In eigener Sache

Über den Sommer war ich zu dem Entschluss gelangt, mich stärker aus dem Blogbusiness zurück zu ziehen. Wie es das Schicksal wollte, ist mir das nicht gelungen und so bin ich mit aktuell acht verschiedenen Blogprojekten sogar stärker involviert als je zuvor. Dafür konnte ich andere Tätigkeitsbereiche einschränken und ich muss zugeben, dass ich mich auf diese Weise dem Grad der persönlichen Zufriedenheit zu nähern scheine. (Ich sage „scheine“, weil ich mich in eigener Sache nicht selten zu irren pflege.)

Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch, dass ich meine Ambitionen in Sachen BlogManufaktur wieder etwas einschränken und dieses Blog hier als Begleitprojekt mitlaufen lassen muss respektive werde. Auch wenn ich mir damit den Zorn des einen oder anderen zuziehen könnte, so muss ich doch einräumen, dass mich „Geld verdienen“ stärker reizt als „kein Geld verdienen“.

2 Gedanken zu „In eigener Sache

  1. Geld verdienen ist doch keine Schande. Solange man kein Broker ist …

    Ach so: schaff‘ die verdienten Kröten lieber nicht auf die Bank. Obwohl. Falls diese crashen, ist der Euro unterm Kopfkissen ja auch keinen Cent mehr wert.

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