Des Bloggers Jahresrückblick

Am 18. Mai 2005 drückte ich zum ersten Mal auf den „Veröffentlichen“-Button einer Blog-Software. Es handelte sich um Googles Blogspot und man musste nach dem Schreiben eines Beitrags stets den gesamten Blog neu generieren lassen. Bereits nach wenigen Monaten, im September 2005, stieg ich auf eine eigene Domain, sowie WordPress um. Somit blogge ich nunmehr bereits seit fast drei Jahren. Unglaublich!

Unglaublich vor allem, weil es mir nicht so lang vorkommt. Im Gegenteil kann ich mich an meine ersten Beiträge noch erinnern, als hätte ich sie eben erst in die Tasten gehackt. Seit Mai 2006 schreibe ich für Germanblogs. Seit Mai 2007 auch für Trigami. Mal sehen, was im Mai 2008 dazukommt.

Das Jahr 2007 war für mich geprägt durch ein äußerst einschneidendes Erlebnis, das ich hier leider nicht detailliert darlegen kann. Es entwickelte sich allerdings aus der Bloggerei und führte in der ersten Jahreshälfte dazu, dass sich mein Lebenslauf in erheblichem Maße änderte. Wegbegleiter, wie Kublai, Pantoffelpunk, Wilhelm und MaxR wissen, wovon hier die Rede ist.

Des Bloggers Jahresrückblick weiterlesen

Linux auf der XBOX 360

Manche Leute haben einfach zuviel Zeit. Dazu gehören ganz offensichtlich auch einige der hackenden Teilnehmer des 24C3. Erstaunlich, dass sich Golem der Thematik auch noch in einem verhältnismäßig langen Beitrag annimmt. Da haben es also ein paar Typen geschafft, vermittels eines nicht eben als alltagstauglich zu beschreibenden Verfahrens, bei dem dem Spiel „King Kong“ eine Schlüsselfunktion zukommt, ein Linux mit Gnome und sonstigem Zipp und Zapp auf der XBOX 360 zu starten. Nur den Soundtreiber wollte bislang keiner programmieren? Warum bloß nicht? Jobangebot erhalten? Agentur nicht verärgern wollen?

Linux auf der XBOX 360 weiterlesen

Serkan A. darf ruhig gehen müssen

Auch wenn der U-Bahn-Schläger aus München angeblich Angst vor einer Ausweisung in die Türkei hat, sollte man diese Konsequenz ernsthaft in Erwägung und sodann durchziehen. Denn im Ergebnis ist es mir lieber, wenn der offensichtlich hochaggressive und dabei brandgefährliche Serkan Schiss hat, als der durchschnittliche Rentner beim Betreten der U-Bahn.

Interessant ist dabei, dass solche Gedanken stets als ausländerfeindlich klassifiziert werden. Manch halbintellektueller Bloggerkollege versteigt sich gar in das Geschwurbel, dass auf diese Weise erreicht werden könnten, dass „in Bälde wieder ein Mob durch Deutschland zieht.“ Solch Hirnverbrannter verkennt dabei, dass offenbar bereits derzeit ein Mob durch Deutschland zieht, allerdings ein zwar unorganisierter, politisch korrekt akzeptierter Multi-Kulti-Mob, lediglich verbunden durch einen schwer erklärbaren Hass auf alles Deutsche.

Für mich persönlich ist das Eine so schlimme wie das Andere. Im Übrigen glaube ich sogar, dass der braune Mob viel eher dann herauf beschworen wird, wenn man gegen kriminelle Ausländer eben gerade nicht konsequent vorgeht. Von daher erscheint es mir geradezu geboten, Typen vom Schlage eines Serkan A. gern auf Staatskosten von Vural Öger nach Hause bringen zu lassen.

Eyvallah, Serkan.

[Fotoquelle: pixelio.de]

Der Deutsche an sich ist ein Arschloch

Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Besserwisser und Sprücheklopfer wie bei uns. Nun mag man einwenden, ich gehörte auch dazu. Damit kann ich leben. Einer muss schließlich ein Gegengewicht zu den Flachschwätzern bilden.

Im Netz äußert sich der durchschnittlich doofe Deutsche gern anonym und unter Verwendung herbster Rhetorik. Dabei bezeichnet „doof“ in diesem Zusammenhang nicht etwa „intellektuell minderbemittelt“, sondern bloß eine Form absoluter Borniertheit. Nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ wird nicht nur in Blogs gewildert und in Kommentarfelder gerotzt, was das Zeug hält.

Eben hat der Betreiber des Bestatter-Weblogs diese Erfahrung machen dürfen. Im Beitrag „Fluppe“ hat er eine absolut glaubwürdige Geschichte über seinen Besuch in einer – sagen wir – sozial schwachen Familie dokumentiert.

Während der normale Leser sich über die Besonderheiten und Ungewöhnlichkeiten amüsieren könnte, rotten sich gewohnheitsmäßig ein paar Berufsschwachköpfe zusammen und bezichtigen den Autoren der Lüge. „Alles nur erfunden. Hier werden Vorurteile geschürt. Pfui sowas.“

Wohlgemerkt, keiner der das Maul aufreißenden Gesellen war dabei oder kann das Geschehen auf andere Weise qualifiziert kommentieren, tut es aber dennoch. Warum? Psychologen vor!

Pauschalreisen kurz vor dem Preiskollaps

Die jährliche Reise in sonnige Gefilde hat sich in den letzten zwanzig Jahren zunehmend zur Pflichtveranstaltung gemausert. Und dies nicht nur, um für sich und seine Familie Erholung zu finden, somit Energie für das nächste Jahr zu tanken, sondern ganz offenbar auch als reines Statussymbol.

Eine Mutter äußerte mir gegenüber, dass es schon schwierig für ihre Familie sei, jedes Jahr den Sommerurlaub finanziell zu schultern, aber was sollten denn die Leute sagen, wenn sie zuhause blieben und vor allem, was sollten die Kinder nach den Ferien in der Schule erzählen? Die würden doch damit regelrechte Außenseiter.

So kommt es, dass immer mehr Menschen Schulden machen, um den Jahresurlaub im Ausland verbringen zu können. Ein Mitarbeiter der örtlichen Sparkasse schätzte im Gespräch die Zahl der auf Pump finanzierten Urlaubsreisen auf „mindestens 70 Prozent“ und ergänzte, dass die Mehrzahl dieser Kredite nicht innerhalb eines Jahres abgezahlt werden können, sich mithin der Gesamtschuldenbetrag jährlich kontinuierlich erhöht.

Pauschalreisen kurz vor dem Preiskollaps weiterlesen

Google verprellt Blogger mit Dollar-Trick

So titelt heute der Spiegel Online in seiner Rubrik „Netzwelt“. Autor Dirk Kunde hat sich auf die Suche begeben und ein paar deutsche AdSense-Nutzer ausgemacht, denen er seine These aus der Nase ziehen konnte. Dass unter den fünf Beispielen, anders als es die Titelzeile vermuten lassen würde, lediglich ein einziges Blog ist, stört wahrscheinlich nur Erbsenzähler wie mich.

Kern der Kritik des Herrn Kunde ist der Umstand, dass AdWord-Kunden, also Käufer von Anzeigen bei Google in ihrer jeweiligen Landeswährung zur Kasse gebeten werden, während die Einblender, also Werbeflächenanbieter generell in US-Dollar bezahlt werden.

Google verprellt Blogger mit Dollar-Trick weiterlesen

Irren ist menschlich

Mein guter alter Feind Don Alphonso meinte sich kürzlich über Sinn und Unsinn der Metablogs den inhaltsleeren Kopf zerbrechen zu müssen. Wie nicht anders zu erwarten, kam außer unangemessener Selbstbeweihräucherung entsprechend auch nichts dabei heraus.

Alphons ist der Auffassung, dass es der Blogs bedarf, um Verfehlungen im Mediengewerbe aufzudecken. Da stimme ich ihm zu. Er hält seine Blogbar da für einen Leistungsträger. Da stimme ich ihm nicht zu. Seine Blogbar ist als ernsthafter Diskussionsteilnehmer im Gegenteil völlig unbrauchbar. Warum?

Irren ist menschlich weiterlesen

Warum so empört?

Die Unicef hat das Foto des Jahres gekürt. Ein wollgesichtiger Typ, der nach der Optik zu urteilen wohl die 80 bereits deutlich überschritten hat, dabei aber doch erst 40 Jahre alt sein soll, heiratet ein 11jähriges Mädchen mit einem Blick wie ein Reh kurz vor dem finalen Fangschuss. Und jetzt regt man sich auf. Man muss was gegen Kinderheiraten unternehmen. Etc. pp.

Ich verstehe das nicht. Was will man denn von den Anhängern einer Religion erwarten, deren heiliger Vortänzer am liebsten kleine Mädchen pflöckerlte. Seine „Lieblingsfrau“ Aischa heiratete Mohammed als sie 5 oder 6 Jahre alt war. Anständigerweise wartete er noch bis zu ihrem 9. Lebensjahr, bevor er die Ehe an ihr vollzog.

Da ist doch diese 11jährige vergleichsweise gut weg gekommen…

Sicherlich. Heutzutage würde man ein Pädophilenschwein, wie den Mohammed, für lange Jahre wegsperren. Hier. In Europa. Zu Recht. Aber, die haben eben eine andere Kultur, da. Musse verstehen, Du. Respekt vor anderen Kulturen und so.

Speicherlösung für Datennomaden ohne Google

Zuerst fand ich diese Software AbiWord, von der ich zwar schon des öfteren gehört, sie aber noch nie gesehen hatte. Dann stellte ich fest, dass AbiWord einen sehr brauchbaren Code für’s Einfügen in die diversen Blogsysteme erzeugt; lediglich den Headerblock, also die ersten paar Zeilen zu Beginn des Textes, muss man weglöschen.

Google Text und Zoho Writer als Webservices verewigen sich da wesentlich hartnäckiger im Quelltext der Beiträge. Spontan wuchs in mir ein zartes Pflänzchen der Zuneigung zu AbiWord. Ich beschloss, dies möge mein „Blogeditor“ der Zukunft sein. Nun brauchte ich natürlich noch Ersatz für den zweiten Part des Google-Docs-Dienstes, den Speicherplatz. Also suchte ich weiter…

Speicherlösung für Datennomaden ohne Google weiterlesen

SaaS: Software as a Service – der nächste Knüller

Ich lese gerade das aktuelle Linux-Magazin 01/08. Ein Schwerpunktthema ist SaaS, Software as a Service. SaaS bezeichnet jegliche Softwarelösung, die nicht lokal installiert, sondern per Browser bedient wird und auf den Servern des Anbieters läuft. Ganz ähnlich eigentlich zum uralten ASP, aber eben strikt auf den Browser beschränkt.

Beispiele für Saas sind Google Text & Tabellen, eigentlich alle anderen Googledienste auch, oder Zoho Writer und die anderen Module. Natürlich gibt es auch SaaS-Anwendungen, die nicht für Hans und Franz geeignet sind, so zB Vertriebssteuerungsmodule, wie dasjenige von Salesforce oder SAP.

Die Vorteile einer solchen Lösung liegen auf der Hand. Der User installiert außerhalb des Browsers keine Software. Er muss sich nicht um Updates kümmern. Er kauft keine Programmpakete, sondern mietet lediglich eine Nutzungslizenz, wenn die Nutzung denn überhaupt etwas kostet. Er braucht sich nicht um Backups zu sorgen. Alle Verantwortung liegt beim Provider.

Klingt erstmal toll, oder?

SaaS: Software as a Service – der nächste Knüller weiterlesen

Bleib mir bloß weg mit der T-Com!

Okay, außerhalb der Telefoniererei und DSL und so, also außerhalb allem, was direkt mit Kommunikationszugängen zu tun hat. Auch wenn ihr da in Scharen die Kunden von der Fahne gehen, ich bleib treu! Niemals nicht habe ich nennenswerte Probleme mit der Technik gehabt, auch die Preise sind akzeptabel. Bei den anderen Anbietern blicke ich mittlerweile nicht mal mehr durch deren eigenen Tarifdschungel, geschweige denn, dass ich die sauber untereinander vergleichen könnte, ohne dabei ein Wochenende zu opfern.

Aber, soweit die T-Com als Inhalteanbieter oder Diensteprovider auftritt, kann sie mir gestohlen bleiben. Schon immer war der T-Com eine Nutzerbasis völlig schnuppe. Projekte wurden ins Leben gerufen, Nutzer wurden angelockt, von jetzt auf gleich wurden die Dienste wieder eingestampft. Keine Verlässlichkeit. In sowas stecke ich doch meine wertvolle Lebenszeit nicht. Zuletzt habe ich mich vor zwei Jahren darüber echauffiert, dass die T-Com der eigenen Weblogplattform den Saft abgedreht hatte. Da war für mich Sense. Seitdem verfolge ich Webprojekte, auf denen irgendwo T-Com steht nicht mehr.

Bleib mir bloß weg mit der T-Com! weiterlesen

Ausgemistet

Ab sofort tauchen hier keine Bezahllinks von Linklift, Textlink Ads oder teliad mehr auf. Die Fuffzig Euro, die das im Monat brachte, sind mir den Verlust des Pagerank nicht wert. Weiterhin habe ich bei allen Trigami-Rezensionen den NoFollow-Tag eingebaut, sowie für zukünftige Rezensionen das Plugin „trigami-nofollow“ von Awokenmind.de aktiviert.

Danach habe ich bei Google einen Reconsideration Request eingereicht, auch wenn es mir schwerfiel. Anträge stellen ist nicht so mein Ding und in diesem Falle könnte man ja auch noch trefflich darüber streiten, was außer der Monopolstellung Google überhaupt zu derlei Frechheiten legitimiert.

[Fotoquelle: pixelio.de]

Newskraft und die Bloggeria

Nun ist Newskraft also offiziell gestartet. Meine Meinung dazu schrieb ich bereits vor einiger Zeit nieder. Darum soll es daher heute höchstens am Rande gehen. Viel interessanter finde ich es, mal die ersten Reaktionen zum Dienst in Blogdorf zu betrachten. Sehr erstaunlicherweise gibt es da einige, die mittlerweile, ebenso wie die alten Medien, die sie beständig zu Recht kritisieren, die Geschwindigkeit der Qualität vorziehen.

Anders kann ich mir nicht erklären, warum deutsche-startups.de schreibt: „Das neue Angebot sichtet und ordnet (..) über 200.000 regionale Blogs.“ Auch das Upload-Magazin meint: „Unter dem Namen Newskraft ist heute ein Portal gestartet, das voll und ganz auf lokale Blogs setzt.“ Beides sind zumindest stark verkürzende Aussagen. Ich würde sie sogar als falsch bezeichnen. Richtig ist vielmehr, wie es beispielsweise BlogSprache.de schreibt, dass „Newskraft … ca. 200.000 Blogs nach regionalen Artikeln scannt“. So ähnlich kann man es auch bei Robert Basic lesen: „(…) die ihre Inhalte (…) aus rund +200.000 Blogs bezieht und dann zu einer Region/Stadt+Themenkategorie zuordnet“. Der Unterschied ist gravierend. Es werden nämlich nicht regionale Blogs hergenommen, sondern es werden Blogs quasi regionalisiert.

Newskraft und die Bloggeria weiterlesen

Meldung des Tages

TNT und Hermes ziehen sich wegen des Mindestlohns aus der Briefzustellung zurück. Gut so!

Denn das kann doch nur bedeuten, dass das einzig Innovative am Zustellkonzepet dieser beiden – ähm – Unternehmen die Auszahlung von Hungerlöhnen an ihre Mitarbeiter sein sollte. „Höhö. Wir zahlen einfach nur die Hälfte dessen, was die Post zahlt. Schon sind wir billiger.“ Super!

Und super, dass es nicht geklappt hat.

DerWesten.de – Strange Behaviour

vogelgrippe_beim_PferdBekanntlich bin ich Möglichkeiten, mit einem Hobby Geld zu verdienen, niemals abgeneigt. So blogge ich schon verschiedentlich gegen bare Münze. Nun kam es mir jüngst zu Ohren, dass auch das tolle neue Medienvorzeigeprojekt DerWesten.de Blogger suchen würde. Da ich im Sendegebiet sitze, hielt ich eine Bewerbung für naheliegend. Ich schrubbte:

Guten Tag!
Ich betreibe seit zweieinhalb Jahren einen gut gehenden Privatblog unter www.blogmanufaktur.de. Seit anderthalb Jahren gehöre ich zu der Handvoll Honorarblogger bei Germanblogs und seit einem halben Jahr bin ich zeitweise Trigamist. Ich bin im „Westen“, genauer gesagt in xxxxxx stationiert und könnte mir eine Mitarbeit im Projekt DerWesten gut vorstellen. Wenn es Ihrerseits generelles Interesse gibt, könnten Sie mir eine E-Mail senden oder mich einfach unter xxxxx xxxxxxx anrufen. Vorabinfos zu meinen Qualifikationen können Sie meinem XING-Profil entnehmen. Es würde mich freuen, von Ihnen zu hören.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Petereit

DerWesten.de – Strange Behaviour weiterlesen

Nicht kaufen: „Kalte Asche“ von Simon Beckett

Nanu? Erst empfiehlt er „Die Chemie des Todes“ vom gleichen Autor aufgrund dessen überragender sprachlicher Gestaltung und dann rät er von der Fortsetzung ab? Exakt! „Kalte Asche“ ist allerdings auch nicht wirklich eine Fortsetzung. Außerhalb der Tatsache, dass es wieder um Dr. David Hunter geht, wird keiner der Handlungsstränge des ersten Bandes aufgenommen.

„Kalte Asche“ ist schon ein solider Thriller, handwerklich okay. Er hat jedoch nichts von dem, was den Erstling so überragend machte. Der Verlag scheint gesagt zu haben: „Simon schreib eine Fortsetzung.“ Und Simon quälte sich eine Geschichte raus.

Nicht kaufen: „Kalte Asche“ von Simon Beckett weiterlesen

Nicht kaufen: „Blut und Lüge“ von Andrew Gross

Kann das sein? Je aufwändiger das Cover, in diesem Fall mit Prägedruck und schicker Optik, und je aufwändiger die Werbekampagne, mit Anzeigen in allen nennenswerten Periodika, desto beschissener das Buch? Ja, das kann sein und im Falle des Titels „Blut und Lüge“, eines New York Times Bestsellers ist es auch so.

Andrew Gross hat bislang mit James Patterson kooperiert. Wenig erstaunlich also ist es, dass Mr. Patterson dem Soloerstling des Herrn Gross attestiert, er sei „Spannend und rasant“. So steht es auf der Rückseite des Covers und der unbedarfte Otto Normalleser dürfte diesem Testat Empfehlungscharakter beimessen. Ich jedenfalls tat es, ich Idiot.

Nicht kaufen: „Blut und Lüge“ von Andrew Gross weiterlesen