Schenken Sie Ihrer Frau bloß keinen Staubsauger!

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Ich weiß. Früher war es üblich, solche „praktischen“ Dinge an Weihnachten oder zu sonstigen Anlässen zu verschenken. Früher war es allerdings auch üblich, dass der oder die so Beschenkte wenigstens ein Mindestmaß an Freude vortäuschte. Diese Zeiten sind jedoch vorbei.

Wie man aus dem Fernsehen weiß, zerschmeißen heutzutage sogar schon kleine Jungs teure Mingvasen und das bloß, weil die Eltern ihnen Unterhosen zum Geburtstag überreichen. Natürlich ist das vollkommen unverständlich! Sollen doch diese undankbaren Burschen mal ohne Unterhose zur Schule gehen. Dann werden die aber schnell merken, welchen Wert so ein kleines Stück Stoff darstellt. Aber bitte. Wir können die Uhren nicht rückwärts drehen. Die Zeiten haben sich geändert.

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Ich hole Dir die Sterne vom Himmel, Baby!

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Es ist warm. Das Meer rauscht sanft gegen den Strand. Der weiße Sand ist noch vom Sonnenlicht des Tages aufgeheizt. Er sitzt neben seiner Freundin. Sie legt ihren Kopf auf seine Schulter und seufzt zufrieden. „Schau mal, wie schön die Sterne funkeln. Und wie viele das sind. Ist das nicht romantisch? Das Meer, der Strand, wir beide und die vielen unbekannten Sterne über uns…“

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Spickmich und die Dünnhäutigkeit der vermeintlichen Intelligenzia

Ein wahres Feuerwerk an Aussagen zünden die diversen Lehrerverbände gegen das Schülerportal Spickmich.de. Warum? Weil auf Spickmich.de jede Schülerin und jeder Schüler seine Lehrerinnen und Lehrer benoten darf. Dabei ist technisch sichergestellt, dass auch nur Schüler der jeweiligen Schule tatsächlich ihre eigenen Lehrer benoten. Für Lehrer und Eltern gibt es auf Antrag ein Login per E-Mail. Ich habe mir angeschaut, was da so für Unmut in der Lehrerbranche sorgt.

Auch wenn ich sicherlich zu den deutlichen Lehrerkritikern gehöre, war ich nur aufgrund der Medienberichte zunächst latent negativ gegenüber Spickmich.de eingestellt. Warum sollten Schüler ihre Lehrer frei bewerten können? Sie haben eh keine Wahl. Sowas kann also nur Ventilcharakter haben, was nicht hilfreich wäre. Anders sieht es aus, wenn es um Ärzte oder Anwälte geht. Diese Berufe sind im Prinzip wie Produkte zu betrachten. Taugt der Arzt nichts, gehe ich nicht hin und bin dankbar dafür, wenn ich es früh genug erfahre. Allein die Tatsache, dass es sich bei diesen Produkten um Menschen handelt, macht eine Bewertung nach meinem Dafürhalten nicht kritikwürdig.

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Gut, dass ein Blog nicht gedruckt wird, was Don Alphonso?

Unser lieber schlauchbootlippiger Bloggerkollege beschloss irgendwann in der gestrigen Nacht, wieder einen seiner geruchsintensiven Haufen auf Trigami hernieder gehen zu lassen. Schnell verspürten auch andere Kollegen erhöhte Darmtätigkeit. Alphonso scheint besser als ein Neda-Früchtewürfel zu wirken. Immer raus damit, wenn´s belastet.

Hintergrund: Schüler Matthias hat eine Ausschreibung für die Rezension eines Adult-Webcamservice bekommen, dabei ist er noch gar nicht volljährig.

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Schmunzeln, …

… muss ich, wenn ich heutzutage die Stellenanzeigen der IT-Branche lese. Eben wieder:

Wir suchen  einen engagierten, ortsungebundenen, zeitlich flexiblen Softwareentwickler mit fundierten Kenntnissen in C#, C++, Delphi, Java, Perl, Assembler, VB.Net, PHP, ASP.Net, XML, Ruby on Rails, Python, sowie MS SQL, Informix, Oracle, MySql, DB2 und SAP, der unter den Betriebssystemen Linux, Solaris, Windows und Mac OS zuhause ist.

Na, wenn´s mehr nicht ist…

Behördliche Abzockerei

„Nanu? Verdammt hell. Das wird doch wohl kein Blitz gewesen sein?“ Ich erinnere mich noch ganz genau an diesen verregneten Morgen vor zwei Wochen. Ich befahre eine 30-Zone steil bergab auf dem Weg zum ersten Termin. „Die können Dich doch unmöglich geblitzt haben. Du warst doch nicht zu schnell.“ Nach weiteren 10 Sekunden Grübelns vergesse ich den Vorfall.

Heute schickt mir der Oberkreisdirektor Landrat als Polizeibehörde dann nebenstehendes Bild, verbunden mit der Aufforderung, innerhalb einer Woche ein Verwarnungsgeld von 15 Euronen zu berappen. Grund: Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Erlaubt waren 30 km/h. Ich fuhr 36. Noch Fragen?

Ich glaube, ich sollte ernsthaft darüber nachdenken, mir einen volldigitalen, amtlich geeichten und wöchentlich nachjustierten Tachometer einbauen zu lassen. Mein Standardtacho hat nämlich bloß so einen blöden Zeiger und die Unterteilung bei den Kilometern ist auch nur in Zehnerschritten vorgesehen. Wenn man dann noch bedenkt, dass zwischen der Zahl 30 und der Zahl 40 maximal ein halber Zentimeter Platz ist: Da muss man ja in die Radarfalle gehen.

Oder war die Sache mit den Radarkontrollen nicht eigentlich mal anders gemeint…

Newskraft – ein weiterer RSS-Aggregator

In den letzten Tagen verzeichnet mein Blog spürbar häufige Zugriffe seitens der Domain www.newskraft.de. Leider kommt man als Normaluser nur bis zur Startseite, auf der man aufgefordert wird, seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, um zum Start der Closed Beta informiert werden zu können.

Klickt man weiter unten auf den Link zum Hersteller, nimmt man allerdings dort mehr oder weniger erstaunt zur Kenntnis, dass die Closed Beta bereits am 8.10.2007 gestartet ist. Hmm.

Ich wende mich über das Weblog per Kommentar an Dotsource und bitte darum, eine Gelegenheit zu bekommen, zu schauen, in welcher Weise von dort auf meinen Content verlinkt wird. Der Geschäftsführer Christian Dötsch reagiert relativ sofort und stellt mir entsprechende Zugangsdaten zur Verfügung.

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TTT G-Shocked WWW

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Allein für den Titel habe ich 30 Minuten gebraucht. In diesem Beitrag geht es um das Produkt einer Firma, die mich schon seit Kindesbeinen mit ihren Erzeugnissen begleitet. Die Firma heißt CASIO und hat bei mir unzählige Male in Form von Taschenrechnern, Keyboards, Uhren, Tischrechnern, Digitalkameras und Beschriftungssystemen gewohnt. Ich weiß nicht mehr genau, ob eine Uhr oder ein Schultaschenrechner mein erstes CASIO waren, aber ich vermute, keiner von Ihnen besteht auf einer definitiven Klärung dieser Frage.

Während meines Studiums waren G-Shock-Uhren überaus populär. Sie wissen schon, diese Riesenapparate von Chronographen mit dem gefühlten Gewicht eines handelsüblichen Kühlschranks. Ich hatte allerdings keine. Ich war damals Läufer und besaß deshalb eine CASIO mit Autoilluminator und Schrittzählfunktion. Bewegte man diese Uhr während des Joggens Richtung Gesicht, schaltete sie automatisch die Beleuchtung ein. Ein Killerfeature, wenn man im Winter am frühen Abend durch den Wald rennt. Denkt man so gar nicht… Außerdem war diese Uhr leichtgewichtig wie eine Feder, was beim Joggen, sofern man es ernsthaft betreibt, auch einen Unterschied macht.

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Unverständliche Phone-Home-Funktionen oder: Open Source rules (bald)

Microsoft macht’s seit Jahren, noch strikter ist Adobe. Aktivierungen und ständige Kontaktaufnahmen zum Hersteller sind salonfähig geworden. Besonders die kleinen Softwarehäuser haben die durch andere etablierten Standards mit Kusshand aufgenommen.

Rechtemanagement ist heutzutage häufig das einzige Feature, das zu einem Updaterelease führt. Zuletzt durften wir das mit der Veröffentlichung von Vista erleben. Nichts wesentlich Neues für den User, aber eine Super-Absicherung für die Industrie, welcher Couleur auch immer.

Nun brechen Dämme. Offenbar überträgt auch Apple’s iPhone Daten an den Hersteller, selbst WordPress nimmt mittlerweile Kontakt zum Mutterhaus auf. WordPress, als Open-Source-App, kann dabei noch am einfachsten per PlugIn oder Codeänderung wieder auf den Pfad der Tugend gebracht werden.

Es ist für mich erstaunlich, dass diese Unternehmen sich verhalten, wie sie es tun. Es müsste ihnen doch klar sein, dass da draußen Systeme wie Linux bereit stehen, diese ganzen obsoleten Dinosaurier zu beerben. Und was tun sie? Sie beschleunigen diesen Vorgang durch ihre Einschränkungsmanie noch.

Für mich ist die Sache klar. Ich unterstütze und benutze XP noch solange es dafür auch offiziellen Support gibt. Auf Vista werde ich jedoch niemals umsteigen, geschweige denn diesen Umstieg irgendjemandem zu empfehlen. Danach sind wir unweigerlich bei Linux. Offener Quellcode, keine Manipulationsmöglichkeiten, keine öffentlich-rechtlichen Eingriffspotentiale, die unbemerkt bleiben würden

Wer will da noch zweifeln, dass Open Source die Zukunft gehört?

Knüller: Schüler in NRW wissen wenig über die DDR

Experten des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität (FU) Berlin haben ihre Ergebnisse der Befragung von 900 Schülerinnen und Schülern in NRW, genau genommen in Aachen und Bochum, zusammengefasst und ein katastrophales Bild präsentiert. Geradezu vom Hocker gehauen habe es die Forscher, so deren Leiter Klaus Schröder.

Die DDR spiele im Leben der Schüler offenbar keine Rolle, resümiert der Chefforscher weiter. Und die Medien melden die mutmaßliche Sensation unreflektiert in die Öffentlichkeit hinaus. Alle großen Nachrichtenverteiler sind dabei. Nachgefragt hat aber keiner.

In welchem Alter waren und aus welchen Schulformen kamen die Schüler? Und welche Kompetenzvermittlung sehen denn die Schulen zu dieser Frage vor? Unbeantwortet, aber nicht unwichtig. Ich habe mir die Mühe gemacht und den aktuell gültigen Lehrplan Geschichte für die gymnasiale Sekundarstufe 1 heruntergeladen und gelesen. Ich weiß natürlich nicht, ob die Befragungen an Gymnasien stattgefunden haben. Sollte dem aber so sein, wobei es in anderen Schulformen eher noch schlechter konzeptioniert sein wird, dann würden die Schüler erst gegen Ende der neunten Klasse mit folgendem „Inhaltsfeld“ konfrontiert worden sein:


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Ubuntu für blutige Anfänger, Folge 4

Immer wieder stieß ich bei meinen eigenen Recherchen auf die in Foren wie Blogs gleichermaßen häufig gestellte Frage nach einem Flickr-Uploader für Linux. Ich lud etliches Zeuchs herunter, kam aber nicht damit klar.

Durch Zufall entdeckte ich in der Gnome-Bildverwaltung F-Spot die Uploadmöglichkeit zu allen möglichen Plattformen, unter anderem Flickr. Das funktioniert schnell und unkompliziert und ist auf jedem Ubuntusystem bereits in der Standardinstallation vorhanden. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah… (Wenn man´s nur immer wüsste, dass es so nah und so…)

Eine Meinung ist ein hohes Gut

Man sollte sie sich daher sorgfältig bilden, Für und Wider abwägen, möglichst viele weitere Aspekte berücksichtigen und sie dann angemessen und mit der Möglichkeit der Konsensfindung äußern. Eine Meinungsäußerung sollte also in sich eine gewisse Qualität haben. Stets sollte man sich darüber im klaren sein, dass die geäußerte Meinung die Waffe der Demokratie ist. Meinungen sollen manipulieren, Mehrheiten schaffen, nützen oder schaden. Je nachdem von welcher Seite man schaut.

Jeder, der mit der Meinungsäußerung verantwortlich umgeht, wird daher ungefragt ein großes Maß an Fairness gegenüber dem Gegner walten lassen, denn letztlich wird es zu einer sorgfältig gebildeten Meinung meistens eine ebenso sorgfältig gebildete Gegenmeinung geben können. Eventuelle Entscheidungen über etwaige Handlungsoptionen werden aus der unterschiedlichen Schwerpunktsetzung der jeweiligen Meinung heraus getroffen werden müssen. So kann es zu sachgerechten Kompromissen kommen, so funktioniert unsere Gesellschaft.

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Don Alphonso droht Don Petereit

Ich durchsurfe meinen Feedreader und bleibe – wieder einmal – bei einer meiner derzeitigen Lieblingssites, den Jungs von F!XMBR hängen. Speziell Chris hat eine etwas radikale Art, die Dinge zu betrachten, und sorgt auf diese Weise stets für anregende Lektüre, ohne dabei die Völkermordrhetorik einer gewissen Schlauchbootlippe an den Tag zu legen.

Ich lese also interessiert den Artikel „Die Netzbeschmutzer sind wieder unterwegs„, in welchem Chris sich über eine besondere Dreistigkeit einiger SEO-Blogger aufregt. Diese haben wohl Listen zusammengestellt mit Blogs, die kein „nofollow“ in den Kommentaren setzen und empfehlen nun, diese Blogs zum kommerziellen Spamming zu verwenden. Ohne Frage eine Sauerei.

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skySmile nach einer Woche (aka Part 2)

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Bekanntlich teste ich das Produkt „Home-Bleaching“ der Schweizer Firma skySmile.ch. Heute exakt ist die erste Woche um, in der ich Nacht für Nacht das Bleaching-Gel in meine Tiefziehschienen geträufelt und selbige dann bis zum Morgen über meine Knabberleisten gestülpt habe.

Zunächst das, was potentielle Interessenten für das Wichtigste halten werden, das Vorher-Nachher-Bild:

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Daten lügen nicht

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„Papa, mi mötte Johku.“ Seine Jüngste zupft an ihm. Sie kann trotz ihrer bloß eineinhalb Jahre schon so viel sprechen. Diese Erkenntnis erfüllt ihn stets aufs neue mit Stolz. Gut, man braucht eine große Portion Fantasie, um letztlich zu verstehen, was gemeint ist, aber dennoch. Er fischt einen Erdbeer-Joghurt aus dem Kühlschrank, ihre Lieblingssorte. Nach kurzer Zeit ist sie Joghurtverschmiert, ihr Pullover reif für die Wäsche.

Es klingelt an der Tür. Seine Frau kommt mit den beiden älteren Kindern nach Hause. Seine Tochter ist vor kurzem zwölf Jahre alt geworden. Das „schwierige“ Alter hat begonnen, sagt seine Frau. Ihm ist allerdings außer ein wenig Gezicke noch nichts wesentliches aufgefallen. Sein Zehnjähriger macht ihm da schon mehr Sorgen, denn dieser ist völlig in sich gekehrt und benimmt sich, zumindest nach väterlichen Maßstäben, nicht eben wie ein „echter“ Junge. Schon oft hat er versucht, in Gesprächen in ihn zu dringen, um eventuelle Probleme, etwa militante Mitschüler aufzudecken. Angeblich ist alles in Ordnung.

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Die sozialromantische ALG-1-Lüge

„Ja, klar! Ist doch nur gerecht, wenn diejenigen, die länger eingezahlt haben, auch länger ALG-1 beziehen, bevor sie in den Hartz-4-Bezug abrutschen.“ Beck fordert´s vehement, die Union ziert sich ein Weilchen. Was war das nicht wieder für ein politisches Bohey. Jetzt, nach der Beschlussfassung werden sich die Koalitionäre gegenseitig auf die Schulter geklopft haben. „Haben wir die Bürger doch wieder super verarscht und die meisten haben´s nicht mal gemerkt. Gnihihi.“

Schauen wir uns mal einen theoretischen Fall an. Alfons L. ist Mitte 40, verheiratet und hat drei Kinder. Seine älteste Tochter ist 15, die beiden Jüngeren 8 und 12 Jahre alt. Alfons ist Alleinverdiener und hat entsprechend die günstigste Steuerklasse. Er hat die Fachhochschule besucht und arbeitet im mittleren Management, steht also in der Hierarchie schon relativ weit oben. Er weiß, dass es den meisten Anderen, wenn sie überhaupt noch Arbeit haben, finanziell schlechter geht als ihm.

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Was spricht gegen den Post-Mindestlohn?

Lassen Sie es mich kurz machen: Nichts! Und weil ich ein lieber Kerl bin, sage ich Ihnen auch warum. Sie kommen allerdings ebenso mit Leichtigkeit selber darauf, wenn Sie nachdenken, denn wirklich schwer ist es nicht.

Mindestlöhne können problematisch sein. Zum Beispiel da, wo es darum geht, Konsumgüter zu produzieren, die auch von woanders importiert werden könnten. Ein früherer Mandant von mir hat aus solchen Gründen gleich seine ganze Firma geschlossen. Er konnte die Produkte, die er bis dahin produzierte, aus China selbst unter Einbeziehung der Frachtkosten um ein gutes Drittel billiger importieren. Jetzt macht er was ganz anderes und seine früheren Mitarbeiter sind alle arbeitslos. Aber wir Deutschen gehören ja bekanntlich zu den Gewinnern der Globalisierung… Manch einer mehr als der andere, eben.

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Conditio sine qua non

Schon mal gehört? Dann haben Sie wohl früher auch Lateinunterricht gehabt, wie? War das nicht ein schwer verdaulicher Kram? Kein Mensch, mit dem man es noch hätte sprechen können und auch beim besten Willen keine Vorstellung davon, dass solches wirklich mal Leuten im alltäglichen Gebrauch über die Lippen gegangen sein soll.

Wer weiß? Vielleicht ist dieser ganze Lateinzauber ein fauler. Am Ende hat sich irgendein lustiges Forscherteam eine Art Esperanto für Schachspieler ausgedacht und es als Latein bezeichnet. Na ja, das werde ich wohl nicht beweisen können…

Ich war bei „Conditio sine qua non“ stehen geblieben. Ein sehr gebräuchlicher Ausdruck im Übrigen. Besonders Bildungsangeber benutzen sowas ja gern. Sie wissen schon, diese Typen, die keinen Lebenslauf, sondern ein curriculum vitae haben, häufiger schon mal die Ultimatio ratio für erforderlich erachten, stets primus inter pares sein wollen und in dubio pro reo nur dann anwenden, wenn sie selbst der reo sind. Dann wird stante pede schon mal ad hoc nolens volens Unangenehmes honoris causa ad acta gelegt.

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amapur – it´s my life, Part 2/2

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Dieser Artikel resümiert lediglich. Der Haupttext steht hier.

Amapur funktioniert. Das muss man unumwunden zugeben. Ich habe nach den ersten fünf Tagen zwar nur noch ergänzend amapur-Produkte zu mir genommen und dadurch natürlich einen dramatischen Rückgang in der Geschwindigkeit des Abnehmens hinnehmen müssen. Aber ich kann definitiv sagen: Wer die amapur-Nummer durchzieht, kann gut und gerne 10 Kilo in kürzester Zeit abnehmen.

Ich bin mittlerweile bei 8 Kilo angekommen. Will heißen, ich wiege nicht etwa nurmehr 8 Kilo, sondern ich wiege acht Kilo weniger als zu Beginn der amapur-Diät. Ich habe nach den ersten fünf Tagen die amapur-Produkte dann genommen, wenn ich Hunger außerhalb der Mahlzeiten bekam und meine Abendmahlzeiten komplett durch amapur ersetzt. So kann man ohne größere Einbußen an Lebensqualität sein Gewicht reduzieren. Und man kommt mit den doch recht preisintensiven Produkten relativ lange aus. Noch immer verfüge ich über ein ansehnliches Arsenal an Abnehmprodukten aus dem Hause amapur.

Für mich geht es um weitere 10 Kilo und ich bin sehr zuversichtlich, dieses Ziel bis Weihnachten mit amapur-Unterstützung erreichen zu können. Die bisherigen 8 Kilo haben schließlich nur vier Wochen gekostet. Diszipliniertere Menschen können bedenkenlos zu amapur greifen, um kurz und relativ schmerzlos etliche Kilos runter zu hauen. Den Jojo-Effekt kann ich allerdings noch nicht einschätzen…

Netvoting – die Umfragecommunity

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Nun ist es also heraus. Hinter der mysteriösen Website Betatester-Wanted.com, die ich hier bereits anteaserte, steckt am Ende zwar nicht DIE Weltneuheit, die man aufgrund der Geheimniskrämerei und der begleitenden großen Worte des Betreibers in verschiedenen Blogs und auch im Briefing hätte erwarten dürfen, aber immerhin tatsächlich eine WebZwoNullige Communityanwendung namens Netvoting.

Ich will mich nicht lange mit der Fragestellung aufhalten, ob es nun seitens des Gründers richtig, geschickt oder sonstwas gewesen sein mag, den Launch so vorzubereiten, wie er es getan hat, sondern wende mich direkt dem Dienst als solchem zu.

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