Kurzrezension: Tommy Jaud – Vollidiot

Ich hab´s gelesen, ich Vollidiot.

16 Gedanken zu „Kurzrezension: Tommy Jaud – Vollidiot

  1. Dann würde ich Dir „Resturlaub“ auch nicht wärmstens ans Herz legen! 😉

    … und wenn Ihnen „Vollidiot“ nicht gefallen hat, könnte Ihnen auch „Hartmut und Ich“ von Oliver Uschmann nicht gefallen – wobei ich das durchaus sehr lesenswert finde!

    Wirklich lesenswert aber: „Rette mich ein bisschen“ von Jörg Thadeusz, ganz im Gegensatz zu „Alles schön“, dem Nachfolgewerk.

    Soviel zum Thema „Literatur der kleinen Häppchen“… 🙂

    Gruß,
    zunder

  2. Ironie wirst Du in meiner ganzen Bloghütte nicht finden! Ich bin ein ernsthafter Mensch. Sogar mein Opa heißt Ernst. Gut. Meine Oma hieß Fanny, aber was bedeutet das schon…

  3. Na, als Häppchen war der Knödel eher was, was schnell runterging, und nicht im Hals stecken blieb. Aber auch nichts, was man verschlingt… 😀

  4. Einer von Euch knödelt. Macht mal eine Sprechprobe.

    „Me country“ ist übrigens umgangssprachlich. Genau wie „them … books“. Könnte Texas sein, oder Turkmenistan, amerikanische Botschaft.

    Knödel gehen übrigens nicht runter, sondern wären börsennotiert stabile Werte. Und das seit 100 Jahren. Wo gibt´s das noch?

  5. …und so hat der „Vollidiot“ vom lieben Tommy eine kulinarisch-interkulturelle Diskussion initiiert! Ist also doch zu was gut, das Geschreibsel!

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