Vanity Fair Online oder: Don Turi Alphonso Peter

Ich hatte niemals beabsichtigt, Vanity Fair Online zu besuchen, was im Wesentlichen daran liegt, dass ich schon das Printprodukt niemals vorhatte zu lesen. Gebt es für 10 Cent raus, ich werde es trotzdem nicht kaufen. (Ich hatte die ersten Ausgaben am Kiosk durchgeblättert. Nicht, dass mir jemand vorwirft, was der Bauer nicht kenne, lese er nicht…) Deshalb war ich auch überhaupt nicht darüber informiert, wer da was schreibt und wie. Hätte ich frühzeitig erfahren, dass Peter Turi, bekennender Alphonso-Fan, dort einen Medienblog betriebt, hätte ich sicherlich vor dessen Schließung desöfteren mal reingelesen. Jetzt ist es zu spät, Herr Gorbatschow. Kein Salz in die Wunde bitte. Danke!

Weiterlesen im Digitallife-Blog da drüben bei Germanblogs >>

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.