Die Zukunft der Printmedien?

Heinrich Faust
Image via Wikipedia

Es ist unbestreitbar. Der Niedergang der konventionellen Holzmedien ist in vollem Gange. Da passt die aktuelle Meldung, dass Gruner und Jahr sein „Portfolio bereinigt“ und seine Wirtschaftsredaktion künftig auf einen Standort konzentrieren will, wie die Faust aufs Auge.

Damit zollt auch G + J nach der WAZ-Gruppe dem stetig sinkenden Leserinteresse, den stetig sinkenden Werbeeinnahmen, seiner stetig sinkenden Innovationskraft oder einfach dem Lauf der Zeiten Tribut.

Nach G+J, WAZ, SZ oder oder geht es natürlich stets nur um die Stärkung der Marken, Nutzung von Synergie-Effekten und sonstiges Blabla.

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