Daten lügen nicht

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„Papa, mi mötte Johku.“ Seine Jüngste zupft an ihm. Sie kann trotz ihrer bloß eineinhalb Jahre schon so viel sprechen. Diese Erkenntnis erfüllt ihn stets aufs neue mit Stolz. Gut, man braucht eine große Portion Fantasie, um letztlich zu verstehen, was gemeint ist, aber dennoch. Er fischt einen Erdbeer-Joghurt aus dem Kühlschrank, ihre Lieblingssorte. Nach kurzer Zeit ist sie Joghurtverschmiert, ihr Pullover reif für die Wäsche.

Es klingelt an der Tür. Seine Frau kommt mit den beiden älteren Kindern nach Hause. Seine Tochter ist vor kurzem zwölf Jahre alt geworden. Das „schwierige“ Alter hat begonnen, sagt seine Frau. Ihm ist allerdings außer ein wenig Gezicke noch nichts wesentliches aufgefallen. Sein Zehnjähriger macht ihm da schon mehr Sorgen, denn dieser ist völlig in sich gekehrt und benimmt sich, zumindest nach väterlichen Maßstäben, nicht eben wie ein „echter“ Junge. Schon oft hat er versucht, in Gesprächen in ihn zu dringen, um eventuelle Probleme, etwa militante Mitschüler aufzudecken. Angeblich ist alles in Ordnung.

Das gemeinsame Mittagessen ist eine heilige Institution für ihn. So schwierig es auch manchmal ist, versuchen er und seine Frau doch jeden Mittag einen gemeinsamen Familientisch zu organisieren. Wenn alle Fünf am Tisch sitzen, ist die Welt in Ordnung. Spontan werden die Dinge des Tages besprochen.

Es klingelt erneut an der Tür. Immer das Gleiche. Kaum sitzt man am Mittagstisch, klingelt entweder das Telefon oder der Türgong. „Ich geh schon“ sagt er und erhebt sich langsam. Es klingelt Sturm. „Meine Güte. Was soll das denn? Da hat’s aber einer fürchterlich eilig.“ Er erhöht das Tempo und begibt sich zur Haustür.

„Sind Sie Lars Schulze?“ Ein überheblicher Typ in schlecht sitzenden Klamotten ranzt ihn an. Hinter ihm stehen mindestens fünf weitere Personen. Er sagt „Ja. Wieso?“ als ihn der Wortführer der Gruppe zur Seite schiebt und sich eine gefühlte Hundertschaft in seinen Flur ergießt. „Mein Name ist Hauptkommissar Meier und ich habe hier einen Durchsuchungsbefehl.“ Der Mann in den schlecht sitzenden Klamotten hält ihm ein Stück Papier unter die Nase, während die übrigen Personen, bei denen es sich offensichtlich um Polizisten handelt, beginnen, seine Wohnung auf den Kopf zu stellen.

„Was suchen Sie hier? Wem werfen Sie was vor?“ Er versucht, seine Kenntnisse aus den unzähligen angeschauten Tatort-Folgen zu aktivieren, während seine Gedanken sich um sich selbst kreisen. ‚Was wollen die? Wer hat hier Mist gebaut? Handelt es sich um ein Versehen?‘ Er kommt zu keinem Ergebnis. Meier verkündet: „Wir sind Ihretwegen hier. Erzählen Sie mir nicht, Sie wüssten nicht, was wir von Ihnen wollen.“

Die Polizisten haben das Esszimmer erreicht. Seine Frau protestiert lautstark gegen die Invasionstruppen. Wutschnaubend stellt sie sich neben ihn. „Würden Sie uns bitte erklären, was diese Veranstaltung soll? Sie erschrecken unsere Kinder!“ Sie hat den Satz kaum beendet, als zwei Damen in Zivil den Flur betreten und sich als Mitarbeiterinnen des Jugendamtes ausweisen. „Wo befinden sich die Kinder?“ fragt eine der Damen den Hauptkommissar. Er antwortet mit einer Kopfbewegung in Richtung Esszimmer. „Was soll das? Wozu wollen Sie wissen, wo unsere Kinder sind?“ Seine Frau schreit fast. Eine existenzielle Angst macht sich in ihm breit. Irgendwas läuft hier mächtig schief.

Seine Frau stellt sich den Jugendamtsmitarbeiterinnen in den Weg. „Ich will wissen, was hier läuft. Vorher geht es für Sie nicht weiter!“ Mit einem tiefen Seufzer schaltet sich Hauptkommissar Meier ein. „Frau Schulze. Ihre Kinder werden vorerst in die Obhut des Jugendamtes gegeben. Ihr Sorgerecht ist Ihnen einstweilen gerichtlich entzogen. Ich habe hier einen Haftbefehl gegen Ihren Mann. Ihm wird vorgeworfen, ein führendes Mitglied des bisher größten entdeckten europäischen Kinderpornografienetzwerks zu sein. Wir können ihm nachweisen, Bilder und Videos mit schwersten sexuellen Kindesmisshandlungen selbst in Umlauf gebracht und auch von anderen bezogen zu haben. Ich musste mir Teile des Beweismateriales ansehen und wenn Sie meine persönliche Meinung erlauben: Ihr Mann ist eines der größten Schweine, das mir je zwischen die Finger gekommen ist. Sie können von Glück reden, dass wir in einem Rechtsstaat leben.“

Er steht neben sich. Er hat zwar gehört, was Meier da sagte, aber das kann doch unmöglich ihn betroffen haben. Er spürt einen eiskalten Blick. Seine Frau ist von ihm abgerückt: „Stimmt das?“ „Natürlich nicht! Wie kannst Du das glauben. Ich liebe Kinder, ich hasse doch schon Leute, die bloß grob mit ihren Kindern reden. Niemals könnte ich einem Kind etwas antun. Niemals! Das ist alles ein Irrtum, ein furchtbares Versehen.“ Weinend muss er zusehen, wie seine offensichtlich schockierten Kinder aus dem Haus gebracht werden. Seine Frau erleidet fast einen Nervenzusammenbruch: „Was hast Du uns angetan? WAS?!“ „Kommen Sie jetzt. Wir müssen gehen.“ Meier packt seinen Arm. Auf dem Weg zum Polizeiwagen sieht er, wie Beamte seine Computer in einen Kleintransporter verladen. „Ganz schön viele Computer haben Sie da,“ raunt der Kommissar ihm zu. „Hören Sie, ich bin erstens Informatiker und zweitens sind Computer mein Hobby.“ „Ich weiß,“ Meier grinst süffisant.

Auf dem Revier werden ihm in Anwesenheit seines Anwalts endlose Datenübertragungsprotokolle vorgelegt. Lückenlos belegen die Beamten seine pädophilen Abenteuer im Cyberspace. Die Beweislast ist erdrückend. „Und das sind nur die Transaktionen des letzten halben Jahres. Mehr haben wir ja aufgrund der Beschränkungen des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung nicht zur Verfügung. Wer weiß, wie lange Ihr feiner Mandant das schon abzieht!“ Hauptkommissar Meier schäumt vor Wut.

Sein Anwalt bittet um ein Vieraugengespräch. Als die Beamten den Raum verlassen haben, sagt er: „Herr Schulze. Aus dieser Nummer kommen Sie nicht heraus. Bekennen Sie sich schuldig, dann werde ich versuchen, einen Handel mit dem Staatsanwalt hin zu bekommen. In spätestens zwei Jahren sind Sie wieder draußen. Damit wären Sie im Rahmen der Mindeststrafen weg gekommen und außerordentlich gut bedient!“ „Was heißt hier „gut bedient“? Ich habe nichts dergleichen getan. Ich bin vollkommen unschuldig. Das ist ein Irrtum, ein IRRTUM!“ „Herr Schulze. Daten lügen nicht!“

Die Tage vergehen. Das „Computerschwein“ ist Gesprächsthema Nummer Eins im Städtchen. „Der Schulze, dieser Computerfreak. Der war mir schon immer verdächtig.“ „Jetzt weiß man auch, was der mit seinen Computern so gemacht hat, die Sau.“ „Diese Computertypen haben doch alle einen an der Waffel.“ „Die arme Frau. Ob die gewusst hat, mit was für einem Abschaum sie da verheiratet ist?“ „Weiß man schon, ob er sich an seinen eigenen Kindern auch vergriffen hat?“ „Bestimmt hat der nur so viele Kinder, damit er ordentlich was zu filmen hat, dieses Dreckschwein. Aufhängen sollte man den!“ „Die arme Frau? Bestimmt hatte die da auch was mit zu tun. Sowas merkt man doch.“ „Besonders der Sohn soll wohl betroffen sein. Der kam mir schon immer so still vor. So, als würde ihn etwas bedrücken.“

Psychologische Gutachten über seine Kinder werden erstellt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Übergriffen gekommen sei. Man könne zwar keine definitive positive Aussage erteilen, aber bei Kindern seien Verdrängungsstrategien sehr ausgeprägt. Für die Wahrscheinlichkeit sexueller Übergriffe sprächen jedoch sowohl das vorliegende Datenmaterial aus der Vorratsspeicherung, wie auch die Gemütszustände der beiden älteren Kinder. Speziell der Sohn weise eine tiefe Traurigkeit auf, die sich nicht nur aus der Abwesenheit seiner Eltern erklären ließe. Recherchen im Umfeld hätten ergeben, dass der Sohn schon seit längerer Zeit einen schwer bedrückten Eindruck machte. Und so weiter und so fort. Sein Anwalt liest ihm die wesentlichen Auszüge vor.

Zwei Tage später erhält er ein anwaltliches Schreiben. Seine Frau hat die Scheidung eingereicht. Sie war in den ersten Tagen noch regelmäßig zu Besuch gekommen. Seit der Vorlage der Gutachten jedoch, hatte er nichts mehr von ihr gehört. Am Nachmittag besucht ihn seine Mutter. „Junge, egal was Du getan hast. Du bist und bleibst mein Sohn.“ „Mutter, das ist alles ein Irrtum. Ich…“ „Ist schon gut. Erklär es mir nicht. Ich habe gestern mit Deiner Frau telefoniert. Sie will keinen Kontakt mehr zu uns und zieht nach Süddeutschland. Die Meeresluft hat ihr ja ohnehin immer Probleme bereitet. Ist halt ein Reizklima. Sie versucht, das Sorgerecht für die Kinder zurück zu bekommen und hält es für das Beste, sich möglichst weit von den Geschehnissen zu entfernen. Sie glaubt, dass das ihre Chancen erhöht. Jeder glaubt das.“

Am Abend sieht er im Fernsehen eine Sondersendung mit ihm als Hauptperson. Er wird als eine Art deutscher Marc Dutroux bezeichnet. Fleißig wird spekuliert, wer noch alles zu seinem Netzwerk gehören könnte. Ein Wärter schiebt ihm ein Exemplar der Bildzeitung durch den Türschlitz. Er blickt auf den Aufmacher. „Wurde sie auch missbraucht?!“ steht da in den bekannt großen Lettern, die das Boulevardblatt benutzt, um nicht so viel Text auf einer Seite liefern zu müssen. Entsetzt schaut er seiner ältesten Tochter in die mit einem schwarzen Balken leicht kaschierten Augen. Offensichtlich machen die Fotoreporter jetzt auch noch Jagd auf seine Kinder.

In dieser Nacht reißt er unter Tränen, aber seelenruhig sein Bettlaken in Streifen, knotet es ordentlich zusammen und erhängt sich daran. Der Wärter, der am frühen Morgen durch den Türschlitz späht, beschließt, zunächst keine Meldung zu machen. Er murmelt halblaut „Erst muss das Schwein wirklich tot sein“ und spuckt geräuschvoll auf den Betonboden. Einige Stunden später fertigt der Gefängnisarzt den Totenschein aus.

—–

Fast ein Jahr später geriet das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung unvermittelt in die öffentliche Kritik. Mehrere Betroffene von Strafverfolgungsmaßnahmen auf der Grundlage der Vorratsspeicherung hatten sich offensiv an die Medien gewandt. „Klar ist doch, dass jeder Beschuldigte stets seine eigene Unschuld behauptet!“ versuchte Innenminister Schäuble in gewohnter Manier jegliche Kritik abzubügeln. Glücklicherweise ließ sich eine Handvoll Journalisten nicht von eigenen Recherchen abhalten. Es erschien ihnen in der Häufung der unterschiedlichen Fälle ein Indiz für eine eventuelle Fehlfunktion des Protokollsystems zu liegen.

Tatsächlich stellte sich heraus, dass es etliche Fälle gegeben hatte, in denen die gespeicherten Daten aufgrund technischer Fehler mit falschen Anschlüssen in Verbindung gebracht wurden. In einem Artikel für ein deutsches Nachrichtenmagazin stellten die Journalisten ausführlich ihre Rechercheergebnisse vor und veröffentlichten eine Liste mit den Namen zu Unrecht beschuldigter Personen.

Auf der Liste fand sich auch der Name Lars S.

25 Gedanken zu „Daten lügen nicht“

  1. Du hast die Situation schon ganz gut erfasst… die „Madagaskar-Strategie“ („Sie haben nichts gesehen…!“) wird ja bereits heute schon sehr oft angewendet… und Unschuldige Menschen geraten in den Fokus der Öffentlichkeit, werden denunziert und deren Zukunft weitestgehend zerstört…

    „Es ist Orwells Welt da draußen!“ – so klang es in einem Film („Der Staatsfeind Nr. 1“). Ich bin mir heute schon im Klaren: dieser Film kratzte nur an der Oberfläche des technisch Machbaren zu der Zeit seiner Entstehung um die Jahrtausendwende herum.

    Man kann nur hoffen – sich wehren ist schon weitgehend unmöglich geworden, leider… da die Medien und der Staat in solchen Dingen leider viel zu übereilt reagieren und viel zu viel macht haben!

  2. Diese Kurzgeschichte jagt mir mal wieder eiskalte Schauer über den Rücken.
    Eine gewohnt gute literarische Visualisierung des worst case Szenarios, die hoffentlich auch diejenigen zum nachdenken bewegt, die immernoch denken, mit ihnen hätte das alles nichts zu tun.

  3. Neulich, beim XYZ-Com-Provider:

    „He, Heinz, die Staatsanwaltschaft ist am Telefon und will wissen, wer am 11.12. um 2300 Uhr mit der IP-Adresse 10.22.34.43 unterwegs war“

    „Moment“ .. klickediklack .. „10 22 42^H^H43 äh 34 am 12.11. … 2300 Uhr … ja hier: Kunde Nummer 4857987-5948/375936.59-7, … ist ein gewisser Hans Mustermann“.

    So einfach ist das. Ein Zahlendreher, eine Verwechslung, und Du bist tot.
    Absolut niemand wird jemals in der Lage sein, hier einen Gegenbeweis zu führen.

  4. Ein einziges…
    Beweisbild auf der Festplatte o.ä.(?),
    notfalls Recovery.
    Alibi für protokollierte Zeit?

    Der Skandal ist, daß wir scheinbar lausige Kriminalisten und Juristen haben.
    Immerhin zeigt sich das Jugendamt ungewohnt einsatzfreudig. :mrgreen:

  5. @Wilhelm: Auf sowas hatte ich eigentlich schon früher gewartet.

    1. Es ist eine KURZgeschichte. Ich hätte alles auf das Schlüssigste belegen können, wäre dann aber drei Mal so lang geworden. Das waren mir die paar Korinthenkacker, die immer gleich versuchen, einen mit den bewährten Propagandamittelen zu zerlegen nicht wert.

    2. Dann doch kurz ins Detail: Empfangen und versenden erfordert keine nachweisbare lokale Kopie. Und vermittels Programmen wie Torrent oder Mule musst Du auch nicht in der fraglichen Zeit am Rechner sitzen.

  6. Huppsa. Ich vergaß noch die Bemerkung hinsichtlich des Jugendamtes: Auf Leute, die bereits anderweitig auf den Boden geworfen wurden, tritt jegliches anderes Amt stets gern ein. Nur die Initiative, die ergreift man eben möglichst nicht selber.

  7. Ich sitze hier immer noch entsetzt nach dem cih den Text gelesen habe. Bekomme es mit der Angst zu tun. Selbst wenn du also nie was getan hast, kannst du zu Unrecht verurteilt und dein Leben ruiniert werden.
    :-O

    Diese Schweine müssen dringend aufgehalten werden, bevor es zu spät ist und ein völlig unkontrolliertes Töten der Leute und deren Privatssphäre beginnt.

  8. Mal off und ohne Ironie oder gar Zynismus:
    Dein PageRank ist jetzt total am Boden bzw. bei 0″.
    Ich dachte, daß der „Google Dance“, oder wie das heißt, vorbei sei, …oder doch nicht?

  9. @Wilhelm: Ja, habe ich auch gerade bemerkt. Ich denke es liegt möglicherweise hieran.

    Google möchte nämlich lieber und nur sein eigenes Werbekonzept auf Websites sehen. Damit bleibst Du on top of the PageRank, mit allen anderen Modellen wirst du zum Arsch.

    Ich kann´s nicht ändern und werde daher darauf einen Lauten pfeifen lassen.

  10. PageRank
    Komische Sache, welche ich bislang nur verfolgt, aber nicht kommentiert habe.

    Ich habe, wie alle anderen auch, meine private Vermutung über die Gesetzmäßigkeiten von und bei Google.
    Mein Hauptblog ist, wie die meisten, von 5 auf 4 gefallen, aber eben nicht tiefer. Werbung mache ich keine, auch nicht via Google.
    Meine anderen, bislang ungenutzten URLs bzw. Domains blieben, trotz wenig bis null Inhalt, bei 3.
    Viele kaum bekannte und nur wenig frequentierte private Plauderblogs blieben, ohne Veränderung, bei 4.
    Nachdem ich mir die Seitenquelltexte der unverändert gebliebenen Plauderblogs angeschaut habe (bei denen mir eine Sache immer wieder aufgefallen ist), werde ich das nächste halbe Jahr mal meine „Vermutung“ testen.

    Zurück zum obigen Beitrag

    Eine „(math.) Gleichung“ kann noch so kurz sein, wenn diese auf Unbekannten/Variablen beruht, welche widerlegbar sind bzw. widerlegt wurden, dann fällt das Ding in sich zusammen.

    Für mich ist dies alles Panikmache, ein Spiel mit den Ängsten.
    Ähnlich wie beim unleugbaren Klimawandel, bei welchem sich schon Rettungspropheten ernannt haben, z.B. Al Gore als Verkünder der „Church of Global Warming“, gibt es scheinbar auch eine „Church of Federal Trojan“, u.a. mit dem Apostel Dieter. 😉

  11. @Wilhelm:

    PR: Schick mir mal per Mail einen Hinweis auf Deine Vermutung. Dann knobele ich auch mal dran rum. (Auf PR 0 bin ich ja nun nicht wirklich scharf…)

    Vorratsspeicherung: Ich bin kein Apostel und vertrete keine Glaubensrichtung, ebensowenig eine politische. Ich erzähle bloß eine Geschichte und nicht mal eine absurde.

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