Ein Leseunvergnügen erster Güte

Heute musste ich seit langem wieder einmal einen Fachaufsatz aus einem juristischen Magazin lesen, um die  Problematik hinter einer zu entwickelnden Verwaltungssoftware (von irgendwas muss man schließlich auch leben), zu erfassen. Ich sage Euch: Vollkommen unverständlich hingeschwurbeltes Zeugs mit achtzigtausend Verweisen und Fußnoten pro Satz (!).

Spaßeshalber habe ich nach der Pflichtlektüre auch noch den nächsten Beitrag angefangen. Exakt der gleiche Aufbau. „Es könnte § XX des XXX-Gesetzes als Rechtsgrundlage in Betracht kommen. Dann müsste…“ Grauenhaft.

Genau scheinen die Rechtswissenschaftler nix zu wissen, diese Konjunktivseetaucher ohne Atemgerät.

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