MarkerCSS – CSS-Framework aus der Steinzeit

Die grundsätzlichen Vorteile bei der Nutzung eines CSS-Frameworks liegen genau so klar auf der Hand wie die Nachteile. Während sich durch ihren Einsatz im Wesentlichen die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen und Standardlösungen für bekannte Browserprobleme geboten werden können, müssen stets auch mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkungen akzeptiert werden. Was kann MarkerCSS?

Das können Sie meinem aktuellen Beitrag bei Dr. Web entnehmen. >>

2 Gedanken zu „MarkerCSS – CSS-Framework aus der Steinzeit

  1. Danke für diesen Beitrag bei Dr. Web. Seit langem schon nervt es mich, dass derartige Projekte reihenweise verlinkt, getwittert und weiterempfohlen werden, ohne dass sich zuvor mal jemand den Code anschaut. Selbst Smashing Magazine hat MarkerCSS sofort per Twitter promoted.

    Es gibt mittlerweile eine riesige Anzahl von Framework-Projekten aber kaum objektive Reviews. Kein Wunder, dass Einsteiger Mühe mit der Bewertung und Einschätzung des Nutzens haben. Stattdessen fast pausenlos Toplisten mit den BESTEN 10, 15, (.. nach oben offene Skala) CSS Frameworks.

  2. @Dirk: Ich habe ja kein Problem damit, wenn neue Projekte zügig vertwittert werden. Wenn sich allerdings jemand die Mühe macht, einen Beitrag über ein Produkt zu schreiben, dann sollte er es auch richtig machen und nicht bloß ein paar Stichworte von der Produktwebsite abschreiben. Leider greift genau diese Verfahrensweise immer mehr Raum.

    Dabei ist das keineswegs unverständlich aus der Sicht des Beitragsautoren, denn ein flüchtiger Artikel schreibt sich einfach viel schneller. Ich habe für den MarkerCSS-Beitrag insgesamt fast zwei Stunden aufgewendet, denn ich habe recherchiert, installiert und geprüft. Diese Tätigkeiten gehören für mich dazu, für viele andere Autoren leider nicht mehr…

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