Serkan A. darf ruhig gehen müssen

Auch wenn der U-Bahn-Schläger aus München angeblich Angst vor einer Ausweisung in die Türkei hat, sollte man diese Konsequenz ernsthaft in Erwägung und sodann durchziehen. Denn im Ergebnis ist es mir lieber, wenn der offensichtlich hochaggressive und dabei brandgefährliche Serkan Schiss hat, als der durchschnittliche Rentner beim Betreten der U-Bahn.

Interessant ist dabei, dass solche Gedanken stets als ausländerfeindlich klassifiziert werden. Manch halbintellektueller Bloggerkollege versteigt sich gar in das Geschwurbel, dass auf diese Weise erreicht werden könnten, dass „in Bälde wieder ein Mob durch Deutschland zieht.“ Solch Hirnverbrannter verkennt dabei, dass offenbar bereits derzeit ein Mob durch Deutschland zieht, allerdings ein zwar unorganisierter, politisch korrekt akzeptierter Multi-Kulti-Mob, lediglich verbunden durch einen schwer erklärbaren Hass auf alles Deutsche.

Für mich persönlich ist das Eine so schlimme wie das Andere. Im Übrigen glaube ich sogar, dass der braune Mob viel eher dann herauf beschworen wird, wenn man gegen kriminelle Ausländer eben gerade nicht konsequent vorgeht. Von daher erscheint es mir geradezu geboten, Typen vom Schlage eines Serkan A. gern auf Staatskosten von Vural Öger nach Hause bringen zu lassen.

Eyvallah, Serkan.

[Fotoquelle: pixelio.de]

55 Gedanken zu „Serkan A. darf ruhig gehen müssen

  1. @pp: Gibt es eigentlich auch einen (Politiker), den du magst? [oder neutraler: eine Partei, der du halbwegs zutraust, was in einer dir genehmen Richtung zustande zu bringen?]

  2. @Gilbert: „Mögen“ und „zutrauen, etwas zu Stande bringen“ sind ja zwei vollkommen unterschiedliche Schuhe. Ich mag Frau Künast, Herrn Geißler, Herrn Gysi, Herrn Ströbele und mir macht es meistens Spaß, Herrn Lafontaine zuzuhören. Leider ist es ja so, dass mir bisher keiner bekannt ist, der seine / ihre Ideale auf dem Weg zur Macht nicht – zumiest billig – verkauft hätte und darum kann ich nicht wirklich sagen, hinter einer Partei zu stehen. Abgesehen von „Die Partei“. Wählen tue ich seit Jahren PDS, jetzt wird es die Linke. Ich werde damit aufhören, sobald sie in Regierungsverantwortung kommen.

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