Das Meuteverhalten junger Ausländer

Kinder mit Migrationshintergrund, die bereits in Kindergarten und Grundschule institutionell, aber auch untereinander integriert werden, neigen nicht zur Abgrenzung und Isolation. Mit anderen Worten: Wenn Mustafa von Tobias zum Geburtstag eingeladen wird, ist alles toll. So ähnlich hat sich vor einiger Zeit ein „Experte“ zum Thema Integration geäußert. Und plausibel klingt das ja auch.

Szenenwechsel. Es ist die erste Woche auf der weiterführenden Schule. Tobias und Mustafa kommen aus der gleichen Grundschulklasse und waren bislang Freunde. Mustafa war desöfteren auf den Geburtstagsfeiern von Tobias und auch an den Nachmittagen hat man öfter zusammen gespielt. In der neuen Klasse am Gymnasium sind außer Mustafa noch vier weitere türkische Kinder aus anderen Schulen. Fast augenblicklich gründen die fünf Jungs eine „Türkenclique“ und gehen zum aggressiven, teils gewalttätigen Angriff auf ihre deutschen Mitschüler über. Selbst Tobias bleibt nicht verschont und wendet sich verwundert an seine Eltern.

Fazit: Solange Integration von den Familienstrukturen der Migranten nicht nur nicht gefördert, sondern sogar blockiert wird, können wir uns in Deutschland ein Bein ausreißen. Wir werden nicht zum Ergebnis kommen.

4 Gedanken zu „Das Meuteverhalten junger Ausländer

  1. Beim Pantoffelpunk mault schon wieder einer über diesen Artikel hier und gibt in bekannter Manier zu bedenken, dass es auch das Meuteverhalten junger Deutscher gibt. Damit hat er Recht. Na und? Hebt sich das jetzt gegenseitig auf, oder wie?

  2. Die „guten“ Parteien ignorieren einfach die berechtigten Ängste der Menschen vor der Zerstörung ihrer sozialen Lebensverhältnisse, die NPD dagegen entwickelt und vertritt Konzepte, die die Lebensinteressen auch des Normalbürgers berücksichtigen und nicht nur die Freiheitsinteressen weniger Großkapitalisten.Und diese rechtsradikalen Konzepte versuchen in humaner Form, den Lebensinteressen aller Menschen durch das Konzept einer “ Welt der Völker“ Raum zu geben und unterscheiden sich damit von den plump-fremdenfeindlichen Haltungen, die den Hetzjagden auf Ausländer als Motiv zugrunde liegen. Die NPD behauptet, sie resozialisiere Jugendliche, die gegen Ausländer gewalttätig geworden sind, indem sie aufzeige, daß nicht der Ausländer der Feind ist, sondern ein System, welches zwecks Gewinnoptimierung die Lebensinteressen von Menschen verrät. Ich vermute, die ganze Gesellschaft braucht mehr bekennenden demokratischen Nationalismus, um dadurch die plump-fremdenfeindliche Haltung und die aus dieser Haltung erwachsenden Straftaten zu bekämpfen.

  3. Das ist nun schon die zweite (zugegeben ungewohnt un-plumpe) Werbung für nationales und die NPD, die ich von Ihnen lese.

    Das Sie eine plump fremdenfeindliche Haltung in neudeutsch „Konzept“ übersetzen und euphemistisch von „Welt der Völker“ reden, macht diese Haltung nicht weniger plump. Unnötig zu erwähnen, daß ich sie nicht teile.

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