Niggelig, Niggeliger, Niggemeier

Niggelig? Nie gehört? Ich zitiere mal aus einem Forum: „niggelig“ ist eine liebevolle Mischung aus „nörgelig, ekelig, aufmüpfig“. (Wobei sich über den Komparativ hin zum Superlativ das liebevoll immer mehr verflüchtigt und am Ende lediglich noch das nörgelig, ekelige Aufmüpfige überbleibt. [Anm. d. Red.])

Okay, man merkt es gleich. Ich mag Niggemeier nicht. Das hat durchaus sachliche Gründe. Ich kenne ihn ja nicht. Ich kann einfach Leute nicht leiden, die sich einerseits damit profilieren, der Bild-Zeitung ständiges und stetiges Lügen vorzuwerfen, andererseits aber exakt dieses Medium als Quelle angeben, wo immer es ihnen in den Kram passt (siehe zB Affäre um Eva Herman). Sowas fällt für mich definitiv unter die Definition „Ekeljournalismus“.

Ganz grundsätzlich kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es Niggemeier stets nur um maximale Aufmerksamkeit, nie aber um maximale Aufklärung geht. Vulgo: Niggemeier schreibt nur um seiner selbst willen. Irgendeine Neigung hat schließlich jeder. Das könnte man tolerieren, wenn wenigstens eine gewisse Ausgewogenheit Niederschlag in seinen Äußerungen finden würde, zumal sein Blog, zwar für mich unverständlicherweise, aber eben faktisch doch recht häufig gelesen, mindestens jedoch häufig bekommentiert wird.

Mehrfach bereits trat Niggemeier gegen Broder aus, der sicherlich auch zu denjenigen Vertretern seiner Zunft gehört, die das klare Wort schätzen und dabei möglicherweise in einer ähnlichen Problematik stecken, wie der Herr Superlativ himself. Broder schreibt mal gut, mal schlecht, meistens unterhaltsam, vielfach auch nicht. Gegenüber seinen übrigen Thesen und Äußerungen kann man als Leser durchaus berechtigt die eigenen Reflexionsmöglichkeiten trainieren, um es mal neutral auszudrücken.

Aktuell nun meint Herr Superlativ sich unreflektiert hinter den ehemaligen Thomas, die heutige Tanja Krienen stellen zu müssen, die ihrerseits nicht unumstritten ist. Es gibt einige Stimmen, die behaupten, dass Frau Krienen sich für die Legalisierung des Geschlechtsaktes zwischen Kindern und Erwachsenen einsetzt und sich zur Tarnung dieses Anliegens, respektive zur leichteren Rezeption des Anliegens in der Öffentlichkeit in ihrer „Publikation“ der Hilfe prominenter Autoren bedient hat, die zumeist über den vermeintlichen Hintergrund der Publizistin nicht orientiert waren. Welcher Seite man nun Glauben schenken soll, ist aus der Ferne schwer zu beurteilen. Frau Krienen weist Vorwürfe in dieser Richtung weit von sich und behauptet das strikte Gegenteil, was zumindest dadurch nicht von der Hand zu weisen ist, dass sie den Strafverfolgungsbehörden bereits einen einschlägig bekannten Szenevertreter quasi auslieferte.

Herr Broder hat sich offenbar für die andere Seite entschieden. Ob er weitergehende Kenntnisse in dieser Richtung hat, kann ich nicht beurteilen, halte es jedoch auf für nicht abwegig zu dieser Ansicht zu gelangen. Nun hat sich Herr Broder der Thematik in einer Art und Weise genähert, die man im durchregulierten und stets politisch korrekten Deutschland nicht goutieren darf. Er hat nämlich seiner Wut freien Lauf gelassen.

Und ich kann das unter Annahme seines Hintergrundes und seiner Einschätzungen zur Person verstehen. Käme mir jemand, den ich der Kinderschändung für schuldig hielte vor die Flinte, ich glaube kaum, dass ich ruhigen Gemütes nach der Gendarmerie rufen würde. Diese Person würde sicherlich spontane Kastrationsängste entwickeln und das mit Recht. Darf man natürlich nicht. Schließlich leben wir in einem Rechtsstaat und sich zu wünschen, Kinder bumsen zu dürfen, ist ja noch nicht der Tatbestand an sich. Also ruhig Blut und immer schön juristisch abwägen.

Wenn man es sich dabei ganz ganz einfach machen will, negiert man sogar diese Seite der Medaille, respektive unterschlägt sie gleich ganz und wirft der Gegenseite vor, Grund der Verärgerung sei die Transsexualität des/der Beschimpften. Kein Problem für den Herrn Superlativ und erst recht kein Problem für die Horde Jubelperser, die es mit schöner Regelmäßigkeit unter seine Beiträge zieht. Das ist ekelhaft, eben typisch Niggemeier.

Kuckuckshagelkorn

Diese Viecher werden immer schlauer, verdammt.

Widgetbasierte „Featured Article“-Funktionalität

(Was ein Titel, he?) Wenn man relativ viel schreibt, schreibt man, wenn man nicht gezielt nur sehr Reflektiertes schreibt und sich nicht auf bestimmte Themen fokussiert, auch viel, das Leser nicht unbedingt lesen wollen. Was im Grunde nicht schlimm ist, schließlich schreibt man ja für sich selber und nicht für andere.

Hin und wieder allerdings möchte man dann doch, dass der ein oder andere Artikel möglichst gelesen wird. In der normalen Bloghierarchie rutscht er jedoch mit jedem neuen Beitrag weiter nach unten und verschwindet meist innerhalb eines Tages schon von der Startseite. Wenn er dann nicht von externer Verlinkung mit Besuchern versorgt oder über Google gesucht wird, ist er praktisch tot.

Seit Jahren schon machen sich Themeautoren über diese Problematik Gedanken und so kommen gerade in jüngerer Zeit Themes mit „Featured Article“ Bereichen in Mode. Zumeist wird innerhalb der Startseite der jüngste als „featured“ kategorisierte Beitrag oben auf der Startseite gehalten. Auf den ersten Blick keine schlechte Lösung.

Auf den zweiten Blick jedoch erkennt man die Probleme. Denn einerseits kommt es vor, dass man manchmal an einem Tag gleich mehrere Artikel raushaut, die man als „featured“ kennzeichnen möchte, allerdings lediglich einer dieser Beiträge jeweils oben stehen kann. Mithin rutschen die anderen ruckzuck nach unten ab.

Andererseits gibt es auch wieder Zeiträume, in denen man nichts schreibt, das man selber als „featured“ bezeichnen würde. Dann bleiben uralte Beiträge teils über eine ganze Woche oder länger oben und suggerieren dem Leser, dass auf dem Blog nix passiert, obschon das gar nicht stimmen muss. Meist nominiert man dann irgendwas als „featured“, nur um auf der Startseite aktuell zu bleiben.

Ich habe jetzt für mich entschieden, wieder eine Art „Featured“-Funktion in der Sidebar (Lesen!!) mit dem Plugin GLM´s Category Magic aufzubauen. Category Magic benötigt als Unterbau ein Plugin wie Exec-PHP, da es per PHP-Functioncall aufgerufen wird. Man übergibt der Funktion die Kategorie-ID, sowie die Anzahl der anzuzeigenden Beiträge aus der Kategorie und schon werden in der Sidebar „beliebig“ viele Beiträge, die ich für lesenswert halte angezeigt.

Ein guter Kompromiss, wie ich finde…

Blogrolled.com – TextLinks reinvented

Eigentlich ist es verwunderlich, dass nicht schon früher jemand auf diese Idee gekommen ist. Die Firma Blogrolled.com aus dem beschaulichen 30.000 Einwohner Städtchen Goshen in Indiana reduziert das Konzept von Teliad, LInklift, TLA und wie sie alle heißen auf das Wesentliche, den Link.

Während alle anderen Linkvendors das „Problem“ haben, scriptgesteuert zu arbeiten und somit für Google relativ leicht identifizierbar zu sein, setzt Blogrolled.com auf die manuelle Verlinkung und konzentriert sich, wie der Name schon sagt, ausschließlich auf Blogs.

Das Verfahren läuft verkürzt so ab: Blogger meldet seinen Blog bei Blogrolled.com an und ordnet sich verschiedenen Themenbereichen zu; so, wie von anderen Linkmärkten bekannt. Blogrolled.com setzt einen Startpreis für die LInksetzung auf eine Dauer von 30 Tagen fest und führt den Blog in seinen Listen. Interessierte Käufer sehen in der Liste nicht die Blog-URLs, sondern lediglich die Angaben zur Linkpopularität, zum Alexaranking, natürlich die Sprache des Blogs, den Preis und die Beschreibung, die der Blogger hinterlegt hat.

Aus der Liste stellt sich der Käufer nun seine „Favoriten“ per Radiobutton zusammen und sendet die gesammelte Anfrage an Blogrolled. Nun erhält er die Detaildaten der gewählten Blogs und hat zwei Stunden Zeit, seine Auswahl zu verändern. Verändert er sie nicht, erhalten die Blogger eine Buchung und müssen innerhalb von 3 Tagen manuell den gebuchten Link in ihren Blogrolls setzen. Eine automatisierte Rückverfolgbarkeit ist nicht vorgesehen. Somit kann es als nahezu ausgeschlossen gelten, dass Google derart gekaufte Links auch als solche erkennt.

Die Zahlung erfolgt jeweils zum Monatsersten über einen obligatorischen Paypal-Account. Buchungen, die im Monatsverlaufe gestartet sind, werden für den ersten Monat zeitanteilig vergütet.

Ob man nun als Blogger diesen Dienst nutzen sollte, hängt im Wesentlichen von der Grundeinstellung des Einzelnen ab. Habe ich bisher schon keine Probleme mit dem Verkauf von Links gehabt und dies nur unterlassen, um meinen Pagerank nicht zu beschädigen, so kann ich nun erneut über das Thema nachdenken. Manuell gesetzte Links dürften nahezu bombensicher nicht zu Abwertungen führen. Als Käufer solcher Links dürfte ich aus dem gleichen Grund besonderes Interesse an Blogrolled haben. Schließlich möchte auch ich als Käufer meinen Pagerank nicht gefährden.

Blogrolled funktioniert im Grunde wie ein soziales Netzwerk. Kontrolle wird untereinander ausgeübt. Wer einen Link bezahlt, wird schon darauf achten, dass er gesetzt ist. Damit ist klar, dass Blogrolled kein Konzept für die große Masse der Linkanzeigenbuchungen ist, denn das System wird für den Betreiber schnell unübersichtlich. Als kleines Unternehmen in einem 30.000-Seelen-Dorf mag es aber immerhin seine Gründer ernähren können und das ist doch auch etwas…

Ich finde einfach nicht heraus

wieso dieser Artikel „Entity-Codes auf Knopfdruck“ seit etwa 4 Wochen täglich fast 200 Leser hat. Aus meiner Statistik ergibt sich, dass er stets, jedenfalls soweit ich das überprüft habe, direkt, also ohne Referrer aufgerufen wird. Warum bloß, Zefix? (Ich meine, nicht dass er uninteressant wäre, aber dennoch. So interessant?)

Firefox 3 RC 1 deutsch

Soeben habe ich den RC1 meines Lieblingspandas installiert. Hier gibt es den Download in 31 Sprachen. Ich nutze unter Ubuntu schon länger die Beta5, muss aber sagen, dass der RC1 nochmal deutlich an Optik, Funktionalität und vor allem Geschwindigkeit zugelegt hat. Firefox2 ist ein Fußgänger gegen diesen Sprinter. Also, wer den RC1 noch nicht drauf hat >> Installieren!

Skeptische Webentwickler gucken erstmal hier.

Desoxyribonukleinsäure

Die Meldung, Mmann habe die DNS einer Frau entschlüsselt, die ich zunächst überging, dann jedoch mit Wucht noch einmal hier zur Kenntnis nehmen musste, erinnerte mich an einen alten, aber wahren Witz voller Weisheit:

Ein junger Mann geht am Strand von L.A. spazieren und findet im Sand eine Wunderlampe. Wie aus 1001 Nacht erlernt, reibt er daran und es erscheint der Lampengeist: „Du hast mich befreit und jetzt einen Wunsch frei. Was kann ich für Dich tun?“ Der Mann überlegt kurz und sagt: „Ich bin totaler Surffreak. Bitte bau mir eine Brücke von hier nach Hawaii, damit ich mit dem Auto hinfahren kann, wann immer ich will.“ Der Geist stöhnt: „Junge, weißt Du wie weit das ist? Ein Riesenaufwand. Nee, denk Dir mal was anderes aus.“ Der Mann überlegt erneut und sagt dann mit leiser Stimme: „Okay. Dann gib mir die Weisheit, die Frauen zu verstehen und mit ihnen in Frieden leben zu können.“ Jetzt überlegt der Geist kurz und sagt dann: „Also, soll die Brücke jetzt zwei oder vier Spuren auf jeder Seite haben?“

Editland – ausgezeichnetes Mini-CMS?

Ja und nein. Ja, denn tatsächlich wurde das Mini-CMS Editland, das Seiten für den Kunden direkt, also ohne Login in ein Backend, sondern prinzipiell ähnlich wie Contribute editierbar macht und ohne Datenbank auskommt, mit dem Innovationspreis 2008 irgendeiner Initiative Wirtschaft ausgezeichnet (Jedenfalls, soweit man die Aufnahme in die Liste der besten 16 von 1600 Produkten so bezeichnen will.)

Nein, denn es setzt für die Onlinebearbeitung der Website zwingend den Internet Exploder ab 5.5 voraus und erklärt die mangelnde Unterstützung der Open-Source-Browser auch noch damit, dass diese keine [Zitat] „bestehende qualitätiv adequate Basis dafür liefern“.

Auweia, sage ich da nur und schaue mich nach anderen CMS um, die die qualitativ adäquate Basis mitbringen, unter allen gängigen Browsern verwaltet werden zu können. Geht ja gar nicht…

Photoshop-Buch kostenlos

Okay, ich gebe es zu. Der nebenstehend abgebildeten Autorin Corrie Haffly würde man auf den ersten Blick keine großen Fähigkeiten im Umgang mit Photoshop, speziell im Hinblick auf dessen mächtige Retuschemöglichkeiten zutrauen. Tatsächlich jedoch ist Frau Haffly die Autorin des bei Sitepoint erschienen „The Photoshop Anthology„.

Der Untertitel „101 Web Design Tipps, Tricks and Techniques“ umreißt die Zielgruppe. Photoshoppende Webdesigner sollen mit Produktivitätsschüben ausgestattet werden. Ob das Buch hält, was es verspricht, werde ich in Kürze wissen.

Sitepoint verschenkt den Titel als PDF nämlich just derzeit und noch für weitere 15 Tage. Alles, was man tun muss, ist seine E-Mail-Adresse bei Sitepoint zu hinterlegen und schon soll einem der Downloadlink zugemailt werden. Hier entlang bitte.

An sich unnötig zu erwähnen, dass der Band in perfect English verfasst ist. Ebenfalls für Photoshop-Bücher schon fast üblich ist die vollfarbige Ausführung aller Seiten.

Ich bin gespannt und werde in Kürze noch einmal auf das Thema zurück kommen.

Dickes Lob für NRW-Schulpolitik

So ähnlich titelt heute das Lokalblättchen eine ddp-Meldung ins schläferige Völkchen hinaus. Ich zitiere mal ein paar Sätze. Dann wird sich sicherlich von selbst Unwohlsein breit machen.

Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) hat die Schulpolitik der Landesregierung gelobt. „Nordrhein-Westfalen ist Spitzenreiter einer Gruppe von fünf Bundesländern, die ihre schulpolitischen Hausaufgaben besonders gut erledigt haben“, hieß es in einer MItteilung gestern. Vor allem die Einführung von zentralen Prüfungen habe zu Qualitätssteigerung geführt. Die Studie „Politik-Check Schule“ entstand im Auftrag der arbeitgebernahen „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM). … „Ich bin stolz auf die Anerkennung…“, sagte Schulministerin Barbara Sommer (CDU) in Düsseldorf.

Noch Fragen? Selbst die SPD-Bildungsexpertin Hendricks äußerte sich erfreut über dieses „dicke Lob“ aus denjenigen Kreisen unserer Gesellschaft, vor denen man den Begriff „sozial“ bis aufs Messer verteidigen muss.

Seniorenbloggen bei Pennings Seometrie GmbH

Eigentlich bin ich im Umfeld des Themas 50plus recht gut informiert. Vom Blog „Ab 50 aufwärts“ der Berliner Seometrie GmbH, in die der Holtzbrinck-eLab-Prokurist Frank Penning, der gleichzeitig die Vornamenblogger der Germanblogs „betreut“, wie auch immer involviert ist, hatte ich jedoch bislang nichts gehört. Dank an „Ex-Freundin-BloggerDorin Popa für den Hinweis [via Turi2]. Per Jobs3000 – ebenfalls noch nie von gehört – sucht Pennings Seometrie GmbH nach einem (!) Seniorenblogger, der nach Popas Informationen für 6 Beiträge satte 135 Euronen wird einstreichen können.

Ich habe diese wertvollen Informationen zum Anlass genommen, um mir den Seniorenblog einmal näher anzuschauen. Für eilige Leser: Es ist ähnlich wie bei den anderen Seometrie-Blogs. Wenn überhaupt Autorennennung, dann nur Vornamen. Die Texte scheinen allerdings geringfügig authentischer, dennoch nicht lesenswert.

Für weniger eilige Leser: Zunächst erstaunlich ist, dass Pennings Jungs überhaupt einen Seniorenblog aufsetzen, haben sie doch mit 50plus.germanblogs.de bereits einen solchen im Portfolio. Noch dazu einen wesentlich ansprechender gestalteten. Machen wir einen kleinen Test:

Ich rufe ab50aufwaerts.de auf. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich schon darüber gewundert, dass eine URL gewählt wurde, bei der man einen Umlaut ersetzen muss, um sie überhaupt aufrufen zu können. Ich schaue auf den Title-Tag „Senioren und Silver User“. Aha. Ich schaue auf den Blogtitel „Ab 50 Aufwärts“. Rechtschreibung schwach. Außerdem stellt sich mir die Frage nach der Bedeutung. Ist es am Ende gar eine Forderung? Soylent Green lässt grüßen? Ich schaue auf den Blog-Untertitel „Die Silver-Generation“. Platter geht es eigentlich nicht mehr. Und weniger aussagekräftig auch nicht. Und weniger attraktiv für potenzielle Leser auch nicht. Und überhaupt.

Ich schaue auf das Blogdesign. In der Headergrafik sind zwei Kinder abgebildet. Beide tragen deutlich negroide Züge, was natürlich grundsätzlich kein Problem ist, aber unter dem Gesichtspunkt der Professionalität im Mediendesign auf die Verwendung billigen amerikanischen PennyStockmateriales schließen lässt. Im Übrigen hätte ich als Gestalter überlegt, ob diese Bildauswahl wohl den Erwartungen der Zielgruppe entsprechen wird. Immerhin wird ein Grönlandblog naheliegenderweise auch nicht mit Palmenheader ausgestattet.

Ganz schlimm dann die Farbgebung. Es soll wohl Silber assoziieren, ist aber schlichtweg ein dumpfes, depressives Grau. Ich denke an den immerhin tollen Song „Fade To Grey“ und wage es nicht, den Titel wörtlich zu übersetzen. Die spärlich eingestreuten Fotos des Bloggers wirken in diesem Trauerumfeld in all ihrer Farbigkeit schon fast unangemessen fröhlich. Mir fällt der Witz ein: „Du, da fängt doch gestern im Gottesdienst neben mir jemand das Rauchen an. Mir wäre fast die Bierpulle aus der Hand gefallen.“

Der erste Blogbeitrag entstand am 8. Februar diesen Jahres. Der erste und damals einzige Blogger war ein gewisser Jörg, über den man, Seometrietypisch nichts weiter erfährt. Ist er unter, ist er über 50? Ist er Gabelstaplerfahrer, ist er Akademiker? Keine Aussage.

Ich will mal nicht so streng sein und einräumen, dass es in einem thematisch breiten Blog, der sich lediglich den Interessenslagen älterer Menschen zu widmen hat, für den Leser nicht so sehr darauf ankommt, die Qualifikation des jeweiligen Bloggers zu kennen. Leider handelt es sich hierbei jedoch um eine grundsätzliche Haltung der Seometrie GmbH zum ProBlogging und findet sich auch in deutlich kritischerem Umfeld, wie etwa im Gesundheitsblog, bei dem ich schon wissen möchte, ob der gelesene Tipp von einem Doc oder einem Kunststudenten stammt.

Mittlerweile finden sich zu den Blogbeiträgen, die insgesamt eher sporadisch publiziert werden sogar gar keine Autorenangaben mehr. Ghostwriting wörtlich genommen. Ich schließe daraus, dass der Startblogger Jörg mittlerweile nicht mehr der Textproduzent ist. Inhaltlich sind die Postings nicht so platt wie das, was auf Germanblogs seit einigen Monaten zusammengefrickelt wird. Zumindest nicht alle, was darauf schließen lässt, dass der Blog nicht von einem einzigen Blogger bestückt wird. Leider sind gerade die besser lesbaren Texte auch die platten.

Insoweit verwundert es nicht, dass sich über die Laufzeit bisher erst 18 Kommentare insgesamt angesammelt haben. Ab50aufwaerts.de verletzt zu viele Grundregeln erfolgreichen Bloggens, um attraktiv zu sein. Dann eben doch wieder ein typischer Seometrieblog. Ein Hoch auf Frank Penning und seine Mannen!

April in den Mai verlegt

Zumindest hinsichtlich der altbewährten Scherze wähnte ich mich heute mehrfach auf den 1. April zurückversetzt. In beliebiger Reihenfolge sortiert, also gar nicht, machten mich diese Meldungen heute stutzig ob der Datumsanzeige meines Rechners,

23-Jähriger erwürgt eine Stunde lang seine Ex
und scheitert. Sogar Kabelbinder sollen zur Anwendung gelangt sein. Meine Güte, was muss der für eine Freundin haben? Ist Godzilla eigentlich weiblich?

Retortenbabies erwirtschaften mehr als sie kosten
„Es gibt medizinökonomische Rechnungen, dass ein Retortenkind sozialökonomisch weit mehr Geld erwirtschaftet, als es kostet.“ Da fällt mir nichts mehr zu ein…

Mann wird von sechs Polizeikugeln getroffen
und muss sich am Ende doch selbst erschießen. Junge Junge, was ist denn mit dem Schießtraining bei der Polizei los? Lehrer krank?

Wüste Schlägerei um eine Bratwurst
Mann kauft Bratwurst mit Senf in Disko, frisst den ganzen Senf auf, hat noch Wurst über und verlangt weiteren Gratissenf. Dieser wird ihm verweigert, er greift selbst zur Tube und bekommt dafür auf die Wurst. Im Fortgang des Handgemenges bewerfen sich die Beteiligten mit Wurst und Senf, hauen sich gegenseitig und würgen an each others Hälsen. Vollkommen nachvollziehbar für mich, das Geschehen. Bei Senf geht es halt um die Wurst.

Gottfried Ludewig: Vote For Change, aber nicht alle
zumindest nicht alle gleichberechtigt. Charmante Idee, das Wahlrecht einkommenabhängig zu gestalten. So kann man denen politisches Gewicht verleihen, die bereits auch wirtschaftliches Gewicht haben und so endlich Kongruenz in der Selbsteinschätzung und den tatsächlichen Möglichkeiten des betroffenen Personenkreises, aber auch des umgekehrt betroffenen erreichen. Dass da nicht schon früher jemand drauf gekommen ist. Wie, ist doch schon…?

Wowereit knickt vor der Linken ein

Lese ich eben in meinem heißgeliebten Lokalblättchen, für das ich mittlerweile über 200 Euronen pro Jahr berappen muss, was aber jetzt nicht Thema sein soll. Wowereit knickt also angeblich vor der LInken ein. Warum denn das?

Berlin hat bekanntlich just als einziges Bundesland dem EU-Reformvertrag nicht zugestimmt. Nicht zugestimmt suggeriert Ablehnung, was aber in diesem Falle nicht stimmt. Berlin hat sich lediglich enthalten.

Berlins Enthaltung entspricht also einem Einknicken gegenüber der Linken? Abgesehen davon, dass man Wowereit neigungsbedingt alles bis hin zum Bücken zutrauen muss, sollte man dennoch genau schauen, bevor man Urteile fällt.

Schaut man demgemäß genau, stellt man fest, dass die Koalitionsvereinbarung bei unterschiedlichen Meinungen zum Abstimmungsverhalten die Enthaltung als Mittel der Wahl vorsieht. Von einem Einknicken kann daher wohl keine Rede sein und sollte es fairerweise auch nicht.  Aber welchen Stellenwert hat heutzutage schon Fairness??

Bekenntnis zum Standort

So titelt heute das örtliche Lokalblättchen, weil irgendein Unternehmer neben seinem Firmengebäude eine Lagerhalle baut. Salbungsvolle  Huldigungen entsprangen der Feder des Redakteurs.

Oh, Dank sei dem großen Unternehmer, der seine Lagerhalle neben seinem Firmengebäude und nicht in Rumänien baut. Dank sei ihm für die Investition von angeblichen drei Millionen für eine Bude, in der er keinen einzigen zusätzlichen Mitarbeiter beschäftigen wird, weil es eben eine Lagerhalle ist. Ommmmhh.

Bekenntnis zum Standort? Lobens-, respektive huldigenswürdig? Bullshit! Wo soll der am Ort wohnende Unternehmer seine Lagerhalle wohl sonst bauen? Und wieso verlagert der am Ort wohnende Unternehmer sein Unternehmen wohl nicht nach Rumänien? Vielleicht etwa weil er am Ort wohnt und noch nie im Leben in Rumänien war? Was würde ihm eine Lagerhalle in Rumänien nützen, wenn er hier am Ort produziert? Nichts? Genau. Und deshalb baut er sie logischerweise auch hier.

Was die drei Millionen Investitionssumme betrifft. Erstens ist das eine ziemlich erstaunliche Summe für eine Stützkonstruktion aus Pfählen, die mit Fertigbetonplatten ausgefacht wird. Und zweitens, selbst wenn er diese Summe tatsächlich dareinstecken täte, würde man erst in 10 bis 30 Jahren sehen, ob er sie tatsächlich selber investiert hat oder ob der Steuerzahler dafür im Zuge der nächsten Bankenkrise gerade zu stehen haben wird.

Natürlich gibt es Unternehmen, die anders agieren, bloß handelt es sich dabei in der Führung nicht um Unternehmer, sondern lediglich um Manager. So hat beispielsweise der Manager des im Nachbarort tätigen Armaturenherstellers Grohe den Sitz der Geschäftsführung kürzlich kurzerhand nach Düsseldorf, 100 Kilometer von der Produktion entfernt, verlegt. Angeblich, um attraktiver zu werden für Managementnachwuchs. Interessant dabei: Der Manager wohnt in Düsseldorf…

Jugend

Keine Zukunft hätte die, wird kolportiert. In einer ganz schwierigen Situation seien die deshalb, kaum Ausbildungsplätze stünden zur Verfügung und außerdem gäbe es auch ansonsten kaum Angebote für die heutige Jugend. Kein Wunder würden die aggressiv.

Schaue allerdings ich mich um, dann sehe ich nur behütete Prinzen und Prinzessinnen, denen jeder Wunsch von den Augen abgelesen und die vor jeglichem Unbill mit Zähnen und Klauen verteidigt werden, was den lieben Kleinen in vielen Fällen leider überhaupt nicht bekommt.

Und selbst da, wo ich nicht in die Familien schauen kann, kann ich zumindest die vorgebliche Angebotslosigkeit überhaupt nicht nachvollziehen. Auf einem Quadratkilometer befinden sich hier ein gutes Dutzend Fußball-, Basketball-, Spiel, Bolz-, Versammlungsplätze.

Dazu kommen mindestens zwei Dutzend Angebote von Vereinen und anderen Trägern zu Themen wie Sport, Kultur, Kunst, Spiel und sonstigem. Zu meiner Zeit gab es ein Angebot auf zehn Quadratkilometern und auch die Suche nach Ausbildungsplätzen war nicht weniger schwierig. Dennoch haben wir beispielsweise nicht mit Steinen auf Kirchen geworfen.

Das Problem liegt natürlich nicht nativ bei den Jugendlichen, sondern bei deren Eltern, aber auch der Gesellschaft an sich. Zu meiner Zeit gab es in der Schule noch Ohrfeigen und –  noch schlimmer –  Kopfnüsse. Bautest Du Mist > Kopfnuss. Über eine längere Strecke entwickeltest Du ein gutes Gefühl dafür, was zu Sanktionen führt und was nicht. Heute verboten, seit 2000 sogar BGBlich verbrieft.

It takes a village to educate a child, sagen die Engländer. Und ich glaube nicht, dass das so gemeint ist, dass alle villagepeople den children immer nur sagen sollen, wie toll sie und wie doof alle anderen sind…

Respekt

Ich glaube, es gibt kaum ein Wort der deutschen Sprache, das einen vergleichbaren Werteverfall hinnehmen musste, wie das kleine Wörtchen Respekt. Einerseits wird es von der Jugend, sowie deren hanebüchenen Vorbildern aus der Hiphop-Szene wie eine Monstranz vor sich hergetragen. Andererseits wird es niemandem mehr wirklich entgegengebracht.

So hat Respekt heutzutage den wichtigen Aspekt der Gegenseitigkeit eingebüßt. Respekt wird erwartet, aber nicht gegeben. Noch dazu ist die ursprüngliche Wortbedeutung offensichtlich etlichen Verwendern völlig unklar, was ich Aussagen, wie „Ich respektier nur Dich.“ als Liebeserklärung an ein Mädchen entnehme. Dabei hat der Verfall des Wertes Respekt mehrere Dimensionen, die ich heute sehr schön erleben durfte.

Meinem Haus gegenüber liegt eine Kirche, auf dessen Vorplatz am Nachmittag etwa ein Dutzend Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 randalierten. Sie versuchten ein maximales Maß an Zerstörung zu erreichen. Sie traten gegen Kirchentür und Fenster, zerlegten Zäune und zerschmissen Flaschen auf dem Pflaster.

Nach einiger Zeit trat der rund siebzigjährige  Pastor aus seinem neben der Kirche gelegenen Haus und stellte die Gruppe freundlich zur Rede. „Halt die Fresse, du altes Stück Scheiße, sonst haue ich Dir Dein Maul dick.“ gehörte noch zu den freundlicheren Erwiderungen der jugendlichen Truppe.

Als die Situation zu kippen drohte, machte ich mich auf den Weg zur Kirche, um dem Pastor im Zweifel beizustehen (obwohl ich den Kerl eigentlich nicht leiden kann). Letztlich zogen es die Jugendlichen dann aber doch vor, ohne Handgemenge weiter zu ziehen, allerdings nur, um aus sicherer Entfernung  Flaschen und Steine gegen die Kirche zu werfen.

Szenenwechsel.

Paul beklagt sich bloggend darüber, dass ihm eine Idee aus seinem Blog geklaut wurde, ohne wenigstens eine Referenz zu setzen. Ich besuche den beschuldigten Blog und stelle fest, dass Paul Recht hat. Erstaunt nehme ich ein Blogdesign zur Kenntnis, dass ich anderswo schon einmal gesehen habe. Noch erstaunter bin ich darüber, dass die Betreiberin die Themecredits aus dem Footer entfernt hat.

Erstaunt lese ich, dass die Betreiberin jegliche Abkupferei bei Paul abstreitet und ihn auch noch angreift, wobei sie von der gesamten Copperlane-Clique Unterstützung erfährt. Ich weise auf die fehlenden Themecredits hin und werde blöd editiert, von wegen Themecredits schrübe man auseinander.

Der Kragen platzt mir, als eine weitere Kommentatorin aus dem Copperlaneumfeld auch noch das Design des Blogs lobt. Ich stelle per Kommentar klar, wo man das Design runterladen kann und dass sich der Themeautor sicherlich darüber gefreut hätte, wenn er als solcher erkennbar geblieben wäre.

Als Antwort setzt die Blogautorin schnell noch einen Link zum Theme im „Impressum“, behauptet, dieser wäre schon immer da gewesen und die lobende Kommentatorin schreibt, wäre doch alles nicht so schlimm, hätte sie es halt nicht selbst erstellt, sondern bloß gut ausgewählt. Käme ja in etwa aufs Gleiche raus. (Was jeder Medienschaffende sicherlich ganz genauso sehen würde, oder etwa doch nicht?)

Wenn die Respektlosigkeit bereits bei derartigen Unnötigkeiten beginnt, muss man sich nicht wundern, dass sie beim Steinewerfen noch nicht endet.

P.S.: Wer jetzt meint, es sei doch recht krass, einen Zusammenhang zwischen Contentdiebstahl und Steinewerfern herzustellen, der hat den Sinn des Textes nicht verstanden…

Gewalt

„Gewalt ist ein Defizitphänomen.  Wenn andere adäquate Konfliktlösungsmöglichkeiten fehlen, greift man zu Gewalt.“

Postuliert Prof. Georg Lind von der Universität Konstanz und suggeriert dem gewöhnlichen Leser damit: Wer zu blöd ist, seine Probleme auf intellektuellere Art und Weise zu lösen, haut zu.

Und so wird Gewalt in der Tat im Allgemeinen heute als soziale Inkompetenz und intellektuelle Mangelerscheinung gesehen. Was ja auch nicht völlig falsch ist. Mir fehlt bei dieser simplen Betrachtung allerdings ein ganz entscheidender Aspekt.

Es gibt schließlich in der Tat Leute, die zu doof sind, Konfliktlösungsansätze, die etwas anspruchsvoller sind, auch nur ansatzweise zu begreifen. Für derlei Vögel ist Gewalt eine Sprache, häufig sogar die einzige, die sie verstehen. Will man also mit seinen Botschaften bei solchen Leuten kognitive Effekte erzielen, muss man sich wohl oder übel deren Mechanismen beugen.

Ich kann mich noch gut an meinen letzten Appeasementversuch erinnern. In einer Einkaufspassage wurde ich mehrfach angepöbelt. „Warum bist Du denn so aggressiv?“ fragte ich den hartnäckigen Angreifer. Er antwortete in etwa: „Ey, was bin isch?  Pass auf, Du. Isch geb Dir gleisch.“

In solchen Momenten kann nur gelten: „When in Rome, do as the Romans do.“ Alles andere legen Dir solche Typen als Schwäche aus und verstärken daraus bestätigt ihr eigenes Fehlverhaltensmuster.

Deshalb ist Gewalt für mich nicht ausschließlich ein Defizitphänomen, sondern kann auch der Ausdruck erforderlicher Wehrhaftigkeit sein.

Bloghäuslebauer

To bastel or not to bastel. Diese Frage trieb schon weiland diesen Dänen um. Wie hieß er noch gleich? Wie auch immer, jedenfalls bin ich derzeit heftiger Schrauber an den Brettern, die nichts, vor allem nicht die Welt bedeuten. Dennoch gebe ich mein Bestes, denn schließlich möchte man sich ja wohlfühlen in seiner Bude.

Und während andere über die Always-On-People debattieren, bin ich always on. Well, sort of… Meet you there, äh here oder wo!

GMail 2.0 jetzt auch auf deutsch

Seit Monaten nutze ich Googlemail mit der Spracheinstellung English (US), um die neuen Funktionen der Version 2.0 verwenden zu können. Gestern fiel mir dann eine veränderte Ladeanimation auf, die mich heute dazu veranlasste, die Spracheinstellung auf „Deutsch“ zu ändern und siehe da, Googlemail 2.0 läuft jetzt auch mit deutscher Spracheinstellung.

Übrigens: Du weißt nicht, woran Du 2.0 erkennen kannst? Rechts oben findet sich zusätzlich zu den sonstigen Anmeldeinformationen eine neue Linkfläche namens „Ältere Version“. So, und jetzt bitte das Firefox-Plugin „Better Gmail 2“ installieren.

Und dann war da noch…

… die neunjährige Griechin, die mit Schmerzen und geschwollenem Bauch ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Ärzte entfernten ihr operativ ein etwa fünf Zentimeter langes Gewächs, das sie zunächst für einen Tumor hielten. Bei näherer Untersuchung des „Tumors“ stellte sich jedoch heraus, dass es sich um den Embryo der Zwillingsschwester der Neunjährigen handelte, den sie offenbar während der Schwangerschaft „absorbiert“ hatte.  Der Chef der Kinderstation gab zu Protokoll, dass es sich tatsächlich um einen vollgeformten Fötus mit Kopf, Haaren und Augen, aber ohne Hirn und Nabelschnur gehandelt habe.

Eine krasse Geschichte. Noch krasser aber ist es, zur Kenntnis zu nehmen, dass das „Vanishing-Twins-Syndrom“ eine relativ häufige „Komplikation“ bei Mehrlingsschwangerschaften ist. Dabei kommt es sowohl zu dem Phänomen, dass der Körper der Mutter den Embryo resorbiert, wie eben auch dazu, dass der eine Embryo vom anderen absorbiert wird. Ich staune!