960.gs – Prototyping mit dem CSS-Framework

koyaanisqatsi patchwork
CSS-Frameworks sind nicht unumstritten. Vor allem Coder, die im Übrigen die Auffassung vertreten, der beste Editor sei Vi halten gern regelrechte Kampfreden gegen die Verwendung vorgefertigter CSS-Module.

Dabei gibt es gute Gründe für CSS-Frameworks. Der beste Grund aus meiner persönlichen Sicht ist die massive mögliche Zeitersparnis in der Projektabwicklung. Da der durchschnittliche Kunde heute nichts weniger gern rausgeben will als Geld, korrespondieren Kundenwunsch und Entwicklerziel unter Verwendung eines CSS-Framework schon einmal erheblich besser.

Im Folgenden zeige ich den Einstieg (!) in das Rapid Prototyping mit dem Framework 960. Weiter geht´s bei Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: alvazer

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2 Kommentare

  1. 1. 63mg

    Kommentar vom 15. Juni 2009 um 20:20

    Wie bereits getwittert, weiß ich nun endlich, was “Frameworks” sind. Ich lese ja regelmäßig bei Dr.Web vorbei – mit dem meisten kann und/oder will ich ja (im Moment) nix anfangen, aber ich find´s ja doch bereichernd für den Wort-/ und Wissenschatz.

  2. 2. D. Petereit

    Kommentar vom 15. Juni 2009 um 20:22

    Und wenn´s nur dazu dient, dass man weiß, wovon die Rede ist, hat´s doch schon viel geleistet.

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