Frrrrrrrrrischä RSS-Feeds jeeemand?

Auf dem Wochenmarkt lasse ich mir sowas ja gefallen. Regelrechte Wettbewerbe fechten Bananen-Bodo, Eier-Udo und Kartoffel-Karl da mittlerweile untereinander aus. Und der Nutzen des Kunden steht sogar ein Stück weit im Vordergrund, wenn Kirschen-Karin kleinere Preise ruft, als Kirschen-Corinna von schräg gegenüber.

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Fauxto.com

Das Web 2.0 greift immer weiter um sich und erreicht dabei Regionen, die die konventionellen Softwarehersteller bislang als ihr sicheres Territorium betrachten durften. Fauxto.com gehört zu den Web2.0-Anwendungen, die auf Flash-Technologie setzen und eine komplette Softwareumgebung im Browser bieten.

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LOOVT und PIYOBO: Nanu?

Germanblogs ist ein ernsthaftes Projekt. Von Boogie Medien aus Hamburg für die Holtzbrinck-Gruppe aus Stuttgart konzipiert und umgesetzt. Mit einer Masse Themenblogs, von Alzheimer bis Meine kleine Kneipe ist alles vertreten.

Natürlich gibt es auch einen Gesundheitsblog, wie auch einen TV-Blog. Der Gesundheitsblog wurde bislang maßgeblich von Prang (plötzlich nicht mehr in der Autorenliste) und Chefarztfrau, der TV-Blog im Wesentlichen von Thomas Meins gestaltet.

Beide Blogs sind seit Anfang des Monats desolat bzw. werden von anderen Autoren bestückt. Was allerdings dem Status „desolat“ nahe kommt. Stattdessen gibt es seltsamerweise für den Gesundheitsbereich die Website piyobo.de = Pimp Your Body, powered by Drupal statt 21publish. Gemacht von Germanblogs, Prang und Chefarztfrau, mit einem aufdringlichen, selbstabspielenden Video auf der Startseite, wurgs.

Und es gibt das TV-Blog in neu als Loovt.de, ebenfalls powered by Drupal und gemacht von Germanblogs und Thomas Meins. Während Piyobo noch offensiv auf germanblogs.de beworben wird, gibt es zu Loovt nicht mal einen Hinweis.

Ist das, was ich denke, dass es ist? Und bedeutet es, was ich denke, dass es bedeutet? Und hat da wieder einer keine Eier in der Hose?

Vorschulisches Chaos

Frau von der Leyen wiederholt ihre Forderung nach einem verpflichtenden Vorschuljahr für Kleinkinder. Besser wird sie dadurch allerdings nicht. Im Kern geht es um die Verbesserung der Sprachkompetenz von Migrantenkindern. Muss man dafür die übrigen Kinder belasten?

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Lebensabend unter Palmen?

Caipirinha ist zwar nicht so mein Getränk. Allerdings mag sich das im Alter mit dem Nachlassen der Geschmacksknospen eventuell noch ändern.

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Neueste Erkenntnisse zum Fall Diana

Ebenfalls ZDF heute abend. Man ist bemüht, den neuesten Ermittlungsstand zum fast zehn Jahre zurückliegenden Tod der Prinzessin von Wales zu vermitteln. Klar ist dabei von Beginn an, dass beabsichtigt ist, die „Anhänger der Verschwörungstheorien“ (schon diese Wortwahl macht es deutlich) vor die Pumpe laufen zu lassen.

Man zeigt also minutiös den Ablauf und hat für jede Absonderlichkeit plausible Erklärungen bereit. Fahrer des weißen Fiat, der den Mercedes kurz vor dem Crash gestreift hat, nie gefunden. Paparazzi, der weißen Fiat hat, und öfter als Letzter bei danach Toten angetroffen wurde und auch den Hafen aufgerissen hat, von wegen, was er alles wüsste, zwei Jahre nach Dianas Tod völlig verkohlt in seinem Auto aufgefunden worden. Natürlich ganz klar Selbstmord. Chauffeur der Todeskarosse selbstverständlich Alkoholiker und schwer betrunken, obwohl zwei Tage vorher noch Gesundheitscheck für Piloten ohne jeglichen Befund durchlaufen, etc. pp. …

Ich weiß nicht, was da damals gelaufen ist. Nur eines dürfte doch klar sein. Wenn ein Geheimdienst, also eine Staatsmacht dahintersteckt, sieht ein Unfall wie ein Unfall aus, ist einer plötzlich Alkoholiker, findet man Fahrer von Fahrzeugen nicht, werden Bluttests oder zumindest deren Ergebnisse gefälscht, sagen Leute Dinge aus, die sie aussagen sollen und vieles mehr. So etwas ist nicht zu ermitteln…

Rhetorische Frage oder kognitive Schwäche?

Die folgende Suchanfrage hat offenbar ein Schüler bzw. eine -in in das Google-Formular gequetscht. Ich hoffe sehr, ihm/ihr ist dabei auch gleich die Antwort klar geworden…

Google: setzt dich mit der fragestellung auseinander: braucht man als jugendlicher neue medien wie handy und internet zur übermittlung der für einen selbst wichtigen infos??

Wikiasari aka Wikia Search

Erstaunlich, dass ausgerechnet am heutigen Tage dieses doch schon relativ alte Projekt des Wikipedia-Vaters Jimmy Wales durch die Medien geht. Erstaunlich? Höchstens insoweit, als man wieder einmal den Aufmerksamkeitswert der SZ-Meldungen vor Augen geführt bekommt. Die Sueddeutsche hat nämlich ein Interview mit Jimbo Wales veröffentlicht.

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Web 2.0 missunderstood

Im Großen und Ganzen schätze ich das Handelsblatt als Fachquelle zu Wirtschaftsthemen sehr. Unter diesem Gesichtspunkt werde ich dem Redakteur Christian Schlautmann auch seinen Faux-Pas zum Web 2.0 unter dem Titel „Verbraucher 2.0“ mittelfristig verzeihen können. Erstmal wird aber gemeckert.

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Der Preis der Eitelkeit

Als hätten sie nicht schon genug Probleme! 3.600 Stellen sollen bis 2008 abgebaut sein. Damit sollen 100 Millionen Euro Personalkosten eingespart werden. Weitere 150 Millionen Euro Einsparung soll bei den Sachkosten erreicht werden. Eben erst erworbene Schiffe werden wieder verkauft. Möglicherweise erfordert die Situation gar das Ansetzen von Abschreibungen auf den Firmenwert. Die Bilanz des TUI-Konzerns wird bescheiden aussehen.

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Was keiner braucht, Folge 0815

Diejenigen unter Ihnen, die sich schon fast verzweifelt gefragt haben, wann ich endlich, endlich wieder einmal ein paar Accessories vorstellen würde, die nun wirklich kein Mensch braucht, dürfen sich besonders freuen. Denn heute ist es soweit. Durch die Welt bin ich gereist. Keine Mühen habe ich gescheut. Und hier sind sie. Die drei nutzlosesten Gadgets des Monat Februar 2007.

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Schlauchbootlippe returns

Wer von Ihnen will wissen, wie Schlauchbootlippe Don Alphonso aka Rainer Meyer wirklich aussieht? Nein, natürlich sieht er nicht so aus, wie auf den verschatteten Bildchen, die er selbst herzeigt. Immer am Kotflügel des GT und Mütze auf. Die Netzeitung hat ein Interview mit dem bloggenden Großkotz geführt und zur Bebilderung des dreiteiligen Gesprächs offenbar Privatbilder vom Alphons bekommen.

Nanu? Privatbilder? Haben die bei der Netzeitung keine Knipsen? Nee, der Don Alphonso hat wohl Wert darauf gelegt, dass man ihn im rechten Licht, also vorteilhaft zeigt. Wurgs. Das geht aber mächtig nach hinten los, Schlauchbootlippe. Wenn das wirklich die vorteilhaftesten Bilder von Dir sind, werde ich ab sofort mein abendliches Gebet um die Bitte erweitern, Dir nie persönlich zu begegnen. Das muss ja traumatisch sein.

Wer von Ihnen glaubt, einen unempfindlichen Magen zu haben, kann hier, hier und hier klicken. Wer zuviel Zeit hat, kann auch das Interview lesen. Ich sage dazu nur zweierlei. Egal ist die Lesereihenfolge der einzelnen Teile, nichts baut aufeinander auf. Und wenn Sie noch was Besseres zu tun haben, wie zB Rasenmähen oder Naseputzen, ist es auch kein Verlust, das Interview zu ignorieren.

Lehrerfreund.de

Da suchte ich doch interessensgeleitet bei Google nach „bildung schule news“ und erhielt als ersten Treffer die Website http://www. lehrerfreund.de/. Dieser Artikel hier ist eine Aufforderung an die mitlesenden Lehrer, sich vom Inhalt der Website des Lehrerfreundes zu distanzieren. Der Lehrerfreund.de mag zwar Lehrer mögen, wäre aber unter der URL www.schuelerhasser.de wohl genau so gut, oder sogar besser aufgehoben!

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Wann beginnt Bildung?

Stellen Sie sich einfach einmal diese Frage. Kennen Sie eine Antwort? Oder wissen Sie gar die Antwort? Auch wieder schwierig in dieser Differenziertheit, nicht wahr? Was ist Bildung überhaupt? Und wer ist gebildet? Wer darf den Bildungsgrad messen und woran? Ganz zu schweigen von der Frage warum? Ich weiß es nicht. Bin ich jetzt ungebildet?

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Rohstoff: Kind

Beschäftigte sind es mittlerweile gewohnt, nur noch als Kostenfaktor gesehen zu werden. Natürlich gibt es hinreichend Lippenbekenntnisse der Unternehmer, wonach das Humankapital das Wichtigste sei, wonach der wichtigste Produktionsfaktor der Mensch sei, sein Know-How, seine Teamkompetenz etc. Am Ende schmeißen die Unternehmen dennoch ohne viel Federlesens ihr angeblich wichtigstes Kapital zur Tür und zum Fenster raus. Am Ende sind es halt doch nur Kosten. Relationen werden nicht mehr hinterfragt.

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Eine Waldorf-Crime-Story, Kapitel EINS

Sexuelle Übergriffe, Steuerhinterziehung & Unterschlagung – 6 Monate im Leben des Waldorfvorstands P.

Die Geschichte des Waldorfvorstands P. ist tatsächlich so passiert, wie sie hier niedergeschrieben steht. Stellenweise wird der Leser allerdings Zweifel daran entwickeln. Wie in Hollywood üblich, have names and places been changed to protect the innocent. So, jetzt können Sie schon mal langsam den Kopf über die Schulter kreisen lassen, um Ihre Muskulatur aufzuwärmen. Nicht, dass Sie sich gleich beim Kopfschütteln eine Zerrung zuziehen. P. berichtet:

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Schäuble zum Glück gestutzt, aber…

Die Nummer mit dem Bundestrojaner ist eine, die etwas Fachwissen auch auf Seiten der darüber berichtenden Medien voraussetzt. Jedenfalls wäre das nützlich, sollten Medien eine ausgewogene, sachlich neutrale Betrachtung anstreben.

Zunächst mal herzlichen Glückwunsch an den BGH von dieser Stelle. Die heimliche Durchsuchung von Computern ohne richterliche Anordnung ist eine Sauerei, die nicht akzeptiert werden darf! Es schließt sich erst danach die Frage an, wie man das denn überhaupt auch hätte bewerkstelligen wollen….

Im Grunde hatte ich nicht vor, über das Thema zu bloggen. Die BGH-Entscheidung wäre mir in sich genug gewesen. Als ich dann heute jedoch das Heute-Journal mit Marietta Slomka einschaltete, drehte sich mir innerhalb der erst drei Sätze der Magen um. Frau Slomka äußerte nämlich in ihrer sachlich neutralen Art implizit Unverständnis darüber, dass man zwar Wohnungen, nicht aber Computer durchsuchen dürfe, was bekanntlich in dieser Vereinfachung völliger Unsinn ist.

Der nächste Mist wurde dann im Rahmen der Kurzerläuterung der Verfahren verzapft. Man schicke dem Terrorverdächtigen oder Pädophilen halt eine E-Mail und der würde dann auf den Anhang klicken und schon habe man den Trojaner auf dem Gerät verankert. Alternativ würde man eben Sicherheitslücken des Browsers ausnutzen, um den Trojaner über manipulierte Webseiten zu implementieren. (Ich halte dem Sender mal technische Inkompetenz zugute.)

Hallo? Wen fängt man damit? Mit Sicherheit niemanden, der einigermaßen klar denken kann und sein System absichert. Zu den Leuten, die ihr System absichern, darf man einigermaßen zuverlässig diejenigen Leute zählen, die wissen, dass sie illegale, streng strafbewehrte Dinge mit ihrem Rechner machen.

Der echte, also der gefährliche Terrorist wird nicht die PDF.exe vom BKA anklicken und seine Festplatte zur Schau stellen. Er wird auch nicht auf die doll manipulierte BKA-Website mit einem alten Internet Explorer gehen und sich ein ActiveX-Control einfangen. Und inhaltlich wird er ohnehin seine Anschlagspläne nicht auf der Platte unter Anschlag_aufs_Kanzleramt_am_3.3.2007.doc ablegen.

Bestenfalls könnte man ein paar pädophile Kleinstgauner aufstöbern, die zu doof sind, sich an die Grundregeln der heutigen Internetnutzung zu halten. Und auch wenn ich bei Pädophilen egal welcher Intensität keine Gnade kenne (Wehe, ich erwische mal einen vor der Polizei.), würde ich den Bundestrojaner hier für das sprichwörtliche „Mit Kanonen auf Spatzen schießen“ halten.

Außerdem kenne ich doch unsere Finanzbehörden. Die wären die nächsten, die versuchen würden sich da einzuklinken. Plötzlich hast Du die Steuerfahndung auf Deinem Computer, und dann die Behörde X und dann die Behörde Y. Nee, lasst mal!

Was macht Ihr eigentlich den lieben langen Schultag?

Frage ich desöfteren meine Tochter. Im Gespräch mit anderen Eltern konnte ich jüngst feststellen, dass diese Frage von allgemeinem Interesse, schon fast omnipräsent ist. Mit diesem Wissen im Hinterkopf kommt man nicht umhin, die Lehrerschaft auf der Suche nach einer Antwort in die Betrachtung einzubeziehen.

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Die neue Elite

An den Hochschulen zeichnet sich eine Entwicklung ab, die sich sicherlich nicht mit den Vorstellungen der Bildungspolitiker in Deckung bringen lässt. Erklärtes Ziel der deutschen Bildungspolitik ist es schließlich, mindestens 40 Prozent eines jeden Abiturjahrgangs an die Hochschulen zu bringen und dabei die Studiengänge insbesondere durch die Umstellung auf Bachelor und Master zu straffen und praxisnäher zu gestalten. Die deutschen Hochschulen zeigen der Politik jetzt überdeutlich, dass diese Vorstellungen nicht zum Nulltarif umsetzbar sind.

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Billigwasser killt Brunnenbetreiber

Wie der Europäische Wirtschaftsdienst meldet, befinden sich die mittelständischen Mineralbrunnenbetreiber in einer dramatischen Lage. Der Preiswettkampf bei Mineralwasser scheint bereits mittelfristig zugunsten der Discounter und deren bepfandeten Einwegsystemen zu verlaufen. Dabei spielt der sogenannte Pfandschlupf eine wesentliche Rolle.

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