Google und andere geben Nutzerdaten an Geheimdienste weiter: Clouddienste aus den USA mit Vorsicht zu genießen

Amerikanische Firmen müssen amerikanischem Recht genügen. So einfach könnte man es auf den Punkt bringen. Von daher verwundert es im Grunde nicht, dass nach Microsoft jetzt auch Google zugeben musste, “Auskunftsersuchen von US-Nachrichtendiensten erfüllt” zu haben. Der Haken an der Sache ist nur, dass es sich um Auskunftsersuchen handelte, die Daten betrafen, die in europäischen Datacentern gespeichert waren. So ist es mehr als wahrscheinlich, dass Google mit der Auskunftserteilung gegen europäisches Datenschutz-Recht verstoßen hat.

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