Britische Regierung erwägt Verbot der Nutzung von sozialen Netzwerken

Regierungen sind doch alle gleich, könnte man sagen. Kaum kommunizieren die Menschen Dinge, die nicht im Konsens mit der herrschenden Meinung liegen, so denken ihre Herrscher über Verbote der Nutzung der Kommunikationsmedien nach. Was also unterscheidet die britische Regierung dann noch von Mubarak, Assad oder Gaddafi? In dieser Hinsicht jedenfalls weniger, als man gehofft hätte…

Verbietet den Hammer! Damit kann man jemanden erschlagen!
Kaum kehrt etwas Ruhe ein ins von Unruhen geschüttelte vereinigte Königreich, versucht man aufzuarbeiten, wie es zu eben diesen Unruhen kommen konnte. Und gelangt schnell zur vermeintlichen Rolle, die soziale Medien in diesem Zusammenhang gespielt haben sollen. Plötzlich sind Twitter, Facebook oder Blackberries nicht mehr die Transporteure der freien Meinungsäußerung, wie es westliche Regierungen in den vergangenen Monaten nicht müde wurden zu betonen.

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