Riu Romantica: Die ersten Tage

Morgens gilt die abendliche Tischreservierung bei Riu nicht mehr. Dafür läuft die Essenszeit aber auch von 8.00 bis 10.30 Uhr, wobei es danach noch das Langschläferfrühstück an der Poolbar bis etwa 12.00 Uhr gibt. Für Entzerrung ist also gesorgt. Entsprechend gibt es am Morgen nach der Ankunft keinerlei Platzprobleme für meine immerhin fünfköpfige Family. Diverse Hotelbewertungen in Kurzform hatten uns hinsichtlich der zu erwartenden Frühstücksqualität skeptisch werden lassen. Als dann aber frisch tranchierter Lachs mit Sekt aufgefahren wird und das Buffet auch ansonsten nahezu so groß wie der im Übrigen verbleibende Gastraum ist, legen wir diese Bedenken bedenkenlos zur Seite und genießen ein Frühstück, wie wir es zuhause nur mit größtem Aufwand hingezaubert hätten.

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Links.Rechts.

Rechts in der Sidebar findet sich relativ frisch eine Linkliste og. Namens. Die Links darin werden über Linklift generiert. Um es direkt zu sagen: Nein, ich habe keinerlei Probleme moralischer oder sonst welcher Art damit. Klickt halt nicht, wenn Ihr nicht wollt.

Riu Romantica: Anreise

25. Juni 2007, 11.40 Uhr. Am Flughafen Dortmund leuchtet hinter dem Air Berlin Flug AB 9666 BOARDING auf. Passt ja. Schließlich soll der Flug um 11.55 Uhr abheben. Jetzt aber zügig durch die Sicherheitskontrolle. Denke ich. Das dortige Personal aber nicht. „In Ihrem Rucksack ist ein Laptop. Der muss noch einmal separat gescannt werden.“ Meint jedenfalls die Dame vom Grenzschutz. Ich hoffe, dass der Flieger solange wartet, werfe ich ein. Schulterzucken. Eine Viertelstunde später sind wir durch den Sicherheitscheck. Wir rennen gefühlte fünf Kilometer zum Gate 4 und stellen fest: Da sitzen ja noch alle! Der Flughafen Dortmund hat sich nämlich vertan. Statt Boarding hätte eigentlich Delayed aufleuchten sollen. Ein kleiner, aber sehr feiner Unterscheid. Und ein bedeutender noch dazu, denn unser Flieger ist tatsächlich eben erst gelandet. Ganze Familie umsonst in Aufregung versetzt.

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Formularwesen in der World Of TUI

23. Juni 2007. Übermorgen ist es soweit. Der Urlaub im Ríu Romantica in S’Estany D’en Mas auf Mallorca beginnt. Ich überlege noch mal schnell. Oops. Hast Du ein Kinderbett bestellt? Ja, hast Du. Wirklich? Ich kann es schlussendlich nicht zu 100 Prozent sagen. Also setze ich mich an mein Googlemail und verfasse folgende E-Mail:

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Where in the world is Dieter?

At this present moment, Dieter can be found in the east of Mallorca near Porto Cristo. There he stays at the clubhotel Ríu Romantica for two all-inclusive weeks with lots of food and beverage. The weather is fine, the environment is friendly. Everything has been arranged nicely to secure that Dieter´s about to gain three to five kilogram in weight.

In the next few days there´ll be some stories to be published at reiseblog over at germanblogs.de. If you´re interested in what´s up here at Riu stay tuned. If not: Gehen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu sehen!

Große Sorge um Summerbabes Zukunft

Summerbabe ist kein Pseudonym für ein hübsches Mädchen. Summerbabe ist auch kein preisgekröntes Rennpferd. Aber Summerbabe ist ein Tier, genau genommen ein Schwein. Ein perverses noch dazu. Summerbabe ist der Nickname, unter dem sich der 20jährige Philipp J. (leider kenne ich den vollen Nachnamen nicht!) bei der 15jährigen Nadine aus Wetter bei Hagen in Nordrhein-Westfalen bekannt und beliebt gemacht hat.

Nadine hielt die Chatbekanntschaft Summerbabe für ein Mädchen. Philipp J. Summerbabe spionierte Nadine über Monate hinweg aus und erschien in der Nacht des 20. August 2006, Nadines Eltern waren nicht zuhause, vor ihrer Tür. Als Nadine bemerkte, dass Summerbabe mitnichten ein Mädchen ist, begann sie zu schreien, was Summerbabe mit drei harten Schlägen einer Stabtaschenlampe auf Nadines Kopf quittierte. Als Nadine darauf hin stark zu bluten begann, dachte sich Summerbabe, es sei wohl besser, sie jetzt zu töten. Also riss er ein Telefonkabel aus der Wand und erwürgte die 15jährige. Um ganz sicher zu gehen, dass sie auch wirklich tot sein würde, besorgte er sich noch ein Küchenmesser und stach mindestens 12 Mal auf Nadine ein.

Jetzt hat das Hagener Landgericht das 20jährige Summerbabe Philipp J. zu 10 Jahren Haft verurteilt. 10 Jahre? Ja, denn das Gericht urteilte nach dem Jugendstrafrecht. Ist doch verständlich, schließlich ist brutaler Mord aus sexuellen Beweggründen ein typisches Jugendlichendelikt. Außerdem verurteilte das Gericht Summerbabe zur Übernahme der Kosten der Opferanwälte.

Hiergegen will Summerbabes Verteidiger, Rechtsanwalt Dr. Neuhaus, allerdings Rechtsmittel einlegen. Denn: „Damit würden gut 35.000 Euro Kosten auf Philipp J. zukommen. Das wäre kein guter Start in seine neue Zukunft.“ Ist klar, oder? Die Hinterbliebenen des Opfers, welches durch Summerbabe hingeschlachtet wurde, sollen die Rechtskosten, die sie ursächlich durch Summerbabe hatten, mal schön selbst bezahlen, weil Summerbabe Philipp ansonsten einer nicht so rosigen finanziellen „neuen Zukunft“ entgegensehen würde.

Damit erreicht meine Verachtung für Vertreter der Advokatenzunft das nächste Level auf der nach oben anscheinend offenen Ekelskala. Mein Appell richtet sich an die Mithäftlinge. Jungs, der nennt sich Summerbabe. Der will´s doch! Lasst ihn nicht hängen.

Jetzt gibt es sogar schon neoliberale, marktradikale Jobverteilungsshows

Britt sucht ein Kindermädchen, das auch putzen und kochen kann. Es soll sich also um eine ausgebildete Erzieherin, gleichermaßen um eine ausgebildete Hauswirtschafterin handeln. Wer ist überhaupt Britt? Na, kommen Sie. Britt! Die kennen Sie doch. Britt ist eine von denjenigen überflüssigen Fernsehgestalten, die eine der übelsten Unterschichten-Talkshows abliefert. Mit Sicherheit haben Sie da schon mal in Krankheitszeiten kurz rein-, aber – und das ist das entscheidende – noch schneller wieder rausgezappt! Wenn Sie noch alle Hirnzellen beisammen haben, jedenfalls.

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Die Illusion der Wichtigkeit

Blogs gibt es viele in Deutschland. Nicht soviele wie in anderen Ländern, aber eben viele. Die meisten Blogger, also die Typen, die Blogs betreiben, schreiben über alltägliches Zeugs. Manche schreiben auch über bedeutende gesellschaftspolitische Vorgänge. Manche können schreiben und erzählen. Manche können nicht einmal eine halbwegs akzeptable Orthographie vorweisen, aber dennoch erzählen. Und wieder andere können nichts von alledem.

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WestEins oder: Was bedeutet Bloggen nicht?

Ich schreibe nicht, ich blogge. Heißt es hier bei Germanblogs und ich persönlich habe eine klare, wenn auch nicht vernünftig artikulierbare Vorstellung davon, was das bedeutet. Bloggen ist für mich eine spontane Veranstaltung. Ich schreibe, äh blogge über Dinge, die mir in diesem Moment begegnen oder sich jetzt in meinem Kopf bewegen. Oft schon habe ich mir vorgenommen, „später“ über dies und jenes zu bloggen. Als „später“ dann gekommen war, hatte ich es wieder vergessen. Bloggen geht bei mir nur hier und jetzt.

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Ein sperriger Name für ein sperriges Projekt

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Ich bin ein Spielefan. Ich besitze einen DS Lite und eine PSP. Ich kann mich in Mahjongg versenken und an Sudokus rumknobeln, bis die Ohren glühen. Ich kann mich aber nicht an Spielen erfreuen, die eine Einarbeitungszeit in der Größenordnung einer Tapeziererausbildung und regelmäßige nächtliche Engagements erfordern. Das kurze, knackige, leicht verständliche Spiel für zwischendurch ist meine Domäne. Glücklicherweise gibt es im Internet eine wahre Vielfalt davon. Da ich an ständig wechselnden Computern arbeite, bevorzuge ich Games, die ich nicht erst downloaden und installieren muss. Onlinespielportale gehören daher seit langem zu meinem del.icio.us-Portfolio.

Ein Angebot, das mir bis dato völlig unbekannt war, heißt OnlineSpiele1 und wird von Andre Alpar betrieben. Nutzer der Tauschplattform Hitflip kennen den Namen vielleicht. Herr Alpar ist einer der Geschäftsführer des Plattformbetreibers. Besonders dieser Umstand war es, der mich schier zur Verwunderung trieb. Wer die beiden Websites nebeneinander im Browser aufruft, wird nicht auf die Idee kommen, dass die sperrige Optik der OnlineSpiele1 in einer quasi verwandschaftlichen Beziehung zum schlanken, funktionalen und dem Vernehmen nach erfolgreichen Hitflip-Projekt steht.

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Trigami konkret

Ich arbeite gerade an meinem ersten von Trigami vermittelten Auftrag. Auf eine weitere Ausschreibung habe ich ebenfalls eine Bewerbung abgegeben. Was mir auffällt, und was auch gut für die Auftraggeber ist, ist, dass recht konkrete Aufträge erteilt werden. Der Kunde gibt vor, welche Aspekte seines Produkts er unbedingt berücksichtigt haben möchte. Das können Aspekte sein (und in meinem Falle ist es auch so), an die man als Rezensent gar nicht gedacht hätte.

Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich mich mit dem Auftrag besonders schwer tue, da mir momentan der Kopf so gar nicht nach Bloggen steht. Andererseits hat der Kunde das Recht, fristgerechte Lieferung seines bezahlten Werkes zu verlangen. Und so versuche ich mich heute in Professionalität.

Jenny. Nimm´s mir nicht übel, ja?

Nie wieder online Themes bearbeiten

Mangels lokal installierter Software an dem Computer, den ich am heutigen Abend zur Verfügung hatte, editierte ich Theme-Dateien über das WordPress-Backend. Irgendwann hatte ich mir header.php, constants.php und styles.css komplett zerschossen (Musste ich aber erst mühevoll ermitteln). Ergebnis: Keine Bloghütte mehr.

Bis jetzt habe ich daran gebastelt, die Bloghütte wieder begehbar zu machen. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich WP auf 2.2 und Tarski auf 1.4 geupdated. Besonders letzteres ist wegen meiner Änderungen im zentralen Stylesheet, dass sich in V1.4 massiv verändert hat, mit einem gewaltigen Aufwand verbunden.  Dafür bin ich jetzt wieder topaktuell.

Aber dennoch werde ich nie wieder online an php-files rumfrickeln. Isch schwör, ey.

TUI Internet Service Center vs. Petereit [the sequel]

Meine Urlaubsreise ins Riu Romantica auf Mallorca nähert sich hurtigen Fußes. In zwei Wochen aale ich mich in den sonnigen Gefilden der größten Baleareninsel. Eine größere Hitze als hier wird mich dort wohl eher nicht erwarten. Allerdings ist es mir in Sachen TUI Internet Service Center heute nochmal richtig savannenheiß geworden!

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Friedrich Kurz von Frontal21 strikes again

Der ZDF-Frontal21-Autor Friedrich Kurz nimmt sich wider besseren Wissens gern Computerthemen vor. Er scheint zu verdrängen, dass es sinnvoll sein könnte, solches den Leuten zu überlassen, die was davon verstehen. Am heutigen Abend waren die inhaltlichen Fehler gegenüber der Tatsache, dass es sich bei dem Thema um einen ganz alten Hut handelte (selbst Luis Trencker hätte den noch zu Lebzeiten ausgemustert), schon fast zu vernachlässigen. Aber nur fast!

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Bloxbox is no more

Bereits seit einem halben Jahr gibt es das Blogverzeichnis Bloxbox nicht mehr. Spielte sich schon der laufende Betrieb weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab, bemerkte das Abschalten des Dienstes kaum noch einer. Mir ist es auch nur zufällig aufgefallen. Ich klickte auf einen alten Link zur Bloxbox und wurde mit „Domain For Sale“ begrüßt. So´n Mist. Dabei war Bloxbox doch dasjenige Verzeichnis, bei dem ich im September 2006 „Blox des Tages“ war (was mir genau 5 (FÜNF) Referrer brachte).

Trigami

Eigentlich ist es meinem besonderen Freund Alphonso zu verdanken, dass ich mich letztlich zur Teilnahme am Trigami-Werbenetzwerk angemeldet habe. Seit Monaten schießt er bereits mit Beharrlichkeit gegen diesen Dienst. Und es gibt natürlich genug Jubelperser, die ihm da lemminglike folgen.

Vor kurzem hat auch mein geschätzter Kollege Textspeier/Kolumnistenschwein nach einem kurzen Intermezzo seinen Trigami-Account gelöscht. Ob dessen Entscheidung durch solche Sticheleien oder eher allgemeiner durch die damit einhergehende schlechte Stimmung, die sich in Teilen Blogdorfs gegen Trigami entwickelt hat, begünstigt wurde, kann ich nur vermuten.

Textspeier meint jedenfalls, kurzfristig dem Rausch des falschen Goldes erlegen zu sein. Auf seinem anderen Blog kommentiert er:

Und wer eine Rezension mit den Worten „Nun will ich Euch mal eine gute Seite vorstellen… “ beginnt, naja, dass hat mich eher nachdenklich gemacht.

Womit er sicher Recht hat. Allerdings verlangt Trigami ja nicht, dass man seine Beiträge so beginnt. Es liegt also an jedem Rezensenten, wie ehrlich, offen und kritisch er sich gegenüber einem zu rezensierenden Produkt verhält. Ich möchte beweisen, dass sowas funktionieren kann. Es werden also in nächster Zukunft hier „Trigami sponsored“-Artikel erscheinen.

Und wenn meine werte Leserschaft daran jeweils etwas Kritikwürdiges findet, so wird sie mir dies gewisslich per Kommentar unmissverständlich reindrücken! Worum ich hiermit auch ausdrücklich bitte!

Studenten sind Betrüger

Schon vor einigen Monaten reizte es mich, über dieses Thema zu schreiben. Ich las zu diesem Zeitpunkt darüber, dass deutsche Universitäten ihre Studenten zu verpflichten versuchten, ihre Arbeiten bei Turnitin.com zwecks automatischer Plagiatsprüfung einzureichen. Natürlich konnte man die Studenten nur bitten und nicht wirksam verpflichten. Dies hatte allerdings lediglich die Folge, dass Professoren die eingereichten Arbeiten selbst an Turnitin.com weiterreichten. Mutige Studenten versuchten, Verletzungen ihres Urheberrechts, verursacht durch die Weitergabe ihrer Werke an außenstehende Dritte, wie den Plagiatsdienst, geltend zu machen.

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Hebephrene Schizophrenie, BusinessNews, Germanblogs und die Blogbar

Von hebephrener Schizophrenie Betroffene fallen insbesondere wie folgt auf (aus Wikipedia):

Die hebephrene Schizophrenie führt zu einer flachen Stimmungslage ohne Schwingungsfähigkeit, teilweise resonanzlos, depressiv, ohne emotionale Wärme, dann wieder auffallend durch manchmal läppisch-heiteres oder überhaupt läppisches Benehmen, durch ein nicht nachfühlbares Lachen und eine Inadäquatheit zwischen äußerer Situation und Reaktion. Die Sprache der Erkrankten ist oft gekennzeichnet durch Assoziationslockerungen, durch Danebenreden (Antworten sind nur indirekt oder gar nicht mit der Frage verbunden) oder sogar auch bis zur Unverständlichkeit desorganisiert (Wortsalat,Schizophasie).

Die Verlagsgruppe Handelsblatt stellt die kostenlose Zeitung „BusinessNews“ ein. Die letzte Ausgabe erscheint diesen Freitag.

Die ebenfalls von Holtzbrinck betriebene Plattform Germanblogs hat sich soeben einer technischen Renovierung unterzogen und ist nach wie vor dabei, unverändert die anfangs ausgegebene Zielstellung zu verfolgen:

Unsere Themenblogs sollen sich zu attraktiven Online-Medien mit aktuellen und relevanten Inhalten entwickeln, die klassischen Medien Konkurrenz machen.

Der Rebell ohne Markt Don Alphonso Meyer von der Blogbar hat da was nicht verstanden. Er titelt nämlich: „Aus für BusinessNews: Und wieder helfen Blogs bei Holtzbrinck nicht weiter.“ und vermischt darin die Meldung zu BusinessNews, der Officezeitung, mit Spekulationen zu Germanblogs, die jedweder Grundlage entbehren. Richtig ist, dass in BusinessNews Anreißer zu Blogartikeln in den Germanblogs platziert wurden und derzeit noch werden. Insofern könnte man schon auf die verquere Idee kommen, dass selbst diese Anreißer BusinessNews nicht haben retten können und Blogs daher Holtzbrinck wieder nicht weiterhelfen konnten.

Dieser Zusammenhang wäre allerdings zumindest als assoziativ ziemlich locker, wenn nicht gar nur als Danebenreden zu bezeichnen.

Eine Lanze für das Zentralabitur

Was ist denn mit dem Petereit los? Wird der jetzt wirklich zum Unterstützer des Testwahns an deutschen Schulen? Wieviel haben die Kultusminister dem wohl geboten? Eins nach dem anderen. Der Satz heißt vollständig: „Eine Lanze für das Zentralabitur werde ich hier sicherlich nicht brechen!“ Und bieten wird mir kein Kultusminister was, weil denen nämlich abweichende Meinungen völlig wurscht sind. Schreib doch! Juckt uns nicht!

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Sabine Christiansen vom Verfassungsschutz bestochen (oder bedroht?)

Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Frau Christiansen nach jeweils spätestens zwei Sätzen der Rechtsanwältin Karen Ullmann das Wort entzog, um es dann dem stundenlang nichtssagend salbadernden Beckstein oder dem, diesem in der Frage der Inhaltlosigkeit in nichts nachstehenden Polizisten Wendt zu erteilen.

Der Wendt steht nach der Sendung auch noch im Chat zur Verfügung, dabei wäre die Ullmann viel interessanter gewesen. War wohl zu gefährlich??