Stop die Migration aus Kulturkreisen, die nahtlos in den Hartz4-Bezug einwandern

Seehofer sagt die Wahrheit. Es ist kein Zuzug aus den Kulturkreisen des Islam mehr erforderlich. Er meint damit natürlich den Standardzuzug. Nämlich den Zuzug derer, die nicht mal die Türken selber noch haben wollen: Die Minderleister, die Ungelernten, die Inzestuösen und die, die gerade, wenn auch mit Mühe aufrecht gehen können. Diejenigen, die Mädchen die Klitoris im Alter von drei Jahren abschneiden, um sie ab dem Alter von 12 Jahren zwangszuverheiraten.

Die also, die auch in der Türkei keinerlei Chance hätten, weil es dort nicht das komfortable Sozialsystem Deutschlands gibt. Zudem gilt: Die Türkei ist säkularer als Deutschland, wenn man den Islam betrachtet. Wenn auch Erdogan an einem geschichtlichen Rückschritt arbeitet und dabei nicht unerfolgreich ist. Was ebenfalls als Beleg für das intellektuelle Durchschnittsniveau gelten mag: Man bewegt sich freiwillig zurück in der Entwicklungsgeschichte. Allahu Akbar. Und sonst nichts und keiner. Fragt man aber nach Koraninhalten, kommt nix. Man könnte auch sagen: Grosse Fresse und nichts dahinter.

Es ist verständlich, dass diese Klientel Deutschland als Dschanna sieht. Wenn es ein Paradies gibt, dass ich mit eigener Intelligenz am aktuellen Wohnort nicht erreichen kann, muss ich halt dorthin reisen. Nicht umsonst ist Berlin die zweitgrößte türkische Stadt der Welt. Nicht umsonst sind die in der Türkei lebenden Türken froh, dass die in Deutschland lebenden Türken nicht in der Türkei leben. Fragt mal im nächsten Türkeiurlaub nach.

Was machen die Tagesthemen heute? Sie zeigen einen iranischen Herzchirurgen und fragen, ob es denn wirklich sein kann, dass solche Spezialisten nicht mehr zuwandern dürfen sollen. Der Klinikchef bestätigt, er sei so froh, dass er den Iraner habe. Da bekomme ich das Kotzen.

Fakt ist, dass 40 Prozent der Türken in Deutschland nicht mal den Hauptschulabschluss schaffen. Da ist der Herzchirurg Exot wie ein Schwarzafrikaner am Nordpol.

Auch das Argument, der Türke sei der Unternehmensgründer schlechthin, ist ein Blender. Denn der Türke gründet Unternehmen nicht nachhaltig, sondern lediglich gezielt zur eigenen Bereicherung. Ausnahmen bestätigen die Regel. Damit unterscheidet er sich nicht wesentlich vom deutschen Standardunternehmer. Was mich aber stört ist die dezidierte Hervorhebung der türkischen Gründungsfreudigkeit. Fragt mal die Abteilungen Wirtschaftsdelikte der örtlichen Ordnungsämter…

Auffällig ist, dass sämtliche etablierten Medien sofort die Zähne fletschen, wenn es um Einwanderungskritik geht. (Boulevardpresse kann anders sein, lese ich aber nicht). Warum ist das so? Wird immer noch vorauseilend der Nationalsozialismus bekämpft? Das allerdings könnte ich sogar verstehen.

Diese ganzen rechten Vollidioten sollte man schon unter diesem Gesichtspunkt verbieten. Derartige Parteien braucht kein Mensch. Das größte Problem, das durch Rechte entsteht, ist, dass man bestehende Probleme nicht mehr formulieren kann, ohne direkt in den Dunstkreis rechten Gedankengutes zu geraten.

Insofern sind auch Leute wie Ulfkotte und andere schon aufgrund ihrer Artikulation eine Katastrophe. Sie diskreditieren sich stetig selbst und diskreditieren so auch die Sache. So schaden sie mehr als sie nutzen.

Was der Standardpolitiker macht, ist indes auch nicht wesentlich hilfreicher. Da wird ebenso negiert, Missstände als Einzelfälle abgekanzelt und das Hohelied der bunten Kultur Deutschlands gesungen, während Richterinnen wie Kirsten Heisig aus ihrer täglichen Praxis ein anderes, aber auch ganz anderes Bild zeichnen und dafür mehr als nur mundtot gemacht werden. Ein Bild übrigens, das jeder leicht selbst nachprüfen kann, wenn er sich gegen Einbruch der Dunkelheit in die Fußgängerzonen deutscher Städte begibt. Ich wage sogar zu behaupten, egal in welche Stadt ab Mittelzentrumsgröße.

Warum tut der Politiker das? Sicherlich hat er Angst vor dem Brandzeichen des Altnazis. Ich glaube aber nicht, dass man damit die Masse der Politiker treffend charakterisiert. Ich vermute eher, dass es sich um eine verschobene Wahrnehmung handelt. Der Politiker, dessen Äußerungen in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, der lebt nicht in der Nähe von Brennpunkten. Der lebt schön abgeschottet von der Wirklichkeit in seinem Elfenbeinturm und nimmt die Probleme an der Basis nicht mehr aus eigener Anschauung wahr. Wenn mir noch nie ein Türke angeboten hat, mal kurz seine Brüda zu holen, kann ich mir möglicherweise wirklich nicht vorstellen, dass es sowas überhaupt gibt.

Apropos Brennpunkt: Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Brennpunkte nie dort entstehen, wo es keine Migranten gibt? Wie rum wird nun ein Schuh draus? Leben Migranten außergewöhnlich oft in Brennpunkten oder entstehen Brennpunkte erst, wenn dort Migranten leben? Wer war zuerst da, der Migrant oder der Brennpunkt? In unserer Stadt übrigens nutzen Migranten das Entstehen von Brennpunkten gezielt zum Immobilienkauf. Haben sich in einem Viertel erst einmal genügend Migranten angesiedelt, haben sich die Lebensumstände dermaßen stark verändert, dass es die noch verbliebenen Deutschen mit Macht dort weg zieht, sie also am Ende weg ziehen. So fallen die Grundstückspreise im Brennpunkt dramatisch und der Migrant steht bereit, die vormals werthaltige Immobilie zu einem Spottpreis zu übernehmen, zu überwohnen und verfallen zu lassen.

Dann gibt es Leute wie Sarrazin. Sarrazin ist sicherlich kein Rechter. Wird aber in deren Dunstkreis geschoben, wegen der eben benannten Zusammenhänge. Macht man sich die Mühe, und es ist tatsächlich eine Mühe, das Buch Sarrazins zu lesen, stellt man fest, dass die Reduktion der Aussagen in den Medien nichts, aber auch absolut nichts mit den Inhalten des Buches zu tun hat. Man hat vom Sarrazin stets verlangt, in zwei Sätzen sein Buch vorzustellen, und wehe er hat versucht länger zu reden. Dieses Buch jedoch lässt sich nicht in zwei Sätzen, auch nicht in zwanzig Sätzen zusammen fassen. Man muss es lesen, um die Diskussion begleiten zu können.

Leider ist es zunehmend so, dass Meinungen in Deutschland nicht mehr reflektiv gebildet werden. Vielmehr scheinen primitive Reflexe für die Meinungsbildung bestimmend zu sein. Allerdings gilt dies hauptsächlich in der Klasse der vermeintlich Intellektuellen. Was wiederum unerwartet sein müsste und insofern auch bedrohlich ist. Da gibt es im Grunde intelligente Leute, die schlichtweg Fakten negieren und Andersdenkende mit propagandistischer Rhetorik verbal zu erschlagen versuchen.

Jüngstes Opfer dieser miesen Machenschaften ist die ansonsten von mir nicht so häufig bedauerte Familienministerin Schröder. Hat sie doch geäußert, dass auch Deutschenfeindlichkeit Rassismus ist. Schon springen die Pseudogermanisten aus ihren Verstecken und verlachen Schröder, sie sei wohl zu doof, den Begriff des Rassismus korrekt anzuwenden. Dabei beachten sie selber nicht, dass es unterschiedliche Definitionen und Ausprägungen des Begriffes gibt und die Verwendung damit durchaus ihre Berechtigung hat. Das wissen die Verlacher möglicherweise nicht. Möglicherweise sind sie selber zu doof, hinreichend zu differenzieren. Das wäre zumindest beruhigend, weil auf lange Sicht ungefährlicher. Wahrscheinlicher aber ist, dass es lediglich dem verfolgten politischen Ziel geschuldet ist, Schröder mit billiger propagandistischer Rhetorik lächerlich zu machen. Nur: Welches Ziel wird da nachhaltig verfolgt?

Ist es am Ende doch schlicht Dummheit, Blauäugigkeit, Appeasement im Stile der Vorkriegszeit? Der Migrant wird schon auf dem Boden des Grundgesetzes stehen… Dass die Terroristen von 2001 ihre Operationsbasis in Deutschland hatten, dass in jüngster Zeit ebenfalls wieder Hamburg in den Fokus der Ermittler rückt, dass es einflussreiche Prediger gibt, die unverblümt bekunden, das Grundgesetz sei nur solange Grundlage, bis die Mehrheit errungen ist… Alles unbeachtlich?

– Erstellt mit BlogPress auf Apple iPad –

3 Gedanken zu „Stop die Migration aus Kulturkreisen, die nahtlos in den Hartz4-Bezug einwandern“

  1. uff, jetzt lese ich den Artikel bestimmt zum sechsten Mal und ich weiss nicht so recht …

    Ich bin mir da nicht so sicher, ob Seehofer den „Standardzuzug“ meint – was ist das btw und wie sieht der aus? Allgemein gefällt mir der feindselige Ton in der Debatte nicht, wenn z.B. Sarrazin von Kopftuchmädchen daher redet. Ressentiments schüren ist schon noch was andere, als nüchtern über Fakten diskutieren. Aber, wie du schrubst, wird man tatsächlich gerne vorschnell in die rechte Ecke gestellt, wenn man Probleme mit Zuwanderern thematisiert. Meine Nachbarin, die Frau aus Russland, kann nach über 10 Jahren immer noch kein Wort Deutsch mehr ausser „Gutten Tack“ … ich finde das nach wie vor echt einen Hammer, es mangelt doch nicht an Gelegenheiten oder Angeboten, und sei´s ein VHS-Kurs. Ich frag mich aber auch, was passiert denn, wenn die Zuwanderer dann mal hier sind. Werden die dann alleine gelassen und „seht zu, wie ihr klar kommt“?

    Ich wohne btw seit 1983 hier in einem Stadtteil, wo in der Zwischenzeit Leute aus allen möglichen Ländern und Kulturen zugezogen sind. Eine Moschee (besser Gebetshaus) hab ich gleich um die Ecke. Das hier deswegen ein sog. Brennpunkt entstanden ist, kann ich nicht bestätigen. Das mag aber daran liegen, daß hier eine Vielzahl integrativer Vereine & Initiativen entstanden sind, initiiert von gut ausgebildeten Leuten mit Migrationshintergrund – das ist wahrscheinlich ein Schlüssel mit, der zu einem guten Miteinander führt und die Bildung von Ghettos verhindert. Die Stadt lässt sich auch nicht lumpen und fördert den Stadtteil mit diversen Projekten (http://www.bochum.de/C12570850.....K426BOLDDE – schon etwas älter, inzwischen ist hier noch einiges hinzu gekommen)

    Kurzum, will sagen: es geht nicht gegeneinander und feindselige Rhetorik und Ressentiments schüren hilft niemand. aber Probleme sollten schon auf den Tisch gebracht werden können, ohne das man gleich mit der rechten Keule erschlagen wird.

  2. Deutschland sollte es auch so handhaben, wie Kanada und die USA. Die Einwanderer, die längere Zeit arbeiteslos sind, werden ohne Rücksicht auf Verluste abgeschoben.

  3. Ich muss zugeben, dass ich mittlerweile auch nicht mehr so sicher bin, dass Seehofer den „Standardzuzug“ meinte. Es könnte durchaus möglich sein, dass seine Aussage doch wesentlich – sagen wir – völkischer war, als ich angenommen hatte. In dem Falle würde ich ihm natürlich nicht zustimmen.

    Denn natürlich hast Du Recht. Ressentiments schüren und feindselige Rhetorik helfen im Grunde wirklich nicht. Und wenn es um die Debatte über die Sozialsysteme geht, dann muss es zwar um schlecht ausgebildete Zuwanderer gehen, die nur deshalb zuwandern, weil es hier eben diese Sozialsysteme gibt. Diese Debatte darf aber natürlich nicht so geführt werden, als wäre der Migrantenhintergrund ursächlich für die Problematik. Ursächlich ist unser schlecht reguliertes Einwanderungssystem, dass diesen „Missbrauch“, der aus Sicht der Betroffenen natürlich gar kein Missbrauch ist, ermöglicht.

    Dabei ist es zunächst egal, ob der Zuzug in die Sozialsysteme aus der Türkei oder aus Australien oder meinetwegen auch aus Frankreich erfolgt. Das Thema ist keines, das sich Islamfeinde unter den Nagel reissen dürfen. Damit würde nämlich bloß wieder einmal eine eventuelle Lösung zuverlässig verhindert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.