Per Plugin zur WordPress-Community

Image representing WordPress as depicted in Cr...
Image via CrunchBase

Der eine oder andere von Ihnen wird wissen, dass ich das Multiautorenprojekt „Lebensmittelfotos“ betreibe. Ziel des Projektes ist die Bereitstellung von Lebensmittelbildern unter freier Lizenz, also zur freien Verwendung ohne Abmahnrisiko. Es stellt eine Reaktion auf das allseits bekannte Kochbuch eines berühmt-berüchtigten Hobbyfotografen und seiner Frau dar. Lebensmittelfotos.com (LMF) läuft unter WordPress, was einerseits darauf zurückzuführen ist, dass ich seit Jahren mit dem System vertraut bin, und andererseits in der „Liebe“ begründet liegt, die Google offenbar für wordpress-betriebene Blogs empfindet. Allerdings bietet WordPress verschiedene für LMF essentielle Funktionalitäten nicht von Haus aus an. Plugins, die man nicht an jeder Ecke sieht, rüsten bei LMF diese Funktionen nach.

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MacBook

Hätte ich es nicht selbst erlebt, ich würde es nicht glauben. Um halb Acht am heutigen Abend kaufte ich ein MacBook. Seither habe ich es in Betrieb genommen, Firefox und OpenOffice installiert und die wesentlichen Addons ans Laufen bekommen. Jetzt ist es halb Elf und ich schreibe diesen Beitrag unter MacOS. Schneller habe ich noch kein System produktiv bekommen. Dieser Tage mehr zu meinem Einstieg ins MacOS…

WP-Codebox tested

    
< ?php function foo() { echo "Hello World!\\n"; } for (\$i = 0; \$i < 10 $i++) { foo(); } ?>

Mobile GMail – Neue Funktionen

Dieser Tage stellte Google die neue Version 2 seines Handyclients (J2ME) für den Google Mailservice zum Download bereit. Nachdem ich schon seit fast zwei Jahren Nutzer des Handyclient bin, erwartete ich aus Erfahrung keine Innovationen und installierte die App eher gewohnheitsmäßig. Und das war das Beste, was ich heute tun konnte…

Dr. Web has it…

Mono 2.0 – .Net For The Masses

Mono
Image via Wikipedia

Als Miguel de Icaza 2001 das Projekt Mono ins Leben rief, um das microsoft-proprietäre Framework .NET als Open Source zu re-implementieren, hielt ich ihn für einen Spinner.

Als seine Firma Ximian 2003 von Novell vornehmlich wegen der PIM-Software Evolution übernommen wurde, erwartete ich eine Einstellung der Mono-Entwicklung. Umso überraschter war ich, als ein Jahr später tatsächlich die Version 1.0 erschien.

Es folgte erneut eine Phase der Stagnation, in der sich das Projekt bis zum Frühjahr dieses Jahres in verschiedenen Marginalien der Version 1.2 zu verheddern schien…

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Kochbuch non grata

Erneut hat der Hobbyfotograf hinter Marions Kochbuch einem Blogger in die Taschen gegriffen. Diesmal ging es um ein Würstchenfoto. 180 Euro will Folkert sehen, Verhandlungen und jammeriges Gejaule lässt er nicht an sich heran.

Nicht unbekannt das Thema und auch mit ein paar Lösungen versehen. Erstaunlich finde ich allerdings, dass kaum jemand derer, die sich zu diesem neuesten Fall äußern, das Projekt Lebensmittelfotos.com als Alternative erwähnen. Stattdessen werden – wenn überhaupt – Seiten, die offiziell nur noch als Archiv existieren, sowie solche, die den Veröffentlichkeitszyklen nach zu urteilen auch nicht mehr so ganz energiedurchflutet sind, vorgeschlagen.

Lediglich bei Stoibär findet sich der entscheidende Hinweis auf das größte, erfolgreichste und aktivste Projekt seiner Klasse: http://www.lebensmittelfotos.com/ Alle Bilder gemeinfrei. Gibt es sonst nirgends. Das Bild links ist selbstverständlich von dort hotlinked. Darf jeder übrigens…

(PS: Hüttenhilfe und Putzlowitsch sind auch noch ganz gut;-))

AIR-Tools, die man haben muss, welche, die man haben kann und welche, die keiner braucht

Adobe AIR
Image via Wikipedia

Adobe AIR“ soll in erster Linie Webentwicklern ermöglichen, Desktop-Anwendungen zu erstellen, respektive Web-Anwendungen auf den Desktop zu bringen. Die unter Nutzung der AIR-Runtime produzierten Applikationen laufen auf jedem Betriebssystem, für dass es eine AIR-Umgebung gibt. Derzeit also Windows und Mac OS X, mit Einschränkungen auch Linux. Da es vergleichsweise einfach ist, eine AIR-Anwendung in die Welt zu setzen, tun das auch viele. Die Zahl verfügbarer Applikationen wächst fast so rasant an, wie die Zahl neuer Websites und so fällt es hier wie dort immer schwerer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Hier ist mein persönlicher Statusbericht…

Dr. Web hat die ganze Story…

In My Head

Your Vegas | In My Head

Eine Newcomerband aus dem UK, dessen Sänger in der dortigen Presse ständig mit Bono verglichen wird, geht seit Tagen nicht out of my head. Hört und seht selbst:

In My Head

Sherwood | Song In My Head

Ähnlich verhält es sich mit dem Song In My Head der kalifornischen Band Sherwood. Sie behaupten von sich selber, von den Beach Boys beeinflusst zu sein und stehen bei MySpace Records unter Vertrag. Obschon sie bereits seit mehr als einem halben Jahrzehnt existieren und zwei Alben rausgebracht haben, kennt sie kaum einer:

Lebenszeitverschwendung 2.0

Ampelmann-1
Image by dieterpetereit via Flickr

Sie kennen das doch sicher auch. Zu einem interessanten, vorzugsweise politischen Beitrag irgendwo in der Weite des Netzes hinterließen Sie einen Kommentar.

Es dauerte nicht lange bis der erste Wadenbeißer seinen Kommentar unten dran hängte, kurze Zeit später war das schönste verbale Hauen und Stechen im Gange. Lautstärke hoch, Sachlichkeit niedrig. Staunend verfolgten Sie die Diskussion…

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Smush.it – Bildoptimierung für Seitenentwickler

Dieser Tage macht ein kleines Web-Tool des Teams „Exceptional Performance“ bei Yahoo! von sich reden. Auf einfachste Weise und in rasanter Geschwindigkeit soll Smush.it noch das letzte Quentchen überflüssiger Datenmasse aus Ihren Bildern pressen. Die Entwickler versprechen Ergebnisse selbst da, wo Photoshop und Fireworks an ihre Grenzen stoßen. Besonders interessant dabei ist, dass ein Lossless-Verfahren zum Einsatz kommen soll, also eines, das nicht zu Lasten der Bildqualität geht. Schauen wir mal, was wirklich an diesen Versprechungen dran ist…

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Google Docs, Office Live Workspace und Acrobat.com

Die Verlagerung der Nutzdatenspeicherung vom lokalen Rechner ins Internet, „in the cloud“ sagt man ja neuerdings, ist in vollem Gange. Das kommt Nutzern entgegen, die selbst oft bis ständig in the cloud, an wechselnden Einsatzorten tätig sind. Kann ich auf alle relevanten Arbeitsdaten zugreifen, sofern ich einen beliebigen Internetanschluss zur Verfügung habe, kann ich an ebenso beliebiger Stelle produktiv werden. Im Folgenden vergleiche ich die derzeit wichtigsten Online-Dienste zur Speicherung gängiger Office-Dokumente.

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Neue Medien ganz old school

Da fällt mir im Downloadportal (!) Medionmusic doch soeben folgender Passus ins Auge: