Strom aus der Steckdose.de zum Toptarif.de

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Bist Du auch Profiseller bei 1 & 1? Nein? In meinem Bekanntenkreis wärst Du fast schon ein Exot. Okay. Die meisten Profiseller verkaufen nur an sich selbst und erzielen so eigentlich keine Provisionen, sondern Rabatte. Dennoch. Das Prinzip an sich hat Konjunktur. Vermittle einen Geschäftsabschluss und verdiene daran. Wir leben in einer Welt voller Handelsvertreter.

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VistaPrint.de – Postfachverstopfer par excellence

250 Visitenkarten gratis. Dutzende Male habe ich diese Werbung ignoriert. Bei der Bestellung meines neuen Managed Server war sie wieder dabei. Na gut, dachte ich. Nimmst Du sie halt mal.

Schon während des Bestellvorganges ärgerte ich mich etliche Male, denn – man kann es ihnen indes nicht verdenken – an jeder Ecke versucht VistaPrint einem was Kostenpflichtiges zusätzlich zu verticken. Schlussendlich haben mich die Karten denn doch knappe 16 Euro gekostet. Ich wollte nämlich auf der Rückseite nicht das VistaPrint-Logo akzeptieren und so reinweiß hinten drauf ist eben ein Aufpreis. Einen weiteren Aufpreis sollte ich zahlen, wenn ich nicht 21 Tage (!) auf die Lieferung warten wolle. Da mir völlig wurscht war, wann die Dinger ankommen, habe ich darauf verzichtet.

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Croatia, 12 Points

Meine ältere Tochter ist mit einer Freundin und deren Eltern mit dem Auto nach Kroatien gefahren. Ihr Mut scheint mit jedem Kilometer, den sie sich vom trauten Heim entfernte, gesunken zu sein. Klar, dass nach rund 1.300 Kilometern keiner mehr übrig war. Nach mehreren Tagen mit tränenreichen Telefonaten trafen wir eine Entscheidung.

Ich werde ebenfalls nach Kroatien fliegen und so hoffentlich für den gewissen emotionalen Rückhalt und die Heimatverbundenheit sorgen können. Damit rette ich sicherlich auch den Urlaub der Familie der Freundin, denn ein ständig trauerndes Kind ist ja doch eine ganz schöne Spaßbremse. Da bleibt man besser daheim, das kostet wenigstens nix extra.

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Imedo.de – Die Gesundheitsgemeinschaft mit dem gesunden Selbstbewusstsein

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Man kann nicht sagen, dass es ein innovativer Gedanke ist, eine Gesundheitscommunity ins Leben zu rufen. Man kann nicht einmal sagen, dass es ein halbwegs neuer Gedanke ist. Gesundheitsplattformen gab es bereits vor und zu Zeiten der sog. Internet Bubble. Manche davon hat sich bis heute gehalten und verfügt – wie beispielsweise – Qualimedic über eine sehr sehr stattliche Zahl aktiver Mitglieder, manch andere ist bereits den Weg allen Irdischens gegangen.

Man darf es also durchaus als mutig bezeichnen, wenn Gründer im April 2007 eine weitere Gesundheitscommunity ins Leben rufen und dabei noch von einem neuen Konzept sprechen. Weniger verwunderlich ist, dass dafür dann der Gründerpreis „Mit Multimedia erfolgreich starten“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) herausspringt, denn diese Preise haben nicht unbedingt mit wirklicher Innovation zu tun. Die Ministerialen sind vielmehr froh über jeden Hinweis 😉

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Flug DE 3894

„Beeilt Euch Kinder! In einer halben Stunde kommt das Taxi, das uns zum Flughafen bringt. Und Ihr seid nicht mal fertig angezogen. Gegessen habt Ihr auch noch nichts. Immer das Gleiche. Wenn Ihr schnell machen sollt, werdet Ihr unendlich langsam!“

Sie weiß, dass ihre Worte die Kids sowieso nicht erreichen, jedenfalls nicht wirklich, aber sie muss sprechen, um ihre eigene Aufgeregtheit zu kanalisieren. Sie kann es kaum erwarten in dieses verdammte Flugzeug zu steigen und zweieinhalb Stunden später ihren Mann zu umarmen. So ein Dasein als einsame Alleinerziehende ist auf Dauer nichts für sie. Gut, dass das bald ein Ende hat. Nach dem Urlaub wird ihr Mann wieder mit nach Deutschland fliegen.

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Der erste Ubuntu-Beitrag

Habe ich es doch noch zum Laufen gebracht. Ha! Einfach ist allerdings nicht die Kategorie, die ich bemühen würde, wenn ich jemandem – auch wohlwollend – von der Ubuntuinstallation auf einem Acer-Notebook erzählen würde. Zunächst sah ja alles relativ einfach aus. Zumindest im hervorragenden Wiki der Ubuntuusers.de.

Ich weiß zwar nicht mehr, wieviele Dateien ich mit Konfigurationsänderungen bestückt habe (woraus mir möglicherweise noch ein Problem erwachsen wird), aber ales war gut dokumentiert und nachvollziehbar. Mit Suse bin ich nie so weit gekommen, von Debian und Knoppix ganz zu schweigen.

Fünf Stunden meines Lebens dauerte es dennoch, die WLAN-Funktionalität herzustellen. Im Grunde ein Witz, verglichen mit der Fünf-Minuten-Aktion, die es unter Windows ist. Im Büro lief letztlich alles perfekt. Der Wlan-Schalter des Acer war mittels acerhk konfiguriert, die Wlan-Aktivierung habe ich per wpa_supplicant sicher gestellt. Prima, dachte ich. Zuhause wird dann nur noch die ESSID und der PSK in der wpa_supplicant.conf gewechselt, da ansonsten die Konfiguration identisch ist.

Weit gefehlt? Keine Ahnung. Jedenfalls ging’s nicht. Ich gehe davon aus, dass das Problem fundamental ist. Der Wlan-Schalter reagierte nicht, obwohl die entsprechende Konfiguration in /etc/modules vorhanden war. Erst nach einem Zwischenspiel mit XP Home blieb der Wlan-Schalter aktiv. Dann funktionierte auch Ubuntus Internetzugang.

Muss ich jetzt jedesmal erst XP starten, bevor ich Ubuntu verwenden kann? Hrmpf.

Gewissensfragen

Unter seinen Füßen spürt er die angenehme Wärme von der Sonne aufgeheizter Felsen. Der Himmel beginnt sich zu färben, am Strand sind kaum noch Menschen. Wie immer, wenn er nah am Abgrund steht, fragt er sich, wieso in diesem Land, in dem es keine Sicherungspflicht wie in Deutschland gibt, dennoch nie einer abstürzt. Ein Gedanke, der ihn jedesmal schwermütig ob der Regelungsdichte der gründlichen Deutschen werden lässt.

Bis zu seinem nächsten Termin, DEM Termin des Tages, am Flughafen ist noch Zeit und so beschließt er, zum Strand hinab zu klettern und an der Wasserlinie einen ausgedehnten Spaziergang zu machen. Ein laues Lüftchen umspielt seine Beine. Es ist ein perfekter Tag voller Vorfreude gewesen und wie es aussieht, kann ihm den keiner mehr versauen. Morgen wird er mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Mädchen einen Ausflug an die Nordküste unternehmen. Er freut sich schon darauf, seiner Familie die Insel zu zeigen, die er bereits so lange kennt. Er freut sich auf den Ausdruck kindlichen Staunens im Gesicht seiner Vierjährigen und die Begeisterungsrufe ihrer sechsjährigen Schwester. Der Gedanke befriedigt und schmerzt ihn zugleich.

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Ubuntu wird es werden

Ich habe die aktuelle Version 7.04 heruntergeladen und auf eine CD gebrannt. Danach starte ich die Live-CD auf dem Notebook, Begeisterung stellt sich ein. Irgendwie war ich schon immer ein Fan des GNOME. Ein eleganter Desktop baut sich vor meinen Augen auf. Die Softwareauswahl ist sinnvoll, ich bin versucht, direkt auf „install“ zu klicken. Aber halt, das WLAN funktioniert nicht.

Das hervorragende WIKI der Ubuntuusers hält eine einfach klingende Lösung bereit. Ich bin even begeisterter. In der Vergangenheit installierte ich Suse, Debian, Knoppix und schmiss es nach jeweils kurzer Zeit wieder runter. Nicht nur, dass stets etwas nicht funktionierte und die Lösungsvorschläge überaus kompliziert erschienen, auch der KDE-Desktop überzeugte mich nicht. Für mich ist das eine schlechte, grobschlächtige Kopie des Windows-Desktop.

In den nächsten Tagen werde ich die Installation angehen, vorerst aber nur auf dem Notebook. Der ist nämlich lediglich meine Schreibmaschine, die zumeist nichts außer dem Browser bewegen muss. Da wird mir Ubuntu sicherlich keine Schwierigkeiten machen. Auf dieser Basis werde ich dann schrittweise schauen, welche Anwendungen Ubuntu mir noch als äquivalenten Ersatz für meine Windows-Arbeitsumgebung anbieten kann.

Sollte ich Windows irgendwann komplett ablösen können, wäre ich gleich mehrere Sorgen los.

Germanblogs – eine Frage der Zeit!

Als Konkurrenz zu etablierten Medien wollte man verstanden werden. Sogar eine eigene GmbH wurde gegründet. Es sollte wohl ein Zeichen der Ernsthaftigkeit sein. Im Mai 2006 war man gerade ein paar Wochen online. Ich interessierte mich für ein Themenblog im vermeintlich aufstrebenden Holtzbrinck-Projekt und erweckte auf der Gegenseite ebenfalls Interesse. Ich möge mich doch bitte entscheiden, ob ich gegen Bezahlung eine bestimmte Anzahl Beiträge im Monat schreiben wolle oder ohne Bezahlung wann und wieviel immer es mir beliebte. Ich wählte das Bezahlmodell. Nicht, weil es so attraktiv war, sondern weil ich zu Recht glaubte, dass mich Bloggen in fremden Landen auf Dauer nicht motivieren würde, mithin eine Verpflichtung, insbesondere eine vertragliche, sehr hilfreich wäre.

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Belauscht

Zwei Jugendliche vorm Metzger.

Jugendlicher 1: „Verdammt, was ist denn Fellatio?“
Jugendlicher 2: „Keine Ahnung, wieso?“
Jugendlicher 1: „Mein Vater hat gesagt, wenn wir beim Metzger vorbeikommen, sollen wir 1 Kilo Fellatio mitbringen.“

Ist der Vater gut drauf, oder was?

Spambremsen für WordPress

Dr. Dave´s SpamKarma war der erste Filter, den ich einsetzte. Er war recht strikt und schickte gerne mal auch Kommentare in die Moderation, die da nicht hingehörten. Selbst das manuelle Whitelisting einzelner Kommentatoren ignorierte Dave gern und doch relativ häufig. Mit steigendem Spamaufkommen stieg die Serverbelastung durch SpamKarma spürbar an und führte letztlich zu einer inakzeptablen Performance dieses Blogs. >> Deinstalliert.

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What happened to Maddie?

Seit Freitag letzter Woche beschäftigt mich das Schicksal der in Portugal verschwundenen Dreijährigen noch mehr als es mich ohnehin schon berührte. Seit Samstag gelten bekanntlich beide Elternteile als Verdächtige. Der Gedanke, dies könnte sich tatsächlich als stichhaltige Gewissheit herausstellen, ist für mich schwer akzeptabel. Sicherlich spielt es eine Rolle, dass ich selber drei Kinder habe.

Es ist für mich unvorstellbar, eines davon, wenn auch durch einen eventuell selbst verschuldeten Unfall zu verlieren. Noch unvorstellbarer ist es, den Unfall durch fahrlässige Gabe von Beruhigungsmitteln, nur um meine Ruhe am Abend zu haben, verschuldet zu haben. Und völlig undenkbar finde ich es, danach auch noch ein Riesenbohey in der Öffentlichkeit, mit Papstbesuch, Spendengeldern, Internetauftritt, Flyern etc. zu veranstalten.

Von daher würde ich zunächst einmal die Unschuld der Eltern vermuten. Denn wäre es tatsächlich so, wie die Polizei offenbar vermutet, wären die Eltern Monster, bar jeglicher Moral, bar jeglicher Menschlichkeit. Und das wollen wir doch alle nicht glauben, oder? Ich hoffe für die Eltern und vor allem für Maddie, dass sich dieser Verdacht als falsch erweist.

[Das hier ist übrigens der 1000ste Beitrag in diesem Blog. I dedicate it to Maddie. May you find peace whereever you are.]

Eine interessante Erfahrung

Ich beabsichtige, dieses Fahrzeug zu verkaufen. Nachdem ich die Information auf einer Fete beiläufig habe fallen lassen, bekam ich direkt mehrere Angebote von Bekannten, die zwischen 5 und 6 TEUR boten. Im letzten Jahr hatte ich den Wagen schon einmal bewerten lassen. Danach sollte er zum damaligen Zeitpunkt einen Wert von 7.250 EUR haben. Klar, dass so ein Wagen nicht eben wertstabil ist. Dennoch kommt mir der Unterschied zu 5 – 6 so hoch vor, dass ich beschließe, nicht dem nächstbesten Bekannten eventuell Geld zu schenken, sondern zunächst einmal zu checken, was denn Otto Normalkunde so via mobile.de zu zahlen bereit ist.

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Karlheinz Habana sucht Jas Capalini

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Karlheinz Habana ist ein schöner Mann, Typ „Boy from next door“. Er könnte problemlos die Hauptrolle in einem beliebigen Coke-Spot übernehmen. Dennoch ist er einsam. Er findet einfach keine Frau. Und das obwohl er eigentlich keine besonderen Ansprüche stellt. Es würde ihm schon reichen, überhaupt irgendeineFrau zu finden. Allein, es gelingt ihm nicht. Mag es damit zusammenhängen, dass er in Second Life lebt?

Karlheinz Habana läuft seit einigen Tagen rastlos durch Second Life. Ab und zu sieht er jemanden, manche Mitbewohner sehen von weitem auch aus wie Frauen. Gibt er dann Gas, manchmal versucht er sogar zu fliegen, denn das ist ja bekannlich besonders schnell, sind die Bewohner, wenn er ankommt, dennoch schon weg. Karlheinz beginnt langsam zu vereinsamen.

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Gratis Klimatipps von Gratistours

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Wenn Reiseveranstalter, respektive -vermittler auf den Gedanken kommen, dass ihre Tätigkeit nicht ganz irrelevant für die Verschärfung der Klimaproblematik ist, ist der erste Schritt getan. Der Reisevermittler Gratistours ist jetzt auch den zweiten Schritt gegangen und kooperiert mit der Gold Standard Foundation, einer ursprünglich durch den WWF gegründeten Organisation, die weltweit in der Entwicklung erneuerbarer Energien und energieeffizienter Technologien unterstützend tätig ist.

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Schwer nachvollziehbar.

„Papa, kann ich mir bei Fonic den Klingelton zu „Umbrella“ runterladen? Kostet nur 2,49 €.“

„Nur? Für einen Soundschnipsel? Warum lädst Du nicht gleich das ganze Stück bei Medionmusic runter und zahlst nur 99 Cent dafür?“

„Yo, das könnte ich auch machen…“

Hrmpf. Wieso kommen die da nicht selber drauf? Scheint ja auch ein kollektives Phänomen zu sein, wenn ich sehe, mit welchem Erfolg und Aufwand die Klingeltonheinis ihre Produkte vermarkten. Jamba hat sogar schon einen eigenen Sender dafür. Ich kapier´s nicht…

Lassen Sie uns absahnen.de!

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Endlich mal was gewinnen. Kann doch nicht sein, dass immer nur die anderen Glück haben. Ständig wird irgendwas verlost oder sonstwie per Zufall unter´s Volk gebracht. Nur Sie, Sie haben noch nie was gewonnen? Dann geht es Ihnen wie mir. Ich werde aber jetzt aktiv gegen diesen Zustand chronischer Glücklosigkeit vorgehen und absahnen.de! Weil ich ein netter Kerl bin, lasse ich Ihnen auch eine (kleine) Chance. Deshalb habe ich einige Gewinnspiele auch hier auf der Website eingebaut.

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Entity-Codes auf Knopfdruck

Dieser Beitrag ist nur für diejenigen Leserinnen und Leser interessant, die häufiger mal im Scriptcode rumfuhrwerken. Im deutschen Sprachraum verfügen wir bekanntlich über so niedliche Zeichen wie die Umlaute oder das ß oder das &. Schreiben wir diese Zeichen mit unseren Tastaturen in den Scriptcode, erhalten wir in der Ausgabe kryptische Zeichen, die zwar in der Regel auch ganz interessant aussehen, die Lesbarkeit aber doch stark beeinträchtigen.

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Bluray oder HD DVD

Interessiert sich eigentlich irgendjemand für dieses Thema? Interessiert sich irgendjemand dafür, ob die Bildqualität eines Filmes besser als spitze ist? Interessiert sich irgendjemand dafür, ob mit den neuen Formaten ein besseres Rechtemanagement möglich ist? Hoppla, na klar. Da haben wir doch einen Interessenten gefunden, die Industrie selber.

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