Der Anfang ist gemacht

Ihr braucht mir nicht zu erzählen, wie hemdsärmelig das hier alles noch aussieht. Ich werde in den nächsten Tagen noch alle Hände voll zu tun haben. Aber ein Anfang ist jedenfalls gemacht.

Das Theme wird erstmal eine Weile bleiben, natürlich schraube ich es noch ein bisschen individueller und hübscher. Auf längere Sicht wird eines der hippen Magazinethemes hier seinen Dienst verrichten müssen, denn auf längere Sicht ist dieser Blog als Multiautoren- und dementsprechend Multithemenblog geplant.

Was es hier nicht mehr geben wird, sind kurze Rotzkommentare, wie sie bisher bei dpetereit.de doch recht häufig vorgekommen sind. Blogmanufaktur soll ein Hort längerer Texte und Diskussionsbeiträge werden. Natürlich subjektiv, aber balanziert. Ernsthaft, aber auch spaßig soll es zugehen und wer weiß, vielleicht wird ja doch irgendwann noch ein Portal draus.

Natürlich gibt es auch weiterhin rotzige Kommentare zum Tagesgeschehen meinerseits. Diese finden sich jedoch auf einem ganz anderen Blog. Nicht selbst gehostet, verpseudonymisiert und klartextiger than ever. Naheliegenderweise kann ich die Adresse des Blogs hier nicht promoten 😉

Wäre schön, wenn Ihr mich auch weiterhin so fleißig lesen würdet, wie bisher.

Übrigens basiert BlogManufaktur auf Teilen des Bloghaus-Contents. Ich habe allerdings, um dem Konzept zu folgen über die Hälfte der dortigen Beiträge gelöscht und bin auch noch nicht fertig damit. Ich schätze mal, dass letztendlich runde 500 dpetereit.de-Beiträge von über 1.600 in der BlogManufaktur bleiben werden.

13 Gedanken zu „Der Anfang ist gemacht

  1. Moin, bin das erste Mal hier, und muß mich wundern!
    Da ich unsere „etablierten“ Medien in weitem Sinne für gleichgeschaltet sehe (Hofberichtserstattung), halte ich es für sehr wichtig, das Blogschreiber zusehenst deren verfehlte Ausführung der „4. Gewalt“ übernehmen. Ich betrachte das als eine wichtige Aufgabe !!!
    In diesem Sinne sollten Blogger zusammenhalten, anstatt sich „Kleinkriege“ über Klickraten u.ä. zu liefern.
    Jedem Blogger steht es frei zu schreiben was er will, der Leser nimmt es an oder nicht.
    Mir fällt auf, das Du mit dem „Spiegelfechter“ ein Problem hast, warum? Ich finde seine Seiten gut und meist zutreffend, da ich mich auch anderweitig informiere. Der Spiegelfechter ist z.Z. erfolgreich, aber ist das ein Grund ihn auf der hier zu lesenden Art anzugreifen. In meinen Augen gehört der Spiegelfechter zu den Leuten, die Menschen wachrütteln wollen, und davon haben wir heute leider viel zu wenig. Warum machst Du es nicht wie der Spiegelfechter und schreibst, um aufzuklären. Stattdessen versteifst Du Dich in Spiegelfechterkritik. Laß es sein und kläre auf.
    Ich werde wieder reinschauen.
    Gruß J.K.

  2. Hallo J.K.

    Ich erklär´s immer wieder gern. Ich habe prinzipiell nix gegen Herrn Berger. Aber:

    Angenommen mein Friseur erklärte mir heute haargenau worin die eigentliche Problematik der US-Bankenkrise besteht. Dann wäre ich überrascht. Nun aber angenommen, der gleiche Friseur erklärte mir morgen, wie der Antrieb der ISS funktioniert und übermorgen, welche Trende der europäische Gerichtshof in Fragen der Agrarsubventionierung verfolgt. Dann würde ich ihm nicht mehr glauben.

    Was ich übrigens für völlig normal halte. Niemand kann sich aus rein frei zugänglichen Informationsquellen mal eben zum Experten für eine bestimmte Fragestellung machen. Dann sollte man es aber auch nicht suggerieren…

  3. Dieter,
    kann es sein, dass Du Bloggern den Stempel eines vermeintlichen Experten aufdrückst, obwohl diese niemals mit einer Silbe erwähnt haben, ein Experte auf irgendeinem Gebiet zu sein?
    Kann es sein, dass Du vielleicht irgendetwas suggerierst?
    Wäre es nicht möglich lieber Dieter, dass sich sehr viele Blogger einfach auf ein bestimmtes Interessengebiet konzentrieren, was ihnen Spaß macht, ohne sich aber gleich als Experten bezeichnen zu wollen? Um ganz ehrlich zu sein Dieter, für mich bist Du derjenige, der hier so manchem Blogger einen Experten schimpft, obwohl der Blogger selbst, diesen „Titel“ überhaupt nicht in Anspruch zu nehmen gedenkt.

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