t3n-FrühLinks: Tag des jüngsten Gerichts, WordPress Erfolgsstory, WebP schlägt JPG, Firefox stoppt Tracking

Guten Morgen und herzlich willkommen zur möglicherweise letzten Ausgabe der FrühLinks. Sollte ich im Laufe des Tages abgesaugt werden, werde ich natürlich versuchen, erreichbar zu bleiben. Ich bin aber nicht sicher, ob es im Himmel Stromversorgung gibt. Na ja. Alles zu seiner Zeit. Erstmal unsere Themen für den heutigen Samstag: Natürlich, der Tag des jüngsten Gerichts, die WordPress-Erfolgsstory, das überlegene Bildformat WebP und der Antitracking-Schalter im neuen Firefox für Android.

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WordPress + Dropbox: 5 Plugins für Backups in der Cloud

Blogger mit selbstgehosteten WordPress-Installationen wissen um die Wichtigkeit regelmäßiger Backups. Nicht wenige, auch bekanntere Namen haben mit unregelmäßigem Backupverhalten schon üble Erfahrungen machen müssen.

Ich habe fünf Lösungen gefunden, die unter Zuhilfenahme von Dropbox dieses Übel bei der Wurzel packen. Manches Plugin ist dabei nicht auf Dropbox beschränkt, andere Plugins speichern neben der WP-Datenbank auch die Inhalte des wp-content-Ordners und bieten so nochmal eine ganz andere Qualität der Datensicherung.

Alle fünf Plugins stelle ich bei t3n ausführlicher vor >>

Chrome OS ist (noch) kein Ersatz für ein vollwertiges Betriebssystem!

Die Grundannahme, die Google zur Entwicklung des Chrome OS bewogen hat, lautet: „Ich bin ohnehin ausschließlich im Browser. Also wozu ein OS verwenden, nur um einen Browser zu starten, wenn der Browser das OS sein kann?“

So plausibel das auf den ersten Blick klingt, auf den zweiten offenbaren sich die Schwierigkeiten. Ich habe einen Selbsttest vollzogen und will meine Eindrücke und Erlebnisse mit euch teilen…

Drüben bei t3n gibt´s die ganze Story >>

Bitcoin: Das gefährlichste Open Source Projekt aller Zeiten?

Laut Weblogs-Gründer Jason Calacanis ist das P2P-Bezahlsystem Bitcoin das gefährlichste Open Source Projekt aller Zeiten, wenn nicht gar die gefährlichste Technologie überhaupt. Bitcoin bezeichnet eine internationale Währung, die ohne regulatorische Instanzen auskommt, von daher nicht kontrolliert werden kann und keine Finanzinstitute mehr benötigt. Brechen jetzt ganze Staaten zusammen, wenn finanzpolitische Entscheidungen keine Relevanz mehr haben?

Die ganze Story bei t3n und am morgigen Samstag mit einem kleinen Interview meiner Wenigkeit bei Trackback von Radio Fritz!

Android: Vorsicht! Schwere Sicherheitslücke betrifft über 99% aller Nutzer

Hast Du ein Android-Phone, das nicht unter der neuesten Version 2.3.4 läuft? Wenn ja, und das trifft auf 99,7 Prozent aller Smartphones zu, können Deine Daten aus den Google-Services, wie Calendar, Contacts und Picasa, aber auch aus anderen Apps, die Googles ClientLogin verwenden, unter bestimmten Umständen leicht geklaut und manipuliert werden.

Hast Du nicht die Möglichkeit, deinen Androiden auf die neueste Version zu aktualisieren, solltest Du besonders in der Öffentlichkeit Vorsicht walten lassen.

Die ganze Story gibt es bei t3n >>

Symantec findet Datenleck: „Ändere Dein Facebook-Passwort, jetzt!“

Haben Facebooks Werbekunden und andere Dritte, etwa Statistiker, jahrelang Zugriff auf die persönlichen Daten von Millionen Facebook-Nutzern nehmen können?

Ja, sagt das Sicherheitsunternehmen Symantec, das sich sicherlich nicht mit gezielter Panikmache einen Namen gemacht hat und von daher zunächst vertrauenswürdig in der Aussage erscheint.

Bei t3n erfahrt Ihr, was an dieser Sache dran ist>>

Foxconn-Chinesen dürfen sich nicht mehr selbst umbringen

Es machte die Runde und macht sie noch. Die Arbeitsbedingungen in den Fabriken der Foxconn-Großstadt in China sind unfassbar schlecht. 13 Tage durcharbeiten, 12 -Stunden-Schichten, Sprechverbot.

Von den 500.000 Arbeitern haben sich innerhalb der letzten 16 Monate mindestens 14 umgebracht. Grund sollen die genannten Bedingungen sein. Um der Situation Herr zu werden, müssen die Arbeiter nun Verpflichtungserklärungen abgeben, die es ihnen unter Strafe verbieten, sich umzubringen.

Klingt witzig? Ist es aber nur auf den ersten Blick, denn die Auswirkungen würden die Hinterbliebenen treffen. Im Falle eines Selbstmordes würden diese nur das absolute Minimum an Unterstützung erhalten. Ja, in China gilt die Sippenhaft noch…

(Bild via The Next Web | Bildquelle: Financial Post)