Foxconn-Chinesen dürfen sich nicht mehr selbst umbringen

Es machte die Runde und macht sie noch. Die Arbeitsbedingungen in den Fabriken der Foxconn-Großstadt in China sind unfassbar schlecht. 13 Tage durcharbeiten, 12 -Stunden-Schichten, Sprechverbot.

Von den 500.000 Arbeitern haben sich innerhalb der letzten 16 Monate mindestens 14 umgebracht. Grund sollen die genannten Bedingungen sein. Um der Situation Herr zu werden, müssen die Arbeiter nun Verpflichtungserklärungen abgeben, die es ihnen unter Strafe verbieten, sich umzubringen.

Klingt witzig? Ist es aber nur auf den ersten Blick, denn die Auswirkungen würden die Hinterbliebenen treffen. Im Falle eines Selbstmordes würden diese nur das absolute Minimum an Unterstützung erhalten. Ja, in China gilt die Sippenhaft noch…

(Bild via The Next Web | Bildquelle: Financial Post)

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