USA: Internetprovider machen Raubkopierern das Leben schwerer

Die großen amerikanischen Internetprovider haben mit der Rechteindustrie eine Vereinbarung getroffen, die das Raubkopierertum in den Staaten deutlich einschränken soll. Danach werden von der Industrie identifizierte Rechtsverletzer künftig in einem sechsstufigen Verfahren über die Folgen ihres Tuns aufgeklärt und am Ende in ihren Zugangsmöglichkeiten eingeschränkt.

Internetprovider (ISP) können die Webnutzung ihrer Kunden einschränken
In den USA sorgt eine Vereinbarung für Diskussionen, die im Grunde kundenfreundlicher ist als die bisherige Verfahrensweise. Das neu vereinbarte sechsstufige Mahnverfahren, das in seinen letzten beiden Stufen auch Beschränkungen der Internetgeschwindigkeit oder des Zugangs zu Websites zulässt, soll die Ausbreitung des Raubkopierertums zumindest verlangsamen helfen. Immerhin beträgt der Schaden nach Schätzungen der Medienindustrie allein in den USA jährlich 16 Milliarden Dollar.

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