als „gerecht“ betrachtet hat.
Nähern sich nun die unteren Löhne zu stark an die mittleren an, werden sich die Empfänger mittlerer Gehälter irgendwann zu Recht fragen, ob sie die Last der zusätzlichen Verantwortung noch vernünftigerweise tragen sollten. Aus meiner Sicht ein ernstzunehmendes Problems in der Gesamtproblematik des „Verschwindens des Mittelstandes“.
Dass die Wirtschaft insgesamt „Niedriglohn für alle. Reichtum für das Management.“ will, spielt in dieser Hinsicht ausnahmsweise mal keine Rolle…
7. Juni 2007 von D. Petereit | kein Kommentar
Eben erreichte mich einer per folgender Suchanfrage:
Google: sachsen witz intelligenz
Wie kann man diese drei Begriffe in einem Zusammenhang bringen? Haben jetzt die Nervenkliniken auch schon Internetzugang in jeder Gummizelle?