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	<title>Kommentare zu: Basic: Bloggen für Geld</title>
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	<description>Web, Business, IT, Gadgets, Alles - stets subjektiv</description>
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		<title>Von: Media-Blog &#187; Archives &#187; Bloggen für Geld als brotlose Kunst - das muss nicht sein</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26658</link>
		<dc:creator>Media-Blog &#187; Archives &#187; Bloggen für Geld als brotlose Kunst - das muss nicht sein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 08:07:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nennt ein Beispiel - Robert Basic: &#8220;Wann hat man bei Basic zuletzt etwas wirklich Kritisches gelesen, dass sich nicht mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nennt ein Beispiel &#8211; Robert Basic: &#8220;Wann hat man bei Basic zuletzt etwas wirklich Kritisches gelesen, dass sich nicht mit [...]</p>
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		<title>Von: Kolumnistenschwein</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26425</link>
		<dc:creator>Kolumnistenschwein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 20:04:20 +0000</pubDate>
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		<description>Die Blogosphäre ist halt genauso schwach und anfällig wie die Damen und Herren anderer Medien. Hier die Blogger an der Ehre packen zu wollen ist Nonsens, da selbst der edelste Charakter garantiert seinen Preis hat. Das damit ein ungeheurer Vertrauensverlust daher kommt, sofern eventuelle Schleichwerbung aufgedeckt wird, ist dann der Preis, den aller Blogger gleichsam bezahlen. Die Welt wird sich dennoch weiter drehen. Tat sie bis dato doch bei allen anderen Missetaten auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blogosphäre ist halt genauso schwach und anfällig wie die Damen und Herren anderer Medien. Hier die Blogger an der Ehre packen zu wollen ist Nonsens, da selbst der edelste Charakter garantiert seinen Preis hat. Das damit ein ungeheurer Vertrauensverlust daher kommt, sofern eventuelle Schleichwerbung aufgedeckt wird, ist dann der Preis, den aller Blogger gleichsam bezahlen. Die Welt wird sich dennoch weiter drehen. Tat sie bis dato doch bei allen anderen Missetaten auch.</p>
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		<title>Von: Dieter Petereit</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26419</link>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 18:36:22 +0000</pubDate>
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		<description>@KS: Richtig. Allerdings gibt es &quot;Professionalisierungskonzepte&quot;, deren Gefahr für die Blogosphäre als Medium gerade darin liegt, dass auf Kennzeichnung verzichtet wird. (Da gehört Basicthinking natürlich nicht dazu.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@KS: Richtig. Allerdings gibt es &#8220;Professionalisierungskonzepte&#8221;, deren Gefahr für die Blogosphäre als Medium gerade darin liegt, dass auf Kennzeichnung verzichtet wird. (Da gehört Basicthinking natürlich nicht dazu.)</p>
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		<title>Von: Kolumnistenschwein</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26408</link>
		<dc:creator>Kolumnistenschwein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:30:42 +0000</pubDate>
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		<description>Eine sinnlose Diskussion. Es soll halt jeder machen, wie er eben denkt. Und ob ich ich meine Semmeln beim Bäcker nun bezahle, oder sie kaufe: wo ist der Unterschied?! Hauptsache, sie munden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sinnlose Diskussion. Es soll halt jeder machen, wie er eben denkt. Und ob ich ich meine Semmeln beim Bäcker nun bezahle, oder sie kaufe: wo ist der Unterschied?! Hauptsache, sie munden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dieter Petereit</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26396</link>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 11:04:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Torsten: Die Zwergetheorie finde ich interessant, passt aber eher zu Holtzbrinck mit Frank Penning und seinen &quot;ProBloggern&quot; der Seometrie GmbH.

@MaxR: Ich habe nichts gegen Kommerzweltkompatibilität und ich stehe ebenfalls auf dem Standpunkt, dass jeder für sich entscheiden sollte, wie er sich positioniert. Ob nun im Blog oder im wirklichen Leben.

@Robert: Ich habe mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken darüber gemacht, ob ich Deinen Beiträgen Vertrauen entgegenbringen soll. Im Gegenteil hatte ich bisher keinen Zweifel daran, dass man das, was Du schreibst, soweit es Fakten zu sein scheinen, ruhig glauben kann. Und Meinungen kennzeichnest Du ja recht eindeutig als solche. Ich habe also kein Problem mit Deinem Blog. 

Sicher, Du denkst halt oft laut nach, während Du schon schreibst. Das führt dann zu schwer verständlichen Satzkonstruktionen und manchmal verschiebt sich die Aussage auch vom Beginn bis zum Ende eines Textes. Ich finde es daher bisweilen anstrengend, Dir zu folgen. Aber das ist wurscht, denn ich müsste es ja nicht versuchen.

Was ich mit dem obigen Text verdeutlichen wollte, ist, dass ein böser, böser Kommerzblog sich nicht ausschließlich darüber definiert, was darin geschrieben steht, sondern möglicherweise auch darüber, und das ist viel schwerer zu entdecken, was darin NICHT geschrieben steht.

Vertrauen hat damit schon zu tun, scheint aber in Bloggersdorf eh nicht vorhanden zu sein. So ärgert es mich natürlich persönlich, wenn mich A-Blogger - quasi wider besseren Wissens - als Koofmich oder Trigamihure bezeichnen. Ich habe mir in meinen bezahlten Beiträgen bisher keine moralischen Vorwürfe zu machen. Jeder Beitrag wäre ohne Bezahlung genauso ausgefallen. Aber, weil oben die Kennzeichnung drübersteht, muss es Teufelswerk oder mindestens Prostitution sein.

Natürlich weiß ich im Grunde nicht, ob Du bei Deiner Themenwahl die Werbepartner im Hinterkopf hast und entsprechend vorsichtig auswählst. Meine Behauptung, es wäre so, entspringt lediglich der theoretischen Möglichkeit, es könnte so sein. Letztlich kannst nur Du diese Frage beantworten und musst das auch nur für Dich selber tun. Meine Behauptung sollte lediglich durch gezielte Provokation unter Verwendung des prominentesten verfügbaren Beispiels die Diskussion ums Bloggen für Geld erweitern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Torsten: Die Zwergetheorie finde ich interessant, passt aber eher zu Holtzbrinck mit Frank Penning und seinen &#8220;ProBloggern&#8221; der Seometrie GmbH.</p>
<p>@MaxR: Ich habe nichts gegen Kommerzweltkompatibilität und ich stehe ebenfalls auf dem Standpunkt, dass jeder für sich entscheiden sollte, wie er sich positioniert. Ob nun im Blog oder im wirklichen Leben.</p>
<p>@Robert: Ich habe mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken darüber gemacht, ob ich Deinen Beiträgen Vertrauen entgegenbringen soll. Im Gegenteil hatte ich bisher keinen Zweifel daran, dass man das, was Du schreibst, soweit es Fakten zu sein scheinen, ruhig glauben kann. Und Meinungen kennzeichnest Du ja recht eindeutig als solche. Ich habe also kein Problem mit Deinem Blog. </p>
<p>Sicher, Du denkst halt oft laut nach, während Du schon schreibst. Das führt dann zu schwer verständlichen Satzkonstruktionen und manchmal verschiebt sich die Aussage auch vom Beginn bis zum Ende eines Textes. Ich finde es daher bisweilen anstrengend, Dir zu folgen. Aber das ist wurscht, denn ich müsste es ja nicht versuchen.</p>
<p>Was ich mit dem obigen Text verdeutlichen wollte, ist, dass ein böser, böser Kommerzblog sich nicht ausschließlich darüber definiert, was darin geschrieben steht, sondern möglicherweise auch darüber, und das ist viel schwerer zu entdecken, was darin NICHT geschrieben steht.</p>
<p>Vertrauen hat damit schon zu tun, scheint aber in Bloggersdorf eh nicht vorhanden zu sein. So ärgert es mich natürlich persönlich, wenn mich A-Blogger &#8211; quasi wider besseren Wissens &#8211; als Koofmich oder Trigamihure bezeichnen. Ich habe mir in meinen bezahlten Beiträgen bisher keine moralischen Vorwürfe zu machen. Jeder Beitrag wäre ohne Bezahlung genauso ausgefallen. Aber, weil oben die Kennzeichnung drübersteht, muss es Teufelswerk oder mindestens Prostitution sein.</p>
<p>Natürlich weiß ich im Grunde nicht, ob Du bei Deiner Themenwahl die Werbepartner im Hinterkopf hast und entsprechend vorsichtig auswählst. Meine Behauptung, es wäre so, entspringt lediglich der theoretischen Möglichkeit, es könnte so sein. Letztlich kannst nur Du diese Frage beantworten und musst das auch nur für Dich selber tun. Meine Behauptung sollte lediglich durch gezielte Provokation unter Verwendung des prominentesten verfügbaren Beispiels die Diskussion ums Bloggen für Geld erweitern.</p>
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		<title>Von: MaxR</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26374</link>
		<dc:creator>MaxR</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 07:33:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, daß das ganze Thema recht einfach aufzulösen ist: Wenn der Mensch, der hinter dem Blog steht, kommerzweltkompatibel ist, dann hat er gar nicht die Pflicht, über das Thema zu reflektieren. 
Sind wir damit eigentlich wieder beim thema &quot;Wer sind die Guten?&quot; bzw. &quot;Gegört jemand schon zu den Bösen, weil er kommerzweltkompatibel ist?&quot;
Und auch hier gibts wieder nicht nur Hellgrau und Dunkelgrau sondern jede Menge Zwischentöne - wir alle sind zumindest beschränkt kommerzweltkompatibel, denn wir alle fallen auf Werbeversprechen herein.

Für mich bleibt da nur die Lösung &quot;Jeck loss Jeck elans&quot; oder wie auch immer die korrekte Schreibweise lauten mag. 

Die politisch korekte Lösung wird in 10 Jahren in der soziologischen Standardliteratur sich finden lassen (So oder so ähnlich hätte zumindest Adorno das Refelxivum nachgestellt) - etwa unter dem Titel &quot;Kleinbloggershausen als selbstreferentielles System&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, daß das ganze Thema recht einfach aufzulösen ist: Wenn der Mensch, der hinter dem Blog steht, kommerzweltkompatibel ist, dann hat er gar nicht die Pflicht, über das Thema zu reflektieren.<br />
Sind wir damit eigentlich wieder beim thema &#8220;Wer sind die Guten?&#8221; bzw. &#8220;Gegört jemand schon zu den Bösen, weil er kommerzweltkompatibel ist?&#8221;<br />
Und auch hier gibts wieder nicht nur Hellgrau und Dunkelgrau sondern jede Menge Zwischentöne &#8211; wir alle sind zumindest beschränkt kommerzweltkompatibel, denn wir alle fallen auf Werbeversprechen herein.</p>
<p>Für mich bleibt da nur die Lösung &#8220;Jeck loss Jeck elans&#8221; oder wie auch immer die korrekte Schreibweise lauten mag. </p>
<p>Die politisch korekte Lösung wird in 10 Jahren in der soziologischen Standardliteratur sich finden lassen (So oder so ähnlich hätte zumindest Adorno das Refelxivum nachgestellt) &#8211; etwa unter dem Titel &#8220;Kleinbloggershausen als selbstreferentielles System&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: robert</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26345</link>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 23:18:54 +0000</pubDate>
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		<description>eine was? Kommerzialisierungsschiene?  :lol: Ich bin wohl viel eher ein Businessblog als ein Schneckenzuchtliebhaberblog, seit Beginn an. Was gibt es da also über Kommerzialisierung nachzudenken, wenns seit jeher ein Kommerzblog ist? Aber andere meinen, das sei alles viel zu sehr Katzenblog, es wäre viel zu wenig Kommerzblog. Oder es wäre zu viel, manchen zu wenig. Manchen zu politisch, manchen zu unpolitisch. Manchen zu dirty, manchen zu clean. Und so weiter. Also überlasse ich den anderen das schubladisieren und hindeuten, ich fühle mich so wohl, wie ich mein Blog nutze. Was Deinen eigentlichen Topic angeht, was wohl Glaubwürdigkeit ist, was soll ich dazu schon groß sagen? Ansatzweise verstehe ich schon, was Du wohl sagen möchtest. Das alles basiert im Kern auf Vertrauen, dass sich derjenige entweder verbiegt oder nicht biegt, um in Deinem Szenario mehr Euros rauszuholen. Da ich aber so schreibe, wie es mir gefällt, und du eh nicht in mich noch in irgendeinen anderen hineinschauen kannst, bleibt es an Dir, wie wenig oder wie viel mir/jemanden an Glaubwürdigkeit zuzusprechen ist. Sprich: Ich kann Dir nicht vorsagen, ob Du das, was ich mache, glaubwürdig ist. Glauben ist halt so ein wischiwaschi Ding. Und ich werde mich bestimmt nicht hinstellen und mit Aussagen &quot;vertraue mir&quot; rumschleimen. Das wäre ja völliger Unsinn. Wenn Du denkst und glaubst, das ist so und so, ist es halt so. Würde ich Dir umgekehrt sagen wir mal mein Leben anvertrauen? No way, ich kenne Dich nicht und mein üblicher Vertrauensvorschuss ist demnach irrelevant. Würde ich Dir vertrauen, wenn Du was auf Deinem Blog schreibst, was mich existentiell nicht tangiert? Klar, es schadet mir nicht. Also zählt der Vertrauensvorschuss in dem Fall schon was. Mein Vertrauensverhalten gegenüber anderen ist demnach situationsbedingt eine Art von Kaskade. Anders gesagt, mein Nullpunkt verschiebt sich je nach Person, Anlass, Gegenstand usw. Hm.. konntest mir folgen bei dem Gedankenspiel? Versuche mich gerade reinzudenken, wie im virtuellen Bereich Vertrauen überhaupt aufgebaut wird und wie wichtig das ist. Sorry fürs laute Denken.  :mrgreen:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine was? Kommerzialisierungsschiene?  <img src='http://www.blogmanufaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  Ich bin wohl viel eher ein Businessblog als ein Schneckenzuchtliebhaberblog, seit Beginn an. Was gibt es da also über Kommerzialisierung nachzudenken, wenns seit jeher ein Kommerzblog ist? Aber andere meinen, das sei alles viel zu sehr Katzenblog, es wäre viel zu wenig Kommerzblog. Oder es wäre zu viel, manchen zu wenig. Manchen zu politisch, manchen zu unpolitisch. Manchen zu dirty, manchen zu clean. Und so weiter. Also überlasse ich den anderen das schubladisieren und hindeuten, ich fühle mich so wohl, wie ich mein Blog nutze. Was Deinen eigentlichen Topic angeht, was wohl Glaubwürdigkeit ist, was soll ich dazu schon groß sagen? Ansatzweise verstehe ich schon, was Du wohl sagen möchtest. Das alles basiert im Kern auf Vertrauen, dass sich derjenige entweder verbiegt oder nicht biegt, um in Deinem Szenario mehr Euros rauszuholen. Da ich aber so schreibe, wie es mir gefällt, und du eh nicht in mich noch in irgendeinen anderen hineinschauen kannst, bleibt es an Dir, wie wenig oder wie viel mir/jemanden an Glaubwürdigkeit zuzusprechen ist. Sprich: Ich kann Dir nicht vorsagen, ob Du das, was ich mache, glaubwürdig ist. Glauben ist halt so ein wischiwaschi Ding. Und ich werde mich bestimmt nicht hinstellen und mit Aussagen &#8220;vertraue mir&#8221; rumschleimen. Das wäre ja völliger Unsinn. Wenn Du denkst und glaubst, das ist so und so, ist es halt so. Würde ich Dir umgekehrt sagen wir mal mein Leben anvertrauen? No way, ich kenne Dich nicht und mein üblicher Vertrauensvorschuss ist demnach irrelevant. Würde ich Dir vertrauen, wenn Du was auf Deinem Blog schreibst, was mich existentiell nicht tangiert? Klar, es schadet mir nicht. Also zählt der Vertrauensvorschuss in dem Fall schon was. Mein Vertrauensverhalten gegenüber anderen ist demnach situationsbedingt eine Art von Kaskade. Anders gesagt, mein Nullpunkt verschiebt sich je nach Person, Anlass, Gegenstand usw. Hm.. konntest mir folgen bei dem Gedankenspiel? Versuche mich gerade reinzudenken, wie im virtuellen Bereich Vertrauen überhaupt aufgebaut wird und wie wichtig das ist. Sorry fürs laute Denken.  <img src='http://www.blogmanufaktur.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Dieter Petereit</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26338</link>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 22:05:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert: Nein, ich habe keine Frage an Dich. Die Frage ist eher, ob Du nicht eine Frage an Dich haben solltest. Du vertrittst eine vermeintlich glaubwürdige Kommerzialisierungsschiene. Leider nur eine vermeintlich glaubwürdige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert: Nein, ich habe keine Frage an Dich. Die Frage ist eher, ob Du nicht eine Frage an Dich haben solltest. Du vertrittst eine vermeintlich glaubwürdige Kommerzialisierungsschiene. Leider nur eine vermeintlich glaubwürdige.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26335</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 21:40:17 +0000</pubDate>
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		<description>Der Robert hält sich eine Bande mutierter Zwerge, die für ihn bloggt. Hier &lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/newsfeed/2006/10/04.shtml&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;der Beweis&lt;/a&gt; (zumindest der erste Teil davon, den zweiten hat er selber vor vier Tagen in seinem Weblog erbracht).

Das Gegenbeispiel ist ein Fall, in dem jemand mit seinem (möglichen) Werbepartner nicht &quot;kompatibel&quot; ist (also böse Kritik übt! schlimm!) und dieser Werbepartner recht denkresistent ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Robert hält sich eine Bande mutierter Zwerge, die für ihn bloggt. Hier <a href="http://www.roell.net/weblog/newsfeed/2006/10/04.shtml" rel="nofollow">der Beweis</a> (zumindest der erste Teil davon, den zweiten hat er selber vor vier Tagen in seinem Weblog erbracht).</p>
<p>Das Gegenbeispiel ist ein Fall, in dem jemand mit seinem (möglichen) Werbepartner nicht &#8220;kompatibel&#8221; ist (also böse Kritik übt! schlimm!) und dieser Werbepartner recht denkresistent ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: robert</title>
		<link>http://www.blogmanufaktur.de/2008/04/05/basic-bloggen-fuer-geld/comment-page-1/#comment-26333</link>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 21:27:07 +0000</pubDate>
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		<description>hast Du nun eine Frage direkt an mich oder war das da oben lediglich eine Feststellung, die ich zwar nicht verstanden habe, weil Du so kompliziert denkst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hast Du nun eine Frage direkt an mich oder war das da oben lediglich eine Feststellung, die ich zwar nicht verstanden habe, weil Du so kompliziert denkst?</p>
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