OpenGoo – Weboffice zum Selberhosten

OpenGoo ist ein sehr aktives Projekt. Soeben ist die Version 1.3 veröffentlicht worden, knappe 5 Monate nach der Version 1.0 und einen knappen Monat nach der Version 1.2. Diese Entwickler meinen es ernst. Dieser Umstand, gepaart mit dem Umstand, dass es zu OpenGoo nur im Fremdhosting echte Alternativen gibt, soll Grund genug sein, das Onlineoffice für den eigenen Server einmal genauer anzusehen. Immerhin ist das Leistungspaket attraktiv genug.

Für Dr. Web habe ich eine ausführliche Betrachtung der wesentlichen Programmteile durchgeführt. Dr. Web hat entschieden, diesen Artikel nur den Kunden des PLUS-Bereichs zugänglich zu machen.

Bookmarks vom 1.02. bis 25.03.2009

Was ich dieser Tage im Netz fand:

PAIN (feat. Anette Olzon) – Follow Me

Zeit, für etwas Musik:

T-Mobile G1 vs. Nokia E71 oder: Android vs. S60

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Image by dieterpetereit via Flickr

Vor einigen Wochen hatte ich mir ein T-Mobile G1 gekauft und bereits nach wenigen Tagen hier bei Dr. Web recht kritisch darüber berichtet. Weil ich ein zäher Bursche bin, nutzte ich das G1 trotz seiner vielen Schwächen weiter. Dabei war ich getrieben von der Hoffnung, dass sich der ein oder andere gefühlte Mangel letztlich über einen Gewöhnungseffekt verabschieden würde. Man will ja auch mit der Zeit gehen.

Gestern habe ich mein G1 endgültig abgeschaltet und mein Nokia E71 wieder in Betrieb genommen. Das aktuelle G1 ist eine reine Konzeptstudie, für die man angesichts des google-typischen Betastatus einfach zuviel Geld bezahlen muss.

Den vollen Abriss gibt es bei Dr. Web >>

WebEdition 6 – Profi-CMS kostenlos?

WebEdition ist ein etabliertes Produkt im Markt der Content Management Systeme. Als es noch kostenpflichtig war, haben sich Kunden in fünfstelliger Zahl dafür gefunden. Manche Agentur spezialisierte sich gar darauf und verdiente hübsche Sümmchen mit der Implementierung kleiner bis großer Websites. Seit November 2008 ist WebEdition Open Source.

Aber wird dadurch der Einsatz lohnenswert? Für Dr. Web bin ich dieser Frage nachgegangen…

Bespin – Cloudeditor für Coder

Mozilla logo
Image via Wikipedia

Wenn sich schon die ganze Welt ins Internet verlagert, warum dann nicht auch der Coder mitsamt seines Editors? So oder ähnlich muss die Grundüberlegung des Labs-Teams bei Mozilla gewesen sein, die zur Entwicklung eines webbasierten Code-Editors geführt hat. Bespin heißt der Kleine.

Warum man ihn nach einem riesigen Planeten aus der Star Wars-Saga benannt hat, ist angesichts des Produktumfangs nicht nur auf den ersten Blick unklar. Immerhin ist der Ansatz interessant genug, um einen näheren Blick darauf zu werfen.

Was andere meinen:

Datensicherung im Web 2.0

A tag cloud with terms related to Web 2.
Image via Wikipedia

Ein spektakuläres Desaster traf Anfang des Jahres den Bookmark „Verwaltungsservice Magnolia“. Irgendetwas geschah und der gesamte Datenbestand der Nutzer wanderte den Orkus hinab. Dabei wurde vielerlei deutlich. Zum Beispiel die Unglaublichkeit, dass die Magnolia-Betreiber offenbar auf einen einzigen Server ohne regelmäßige Backups gesetzt haben. Außerdem hat es den Anschein, dass Magnolia das Projekt einer einzelnen Person ist. Für den durchschnittlichen Web-User wird damit sehr deutlich, was schon unsere Großeltern stets predigten: „Trau, schau wem“.

Wie kann man sich im Web 2.0 vor dem Totalverlust seiner Daten schützen? Etwa gar nicht?

Trigami: Grabbeltischniveau

Figlio, Un giorno tutto questo sarà tuo!
Image by Funky64 (www.lucarossato.com) via Flickr

Jetzt wird es ganz schlimm. Die neueste Ausschreibung:

Jeder Blogger, der einen Blog-Eintrag über die neuen Doodle-Funktionen inkl. Link auf Doodle und unseren Blog schreibt, hat die Chance, ein Doodle T-Shirt zu erhalten (so lange der Vorrat…

Ich habe nicht weitergelesen…