Mördermullahs und Killermoslems

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Und mit solchen Lebensformen wird hier ernsthaft diskutiert. Unfasslich.

14 Gedanken zu „Mördermullahs und Killermoslems

  1. Schau dir mal den Film „wir waren Helden“ an, dann weißt du es. Aber im Prinzip stimmt die Bemerkung schon: die sind genauso verbohrt mit ihren „frutex vult“.

  2. Ist mir neu, dass Gis unter Billigung der Regierung und unter nicht nur bildlicher Würdigung in der Presse Menschen zum Krüppel schießen und treten, dann im Krankenhaus aufpäppeln, um sie dann ordnungsgemäß aufhängen zu können. Bitte mal ein paar Quellen, damit ich mich weiterbilden kann.

  3. Zu beweisen war eigentlich,

    dass Gis unter Billigung der Regierung und unter nicht nur bildlicher Würdigung in der Presse Menschen zum Krüppel schießen und treten, dann im Krankenhaus aufpäppeln, um sie dann ordnungsgemäß aufhängen zu können.

    Nicht etwa, dass auch Wilhelm Busch ein Geisteskranker ist und in der Army Leute beschäftigt, die seinem leuchtenden Beispiel gern folgen.

    Vielleicht hast ja auch Du unter einem Stein gelebt. Für mich besteht da aber nach wie vor ein durchgreifender Unterschied in den Beispielen. Vielleicht täusche ich mich, aber war nicht gerade Abu Ghraib ein großer Skandal überall in der Welt und auch in den USA? Sind da nicht auch Leute verurteilt worden? Wo isdt denn der Skandal mit Blick auf die Methoden des Iran? Wer wird denn da verurteilt? Verdammt dunkel unter so einem Stein…

  4. @ Dieter: Die diversen Vorkommnisse im Irak und in Afghanistan (man verurteile 1-2 einfache GIs, lasse den Rest laufen und fasse auf gar keinen Fall einen Offizier an) sprechen schon sehr deutlich dafür, dass mindestens die Militärführung, vermutlich bis hinaus ins Weiße Haus, sehr genau weiß und billigt, was da passiert. Ab und zu wird halt auf Drängen der Presse mal ein Bauer geopfert. In einer Armee, und schon gar nicht in einer so straff geführten wie der US-amerikanischen, gibt es keine „Eigenmächtigkeiten“ auf Mannschaftsebene, von der die Offiziere nichts wüssten.

    Sodann ist eine Gruppe britischer Guantanamo-KZ-Insassen vor einem US Gericht mit einer Klage auf Schadensersatz/Schmerzensgeld wegen fortgesetzter Folterungen während der „Schutzhaft“ gescheitert. Begründung des Gerichts: die KZ-Aufseher hätten nur ihre Pflicht getan (und nicht etwa: Beweise nicht ausreichend!). [Quelle: Deutschlandfunk] Also nach US-Verständnis: Folterung ist ggf. Staatsbürgerpflicht!

    Und Guantanamo ist ja nur das Vorzeige-KZ, so ähnlich wie Theresienstadt bei Adolf. Was in den richtigen Lagern passiert, weiß ja keiner, bzw. eigentlich weiß es vermutlich jeder, auch wenn das hinter Rechtsfloskeln wie „wir sind verpflichtet, Festgenommen innerhalb 24 h an den afghanischen Geheimdienst zu übergeben“ versteckt wird (O-Ton Bundeswehroffizier im Deutschlandfunk). Die wissen sehr genau, dass die Leute da im Allgemeinen nicht ohne körperliche und geistige Schäden wieder rauskommen, aber man macht sich halt selbst die Finger nicht schmutzig (erinnert irgendwie an die Inquisitionszeit).

    Vietnam will ich mal nicht weiter erwähnen, obwohl solche Massaker dort wohl an der Tagesordnung waren. Insgesamt wird die Zeit von den Amis ja wohl eher als nationale Demütigung verstanden. Ein „tut mir leid, wir haben uns wohl auch etwas daneben benommen“ habe ich von denen jedenfalls noch nicht gehört.

  5. Das ist nun auch wieder eine glatte Überinterpretation. In der Sache ist dein originaler 3-Zeilen-Post vollkommen in Ordnung.

    Nur ist bei unserem großen Verbündeten auch so einiges faul, wenn der Chef samt seinen Generälen vor jedem Feldzug erst mal zu Gott betet, dass seine Jungs nach dem Töten der Bösen auch ja heil nach Hause kommen. Bush ist ebenfalls religiöser Fanatiker, wie er auch an anderen Stellen häufiger nachweist. Und die US-Armee speist sich wohl zu einem nicht geringen Teil aus der Sorte Ghetto-Kids, die uns im Moment Probleme bereiten, was wohl auch deren zum Teil exzessive Gewaltbereitschaft erklären mag.

    In unserer Gesellschaft gibt es so was weniger, aber dafür versteckt man sich gerne hinter irgendwelchen Gesetzen, die ja schon immer als Ausrede gut waren, sich gegenüber den eigentlichen Problemen blind zu stellen. Jeder hat so seine Macken. Sollte bloß ein Hinweis sein, keine Relativierung deiner Kernaussage.

  6. Das ist mir schon klar. Ich will an dieser Stelle einmal sagen, womit ich grundsätzlich ein Problem habe. Eine Sache, die einem an jeder Ecke begegnet, dabei aber völliger Unsinn ist. So auch hier.

    Persönlich erlebt. Ich setzte mich für den Tierschutz in der Region ein und machte auch Standdienst an Informationsständen, beispielsweise auf dem Wochenmarkt. Nicht wenige feindeten mich an. „Ja, für die Tiere, da setzt Ihr Euch ein. Was ist denn mit den Kindern? Da gibt es auch welche, denen es schlecht geht.“

    So ähnlich empfinde ich die Argumentation hier. „Wieso haben Sie denn die alte Dame ausgeraubt?“ „Hat der Typ dahinten doch auch gemacht.“

    „Was? Ich soll 15 Euro für´s Falschparken bezahlen? Und was ist mit den Steuerhinterziehern?“

    „Wieso haben Sie mir eine Beule ins Auto gefahren?“ „Weil Sie falsch rum in einer Einbahnstraße parken.“

  7. Hallo Dieter,
    nichts gegen Deinen Einsatz im Tierschutz,wirklich sehr lobenswert. Aber ich kann den Unmut einiger besorgter Menschen schon verstehen,die sich die Frage stellen,was ist mit den Kindern?
    Der Tier- und Umweltschutz hat eine große öffentliche Lobby. Was auch völlig richtig ist.
    Wenn es um Kinder und ihr Wohlempfinden geht,habe ich oft den Eindruck, dass erst etwas passiert und öffentlich gemacht wird,wenn das Kind bereits in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist. Oder anders ausgedrückt,dass erst Maßnahmen stattfinden,wenn ein Kind bereits seelische Grausamkeiten und körperliche Misshandlungen erfahren hat.Ich habe wirklich den Eindruck,dass zum Wohle des Kindes nicht im ausreichendem Maße die Aufklärungs -und Öffentlichkeitsarbeit geleistet wird, wie etwa im Tier- und Umweltschutz.
    Wenn irgendwo ein Tier vom Aussterben bedroht ist,oder irgendwo Tiere nicht artgerecht gehalten werden,oder wenn es um das Abschlachten von Tieren irgendwo auf dieser Welt geht,dann sind sofort die Tierschützer am Werke und machen das öffentlich-und starten großangelegte Hilfs-und Behinderungsaktionen.
    Gibt es derartige Aktionen auch für hilflose und notleidende Kinder, in diesem Umfang? Mit so einer Öffentlichkeit? Ständige und regelmäßige Proteste? Irgendwelche Demos bzw.Kundgebungen?
    Mal ehrlich,kann es sein,dass viele Menschen dazu neigen,einem jaulenden Hund sehr viel Aufmerksamkeit zu schenken ,und auf ein schreiendes Kind häufig nur abgenervt reagieren?
    Ich kann mich auch täuschen,aber ich habe oft den Eindruck,dass das genau so ist.
    Es gibt noch so unendlich viel zu tun…

  8. @Freedom: Ich kann Dir das nicht pauschal beantworten. Natürlich kann es sein, dass manche Menschen Tieren mehr Wichtigkeit beimessen als Menschen. Ich gehöre allerdings nicht dazu und habe meinen Teil in beiden Bereichen beigetragen, respektive würde dies auch immer wieder tun, wenn erforderlich. Grundsätzlich würde ich aber niemandem vorschreiben wollen, er könne doch statt dies lieber jenes tun. Vielmehr bin ich über jeden froh, der überhaupt irgendetwas für andere tut. Denn das Problem liegt wohl eher darin, dass immer nur sehr wenige sich für irgendwas engagieren, aber ganz viele das Maul aufreißen.

    Stichwort notleidende Kinder. Hier am Ort gibt es eine sehr engagierte und erfolgreich arbeitende „Kinderlobby e.V.“. Soll ich denen bei Gelegenheit mal vorwerfen, dass sie nicht auch noch in anderen Orten tätig sind? 😉

  9. @ Dieter , sehr freundlich , dass Du überhaupt antwortest.
    Nein bitte nicht, werfe bitte keiner Hilfsorganisation mangelnde Hilfe vor 😉 Was wären die Ratsuchenden und Hilfebedürftigen ohne Hilfsorganisationen ? Ohne engagierte Menschen ?
    Ich bin manchmal einfach nur gefrustet , am Ende mit meinem Latein sozusagen 🙁
    Ich weiß in unserer heutigen Welt,und mit unserer jetzigen Politik einfach nicht,wo und an welcher Stelle,ich zuerst Hilfe leisten kann,sollte,müsste…
    Tut mir leid,war ein Frustbeitrag meinerseits 🙁

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