Kannit verstan!

Die T-Com geriert sich ja mittlerweile als ganz ein kundenfreundliches Unternehmen. Leider musste ich wieder einmal mit diesen Gesellen Kontakt aufnehmen. Das heißt, ich musste den Voicecomputer über mich ergehen lassen.

Ich wähle gezielt die mir bekannte Durchwahl der zuständigen Abteilung.

Computer : „Schön, dass Sie uns anrufen….. Drücken oder sagen Sie „Eins“ für Beratung oder „Drei“ für eine Vertragsfrage.“
Ich sage: „EINS“
Computer: „Leider habe ich Sie nicht verstanden. Drücken oder sagen Sie „Eins“ für Beratung oder „Drei“ für eine Vertragsfrage.“
Ich sage: „EINS“
Computer: „Leider habe ich Sie nicht verstanden. Drücken oder sagen Sie „Eins“ für Beratung oder „Drei“ für eine Vertragsfrage.“
Ich sage: „EINS“
Computer: „Leider habe ich Sie nicht verstanden. Drücken oder sagen Sie „Eins“ für Beratung oder „Drei“ für eine Vertragsfrage.“
Ich sage: „EINS“
Computer: „Ich verbinde Sie mit dem nächsten freien Mitarbeiter.“

10 Minuten später

Berater: „Guten Tag, mein Name ist… Wie kann ich Ihnen helfen?“
Ich: „blablablablabla.“
Berater: „Tur mir leid. Da müssen Sie sich an die allgemeine Beratung wenden. Sie sind hier in der Beratung für Vertragsfragen. Deren Rufnummer ist ….“

AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH.

12 Gedanken zu „Kannit verstan!

  1. Es gibt allerdings bestimmte Kommandos um den Telefoncomputer zu verarschen und gleich mit einem Menschen zu sprechen.

    Bei Arcor lautet dieses Kommando : „Stop, Störung“

    Gibts bei der Terrorkom sicher auch 😎

  2. Hehe… Mit Arcor habe ich gestern meinen Spaß gehabt: Deren freundliche Sprachcomputer-Dame ist da auch nicht sehr tolerant. Insbesondere ironische Kommentare wie „Na super!“ werden mit einem „Ich habe Sie nicht verstanden“ quittiert! 😉
    Aber das „Stop, Störung“ klingt vielversprechend, und ist eine echte Alternative zur „7“, die ebenfalls echte Menschen an den Hörer locken soll… 🙂

  3. „Mit bundesweiten Warnstreiks protestierten gestern die Beschäftigten der Deutschen Telekom gegen eine drohende Ausgliederung von rund 50 000 Arbeitplätzen aus dem Konzern.
    Besonders betroffen war T-Service: So habe es schon mal passieren können, daß Kunden ein paar Monate länger auf einen neuen Anschluß warteten, bei der Hotline eine halbe Stunde in der Warteschleife hingen oder Oma Hedwig gar nicht erst an den Apparat ging, so ein Verdi-Sprecher.“

    Quelle: Titanic-Magazin

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