Rotzblogging und der Wert des Wortes

DENVER - AUGUST 09:  Andy Williams #7 of Real ...
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Heute erscheint bei Dr. Web ein Artikel, der vor dem Hintergrund des Hogenkamp-Desasters besonders interessant erscheint:

Wenn ich mir Blogdorf so ansehe und auf meine eigenen Anfänge zurückblicke, stelle ich allerlei Veränderung fest. Dabei kann ich den meisten Veränderungen keine positiven Effekte zusprechen. Ich sollte vielleicht vorwegschicken, dass ich während des Schreibens dieses Beitrages Andy Williams´ Album „Moon River“ höre. Zwar hat das nach meiner Auffassung keinerlei Bedeutung, dennoch sollte es Erwähnung finden. Ohnehin ist Andy Williams immer eine Erwähnung wert. Und irgendwie hat er, wenn ich es mir recht überlege, dann doch wieder eine ganze Menge mit dem Thema Rotzblogging zu tun, über das ich mich heute beschweren oder erleichtern, je nachdem, von welcher Seite man drauf guckt, will.

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3 Gedanken zu „Rotzblogging und der Wert des Wortes

  1. der vor dem Hintergrund des Hogenkamp-Desasters besonders interessant erscheint…

    Oh je, jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf (oder wie es so schön heißt).

    P.H. hat einen Fehler gemacht, er sieht Ihn ein, hat sich dazu noch entschuldigt und versucht, Ihn wieder gut zu machen – was will man mehr?

    Soll er auf Knien vor der gesamten Bloggergemeinde um Gnade winseln?

  2. Eine schöne Vorstellung, muss aber nicht sein…

    Der Rotzblogging-Beitrag entstand übrigens bereits vor einer Woche, mithin vor dem „Hogenkamp-Desaster“ (I like that word, Hogenkamp-Desaster rulez!).

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