Dave Stewart | American Prayer

Dave Stewart hat einige der Größen im amerikanischen Rock-Pop-Geschäft um sich versammelt, um ein musikalisches Gebet für Barack Obama und die ganze Nation zu vertonen. Auch wenn ich religiösem Pathos grundsätzlich kritisch gegenüber stehe, dieser Song ist genial und das Video beeindruckt ebenso. American Prayer ist eine Hymne, die sich nahtlos einreihen kann in die Tradition von „We are the world“ und „Do they know it´s christmas“.

MAMA: Operas Suchmaschine für Webentwickler

MAMA ist ein ambitioniertes, mit erstaunlich langem Atem betriebenes Projekt der kleinen skandinavischen Browserschmiede Opera. MAMA wird eine Suchmaschine für diejenigen unter uns, die sich tagtäglich mit der strukturellen Seite des Web auseinandersetzen müssen. MAMA sucht nicht danach, „was“ im Web steht, sondern „wie“ es im Web steht. Klingt interessant, oder?

Die ganze Story steht bei Dr. Web >>

Bookmarks vom 26. Oktober 2008

Was ich heute im Netz fand:

Bookmarks vom 17. bis 21. Oktober 2008

Was ich dieser Tage im Netz fand::

Ich mal wieder

Vor einigen Wochen überlegte ich ernsthaft, den Blogger an den Nagel zu hängen und fortan nur noch konsumierend durch die Lande zu lesen. Ich schrieb mit zunehmendem Missmut und immer weniger Lust. Meine berufliche Situation entwickelte sich in eine Richtung, die das Aufhören zusätzlich sinnvoll erscheinen ließ. Nur so richtig zufrieden wollte ich damit nicht sein.

Dann drehte sich plötzlich der Wind. Sämtliche Perspektiven wurden wild durcheinander gewirbelt und ordneten sich neu. Keine ging verloren, aber manche war plötzlich an ganz anderer Stelle als zuvor. Was soll ich sagen, dieses Bild gefiel mir besser. Da passte auch die Bloggerei wieder wie ein verloren geglaubtes Puzzlestück.

Das Leben ist ein seltsames Spiel…

Mozy Home – Kostenloses Onlinebackup

Wenn man ehrlich zu sich selbst ist, wird man nicht umhin kommen, zuzugeben, dass die Datensicherung am eigenen Computer zu denjenigen Tätigkeiten gehört, die am ehesten hinten rüber kippen. Kurz: Man macht sie nicht. Ab und an schießt einem dann heiß der Gedanke durch den Kopf, dass man doch mal wieder sichern müsste. Gelegentlich lässt man diesem Gedanken auch Taten folgen. Allerdings kann bei den meisten Computeristen von planvoller, systematischer Datensicherung in der Regel wohl eher nicht die Rede sein. Mit der im folgenden vorgestellten Lösung „Mozy Home“ könnte sich das ändern…

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Die besten Kommentarplugins für WordPress

Kommentare sind das Salz in der Suppe des Bloggers. Für kleine Mengen Meinungsmaterial bietet ein Standard-Wordpress ausreichend Funktionalität zur vernünftigen Verwaltung des Lesercontent. Bei vielen Beiträgen würde man sich als Bloginhaber bequemere Werkzeuge vorstellen. Und auch die Kommentatoren sind nicht unbedingt komfortabel bedient. Heute stelle ich Ihnen zwei WordPress-Plugins vor, die dem Admin und der kommentierenden Leserschaft ein deutliches Plus an Komfort bieten.

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Faktura kostenlos: Bamboo Invoice

Schreiben Sie Ihre Rechnungen mit Word? Verfolgen Sie Ihre Zahlungseingänge in einer Exceltabelle? Oder umgekehrt? Eine Faktura haben Sie bisher nicht angeschafft, weil Sie der Auffassung sind, dass jede denkbare Lösung zu groß für Sie wäre? Warum nutzen Sie nicht die Open-Source-Anwendung „Bamboo Invoice“ und schreiben künftig von überall her Ihre Rechnungen? Ich zeige Ihnen, wie das geht…

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CommentMailer agogo

Subscribe to Comments is dead, long live CommentMailer. Dank der Unterstützung durch Michael Weingärtner wächst hier ein für deutsche Verhältnisse geeignetes Pendant heran.

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Kill RSS

Nein, so habe ich es nicht formuliert, sondern ganz bescheiden vom „Fluch der Technik“ gesprochen. Merkwürdig, dass es dennoch reichte, um einige Zeitgenossen aufzuschäumen. Klingt komisch, ist aber so.

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Google Apps, Folge 2: Konfiguration des E-Mail-Dienstes

Mit „Google Apps For Your Domain“ zielt der Suchmaschinenbetreiber auch auf den Markt kleiner Unternehmen und Institutionen. Rund um das Hauptprodukt GoogleMail ist eine sinnvolle Software As A Service entstanden, die einem sämtliche wesentlichen Möglichkeiten der modernen Kommunikation und des Informationsharing anbietet. In der heutigen Folge 2 unserer kleinen Artikelserie zu Google Apps will ich Ihnen zeigen, wie Sie den Apps E-Mail-Dienst für Ihre Domain konfigurieren

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Photo Dropper – Freie Bilder für das Blog per WordPress-Plugin

Nicht erst seit dem kostenpflichtigen Auftreten eines webweit bekannten Hobbyfotografen, der mit seiner Frau eine berühmt-berüchtigte Kochbuchseite betreibt und fleißig Leute abkassiert, die diese Bilder in Blogs oder Foren einbinden, ist das Thema Bildnutzungsrechte populär geworden. Zwischenzeitlich hat sich so manch Blogger darauf verlegt, entweder seine Beiträge gar nicht mehr zu bebildern oder alle Bilder selbst zu schießen

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The Last Goodnight | Pictures Of You

Manchmal kann eine Namensänderung Wunder wirken. Seit The Last Goodnight nicht mehr Renata heißen, geht es zumindest in den US-amerikanischen Alternativecharts ganz gut für sie ab.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CW7obWirYAo[/youtube]

Der ultimative Wochenrückblick KW 41/42

In dieser Ausgabe des ultimativen Wochenrückblicks widmen wir uns der Finanzkrise, dem Ranicki, dem Schäuble, der DE-Mail, dem Özdemir und so manch anderen und anderem. Außerdem wundern wir uns über die FAZ, den Kuranyi und den Ranicki, sowie über die Füße von Lindsay Lohan. Zum Schluss gibt´s noch etwas Bodypainting und die Antwort auf die Frage, ob Carl Philip von Schweden wieder solo Elche jagt. Na, wenn das mal nicht lesenswert sein könnte…

Schade, dass die heutige Medienwelt so schnell ist. So wusste man schon am Samstag, noch vor der Aufzeichnung des deutschen Fernsehpreises, dass Reich-Ranicki zum verbalen Rundumschlage ausgeholt haben hätte würden. Immer wieder war von einem Eklat die Rede. Dabei hatte der alte Herr nur in für seine Verhältnisse harmloser Art und Weise gesagt, was auch der unbedarfte Zuschauer spätestens ab dem Zeitpunkt, als die Privatsender Preis um Preis abstaubten, gedacht haben dürfte; natürlich ohne die Ranicki-typische rhetorische Verbrämung, die indes auch schon mal besser war. Dass er Gottschalk, dem oberspießigen Unterhaltungskaiser des Boulevardfernsehens, der eigentlich nur noch von Geissen und seiner Horde Hartz4-Talker unterboten wird, dann auch noch das Du anbot – ein schmerzhafter Moment des Fremdschämens.

Schlussendlich hat Ranicki seinen Preis doch noch genommen und eine Sendung bekommen, quasi aus gegebenem Anlass. Wirklich gut aber war nicht der Ranicki. Wirklich gut war die Heidenreich! Wobei ich hinsichtlich des Ranicki natürlich nur beurteilen kann, was ich im Fernsehen sah. Liest man den Erfahrungsbericht der Elke Heidenreich, mag es wohl doch so gewesen sein, dass im am Sonntagabend gesendeten Zusammenschnitt auch der ein oder andere O-Ton Ranickis der Schnittregie zum Opfer fiel. Bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Sendung aus gegebenem Anlass live ausgestrahlt wird…

Kommen wir zum zweitwichtigsten Thema des vergangenen Wochenendes, der Flucht des Kuranyi. Wieso können diese intellektuell Zweistelligen eigentlich nicht wenigstens einmal ihre Brocken so durchziehen, dass man am Ende sagen muss „Das war zwar blöd, aber konsequent.“? Was treibt rein körperlich Begabte dazu, irgendwelchen Blödsinn zu veranstalten und sich hinterher dafür zu entschuldigen? Vielleicht gar noch mit den Händen vorm Gesicht, wie just beim Kevin? Eine schwere Fremdschämattacke hätte mich fast zu Boden gestreckt. Ich habe den Mann ja noch nie gemocht. Schon beim Frühstück mit seinen Mannschaftskollegen hat er sich höchstens mal dadurch hervor getan, dass er das Brot rumreichte. Das genügt einfach nicht für einen Einsatz im Nationalteam, speziell nicht, wo die Tische so klein sind, dass eh jeder an den Brotkorb kommt.

Bei der Gelegenheit. Da war ich doch kurzzeitig schwer irritiert, als ich am Samstag in den Nachrichten hörte, T-Mobile habe die Tischtennis-EM gewonnen. Und als ich noch grübelte, wie das denn nun sein könnte, sah ich hinter dem Nachrichtenmann ein Bild des Gewinners unter dem stand „Timo Boll„. Mein Ohrenarzt wird sich freuen, mich mal wieder zu sehen. Weiß übrigens jemand von Ihnen, unter welchen Drogen Witali Klitschko stand, als er gegen dieses nigerianische Dickerchen – ähm – kämpfte? Wobei, fast noch wichtiger erscheint mir die Frage, unter welchen Drogen das nigerianische Dickerchen stand. Fakt ist, es können nicht identische Drogen gewesen sein. Denn während Witali wirkte, als hätte er Blei in den Gliedmaßen und bekäme kaum seine Arme hoch, wirkte Herr Peter zwar diesbezüglich motiviert, letztlich aber irgendwie orientierungslos. Egal, wohin er seine Deckung brachte, sie war immer an der falschen Stelle.

So ähnlich muss sich auch der Grünen-Politiker Cem Özdemir gefühlt haben, als ihm seine Parteifreunde ein ums andere Mal den sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl 2009 versagten. Nach der zweiten versäbelten Kampfabstimmung soll er nach Hause gefahren sein. Dabei hatte er zumindest deutlich mehr Glück als der BZÖ-Chef Jörg Haider, dessen konkretes Ansinnen dem des Özdemir zwar glich, in der Ausführung jedoch immense Unterschiede aufwies. Dass man nicht notwendigerweise sein Leben aushauchen muss, bloß weil man vor die Wand fährt, zeigen einem dieser Tage die internationalen Banker. Wie so oft tragen diejenigen, die weiter hinten im Wagen hocken, weit mehr Schaden davon als die am Steuer Sitzenden. Zum Glück für die Steuerleute können sie jederzeit auf loyale Politiker, wie Herrn Kauder zurückgreifen, die schon dafür sorgen, dass persönliche Verantwortlichkeit auch weiterhin ein Fremdwort im Spitzenmanagement bleibt. Und dass sie dabei dreist versuchen, die politische Verantwortung auf Politiker der LINKEN, wie Oskar Lafontaine zu projizieren ist bloß schlechter Stil, also business as usual.

Apropos schlechter Stil. Auch am Samstag in Berlin gewesen? Nein? Warum denn nicht? Sie haben wohl nichts zu verbergen was? Na ja, ich will da gar nicht drauf rumhacken, muss ja jeder selber wissen. Jedenfalls waren am Samstag ein paar Leute in Berlin. Bloß über die Anzahl ist man sich wohl nicht einig. Netzpolitik spricht von 50.000 Menschen, auch Lanu will jedenfalls mehr als 15.000 Leute gefühlschätzt haben, während Burks die Zahl von 15.000 Personen, mithin das Vorjahresniveau für eine realistische Größenordnung hält, dies auch auf einer Bierdeckelrechnung (Friedrich-Merz-Gedächtniszettel) grob nachweist und noch einige weitere interessante Einblicke in den AK Vorrat gewährt. Schade eigentlich, dass sich die selbsternannten Bewahrer der Demokratie stetig selbst zerfleischen müssen und so in der Öffentlichkeit nur noch als Witzfiguren wahrgenommen werden können. Dadurch wird es den Mainstreammedien unnötig leicht gemacht, selbst Massenveranstaltungen, wie die Demo für den Datenschutz zu ignorieren.

Ohnehin gehen die Mainstreammedien, wie die altehrwürdige FAZ, viel lieber her und erzeugen unter hanebüchenen Titeln wie „Finanzkrise: Warum Amerika dennoch Bewunderung verdient“ halbseidene Klickstrecken mit Bildchen aus der Regenbogen- und Texten aus Uli Kasulkes Schrottpresse. Glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen, wie den durch und durch wahren Kommentar „Zur Lage der Nation“ im Süddeutsche Magazin, in welchem sich der Autor Stadler die berechtigte Frage stellt, warum in Zeiten, in denen der Turbokapitalismus zeigt, wozu er taugt, nämlich zu gar nichts, ausgerechnet die FDP verstärkten Wählerzuspruch erfährt. Sind am Ende doch die Wähler doof, wie ich vor Jahren bereits zu vermuten wagte?

Finanzkrise, Angst vor der Zukunft, Verunsicherung – ein gefundenes Fressen für Innenminister Schilyäuble. Sicher will er es machen, unser Leben. Und zwar in jeder Hinsicht, vor allem aber in digitaler. Deshalb können wir in einigen Jahren, wenn man wahrscheinlich schon wieder nicht mehr per E-Mail kommuniziert, offizielle E-Mail-Adressen des deutschen Staates bekommen. Damit soll es dann keine Identitätsprobleme mehr geben. Man kann sicher mit den Behörden kommunizieren, sicher einkaufen, sicher ebayen und sicher auf die Schnauze fallen, wenn der Steuerfahnder mit den Ausdrucken der Ebay-Transaktionen vor der Türe steht und nach den ensprechenden Steuererklärungen fragt. Aber – grundsätzlich – ist das natürlich eine tolle Idee vom Wolfgang. Sagt jeder Sicherheitspolitiker…

Weiß übrigens einer, warum die Lindsay Lohan jüngst irgendwo gut gebräunt, aber mit total bleichen Füßen aufgekreuzt ist? Ich sage nur, ich wäre mit Domestos als Einreibung bei Fußgeruch generell vorsichtig. So. Wer bis hierhin durchgehalten hat, weil er/sie noch unbedingt was zum Thema Bodypainting lesen wollte, hat Pech gehabt. Denn dieses Thema interessiert mich nun überhaupt nicht, übrigens ebenso wenig wie die Frage nach dem Beziehungsstatus eines Carl Philip von Schweden.

Mal was anderes. Weiß jemand, ob Emma Pernald noch zu haben ist?

Enhanced by Zemanta

Bookmarks vom 1. bis 10. Oktober 2008

Was ich dieser Tage im Netz fand::

  • Elliot Jay Stocks » Starkers for WordPress 2.6.2 :
    A dark theme framework for those willing to experiment in blog design
  • Arthemia Demo :
    Another magazine-style wordpress theme for free. If you meet the limitations this could be your best choice.
  • Guzel Magazine – It is all about news :
    A free magazine-theme with an unusually easy approach to configuration aspects.
  • Graffiti CMS :
    Ein auf ASP.NET basierendes CMS, das ich mir unbedingt bald mal näher anschauen muss!
  • YAML Green Theme – dynamicinternet :
    Der Beitrag zum Start des YAML-Greentheme. Vor allem wegen der Kommentare lesenswert. So mancher Bug wird in den Kommentaren gefunden und beseitigt. Das YAML-Green Theme ist übrigens auh bei der Blogmanufaktur im Einsatz [Stand: 02.20.2008]
  • Flickrseek.com – Find Your Flickr User ID :
    Um beispielsweise den eigenen Flickr-Stream per Plugin flickrRSS ins Blog einzubinden, muss man seine FlickrID kennen. Die allerdings wird einem selber auf Flickr nicht angezeigt, sondern lediglich der Screenname. Die IDs anderer User kann man indes sehen. Hrmpf. Man muss das nicht verstehen…

Zemanta – Firefox-Plugin for WordPress and others

If I told you that there´s a Firefox-Plugin available that plugs into your WordPress, would you believe it? You´d better do, because there really is. It´s called Zemanta and it doesn´t only plug into your WordPress-Admin but also into almost any other relevant blogging platform. As of October 2008, Zemanta as a Firefox-Plugin can be used with Bloghosting-Providers, such as Blogspot, WordPress.com (which should be very good news to a lot of people), TypePad, Ning, MySpace, LiveJournal and Tumblr.

Beside the Firefox-Plugin Zemanta offers native plugins for self-hosted blogs under use of WordPress, Movable Type and Drupal. Microsoft Live Writer aficionados do also have the chance to use a specifically designed plugin for their Live Writer engine. This is labeled Tech Preview though and might not necessarily work as expected under certain circumstances.

I make use of the browser-plugin wherever I do not have the oppurtunity to install native plugins and so should you. The functionality doesn´t differ. But if you´re into blogging under different identities using one and the same Zemanta preference setting for all your blogs might make you lose your mask sooner than you´d wish to.

Now what´s Zemanta all about?

suggest-articles.jpgAs you write your articles in your favourite – let´s say – WordPress environment, Zemanta sits beside you and keeps suggesting links, tags, pictures, related articles other bloggers wrote in a kind of sidebar, just under the section where the save and publish buttons are located. Every 300 characters Zemanta updates these suggestions depending on what you wrote in the meantime. In addition to that you can also push the update button to get new recommendations at any time you want to. Both ways work astonishingly perfect. I´m writing this article staring at the screen keeping my mouth wide open.

While Zemanta suggests articles from other sites covering the same topic, you can click on these suggestions to effortlessly populate a list of related articles which appears at the bottom of your post. Scroll down for an example.

Just under the texteditorfield you will find suggestions for links to be automatically set relating to your content. If for example you happen to use the shortcut DNA, Zemanta would be able to automatically set a link to the Wikipedia definition upon that shortcut. This is unquestionably a productivity enhancement you´ll have been waiting for.

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Nice but not necessarily lifesaving is the fact that Zemanta also provides you with tags they think you should use.

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As Zemanta suggests pictures to illustrate your posts with you need to keep in mind that there might be copyright aspects involved. The pictures populating your sidebar are mostly from the CC-Sections of Flickr, while some derive from Wikimedia Commons. These might not be problematic, as long as you check the appropriate license with your own eyes.

Zemanta makes that task quite easy by presenting you a popup with the required information when your mouse hovers the picture suggestions. Unfortunately some of the pictures are stock material, some others only give vague license information (e.g. „might be fair use“). While Zemanta claims to have things settled with the providers of stock material I would nevertheless advise you to not use these images. No image is beautiful enough to justify the risk of getting into trouble for using it. If you find vague license information keep your hands off that material too.

In addition to all these automatically chosen sources you can set your own preferences after registering for a Zemanta account. Your own sources are then used in conjunction to the automatically integrated. You can specify your Flickr name, you can set your Amazon-ID, you can include your Twitter and other social networks accounts, as well as your favourite RSS feeds.

Now for the bad news. Zemanta works best if not only for bloggers blogging in english. German and other languages are not integrated and therefore suggestions to a german blogpost could only by plain chance lead to more or less expected results. If you´re blogging about international brands though, there might be a slight chance you could possibly get some useful suggestions. But if you are at least eventually blogging in english, Zemanta is definitely something to keep an eye at.

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Google Apps, Folge 1: E-Mail

Google Apps - Alias a domain
Image by adria.richards via Flickr

Mit „Google Apps For Your Domain“ zielt der Suchmaschinenbetreiber auch auf den Markt kleiner Unternehmen und Institutionen. Rund um das Hauptprodukt „GoogleMail“ ist eine sinnvolle Software As A Service entstanden, die einem sämtliche wesentlichen Möglichkeiten der modernen Kommunikation und des Informationsharing bietet. Heute will ich Ihnen zeigen, wie Sie davon profitieren können, Google Apps E-Mail auch auf Ihrer Domain nutzbar zu machen.

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Filezilla-Server als Alternative zu den FTP-Diensten im IIS

Haben Sie sich auch schon über die mangelnde Funktionalität und die hakelige Konfiguration des in den IIS enthaltenen FTP-Servers geärgert? Würden Sie gern eine komfortablere Alternative einsetzen, die nicht nur mehr Möglichkeiten bietet, sondern auch noch kostenlos ist?

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Neoliberales Wetterwidget

Die Politik Schröders und seiner Nachkommen zeitigt Wirkung in allen Bereichen des Lebens. Lügen ist State Of The Art, ein ganz normales Kommunikationsinstrument. Ein Fakt gefällt Dir nicht? Behaupte einfach, es sei anders! So, wie es heute mein Vista-Wetterwidget auch tut. Es zeigt:

Aus dem Fenster sieht die Sache allerdings so aus:

09.10.2008

Flatulente Sprachwahrnehmung

Ich gebe unumwunden zu, dass mich die Formulierung im folgenden Screenshot in meinem intellektuellen Wohlbefinden beeinträchtigt, obschon sie – vollständig durchdacht betrachtet -natürlich nicht falsch ist.