skySmile nach einer Woche (aka Part 2)

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Bekanntlich teste ich das Produkt „Home-Bleaching“ der Schweizer Firma skySmile.ch. Heute exakt ist die erste Woche um, in der ich Nacht für Nacht das Bleaching-Gel in meine Tiefziehschienen geträufelt und selbige dann bis zum Morgen über meine Knabberleisten gestülpt habe.

Zunächst das, was potentielle Interessenten für das Wichtigste halten werden, das Vorher-Nachher-Bild:

Oben vorher, unten nachher, Spaßvogel!


Vorher und Nachher sind unter den absolut gleichen Lichtverhältnissen an exakt der gleichen Stelle mit derselben Kamera und ohne Zuhilfenahme von Blitzlicht entstanden. Die Spiegelungen auf den Zähnen stammen von einer Schreibtischlampe, deren Beleuchtung der Blitzverzicht zu verdanken ist. Ich bin selbst überrascht über den doch sehr deutlichen Unterschied. Während der Anwendung und ohne den direkten Vergleich war ich zeitweise ins Zweifeln geraten. Andere erzählten von Superergebnissen innerhalb von vier Tagen, bei mir schien sich gefühlt nur minimal was zu verändern.

Als Kollegin Conny dann gestern ihre Fotos veröffentlichte, wäre ich fast aus den Schuhen gekippt. Um den Vergleich für mich auf eine objektivere Basis zu stellen, beschloss ich heute morgen, mir noch einmal mit dem Fotoapparat zu Leibe zu rücken. Da ist also doch schon eine ganz ordentliche Wirkung eingetreten, mein lieber Scholli. Ich habe bislang 1,5 Spritzeninhalte verbraucht, kann im Ergebnis also noch eine gute Woche mit der Anwendung fortfahren und werde das auch tun. Nächste Woche gibt es dann ein Vorher-Nachher-Nachher-Bild. Mal sehen, ob sich noch was tut.

Ein paar Worte zur Anwendung an sich. Mittels der mitgelieferten Anleitung, die dankenswerterweise sehr knapp gehalten ist, gelang mir der Einstieg völlig problemlos und ohne zuvor noch ein Studium belegen zu müssen. Die Tiefziehschienen aus Kunststoff, in die das Gel aus den Spritzen eingefüllt wird, sind sehr stabil und halten auch versehentliches festeres Zubeißen locker aus. In meinem Fall sind die Schienen sehr passgenau gefertigt, wenn auch die Ränder der Schienen etwas scharfkantig abstehen. Inhaber sensiblen Zahnfleisches könnten damit Probleme haben. Andererseits könnte man die kleinen Kanten prinzipiell selber abschneiden.

Mehrfach wird darauf hingewiesen, dass die Anwendung des Bleachinggels zu Zahnempfindlichkeiten und daraus resultierenden Schmerzen führen kann. Mir ist lediglich ein leichtes Ziehen unmittelbar nach dem abendlichen Anlegen, wie auch unmittelbar nach dem morgendlichen Ablegen der Schienen aufgefallen. Hier werden die persönlichen Erfahrungen wohl stark unterschiedlich ausfallen.

Prophylaktisch habe ich am heutigen Morgen damit begonnen, nach dem Ablegen der Schienen und dem Zähneputzen, die Schienen mit dem ebenfalls mitgelieferten Emofluor-Gel zu befüllen und nochmal eine gute Viertelstunde zu tragen. Das Emofluor-Gel remineralisiert die Zähne und beugt so Irritationen vor. Ich hatte den Eindruck, dass die Zähne das Gel regelrecht aufsaugen. Jedenfalls ließ das bereits erwähnte schmerzhafte Ziehen nahezu schlagartig nach Anlegen der Emofluor-bewehrten Schienen nach.

Im Ergebnis kann ich Produkt und Anwendung also zu 100 Prozent empfehlen. Wer auf der Suche nach einem preisgünstigen, sicheren und wirksamen Homebleaching ist, kann bedenkenlos zu skySmile greifen.

Bis nächsten Freitag. Dann gibt es das finale Nachher-Bild…

[Update vom 24.11.2007: Aufgrund  einer Halsentzündung musste ich die Bleaching-Behandlung unterbrechen. Die Unterbrechung dauert noch an. Solange mein Hals quasi roh ist, darf ich das Peroxid nicht verwenden. Ich denke aber, das obige Bild ist für skySmile-Überleger Entscheidungshilfe genug.]

7 Gedanken zu „ skySmile nach einer Woche (aka Part 2)

  1. Oh WOW 😯
    Also bei dem Ergebnis würd ich schon aufhören und mir für ein anderes Mal weiter aufsparen. Der Unterschied ist ja noch krasser als wie bei mir. 🙂 Wobei ich jedoch immer wieder mal am Tag ein Ziehen, so wie Du es beschreibst, verspüre. Das ist oft unangenehm aber Gott sei Dank nur kurz vorhanden. Deswegen lass ich meine Zähne auch in Ruhe, denn ich will den Effekt nicht verschlimmern und meine Zahnärztin meinte, wenn sowas eintritt soll ich lieber aufhören. 🙂 Aber empfehlen kann ich definitiv auch. 😎

  2. Optisch super, aber ist das auch „gesund“? Interessant wäre nun in so 2-3 Jahren mal zu checken obs Spätfolgen gibt.

    (Ich lass das ja mechanisch beim Zahnarzt machen, sicher auch nicht sooo dolle aber als alter Handwerker glaubt Mann eben eher ans Schleifgerät denn an Chemie 😉 )

  3. Ob das gesund ist, kann ich nicht beurteilen. Ich schätze mal, den Zähnen wird es eher nicht schaden. Wenn, dann könnte es höchstens Probleme wegen des verschluckten Anteils Peroxid geben. Meines Wissens gibt es dazu noch keine Langzeitstudien. Ich kann aber gern in 2 – 3 Jahren nochmal auf das Thema zurück kommen 😉

  4. Super Effekt. Aber ich halte es mit Kublai und: so gelb können meine Zähne gar nicht sein, daß ich denen mit so´m Zeug auf den Schmelz rücke. Au au, sie zippen schon allein beim Gedanken daran :mrgreen:

  5. @sv: Ich habe jetzt auch mal zwei Tage pausiert. Das Zwicken zwischendurch war mir dann auf Dauer doch unangenehm, wenn auch nicht wirklich ernsthaft schmerzhaft. Heute nacht werde ich mir das Zeug aber wieder auflegen und morgen früh gibt´s dann die Fluoridkur hinterher.

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